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Tourcode: 199308
Costa Rica Rundreise

Pura Vida - Costa Rica hautnah

11-tägige Busrundreise
Kleine GruppeOhne FlugFlexibler StornierenGutschein-Aktion
Reiseveranstalter: DERTOUR
DERTOUR
DERTOUR
Mit DERTOUR kommen Sie rund um den Globus - buchen Sie Ihre Rundreise beim Spezialisten!
Flug individuell zubuchbar
  • 11-tägige Erlebnisreise durch Costa Rica
  • Panoramablick auf den mächtigen Vulkan Turrialba
  • Exotische Orchideen und Palmen im Wilson Botanical Garden
Enthaltene Städte:
San JosePuerto Viejo de SarapiquiLa FortunaQueposAlajuelaDominicalPlaya UvitaHalbinsel OsaSan VitoSan Gerardo de DotaSan IsidroCartagoTurrialba
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 2.226 €
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20 Jahre Erfahrung

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Reiseverlauf

Diese Reise führt Sie zu Geheimtipps wie dem Meeresnationalpark Bahía Ballena und der Biologischen Station Las Cruces im ursprünglichen, weniger touristischen Süden. Bei verschiedenen Bootsfahrten haben Sie Gelegenheit, Mangroven, Krokodile, Delfine oder sogar Wale zu beobachten.

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!


1. Tag: San José

Individuelle Ankunft am Flughafen San José und Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung. Transfer zum Hotel. Eine Nacht im Hotel Country Inn & Suites (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 6 km

Städte
San Jose

2. Tag: San José - Manuel Antonio

Heute geht die Fahrt hinauf zum 2.700 m hohen Vulkan Poás in der Nähe von San José. Bei einer kurzen Wanderung zum Krater des aktiven Vulkans sehen Sie den dampfenden, schwefelhaltigen Grund des Vulkans, der einen Durchmesser von fast 1,5 km hat. Die Aufenthaltsdauer im Poás Nationalpark beträgt 40 Minuten. Bitte halten Sie Ihren Reisepass zum Vorzeigen bereit! Im Anschluss Weiterfahrt in Richtung Manuel Antonio. 2 Nächte im Hotel Villa Lirio (Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 220 km (Frühstück)

Sehenswürdigkeiten
Manuel Antonio Nationalpark Poás Nationalpark mit Vulkan
Städte
Quepos Alajuela San Jose

3. Tag: Manuel Antonio

Bei einer geführten Wanderung erkunden Sie den Nationalpark Manuel Antonio. Der Park beheimatet mehr als 100 verschiedenen Säugetierarten, z. B. den vom Aussterben bedrohten Eichhörnchenaffen, 184 Vogelarten sowie einer erstaunlichen Vielzahl an Meerestieren. ,Mit etwas Glück sieht man sogar vorbeiziehende Wale. Der Park gehört durch seine Lage, direkt am pazifischen Ozean, zu den Highlights des Landes und begeistert jedes Jahr eine Vielzahl von Besuchern. Entspannen Sie anschließend an den traumhaften Stränden innerhalb des Parks. (Frühstück)

Sehenswürdigkeiten
Manuel Antonio Nationalpark
Städte
Quepos

4. Tag: Manuel Antonio Nationalpark - Golfito

Nach dem Frühstück fahren Sie die Küstenstraße entlang nach Süden Richtung Playa Dominical und Meeres-Nationalpark Bahía Ballena. Unterwegs besuchen Sie noch das Regenwaldreservat Hacienda Barú, das zwischen dem Strand und der Küstenstraße liegt. Wanderwege durch unterschiedliche Vegetationszonen vom Feuchtgebiet bis zum Primärwald ermöglichen Ihnen die Beobachtung der Tier- und Pflanzenwelt. Auch Vogelfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Nutzen Sie die Zeit für eine kleine Wanderung. Danach Weiterfahrt zur Bahía Ballena, der costa-ricanischen 'Walfisch-Bay'. In die Gegend des Sandstrandes Playa Uvita im Meeres-Nationalpark Ballena kommen von Dezember bis April und von Juli bis Oktober die riesigen Buckelwale vorbei. Erkunden Sie den Strand innerhalb des Parks, aber seien Sie bitte vorsichtig mit den Wellen und der Strömung. Im Anschluss geht es auf der Küstenstraße nach Palmar Norte, wo Sie auf die Panamericana stoßen und die große Brücke über den Río Grande de Térraba nach Palmar Sur nehmen. Die Gründung der beiden gegenüberliegenden Dörfer ging auf den Fährverkehr zurück, der bis zum Bau der Brücke 1961 die Verbindung herstellte. Bei Palma Sur sehen Sie die rätselhaften, kreisrunden Steinkugeln der indigenen Vorfahren, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Die Herstellungsweise und der Zweck dieser bis zu 13 Tonnen wiegenden und 2 Meter hohen Kugeln sind bis heute nicht vollkommen geklärt. Einige Kugeln sieht man im Zentrum von Palmar Sur, andere befinden sich an der Ausgrabungsstätte des Nationalmuseums in Finca 6. Weiterfahrt nach Golfito. 2 Nächte im Hotel Casa Roland (Mittelklasse). Ca. 200 km (Frühstück)

Sehenswürdigkeiten
Panamericana Costa Rica
Städte
Dominical Playa Uvita

5. Tag: Corcovado Nationalpark

Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ganztagesausflug zum berühmten Nationalpark Corcovado. Dieser Nationalpark beherbergt eine Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten, die zum Teil nur noch hier, auf einer Fläche von ca. 55.000 ha existieren. Der Park ist der zweitgrößte Nationalpark Costa Ricas und ist auf Grund seiner außergewöhnlichen biologischen Vielfalt ein internationales Forschungszentrum, um den tropischen Regenwald zu studieren. Sie fahren mit dem Boot über den Golfo Dulce hinüber auf die Halbinsel Osa zum Eingang des Nationalparks. Dort angekommen, unternehmen Sie eine Wanderung durch den Primärwald und genießen anschließend ein Picknick-Mittagessen. Nachmittags kehren Sie wieder per Boot nach Golfito zurück. Abhängig von der Jahreszeit können Sie dort unter anderem sogar die Wale beobachten. Ca. 120 km (Frühstück, Picknick-Mittagessen)

Sehenswürdigkeiten
Corcovado Nationalpark
Städte
Halbinsel Osa

6. Tag: Golfito - Biologische Station Las Cruces

Fahrt auf der Panamericana Richtung Süden über Neily, dem Zentrum der Ölpalmenplantagen und über eine Serpentinenstraße auf rund 1.000 m Höhe in Richtung San Vito. Dieser Abschnitt gehört zu den eindrucksvollsten Straßen Costa Ricas. Genießen Sie von dort eine atemberaubende Aussicht über den Golfo Dulce zur Halbinsel Osa und hinüber nach Panama. Am Nachmittag erreichen Sie San Vito, eine charmante Kleinstadt italienischer Siedler, die sich auf den Anbau von Hochlandkaffee spezialisiert hat. Der Hochlandkaffee gedeiht hier in ca. 1.300 m Höhe. Noch heute gehören Eissalons und Pizzerien zum Stadtbild. Anschließend besuchen Sie den Botanischen Garten Wilson (Eintritt inklusive). Dieser Park verfügt über eine der umfangreichsten Palmensammlung der Welt, ein großes Waldgebiet sowie unzählige Arten von Zierpflanzen der tropischen Zone. Der Garten gehört zusammen mit der Biologischen Station Las Cruces zur OTS (Organization for Tropical Studies). Für Vogelkundler gibt es am Waldrand einen Beobachtungsturm. Eine Nacht in der Biologischen Station Las Cruces (zweckmäßig). Ca. 170 km (Frühstück)

Sehenswürdigkeiten
Biologische Station Las Cruces Panamericana Costa Rica
Städte
San Vito Halbinsel Osa

7. Tag: Las Cruces - San Gerardo de Dota

Von San Vito geht es hinab zum Río Grande de Térraba, der den Mangrovenwald Térraba-Sierpe versorgt. Anschließend fahren Sie durch ausgedehnte Ananasplantagen nach San Isidro, dem wirtschaftlichen Zentrum des Südens inmitten von Zuckerrohr- und Kaffeeplantagen. Danach schwingt sich die Panamericana in unzähligen Kehren hinauf auf die Cordillera de Talamanca. Das Gelände der Lodge grenzt an den Nationalpark Los Quetzales an. Sie übernachten auf einer Höhe von 2.100 m. Eine Nacht in der Sueños del Bosque Lodge (zweckmäßig, Landeskategorie: 2 Sterne). Ca. 190 km (Frühstück)

Sehenswürdigkeiten
Cordillera de Talamanca Los Quetzales Nationalpark
Städte
San Gerardo de Dota San Isidro San Vito

8. Tag: Nationalpark Los Quetzales - Turrialba

Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Wanderung am Rand des Nationalparks Los Quetzales. Ein Teil der Cordillera de Talamanca mit 5.000 ha und 14 Ökosystemen wurde im Jahr 2005 zum Nationalpark Los Quetzales erklärt. Vom biologischen Standpunkt aus betrachtet, ist diese Region eine der wertvollsten Costa Ricas. Sie bietet Lebensraum für über 215 Säugetierarten und zählt über 400 Vogelarten. Das Gebiet ist berühmt für den Göttervogels Quetzal, den Sie mit etwas Glück beobachten können. In den kühlen und windigen Höhenlagen finden Sie eine tropische Páramo-Vegetation mit bunten Moosen, Flechten und niedrigen, buschigen Pflanzen. Die großen Schwarzeichen bilden einen imposanten Kontrast dazu. Sie besuchen eine lokale Kaffee-Kooperative und lernen den Anbau von Kaffee und die Verarbeitung kennen. Nach der Ernte wird das Fruchtfleisch von der roten Kaffeekirsche entfernt, und die Bohnen werden getrocknet, um sie lagern und exportieren zu können. Danach geht es nach Cartago zur Besichtigung der bekannten Wallfahrtskirche 'Basílica Virgen de los Angeles'. Weiterfahrt nach Turrialba, bekannt für guten Kaffee und seinen Käse. Eine Nacht im Casa Turire (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 140 km (Frühstück)

Sehenswürdigkeiten
Cordillera de Talamanca Los Quetzales Nationalpark
Städte
San Gerardo de Dota Cartago Turrialba

9. Tag: Turrialba - Sarapiquí

Nach dem Frühstück Besichtigung von Guayabo, der bedeutendsten archäologischen Stätte des Landes, die am Hang des Vulkans Turrialba liegt. Die üppige Vegetation der Feuchtwälder ist auch für ihre zahlreichen Vögel bekannt. Auf einem Rundweg entdecken Sie die Fundamente der Häuser, gepflasterte Straßen und die ehemaligen Aquädukte. Anschließend fahren Sie eine herrliche Gebirgsstrecke Richtung Karibik. Sobald Sie die karibische Tiefebene erreichen, prägen ausgedehnte Ananas- und Bananenplantagen das Bild. Die Gegend von Sarapiquí ist eine der vielseitigsten Regenwald-Destinationen Costa Ricas. Private Reservate, Forschungseinrichtungen, reiches Tierleben sowie zahlreiche Abenteuer-Optionen wie Rafting und Canopy gehören zu den Attraktionen. Eine Nacht in der Sarapiquís Rainforest Lodge (Mittelklasse). Ca. 200 km (Frühstück)

Sehenswürdigkeiten
Vulkan Turrialba
Städte
Puerto Viejo de Sarapiqui Turrialba

10. Tag: Sarapiquí - La Fortuna

Nach dem Frühstück erkunden Sie die archäologischen Funde und die Umgebung der Lodge. Danach setzen Sie Ihre Reise fort und fahren duch das Farmland des fruchtbaren Nordens zum beeindruckenden Vulkan Arenal, in der Nähe von La Fortuna. Ananas, Bananen, Palmherzen, Papaya, Yucca, Zitrusfrüchte und Zuckerrohr gehören zu den Anbauprodukten. Von Weitem sieht man ihn bereits mit seinem unverwechselbar perfekt geformten Vulkankegel. Am 29.Juli 1968 überraschte eine mächtige Eruption aus giftigen Gasen, Feuer und Lava die Gegend. Der Vulkan erwachte aus einem fünfhundertjährigen Schlaf und ist seitdem aktiv. Nachmittags geführte Wanderung über die Arenal-Hängebrücken mit fantastischem Ausblick auf den Vulkan. Schwebend zwischen den Baumwipfeln sehen Sie blühende Orchideen, Bromelien und Tillandsien. An diesem Tag nehmen Sie Abschied von Ihrem Reiseleiter. Eine Nacht im Hotel Arenal Paraíso (Mittelklasse, Landeskategorie: 3 Sterne). Ca. 110 km (Frühstück)

Sehenswürdigkeiten
Arenal Vulkan Nationalpark
Städte
La Fortuna Puerto Viejo de Sarapiqui

11. Tag: La Fortuna

Nach dem Frühstück Ende der Reise bzw. Transfer nach San José oder zu ausgewählten Resorts aus unserem Programm (teilweise gegen Gebühr). Ein Rück- oder Weiterflug am gleichen Tag ist ab 20 Uhr möglich. (Frühstück)

 Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Städte
La Fortuna San Jose

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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