Jetzt buchen & sparen!
drucken
Reiseinformationen als PDF drucken
Drucken Sie die Reiseinformationen als PDF aus. Sie haben dabei die Möglichkeit die PDF um folgende Optionen zu erweitern.
PDF zum drucken erstellen
teilen

Teilen

Tourcode: 194526
Peru Rundreise

Perus Schätze entdecken

17-tägige Busrundreise
Garantierte DurchführungInklusive FlugPreiswertPayback °Punkte sammeln
Reiseveranstalter: Berge & Meer
Berge & Meer
Berge & Meer
Berge & Meer Reisen erfüllt jeden Urlaubswunsch. Den Kunden werden Rundreisen jeglicher Art, Kombinationsreisen, Erlebnisreisen und Kreuzfahrten in unterschiedlichen Variationen angeboten.
Flug bereits inklusive
  • 17-tägige Erlebnisreise durch Peru
  • Legendäre 4-tägige Wanderung auf dem Inka Trail
  • Einzigartige Begegnung mit der Kultur der Uros auf schwimmenden Inseln
Enthaltene Städte:
LimaCuzcoArequipaPunoTaquile-InselDas Heilige Tal der InkaAndahuaylillasOllantaytambo
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 4.999 €
100% Service

Nutzen Sie auch 2025 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.

Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

20 Jahre Erfahrung

Seit 20 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Erleben Sie die faszinierende Vielfalt Perus auf einer Reise voller Abenteuer und kultureller Entdeckungen. Wandern Sie auf einem Teil des legendären Inka Trails bis nach Machu Picchu und entdecken Sie die schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee. Auf Sie warten unvergessliche Erlebnisse inmitten beeindruckender Landschaften und lebendiger Geschichte.

1. Tag - Lima

Flug nach Lima.
Städte
Lima

2. Tag - Lima

Ankunft in Lima, Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel.
Städte
Lima

3. Tag - Lima

Nach dem Frühstück beginnt eine Stadtrundfahrt durch Lima. Im kolonialen Zentrum liegen die Plaza de Armas mit Regierungspalast, Rathaus, erzbischöflichem Palast und Kathedrale. Anschließend führt der Weg zum Kloster San Francisco, das über einem weit verzweigten System aus Tunneln und Katakomben errichtet wurde, das einst als Massenfriedhof diente. Den Abschluss bildet die Plaza San Martín, einer der lebendigsten Plätze der Stadt.
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale von Lima Kloster San Francisco - Lima Plaza de Armas in Lima Plaza Martin in Lima Regierungspalast von Lima
Städte
Lima

4. Tag - Lima - Arequipa

Nach dem Transfer zum Flughafen erfolgt der Flug nach Arequipa. Nach der Ankunft Fahrt zum Hotel. Am Nachmittag beginnt die Stadtbesichtigung im traditionsreichen Viertel San Lázaro. Auf dem Weg ins Zentrum wird die Kirche La Compañía de Jesús aus dem 17. Jahrhundert besucht. Das historische Zentrum, UNESCO-Weltkulturerbe, beeindruckt mit kolonialer Architektur aus hellem Sillar-Gestein. Am Hauptplatz stehen die Kathedrale, ein monumentaler Brunnen und elegante Arkaden im Mittelpunkt. Den Abschluss bildet das Kloster Santa Catalina, ein rund 20.000 m² großer Komplex, bekannt als Stadt in der Stadt.
Sehenswürdigkeiten
Kirche La Companía Kloster Santa Catalina
Städte
Cuzco Arequipa Lima

5. Tag - Arequipa - Colca Canyon (ca. 165 km)

Nach dem Frühstück führt die Fahrt in Richtung Colca Canyon. Im Nationalpark Aguada Blanca lassen sich mit etwas Glück Herden wilder Vicuñas, Lamas und Alpakas beobachten. Auf 4.910 m Höhe wird der höchste Aussichtspunkt der Route erreicht, mit Blick auf die schneebedeckten Vulkane Misti, Ampato und Sabancaya. Nach dem Mittagessen in Chivay bleibt Zeit zur Entspannung in den Thermalbädern La Calera oder für einen Besuch des lokalen Marktes.
Sehenswürdigkeiten
Aguada Blanca Nationalpark Colca Cañón
Städte
Arequipa

6. Tag - Colca Canyon

Am Morgen geht es zum Dorf Cabanaconde und zu Fuß weiter zum Aussichtspunkt Achachihua (ca. 4 km), von dem sich ein eindrucksvoller Blick über das Colcatal eröffnet. Am Nachmittag folgt eine weitere Wanderung (ca. 5 km) vom Dorf Yanque über die Brücke Sifón zu den historischen Colcas, Lagerhäusern, in denen bereits die Inka und frühere Kulturen Lebensmittel aufbewahrten.
Sehenswürdigkeiten
Colca Cañón

7. Tag - Colca Canyon - Puno (ca. 305 km)

Nach frühem Frühstück Fahrt zum Aussichtspunkt Cruz del Condor. Anschließend Weiterfahrt nach Puno durch eine abwechslungsreiche Andenlandschaft mit reicher Flora und Fauna. Die Route führt durch die Dörfer Pillones, Imata und Crucero Alto, mit einem höchsten Punkt auf 4.538 m. In der Region Lagunillas eröffnet sich der Blick auf eine beeindruckende Berglagune. Vor der Ankunft in Puno wird die archäologische Stätte von Sillustani besucht, ein präinkaischer Friedhof mit markanten Chullpas.
Städte
Puno

8. Tag - Puno - Titicacasee - Puno

Ausflug auf den Titicacasee, den höchstgelegenen schiffbaren See der Welt. Die schwimmenden Uros-Inseln, vollständig aus Schilf gefertigt, bieten Einblicke in das traditionelle Leben der dort lebenden Familien. Weiterfahrt zur Insel Taquile und Wanderung von etwa 1 Std. (Schwierigkeitsgrad: mittel) zum Dorfkern auf der Spitze der Insel.
Sehenswürdigkeiten
Schwimmende Schilfinseln der Urus Taquile-Insel Titicacasee
Städte
Puno Taquile-Insel

9. Tag - Puno - Cusco (ca. 390 km)

Am Morgen Transfer zur Busstation und Fahrt nach Cusco mit einem speziell für Touristen konzipierten öffentlichen Bus (ca. 10 Std.). Der höchste Punkt der Route liegt am Pass La Raya auf 4.319 m. Während der Fahrt werden mehrere kulturelle Stationen besucht, begleitet von einem Mittagessen. In Pukara stehen Keramikkunst, das Museo Litico de Pucara und die kleine Kirche am Hauptplatz im Mittelpunkt. Anschließend Besuch der Ruinen von Raqchi mit dem Tempel Wiracocha. In Andahuaylillas beeindruckt die reich geschmückte Kirche, bekannt als "Sixtinische Kapelle Südamerikas". Nach der Ankunft in Cusco erfolgt der Transfer zum Hotel.
Sehenswürdigkeiten
Ruinen von Racchi
Städte
Andahuaylillas Cuzco Puno

10. Tag - Cusco

Der Tag steht zur freien Verfügung. Optional ist ein Ausflug zum Regenbogenberg möglich (vor Ort buchbar). Frühmorgens Abholung am Hotel und Fahrt nach Cusipata (ca. 77 km, ca. 1,5 Std.), dort Frühstück. Weiterfahrt nach Wasi Pata, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Während der Wanderung eröffnen sich Ausblicke auf das Rote Tal und die Bergketten des Ausangate. Unterwegs besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis ein Pferd zu nutzen. Auf 5.040 m Höhe wird der Vinicunca erreicht, bekannt für seine farbigen Sedimentschichten. Nach dem Abstieg Rückfahrt über Wasi Pata, Mittagessen unterwegs und Rückkehr nach Cusco am Abend.
Sehenswürdigkeiten
Vinicunca
Städte
Cuzco

11. Tag - Cusco

Abholung am Hotel und geführter Stadtrundgang zu Fuß. Auf der Plaza de Armas steht der Besuch der Kathedrale im Mittelpunkt. Durch die Altstadt mit ihren mächtigen Inka-Mauern geht es weiter zum Sonnentempel Koricancha, später zur Kirche Santo Domingo umgebaut. Im Viertel San Blas prägen koloniale Häuser, Kunsthandwerk und ein kleiner Wasserfall das Bild. Anschließend Besuch der Ruinen von Sacsayhuaman mit weitem Panoramablick sowie der archäologischen Stätten Qenqo, Puca Pucara und Tambomachay.
Sehenswürdigkeiten
Festung Sacsayhuamán Kathedrale von Cusco Sonnentempel Koricancha
Städte
Cuzco

12. Tag - Cusco - Ollantaytambo - KM 82 - Llactapata - Wayllabamba (Wanderung ca. 14 km)

Frühmorgens Fahrt durch das Heilige Tal bis Kilometer 82 der Machu-Picchu-Eisenbahnstrecke. Nach einer kurzen Pause beginnt der viertägige Inka Trail. Über eine Fußgängerbrücke führt der Weg etwa zwei Stunden den Urubamba-Canyon hinab. Entlang der Route liegen imposante Inka-Terrassen und die Siedlung Llactapata am Ufer des Cusichaca-Flusses. Der anschließende Aufstieg durch das Cusichaca-Tal führt nach Wayllabamba, dem letzten bewohnten Dorf des Pfades. Hier befindet sich das Nachtlager.
Sehenswürdigkeiten
Machu Picchu Ollantaytambo
Städte
Ollantaytambo Cuzco Das Heilige Tal der Inka

13. Tag - Wayllabamba - Llulluchapampa-Tal - Warmi Wañusqa - Pacaymayo (Wanderung ca. 16 km)

Der zweite Tag des Inka Trails führt durch das steile Llulluchapampa-Tal entlang eines rauschenden Baches und durch Polylepis-Wälder. Auf einem Hochplateau wird die Puna erreicht, die baumlosen Hochwiesen der Anden. Der Weg führt weiter zum ersten und höchsten Pass, Warmi Wañusqa, auf 4.200 m Höhe. Mächtige Bergkämme und schneebedeckte Gipfel des Huayanay-Massivs prägen das Panorama. Anschließend Abstieg in das bewaldete Pacaymayo-Tal zum vorbereiteten Nachtlager.

14. Tag - Pacaymayo - Runkuracay - Sayacmarca - Phuyupatamarca - Wiñay Wayna (Wanderung ca. 16 km)

Der dritte Wandertag beginnt mit dem Aufstieg über Inka-Treppen zur kleinen Anlage Runkuracay. Vom zweiten Pass eröffnet sich ein weiter Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Pumasillo-Gebirges. Danach führt der Weg hinab zu den Ruinen von Sayacmarca mit ihren verwinkelten Häusern, Plätzen und Wasserkanälen. Der gepflasterte Inka-Pfad verläuft entlang der steilen Hänge des Nebelwaldes, umgeben von Orchideen, Bromelien, Farnen und Moosen. Am dritten Pass liegt Phuyupatamarca, die sogenannte Wolkenstadt, mit Terrassen, Brunnen und Steintürmen. Ein langer Abstieg durch den Nebelwald führt schließlich zum Camp bei den Ruinen von Wiñay Wayna.

15. Tag - Wiñay Wayna - Machu Picchu - Aguas Calientes - Ollantaytambo - Cusco (Wanderung ca. 6 km)

In den frühen Morgenstunden beginnt die letzte Etappe des Inka Trails. Der Weg führt durch dichten Nebelwald mit riesigen Farnen und üppiger Vegetation hinauf zum Sonnentor Intipunku. Von hier eröffnet sich der erste Blick auf Machu Picchu - ein Perspektivwechsel, der ausschließlich Wandernden des Inka Trails vorbehalten ist. Vorbei an Schreinen und Gebäuden wird das Herz der Anlage erreicht. Während einer Führung stehen die wichtigsten Tempel, Terrassen und Observatorien im Fokus. Am frühen Nachmittag Fahrt mit dem Bus nach Aguas Calientes und Rückfahrt mit dem Expeditionszug nach Cusco, anschließend Hoteltransfer.
Städte
Cuzco Ollantaytambo

16. Tag - Cusco

Nach dem Frühstück Abholung am Hotel, Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Städte
Cuzco

17. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen vorbehalten.Aufgrund des Höhenklimas ist eine sehr gute körperliche Verfassung nötig, da die teilweise erreichten Höhen eine besondere Herausforderung für den Organismus bedeuten. Für Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und diversen anderen Vorerkrankungen ist die Reise nicht geeignet. Wir empfehlen in jedem Fall ein Beratungsgespräch mit Ihrem Hausarzt/Reisemediziner, ob Sie einer dieser Risikogruppen angehören oder andere gesundheitliche Gründe gegen diese Reise sprechen.Um der Höhenkrankheit vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen, viel Flüssigkeit (am besten ohne Kohlensäure) aufzunehmen, keinen oder wenig Alkohol zu trinken und leichtes Essen zu sich zu nehmen (möglichst kein rohes Gemüse).

Länderinfo

Peru (PE)
Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/perusicherheit/211938

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


unverbindliches Angebot erhalten oder Buchungsanfrage stellen?