Glitzernde Skyline von Hongkong, Kulturwunder
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
Nutzen Sie auch 2025 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.
Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.
Seit 20 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.
Reiseverlauf
Früher war der Victoria Peak bevorzugter Wohnsitz der Kolonialherren, da man dachte, dort oben von Malaria verschont zu bleiben. Inzwischen siedeln sich am Victoria Peak die Reichen der Region an. Je höher gelegen, desto astronomischer werden die Grundstücks- und Wohnpreise
gleichzeitig der drittlängste der Welt. Auf 2800 Kilometer ist dieser Strom von der Stadt Yibin auf
305 Meter Höhe bis zur Mündung in den Pazifik schiffbar.Das Quellgebiet befindet sich in 5404 Meter Höhe im tibetischen Tanggula Shan auf dem Qinghai-Plateauin Tibet. Der Quellfluss heißt Dri Chu und fließt durch das Dach der Welt.Er wurde 1989 vom deutschen Geologen D. Ortlam aus Bremen an einem Gletschertor in 5405 Meter Höhe, südöstlich des Berges Geladandong-Peak im westlichen Tangula Shan entdeckt.Zunächst beschreibt der Strom auf 1500 Kilometern eine scharfe Haarnadelkurve. Bedingt durch ein Kalksteinmassiv ändert sich die ursprüngliche Fließrichtung und der Strom nimmt einen Richtungswechsel an der Großen Biegung von Shigu ein und fließt nunmehr in nordöstlicher Richtung. Unterwegs nimmt er viele Seitenflüsse auf und durchfließt das Innere Chinas. Er enthält eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten, fließt durch wunderschöne Gebirgslandschaften, Täler und Schluchten. Er transportiert bis zu seiner Mündung im Ostchinesischen Meer im Jahr durchschnittlich 32000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. An seiner Mündung liegt der alte Hafen von Shanghai.Der Yangtze spielt in China eine sehr große Rolle. Er teilt das Land in Nord- und Südchina. In der chinesischen Geschichte war er Austragungsort wichtiger Ereignisse. Beispielsweise zählt hierzu auch die während des Chinesischen Bürgerkrieges stattgefundene Überquerung des Flusses durch die Volksbefreiungsarmee am 21.04.1949. Gleichzeitig haben sich die westlichen Mächte das Recht erkämpft, seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Strom mit Kanonenbooten zu befahren. Den Yangtze nennt man auch die Wiege der chinesischen Zivilisation. An seinen Ufern entwickelten sich die alten Reiche zur modernen chinesischen Nation. National bedeutend für Chinas Wirtschaft ist auch der Bau des sogenannten Drei-Schluchten-Staudammes gewesen, sowie der Bau eines neuen Schiffshebewerkes, das Schiffe bis zu 3000 Tonnen über den Höhenunterschied befördert. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an.Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt.
Mit 18200 Megawatt zählt das Wasserkraftwerk zu den größten der Welt. Der aufgestaute Fluss bildet einen riesigen Stausee, der sich durch die 3 Schluchten 600 Kilometer bis nach Chongqing zieht.
Eine der wichtigsten Einnahmequellen der Region ist der Tourismus.
Auf einer Kreuzfahrt durch die 3 Schluchten kommt der Besucher in den Genuss von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Besonders beeindruckend ist das Landschaftsbild mit seinen hohen Felswänden.
Die Quitang Schlucht ist die erste und kleinste der 3 Schluchten. Sie misst lediglich 8 Kilometer Länge.
Eine Durchfahrt ist besonders interessant, da diese Schlucht sehr schmal ist. Die breiteste Stelle ist gerade mal 150 Meter breit. Sie wird als schönste Sehenswürdigkeit bezeichnet, da ihr wildes Wasser, von Sandbänken geteilt und die hohen Felswände einen spektakulären Ausblick gewährt. Ein chinesischer Dichter bezeichnet diese Schlucht mit den Worten: Tausend Meere, die in einen Becher fließen.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Xiling Schlucht mit einer Länge von 66 Kilometern. Sie ist die östlichste der Schluchten. Die schmalste Stelle beträgt gerade mal 80 Meter. Die enge Schlucht bietet eine reizvolle Landschaft. Sie ist so eng, dass kein Sonnenstrahl den Boden berührt. Im 19. Jahrhundert gefährdeten Stromschnellen, Sandbänke und Strömungen den Schiffsverkehr. Heute ist sie ohne Schwierigkeiten passierbar.
Die Wuxia Schlucht ist eine weitere Sehenswürdigkeit der 3 Schluchten. Sie liegt an der Einmündung des Daning im Kreis Wushan und hat eine Länge von 44 Kilometer. Sie wird auch als Hexenschlucht
bezeichnet. Die Felswände ragen links und rechts des Flusses über 1000 Meter hoch. In dieser Schlucht bezwangen der Legende nach die Göttin Yao Ji und ihre elf Schwestern einen Drachen.
Nach der Heldentat sollen sie dabei zu Bergen erstarrt sein.
an der breitesten Stelle misst sie gerade einmal 150 Meter. Das Tor zur Qutang Schlucht ist Kuimen nahe
dem Dorf Baidicheng.
Bei der Qutang Schlucht fließt der Jangtsekiang durch die nördlich liegenden Chijia Bergen und die im
Süden befindlichen Baiyan Berge.
Für viele ist diese Schlucht die schönste von den dreien, gerade weil die schmale Felsschlucht in
Verbindung mit den bis zu 1.200 Meter hohen Bergen einen imposanten und sensationellen Ausblick schafft. Das besondere Highlight der Qutang Schlucht ist die berühmte Meng Liang Treppe, bei dieser wurden
Löcher in die senkrechten Felswände in Form eines „Z“ gehauen, welche zu einer Plattform führt.
Für Reisende, die eine Yangtse-Kreuzfahrt unternehmen, zählt er zu den kulturellen Höhepunkten entlang der Route.
Der Name "Shibaozhai" bedeutet übersetzt "Steinschatzfestung" und verweist auf den rund 50 Meter hohen Felsen, an dessen Flanke sich die Tempelanlage erhebt.
Die auffällig rote Pagode mit ihren neun Etagen und den kontrastierenden gelben Dächern, die im 18. Jahrhundert erbaut wurde, ist besonders markant. Sie schmiegt sich direkt an den Felsen entlang und wirkt wie eine monumentale Treppe, die in den Himmel führt.
Der Bau des Drei-Schluchten-Staudamms führte zu einer Erhöhung des Wasserspiegels des Jangtse. Dank eines Schutzdamms wurde der Tempel jedoch bewahrt. Heute ragt er wie eine farbenfrohe Insel aus dem Wasser und wirkt noch eindrucksvoller als zuvor.
Architektur, Religion und Natur – all das vereint der Shibaozhai-Tempel auf einzigartige Weise. Wer eine China-Rundreise oder eine Flusskreuzfahrt auf dem Jangtse unternimmt, sollte diesen Ort unbedingt erleben.
Auf einer Länge von 44 Kilometern durchbricht der mächtige Jangtsekiang das Daba Shan also
das Daba-Gebirge, wodurch die Wu Schlucht als eine der drei berühmten Schluchten entsteht.
Dabei ragen die Berge auf beiden Seiten des Flusses etwa 1.000 Meter in die Höhe.
Entlang der Schlucht befinden sich die 12 Schwestern, Berge die seltsame Namen wie Spitze des Drachen Bergsteigers oder Spitze des Phönix Lenkrad tragen. Unterwegs triff man auch auf eine Felsinschrift in welcher es heißt: „Wuxias Gipfel wachsen höher und höher“.
Man geht davon aus, dass diese feindliche Truppen abschrecken sollte.
die Xiling Schlucht, hier befindet sich auch der bekannte Drei-Schluchten-Staudamm.
Dieser ist mit einer Generator-Leistung von 18.200 Megawatt das größte Wasserkraftwerk der Erde.
Durch ihn entstand ein Stausee welcher sich auch durch die bekannten und namensgebenden drei Schluchten erstreckt und den Wasserstand 90 Meter steigen ließ.
Die Länge der Xiling Schlucht beträgt in etwa 66 Kilometer, an der engsten Stelle misst sie 80 Meter.
Heute ist das Passieren der Schlucht kein Problem mehr, allerdings gab es hier bis in das 19. Jahrhundert hinein zahlreiche Sandbänke, gefährliche Stromschnellen und bedrohliche Felsen, sodass eine
Durchfahrt durch die Schlucht mit zahlreichen Gefahren verbunden war.
Ein weiteres Problem ist auch die geringe Breite, weshalb hier kaum Sonnenstrahlen ihren Weg in die Schlucht finden.
von 221 – 209 vor Christi Geburt lebte. Er galt als erster Kaiser in China, welcher das Land vereinte
und die Qin-Dynastie begründete. Die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ist heute die meistbesuchte Touristenattraktion in China.Der Kaiser Qin Shihuangdi ließ bereits im Alter von 13 Jahren mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen.36 Jahre dauerten die Arbeiten, bei denen bis zu 70000 Arbeiter beschäftigt waren. Die eigentliche Grabkammer befindet sich auf einem Hügel, der von der Armee lebensgroßer Tonsoldaten umgeben ist.In keiner zeitgenössischen Aufzeichnung ist die Terrakotta Armee erwähnt worden.
Von daher war es ein sensationeller Fund. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen
wurden bisher freigelegt.Weitere 5000 sollen sich noch im Erdreich befinden. In der Regierungszeit von Qin Shihuangdi wurde erstmals das chinesische Großreich vereint. Des Weiteren sorgte der Kaiser für den Ausbau der Großen Mauer, legte Überlandstraßen an sowie Kanäle für eine ausreichende Wasserversorgung.
Er war es auch der die Verwendung einer einheitlichen Schrift und Währung einführte.Er wurde nur 49 Jahre alt. Sein zweiter Sohn Qin Er Shi übernahm die Herrschaft. Politisch war er nicht so erfolgreich wie sein Vater. Das Reich zerfiel und das Ende der Qin-Dynastie brach herein.Aufgrund von Aufständen wurden große Teile des Grabes von Qin Shihunagdi verwüstet, bei dem auch die Terrakotta Armee in Mitleidenschaft gezogen wurde.Heute ist die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ein beliebtes Besichtigungsziel vieler Touristen.Das Grab befindet sich zirka 36 Kilometer nordöstlich von Xi´an an der Linma-Straße. Die gesamte Mausoleumsanlage umfasst zirka 56 Quadratkilometer.Neben den eigentlichen Tonsoldaten gehören auch 40 vierspannige Schlachtwagen aus Ton sowie etliche Waffen zum Arsenal. Heute ist das Gebiet Museum und seit 1987 Weltkulturerbe geworden.
Der siebenstöckige Backsteinbau wurde ursprünglich errichtet, um die von Mönch Xuanzang aus Indien mitgebrachten buddhistischen Schriften und Reliquien aufzubewahren, die er von seiner Pilgerreise nach Indien mitgebracht hatte. Xuanzang ist eine Schlüsselfigur für die Verbreitung des Buddhismus in Ostasien und machte die Wildganspagode zu einem zentralen Ort der Religions- und Kulturgeschichte.
Die Pagode steht in einem weitläufigen Tempelkomplex mit Innenhöfen, Hallen und Gärten, die zum Verweilen einladen. Besonders beeindruckend ist die abendliche Beleuchtung, wenn die Anlage stimmungsvoll illuminiert wird und sich die Silhouette der Pagode im Wasser spiegelt.
Eine buddhistische Legende erzählt, dass Mönche in einer Zeit großer Not ohne Nahrung waren. Sie beteten, woraufhin eine Wildgans vom Himmel fiel. Als Zeichen göttlicher Hilfe wurde die Pagode deshalb „Wildganspagode“ genannt.
Heute ist die Wildganspagode ein UNESCO-geschütztes Kulturdenkmal und ein wichtiges Ziel für Pilger und Besucher. Sie symbolisiert die enge Verbindung zwischen Indien und China auf dem historischen Seidenweg und zählt zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten von Xi’an.
Die historische Bedeutung der Großen Mauer
Die historische Bedeutung der Chinesischen Mauer kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dieses imposante Bauwerk, das sich über Tausende von Kilometern erstreckt, ist ein Symbol Chinas und seiner reichen Geschichte. Erbaut während der Qin-Dynastie, diente die Chinesische Mauer nicht nur als Schutz vor Invasionen, sondern war auch integraler Bestandteil des antiken Handels. Die für ihre Zugänglichkeit bekannten Abschnitte in Badaling bieten Besuchern einen faszinierenden Einblick in die strategische Bedeutung der Mauer. Hier kann man die beeindruckende Geschichte der chinesischen Zivilisation hautnah erleben. Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich um die Große Mauer und unterstreichen ihre Bedeutung. Bei einem Spaziergang zwischen den alten Steinen spürt man die Zeit und die Anstrengungen, die in den Bau dieses großartigen Bauwerks investiert wurden. Ein Besuch der Großen Mauer ist somit nicht nur eine Reise zu einem der berühmtesten Wahrzeichen der Welt, sondern auch eine Reise in die Geschichte Chinas selbst.
Atemberaubende Aussichten entlang der Großen Mauer Chinas
Die atemberaubenden Ausblicke entlang der Großen Mauer Chinas sind ein unvergessliches Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Besonders die Abschnitte von Badaling bieten eine beeindruckende Perspektive auf dieses historische Bauwerk, das sich majestätisch über die Landschaft erstreckt. Bei einem Spaziergang entlang der Mauer offenbart sich die atemberaubende Schönheit der umliegenden Natur, die von sanften Hügeln bis zu schroffen Bergen reicht. Hier spürt man die Einflüsse der Qin-Dynastie und der chinesischen Kultur. Zusammen mit anderen Reisenden können Sie die Geschichten der Vergangenheit in diesem wichtigen Teil Chinas entdecken. Vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht, um die spektakulären Panoramen von Peking bis in die Ferne festzuhalten. Die Vielfalt der Ausblicke wird Ihre Entdeckungsreise bereichern und Ihnen ein tiefes Verständnis für die Dimension und den Charme dieses Weltkulturerbes vermitteln.
Kulturelle Erlebnisse rund um die Chinesische Mauer
Ein Besuch an der großen Mauer China ist nicht nur ein eindrucksvolles Erlebnis, sondern auch eine Gelegenheit, in die faszinierende Geschichte Chinas einzutauchen. Besonders der Abschnitt Badaling, der dank seiner Zugänglichkeit und guten Infrastruktur beliebt ist, ermöglicht Ihnen, majestätische Ausblicke auf das umliegende Land zu genießen. Es empfiehlt sich, an Wochentagen zu reisen, um den Menschenmengen zu entkommen und das Bauwerk in seiner vollen Pracht zu erleben. Packen Sie ausreichend Wasser und Snacks ein, da die gastronomischen Angebote begrenzt sind. Zudem sollten Sie bequeme Schuhe tragen, um die teils unebenen Wege problemlos zu bewältigen. Wenn Sie die Mauer während der frühen Morgenstunden besuchen, können Sie nicht nur den Sonnenaufgang bewundern, sondern auch die frische Luft und ein ruhigeres Ambiente genießen. Nutzen Sie diese Tipps, um Ihre Reise zur großen Mauer China unvergesslich zu gestalten.
Die besten Jahreszeiten für einen Besuch der großen Mauer China
Um das beeindruckende Bauwerk der großen Mauer China in seiner vollen Pracht zu erleben, sollten Sie die besten Jahreszeiten für Ihren Besuch in Betracht ziehen. Der Herbst, insbesondere von September bis November, bietet atemberaubende Ausblicke, wenn die Blätter in leuchtenden Farben erstrahlen und die Luft klar ist. Zu dieser Zeit sind die Abschnitte wie Badaling weniger überlaufen, sodass Sie die Geschichte und den majestätischen Charakter der Mauer in Ruhe genießen können. Auch der Frühling, von März bis Mai, präsentiert sich mit blühenden Pflanzen und angenehmen Temperaturen als attraktive Option. Während dieser Monate können Sie die Schönheit Chinas hautnah erleben und gleichzeitig in die kulturelle Bedeutung der Mauer eintauchen. Vermeiden Sie hingegen den Winter, da frostige Temperaturen und Schnee das Reisen erschweren könnten. Planen Sie Ihren Besuch strategisch, um das spektakuläre Erlebnis an diesem Weltwunder in vollen Zügen zu genießen.
Fragen unserer Kunden für euch zusammen gestellt:
Wie lange braucht man, um die Chinesische Mauer zu überqueren?
Die Dauer, um die Chinesische Mauer zu überqueren, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die gewählte Route, das Tempo des Wanderers und die spezifischen Abschnitte der Mauer. Die gesamte Mauer erstreckt sich über etwa 21.196 Kilometer, was eine enorme Distanz darstellt. Die meisten Wanderer entscheiden sich jedoch für bestimmte Abschnitte, die leichter zugänglich und touristisch erschlossen sind, wie Badaling oder Mutianyu.
Für einen geübten Wanderer kann es mehrere Wochen dauern, um die gesamte Mauer zu überqueren, während Tageswanderungen in populären Bereichen in der Regel zwischen vier bis acht Stunden in Anspruch nehmen. Einige Wanderer nehmen an organisierten Trekkingtouren teil, die speziell für bestimmte Strecken geplant sind. Diese Touren bieten oft eine Kombination aus Wandern und Übernachtungen in nahegelegenen Unterkünften an, was die Erfahrung verlängert.
Zusätzlich können Wetterbedingungen und die physische Verfassung des Wanderers maßgeblich beeinflussen, wie lange die Überquerung dauert. Es ist ratsam, sich gut vorzubereiten und die Route im Voraus zu planen, um ein realistisches Zeitmanagement zu gewährleisten und die beeindruckende Architektur und die atemberaubende Landschaft der Chinesischen Mauer voll zu genießen.
Was ist die größte Mauer der Welt?
Die größte Mauer der Welt ist die Chinesische Mauer, ein beeindruckendes Bauwerk, das sich über etwa 21.196 Kilometer erstreckt. Diese massive Struktur wurde über mehrere Dynastien hinweg, hauptsächlich während der Ming-Dynastie (1368–1644), errichtet, um das chinesische Reich vor invasiven Stämmen aus dem Norden zu schützen. Die Mauer besteht aus verschiedenen Materialien, darunter Erde, Holz, Stein und Ziegel, je nach Region und Verfügbarkeit.
Die Mauer ist nicht nur ein militärisches Verteidigungsbauwerk, sondern auch ein Symbol für die Ingenieurskunst und den kulturellen Reichtum Chinas. Sie umfasst zahlreiche Türme, Festungen und Wachtürme, die strategisch platziert sind, um eine effektive Überwachung und Kommunikation zu ermöglichen. Diese Bauwerke bieten auch heute noch einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.
1997 wurde die Chinesische Mauer zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und zieht jährlich Millionen von Touristen an, die die beeindruckende Architektur und die atemberaubenden Landschaften genießen möchten. Trotz ihrer historischen Bedeutung steht die Mauer vor Herausforderungen wie Erosion und Vandalismus, was ihre Erhaltung zu einer wichtigen Aufgabe für die kommenden Generationen macht.
Wo ist die Chinesische Mauer am schönsten?
Die Chinesische Mauer erstreckt sich über 21.196 Kilometer und bietet an verschiedenen Stellen beeindruckende Ausblicke und historische Erlebnisse. Besonders malerisch ist der Abschnitt bei Badaling, der aufgrund seiner Nähe zu Peking und der guten Erreichbarkeit sehr beliebt ist. Hier sind die restaurierten Steinmauern und die atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge besonders eindrucksvoll.
Ein weiterer bemerkenswerter Abschnitt ist Mutianyu, der weniger überlaufen ist als Badaling, aber eine ebenso spektakuläre Landschaft bietet. Die Mauer hier ist von üppigem Grün umgeben und die steilen Abhänge sorgen für eine beeindruckende Kulisse. Die Seilbahn nach oben ermöglicht es Besuchern, die Aussicht ohne große Anstrengung zu genießen.
Für Abenteuerlustige ist der Abschnitt von Jinshanling bis Simatai besonders empfehlenswert. Er ist weniger touristisch erschlossen und bietet eine authentische Erfahrung mit vielen unberührten und restaurierten Abschnitten. Die Wanderung zwischen diesen beiden Punkten belohnt die Besucher mit atemberaubenden Ausblicken auf die hügelige Landschaft und die Mauer selbst, die sich majestätisch durch die Berge schlängelt.
Warum wurde die Chinesische Mauer erbaut?
Die Chinesische Mauer wurde aus mehreren Gründen erbaut, die sowohl militärischer als auch wirtschaftlicher Natur sind. Ursprünglich begann der Bau während der Qin-Dynastie im 3. Jahrhundert v. Chr., um das chinesische Reich vor nomadischen Invasionen aus dem Norden zu schützen. Die Mauer diente als Verteidigungsanlage, die Angreifer abhalten und den Handel sowie die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten sollte.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Mauer kontinuierlich erweitert und verstärkt, insbesondere während der Ming-Dynastie (1368–1644), als die Bedrohung durch die Mongolen und andere nomadische Gruppen zunahm. Die Mauer fungierte nicht nur als physische Barriere, sondern auch als Kontrollpunkt für den Handel entlang der Seidenstraße, was zur wirtschaftlichen Stabilität des Landes beitrug.
Zusätzlich hatte die Mauer eine symbolische Bedeutung, da sie den Willen und die Entschlossenheit des chinesischen Volkes verkörperte, ihre Grenzen zu verteidigen und ihre Kultur zu bewahren. Die Chinesische Mauer ist somit ein bedeutendes Zeugnis der chinesischen Geschichte, das sowohl militärische Strategien als auch gesellschaftliche Werte widerspiegeltEin Besuch an der großen Mauer China ist nicht nur ein eindrucksvolles Erlebnis, sondern auch eine Gelegenheit, in die faszinierende Geschichte Chinas einzutauchen. Besonders der Abschnitt Badaling, der dank seiner Zugänglichkeit und guten Infrastruktur beliebt ist, ermöglicht Ihnen, majestätische Ausblicke auf das umliegende Land zu genießen. Es empfiehlt sich, an Wochentagen zu reisen, um den Menschenmengen zu entkommen und das Bauwerk in seiner vollen Pracht zu erleben. Packen Sie ausreichend Wasser und Snacks ein, da die gastronomischen Angebote begrenzt sind. Zudem sollten Sie bequeme Schuhe tragen, um die teils unebenen Wege problemlos zu bewältigen. Wenn Sie die Mauer während der frühen Morgenstunden besuchen, können Sie nicht nur den Sonnenaufgang bewundern, sondern auch die frische Luft und ein ruhigeres Ambiente genießen. Nutzen Sie diese Tipps, um Ihre Reise zur großen Mauer China unvergesslich zu gestalten.
Wie lange braucht man, um die Chinesische Mauer zu überqueren?
Die Dauer, um die Chinesische Mauer zu überqueren, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die gewählte Route, das Tempo des Wanderers und die spezifischen Abschnitte der Mauer. Die gesamte Mauer erstreckt sich über etwa 21.196 Kilometer, was eine enorme Distanz darstellt. Die meisten Wanderer entscheiden sich jedoch für bestimmte Abschnitte, die leichter zugänglich und touristisch erschlossen sind, wie Badaling oder Mutianyu.
Für einen geübten Wanderer kann es mehrere Wochen dauern, um die gesamte Mauer zu überqueren, während Tageswanderungen in populären Bereichen in der Regel zwischen vier bis acht Stunden in Anspruch nehmen. Einige Wanderer nehmen an organisierten Trekkingtouren teil, die speziell für bestimmte Strecken geplant sind. Diese Touren bieten oft eine Kombination aus Wandern und Übernachtungen in nahegelegenen Unterkünften an, was die Erfahrung verlängert.
Zusätzlich können Wetterbedingungen und die physische Verfassung des Wanderers maßgeblich beeinflussen, wie lange die Überquerung dauert. Es ist ratsam, sich gut vorzubereiten und die Route im Voraus zu planen, um ein realistisches Zeitmanagement zu gewährleisten und die beeindruckende Architektur und die atemberaubende Landschaft der Chinesischen Mauer voll zu genießen.
Was ist die größte Mauer der Welt?
Die größte Mauer der Welt ist die Chinesische Mauer, ein beeindruckendes Bauwerk, das sich über etwa 21.196 Kilometer erstreckt. Diese massive Struktur wurde über mehrere Dynastien hinweg, hauptsächlich während der Ming-Dynastie (1368–1644), errichtet, um das chinesische Reich vor invasiven Stämmen aus dem Norden zu schützen. Die Mauer besteht aus verschiedenen Materialien, darunter Erde, Holz, Stein und Ziegel, je nach Region und Verfügbarkeit.
Die Mauer ist nicht nur ein militärisches Verteidigungsbauwerk, sondern auch ein Symbol für die Ingenieurskunst und den kulturellen Reichtum Chinas. Sie umfasst zahlreiche Türme, Festungen und Wachtürme, die strategisch platziert sind, um eine effektive Überwachung und Kommunikation zu ermöglichen. Diese Bauwerke bieten auch heute noch einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.
1997 wurde die Chinesische Mauer zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und zieht jährlich Millionen von Touristen an, die die beeindruckende Architektur und die atemberaubenden Landschaften genießen möchten. Trotz ihrer historischen Bedeutung steht die Mauer vor Herausforderungen wie Erosion und Vandalismus, was ihre Erhaltung zu einer wichtigen Aufgabe für die kommenden Generationen macht.
Wo ist die Chinesische Mauer am schönsten?
Die Chinesische Mauer erstreckt sich über 21.196 Kilometer und bietet an verschiedenen Stellen beeindruckende Ausblicke und historische Erlebnisse. Besonders malerisch ist der Abschnitt bei Badaling, der aufgrund seiner Nähe zu Peking und der guten Erreichbarkeit sehr beliebt ist. Hier sind die restaurierten Steinmauern und die atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Berge besonders eindrucksvoll.
Ein weiterer bemerkenswerter Abschnitt ist Mutianyu, der weniger überlaufen ist als Badaling, aber eine ebenso spektakuläre Landschaft bietet. Die Mauer hier ist von üppigem Grün umgeben und die steilen Abhänge sorgen für eine beeindruckende Kulisse. Die Seilbahn nach oben ermöglicht es Besuchern, die Aussicht ohne große Anstrengung zu genießen.
Für Abenteuerlustige ist der Abschnitt von Jinshanling bis Simatai besonders empfehlenswert. Er ist weniger touristisch erschlossen und bietet eine authentische Erfahrung mit vielen unberührten und restaurierten Abschnitten. Die Wanderung zwischen diesen beiden Punkten belohnt die Besucher mit atemberaubenden Ausblicken auf die hügelige Landschaft und die Mauer selbst, die sich majestätisch durch die Berge schlängelt.
Warum wurde die Chinesische Mauer erbaut?
Die Chinesische Mauer wurde aus mehreren Gründen erbaut, die sowohl militärischer als auch wirtschaftlicher Natur sind. Ursprünglich begann der Bau während der Qin-Dynastie im 3. Jahrhundert v. Chr., um das chinesische Reich vor nomadischen Invasionen aus dem Norden zu schützen. Die Mauer diente als Verteidigungsanlage, die Angreifer abhalten und den Handel sowie die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten sollte.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Mauer kontinuierlich erweitert und verstärkt, insbesondere während der Ming-Dynastie (1368–1644), als die Bedrohung durch die Mongolen und andere nomadische Gruppen zunahm. Die Mauer fungierte nicht nur als physische Barriere, sondern auch als Kontrollpunkt für den Handel entlang der Seidenstraße, was zur wirtschaftlichen Stabilität des Landes beitrug.
Zusätzlich hatte die Mauer eine symbolische Bedeutung, da sie den Willen und die Entschlossenheit des chinesischen Volkes verkörperte, ihre Grenzen zu verteidigen und ihre Kultur zu bewahren. Die Chinesische Mauer ist somit ein bedeutendes Zeugnis der chinesischen Geschichte, das sowohl militärische Strategien als auch gesellschaftliche Werte widerspiegelt
Er war berühmt wegen seiner kostbaren und umfassenden Bibliothek sowie wegen seiner Gärten Quichuanyuan und Changchunyuan.
Der Zerfall des alten Sommerpalastes begann durch Kriege und Plünderungen.
Wiederaufbauversuche scheiterten wegen Geldmangels. Geblieben sind nur noch die Ruinen und die Parkanlagen. Sie sind zu einem beliebten Ausflugsziel der Pekinger geworden.
Unweit des alten Sommerpalastes wurde der neue Sommerpalast in den Jahren von 1751 bis 1764 erbaut.
Der Kaiser Quianlong ließ ihn als Geschenk für seine Mutter erbauen. Hier hielt sich fortan die kaiserliche Familie in den heißen Sommermonaten auf.
Der Sommerpalast ist ein wahres Meisterwerk der chinesischen Architektur. Der dazugehörige Landschaftsgarten ist ebenso schön wie beeindruckend.
Aber auch der Sommerpalast fiel, genau wie sein Vorgänger, Vergeltungskriegen zum Opfer. Auf einer Initiative der damaligen Kaiserwitwe Cixi und Prinz Yi Xuan wurde er in mehreren Jahren Bauzeit wieder vollständig aufgebaut. Das im Palastsee liegende Marmorboot erinnert heute an die Art der Finanzierung des Wiederaufbaus, denn die für den Flottenausbau vorgesehenen Gelder wurden für den Palastwiederaufbau verwendet.
Die Pekinger nennen den Sommerpalast den“ Garten des Friedens und der Harmonie im Alter“. Er ist seit jeher ein großer Besuchermagnet für Einheimische und Touristen aus aller Welt.
Westliche Diplomaten gaben ihm einst diesen eindrucksvollen Namen wenn sie zur Klärung offizieller Angelegenheiten den Palast aufsuchen mussten. In der angelegten künstlichen Landschaft vereinen sich
alle Elemente der Gartenarchitektur, Pflanzen, Felsen und natürlich das Wasser. Yin und Yang Elemente wurden stilsicher eingesetzt.
Der Sommerpalast ist nach alter chinesischer Bauweise sehr prunkvoll erbaut, eingerichtet und künstlerisch gestaltet worden. Entlang des Kunming- Sees führt der Wandelgang mit seinen Pavillons und den 273 miteinander verbundenen Säulenpaaren.
Die Kunstgalerie in Form eines überdachten Weges ist einmalig und zeigt Bilder der Geschichte der Kaiserfamilien und des Landes.
Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur
den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war.
Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt
Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern
geben.
Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.
Er ist wie die Paläste von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt. Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast.
Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt.
Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.
Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung.
Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.
Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.
Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Fischerörtchen. Heute ist die Ortschaft im Süden Chinas eine pulsierende Weltstadt und
Millionenmetropole. Obwohl die Stadt eine chinesische Sonderverwaltungszone darstellt, hat sie sich
einen hohen Grad an Autonomie bewahrt und bildet somit eine Art eigenen Stadtstaat.
Das besondere an Hong Kong aber ist seine Geschichte und seine daraus resultierende Gegensätze zum restlichen Asien.
Durch die Jahre lange britische Besatzung hat es sich sehr der westlichen Welt geöffnet und ist somit heute ein Schmelztiegel der asiatischen Tradition und der westlichen Moderne, gerade dieser Mix macht die Stadt so unglaublich faszinierend und einzigartig. Auch wenn Hong Kong oft als Kulturwüste verschrien ist wird hier doch sehr viel Wert auf Tradition gelegt, es gibt einige Museen und eine sehr interessante Untergrund-Szene.
Zudem wird auf kulturelle Feste und Veranstaltungen sehr viel Wert gelegt. In der pulsierenden Metropole gibt es unzählige Nachtclubs, Bars, Discotheken und Restaurants, zudem kann jeden Abend um 20 Uhr von der Avenue of Stars eine spektakuläre Lichtershow mit Musik die „Symphonie of Lights“ bestaunt werden.
Oft wird Hong Kong auch als City of Life bezeichnet, kein Wunder denn hier kann man so einiges erleben,
in den zahlreichen Parks kann man entspannen und die Natur genießen, in der Stadt bieten sich herrliche Ausflugsmöglichkeiten und am Hafen lässt sich der alte Charme des einstigen Fischerortes verspüren. Gern verbinden Hong Kong – Reisende den Besuch der Stadt mit einem anschließenden oder vorangegangenen Aufenthalt in China, Korea, Japan oder Taiwan.
Entdecken Sie die Altstadt von Macao, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, bei einer Rundreise oder einem Ausflug.
Sie begeistert mit ihren charmanten Kolonialbauten und dem lebhaften Senado-Platz. Die Ruinen von São Paulo sind ein Wahrzeichen und Symbol der wechselvollen Geschichte.
Ebenso sehenswert sind der traditionsreiche A-Ma-Tempel sowie der moderne Macao Tower, von dem aus sich ein spektakulärer Panoramablick über die Stadt bietet.
Neben kulturellen Höhepunkten lockt Macao mit einer völlig anderen Seite, denn riesige Casinos, luxuriöse Hotels und glitzernde Shopping-Malls machen die Stadt zu einem aufregenden Kontrastprogramm. Die Küche, die aus chinesischen und portugiesischen Einflüssen kombiniert wurde, wird von Reisenden als weiteres Highlight geschätzt.
Dank der kompakten Größe lässt sich Macau bequem zu Fuß oder mit dem Bus erkunden – sei es als Tagesausflug von Hongkong aus oder als mehrtägiger Aufenthalt im Rahmen einer China Reise.
Unser Tipp: Kombinieren Sie Ihren Besuch in Macao mit einer Kreuzfahrt oder einer Rundreise durch Südchina und erleben Sie die spannende Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Lifestyle hautnah.
Mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten hat Guangzhou auch für Erholung suchende und kulturinteressierte Touristen einiges zu bieten. Die Five Ram Statue in Yuexiu Park, der Pearl River und der White Cloud Mountain hinterlassen bleibende Eindrücke bei den Reisenden.
Guangzhou ist darüber hinaus für seine kulinarische Vielfalt bekannt. Es gilt als Paradies für Feinschmecker. Rund um das alte Stadtgebiet, dem Dongshan District, dem Yuexiu District und der Liwan District Panfu Road warten zahlreiche traditionelle Restaurants auf die Gäste.
Wer nach guten und günstigen Shopping-Gelegenheiten sucht, der ist in Guangzhou richtig. In der Shangxiajiu Road, der Beijing Road und vielen anderen attraktiven Geschäftsstraßen kann man tolle Schnäppchen machen.
In der Nähe befindet sich die berühmte Gezhouba Talsperre mit einem Wasserkraftwerk und
drei Schleusen.Eine weitere Attraktion nur 10 km von der Stadt Yichang befindet sich die berühmte Sanyou Höhle.Sie soll einige berühmte Dichter des Landes, welche sich hier getroffen haben, zu einem der populärsten Gedichte Chinas inspiriert haben.
Sie musste im Zuge des Baus des Drei-Schluchten-Damms und der damit verbundenen Aufstauung des Jangtse komplett überflutet werden und ihre rund 10.000 Bewohner umgesiedelt werden. Und zwar auf die gegenüberliegende Seite des Jangtsekiang.
Den Beinamen „Stadt der Geister“ hatte Fengdu aber schon vor der Zwangsumsiedlung. Dieser bezieht sich nämlich auf die hier befindlichen taoistischen und buddhistischen Tempelanlagen, welche von zahlreichen Geisterstatuen geziert werden. Glücklicherweise wurden die meisten dieser insgesamt 75 Tempel auf dem Ming Mountain errichtet, weshalb sie erhalten werden konnten und noch immer das Ziel von Millionen von Besuchern sind.
Bei einer Kreuzfahrt auf dem Yangtze bietet es sich an, als Sehenswürdigkeit die Geisterstadt Fengdu zu besuchen. Fengdu liegt 171 Kilometer östlich von Chongqing am nördlichen Yangtze-Ufer.
Die Stadt wurde infolge der Aufstauung durch den 3 Schluchten Damm im Jahr 2007 vollständig
überflutet.
Die 100.000 Einwohner wurden daher in eine höher gelegene Ansiedlung zwangsweise umgesiedelt. Eine Sehenswürdigkeit von Fengdu ist seine berühmte Geisterstadt, die jedoch von der Aufstauung verschont geblieben ist. Sie liegt wesentlich höher am Minshan Berg.
Der Legende nach lebten im 2. Jahrtausend auf dem Berg Minshan 2 Einsiedler, die alchemistischen Experimenten nachgingen. Sie hießen Yin und Wang, was wörtlich übersetzt Höllenkönig ergibt.
Daher entstand der Name des Ortes, an dem angeblich das Weltgericht zu finden sei.
Für Touristen gibt es dort die aus der Han-Dynastie entstandenen taoistischen und buddhistischen Tempelanlagen zu besichtigen. Die Tempel sind dem Höllenkönig des daoistischen Pantheons geweiht.
Auf dem Gipfel des Minshan Berges befindet sich der Tempel des Höllenkönigs.
Viele originelle Exponate aus der Vergangenheit sind dort zu bewundern. Hier finden sich die Darstellungen der sogenannten Höllenqualen, Statuen von grausamen Dämonen, Folterwerkzeuge und andere Figuren. Viele Chinesen haben Fengdu als Pilgerziel auserkoren.
In den dortigen Tempelanlagen kann man gegen hohe Gebühren einen sogenannten Himmelspass kaufen, der einem den Weg in den Himmel erleichtert und mit dem man sich von der Hölle freikaufen kann. Für Touristen ist es daher oft verwunderlich, dass dieser abgeschiedene Ort einem Jahrmarkt gleicht. Obwohl die eigentliche Stadt dem Staudamm weichen musste, sind die abseits und höher gelegenen Tempelanlagen von Fengdu nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel.
Eine weitere Sehenswürdigkeit liegt auf einer nahegelegenen Anhöhe. Hier können sich heiratswillige Männer einer Kraftprobe unterziehen. Ein 180 Kilogramm schwerer Eisenkegel muss auf die Spitze gesetzt werden. Gegen ein kräftiges Trinkgeld verraten die Einheimischen den Trick, wie es auch ohne technische Hilfe funktioniert.
auf welcher sich die Millionenstadt Chongqing befindet. Insgesamt leben hier auf einer Fläche die
annähernd der Österreichs entspricht 28,5 Millionen Menschen.
Wichtige Attraktionen der Stadt sind neben dem Friedhof für die revolutionären Märtyrer auch die Zahnradbahn am Hafen, der „Louhan Si“-Tempel sowie zahlreiche ausgewöhnliche Skulpturen.
Ein besonders bedrückendes Erlebnis kann der Besuch des Gefängnisses der Chiang Kai-shek sein, in dem ehemaligen Gefängnis befindet sich heute ein Museum in welchem die grausamen Machenschaften der USA und der Chiang Kai-shek dokumentiert sind.
Ebenfalls in Chongqing befindet sich das durch die Medien bekannt gewordene, sogenannte „Nagelhaus“.
Es befindet sich inmitten einer Baustelle, wo ein Einkaufzentrum entstehen sollte, doch die Bewohner des Hauses weigerten sich ihr Eigentum aufzugeben, weshalb man um das Haus herum begann zu bauen
und rund 10 Meter Erde abtrug.
Somit befindet sich das Haus heute auf einem kleinen Hügel, welcher die gesamte Baustelle überragt und ist zum Symbol für den Widerstand gegen die Enteignung geworden.
Rund 90 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt befinden sich die weltberühmten Felsskulpturen von Dazu. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten in der umliegenden Umgebung sind die drei Schluchten.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
Peking bietet eine Fülle von Highlights für Städtereisen und Rundreisen. Die Verbotene Stadt, ein prächtiger Kaiserpalast, fasziniert durch ihre Geschichte und Architektur. Der Himmelstempel, einst Ort kaiserlicher Rituale, beeindruckt durch seine harmonische Gestaltung. Der Sommerpalast mit seinen weitläufigen Gärten und Pavillons lädt zum Verweilen ein. Die Große Mauer, ein Weltwunder, bietet atemberaubende Ausblicke und historische Bedeutung. Moderne Attraktionen wie das Sanlitun-Viertel und der Wangfujing-Nachtmarkt ergänzen das traditionelle Flair der Hutongs und machen Peking zu einem unvergesslichen Reiseziel.
Die Große Mauer bei Peking ist ein absolutes Highlight für Städtereisen und Rundreisen. Das beeindruckende Bauwerk erstreckt sich über Tausende von Kilometern und bietet atemberaubende Ausblicke und tiefe Einblicke in die chinesische Geschichte. Ein Spaziergang auf der Großen Mauer lässt den immensen Aufwand erahnen, der in ihren Bau investiert wurde. Vom belebten Abschnitt bei Badaling bis zu den ruhigeren Teilen bei Mutianyu fasziniert die Chinesische Mauer durch ihre majestätische Präsenz und ihre historische Bedeutung. Entdecken Sie dieses Weltwunder und tauchen Sie ein in das Herz Chinas.
Die Verbotene Stadt in Peking ist ein absolutes Muss für Städtereisen und Rundreisen. Dieser majestätische Museumspalast, einst das Herz der chinesischen Kaiserherrschaft, beeindruckt mit über 9.000 Räumen voller historischer Artefakte und prachtvoller Architektur. Schlendern Sie durch die kaiserlichen Gärten, bewundern Sie die kunstvollen Hallen und tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte. Die Verbotene Stadt, ein UNESCO-Weltkulturerbe, bietet einen einzigartigen Einblick in die kaiserliche Vergangenheit Chinas und ist ein unvergleichliches Erlebnis, das deine Reise nach Peking unvergesslich macht.
Länderinfo
Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.
Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.
Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.
Beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)
Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.
Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen
Flugdauer:
ca. 10 Stunden
Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h
Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.
Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.
Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.
Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.
Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.