Sri Lanka bietet seinen Besuchern durch seine religiöse Vielfalt und einzigartige Geschichte zahlreiche faszinierende Kulturschätze. Entdecken Sie in einer kleinen Gruppe die Kulturschätze und die abwechslungsreiche Landschaft.
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1. Tag: Colombo - Negombo
Begrüßung am Flughafen durch Ihre Reiseleitung mit anschließendem Transfer nach Negombo. Gestalten Sie den Nachmittag ganz nach Ihren Wünschen und lassen Sie die ersten Eindrücke auf sich wirken. Eine Nacht im Jetwing Beach in Negombo (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 14 km/ca. 30 Min.
Verpflegung: Abendessen
Städte
Negombo
2. Tag: Negombo - Dambulla
Nach einem ausgiebigen Frühstück erfolgt die Fahrt zur frühmittelalterlichen Königsstadt Polonnaruwa. Die Stadt war vom 11.-13. Jh. Hauptsitz des Königs und das Land erlebte in dieser Zeit seine kulturelle Blütezeit. Noch heute zeugen davon viele verschiedene Sehenswürdigkeiten. Nach der Besichtigung Weiterfahrt nach Dambulla. Eine Nacht im Hotel Occidental Paradise Dambulla (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne). Ca. 260 km/ca. 6 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Städte
DambullaPolunnaruwa
3. Tag: Sigiriya - Kandy
Vormittags Aufstieg und Besichtigung der Felsenfestung von Sigiriya, ein Höhepunkt jeder Sri Lanka Reise. Sigiriyas König Kassapa, der die Hauptstadt von Anuradhapura nach Sigiriya verlegte, ließ seinen Palast auf dem eindrucksvollen Felsen in 150 m Höhe errichten und mit allen nötigen Annehmlichkeiten versehen. Genießen Sie den spektakulären Blick auf die umliegende Landschaft. Nachmittags Fahrt nach Kandy, welche fraglos eine der schönsten singhalesischen Königsstädte ist.
2 Nächte im Grand Serendib Hotel (Mittelklasse, Landeskategorie: 3 Sterne). Ca. 90 km/ca. 2,5 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Sehenswürdigkeiten
Löwenfelsen von Sigiriya mit den Wolkenmädchen
Städte
KandySigiriya
4. Tag: Kandy
Nach dem Frühstück brechen Sie zum königlichen Botanischen Garten in Peradeniya auf. Über 5000 verschiedene Baum- und Pflanzenarten gilt es hier zu entdecken. Danach Rückfahrt nach Kandy. Hier unternehmen Sie eine Stadtführung durch Kandy und besuchen die Hauptattraktion der Stadt, den berühmten Zahntempel, der heute zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Der Tempel hütet das kostbarste Heiligtum Sri Lankas: einen Eckzahn Buddhas.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Sehenswürdigkeiten
ZahntempelBotanischen Garten in Peradeniya
Städte
Kandy
5. Tag: Kandy - Bandarawela
Morgens führt Sie eine spektakuläre Fahrt in das berühmte Hochland Sri Lankas, vorbei an abwechslungsreicher Flora und Fauna sowie zahlreichen Teeplantagen. Bevor Sie Nuwara Eliya erreichen, besuchen Sie eine der traditionellen Teefabriken. Lernen Sie dort alles über die Kunst des Anbaus und der Verarbeitung der verschiedenen Teesorten. Am Nachmittag ist noch Zeit für einen Spaziergang in Nuwara Eliya, bevor Sie die Stadt Richtung Bandarawela verlassen. Bandarawela ist eine grüne Stadt. Überall wachsen Bäume, Blumen und ganz besonders Rosen.
Eine Nacht im Orient Hotel (Mittelklasse, Landeskategorie: 3,5 Sterne) in Bandarawela. Ca. 140 km/ca. 4,5 Std.
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Städte
Nuwara EliyaBandarawela
6. Tag: Bandarawela - Colombo
Am frühen Morgen brechen Sie zu den Horton Plains auf. Dort besuchen Sie das sogenannte 'World's End' (3-4 stündige Wanderung). Es ist mit über 2.130 m Sri Lankas höchstes Plateau. Sie werden bereits vor dem Morgengrauen abfahren, da später am Tag sehr oft der dichte Nebel die Sicht nimmt. Genießen Sie auf dem Plateau den sagenhaften Ausblick, welcher als der Schönste im ganzen Land gilt. Der atemberaubende Steilhang am Ende des Plateaus fällt zunächst über 300 m beinahe vertikal, dann über weitere 1200 m in die Tiefe. Mit etwas Glück sehen Sie morgens in etwa 80 km Entfernung den Indischen Ozean am Horizont glänzen. Anschließend Rücktransfer zum Flughafen Colombo mit Halt unterwegs an den Badehotels für alle Gäste, die einen Anschlussaufenthalt gebucht haben. Ankunft am Flughafen um ca. 18 Uhr. Ca. 190 km/ca. 6,5 Std.
Verpflegung: Frühstück
Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Städte
ColomboBandarawela
Löwenfelsen von Sigiriya mit den Wolkenmädchen
Im Landesinneren Sri Lankas erhebt sich der majestätische Löwenfelsen von Sigiriya, ein gewaltiger Monolith. Sein Name leitet sich vom singhalesischen "Singha Giri" ab und bedeutet "Löwenfelsen". Der 200 Meter hohe Magmablock eines erloschenen Vulkans ragt eindrucksvoll aus dem dichten Grün des Dschungels und zählt heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Sri Lankas. Im 5. Jahrhundert ließ König Kassapa I. hier eine imposante Felsenfestung mit Palastanlage errichten, nachdem er seinen Vater Dhatusena gestürzt hatte. Aus Angst vor seinem Halbbruder Moggallana baute er Sigiriya zur Festung aus, doch 491 n. Chr. wurde er von diesem besiegt. Die Anlage verfiel später und wurde zu einem buddhistischen Kloster, das bis heute existiert. Besucher erwarten heute nicht nur faszinierende Ruinen, sondern auch prachtvolle Gärten und einen traumhaften Panoramablick über die umliegenden Ebenen. Zu den Höhepunkten gehören die weltberühmten Wolkenmädchen, das sind kunstvolle Fresken im Felsüberhang, die leuchtend farbige Frauen darstellen und zu den größten Schätzen singhalesischer Malerei zählen. Ebenfalls sehenswert sind die Spiegelwand, deren Putz zur Zeit des Königs auf Hochglanz poliert war, sowie das kleine Museum am Eingang der Anlage. Der Löwenfelsen Sigiriya, auch Himmelsfelsen genannt, gehört seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein absolutes Highlight auf jeder Sri Lanka Rundreise. Wer den Aufstieg wagt, wird nicht nur mit Geschichte, Kunst und Kultur belohnt, sondern auch mit einem unvergesslichen Ausblick.
Zahntempel
Der Zahntempel in Kandy (offiziell: Sri Dalada Maligawa) zählt zu den wichtigsten buddhistischen Heiligtümern in Sri Lanka und ist ein bedeutendes spirituelles Zentrum im Herzen des Landes. Er befindet sich am Ufer des malerischen Kandy-Sees im Stadtzentrum und ist fester Bestandteil vieler Rundreisen durch das kulturelle Dreieck der Insel. Der Tempel bewahrt eine der heiligsten Reliquien des Buddhismus: einen Zahn des historischen Buddha Siddhartha Gautama. Der Zahn wurde der Überlieferung nach im 4. Jahrhundert aus Indien nach Sri Lanka gebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte er sich zu einem Symbol für religiöse Autorität und politische Macht. Der Tempel wurde im 17. Jahrhundert unter dem letzten Königreich von Kandy errichtet und mehrfach erweitert. Noch heute gilt: Wer den Zahn besitzt, regiert das Land – daher hatte der Tempel historisch eine enorme Bedeutung. Der eigentliche Zahnschrein befindet sich in einem kunstvoll verzierten Raum, der sich im Obergeschoss der Tempelanlage befindet. Die Reliquie selbst wird in einem goldenen Schrein sicher verwahrt und nur zu besonderen Anlässen der Öffentlichkeit gezeigt. Dennoch strömen täglich Gläubige und Reisende aus aller Welt in den Tempel, um dort Blumenopfer darzubringen, zu beten und die Atmosphäre der tiefen Spiritualität zu erleben. Die Anlage wurde reich verziert – mit Holzschnitzereien, Wandmalereien und buddhistischen Symbolen. Mehrmals täglich finden Zeremonien mit Trommelklängen und Gesängen statt, die den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis machen. Besonders feierlich wird es während des Esala-Perahera-Festes im Juli oder August. Dann zieht eine prachtvolle Prozession mit geschmückten Elefanten, Tänzern und Musikern durch die Straßen von Kandy. Der Tempel ist gut erreichbar und liegt zentral in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Kandy. In unmittelbarer Nähe befinden sich viele Hotels, sodass man den Besuch bequem zu Fuß planen kann. Der Eintritt kostet für ausländische Gäste ca. 1.500 LKR, inklusive Zugang zum angrenzenden Museum. Die Anlage ist täglich von 5:30 bis 20:00 Uhr geöffnet und der Besuch dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden. Besucher werden gebeten, sich respektvoll zu kleiden, wobei Schultern und Knie bedeckt sein sollten. Fotografieren ist erlaubt, allerdings nicht direkt vor dem Schrein. Um die Bedeutung des Ortes besser zu verstehen, können Sie an einer geführten Tour oder einem Audioguide teilnehmen. Ein Besuch im Zahntempel lässt sich ideal mit einer Stadtbesichtigung in Kandy verbinden, etwa mit einem Spaziergang rund um den Kandy-See, einem Besuch im Botanischen Garten von Peradeniya oder einem Abstecher zum Aussichtspunkt Bahirawakanda.
Botanischen Garten in Peradeniya
Der Botanische Garten in Peradeniya, etwa sechs Kilometer außerhalb von Kandy gelegen, ist der größte und bekannteste Garten seiner Art in Sri Lanka. Er wurde ursprünglich im 14. Jahrhundert als königlicher Lustgarten angelegt und später unter britischer Kolonialherrschaft zu einem wissenschaftlich geführten botanischen Garten ausgebaut. Das weitläufige Gelände erstreckt sich heute auf über 60 Hektar und beherbergt mehr als 4.000 verschiedene Pflanzenarten aus aller Welt. Besonders eindrucksvoll ist die Vielfalt an tropischen Bäumen, Palmen, Farnen und Blütenpflanzen, die harmonisch in das natürliche Gelände eingebettet sind und die Besucher in Staunen versetzen. Besucher schlendern unter majestätischen Baumriesen vorbei an duftenden Gewürzpflanzen und exotischen Orchideen und sehen ein berühmtes, mehr als 30 Meter hohes Bambuswäldchen. Eine der Hauptattraktionen ist die große Sammlung an Palmenarten, darunter die auffällige Doppelkokosnuss und der riesige Königspalmenweg, der zu den meistfotografierten Motiven im Garten zählt. Ein weiteres Highlight ist das Orchideenhaus, das vor allem in den Morgenstunden in voller Farbenpracht erstrahlt und über 300 prächtig blühende Arten beherbergt. Auch der duftende Gewürzgarten, der Medizingarten mit ayurvedischen Pflanzen und der Kaktusgarten zeigen die botanische Vielfalt Sri Lankas und Asiens in beeindruckender Weise. Für einen Besuch sollte mindestens 1,5 bis 2 Stunden eingeplant werden. Die Wege sind gut ausgebaut, sodass sich das Gelände bequem zu Fuß erkunden lässt und man auch längere Strecken zurücklegen kann. Zahlreiche Bänke, schattige Plätze und Picknickbereiche laden zum Verweilen ein. Für einen Besuch sollte man mindestens 1,5 bis 2 Stunden einplanen. Der Garten hat täglich von 7:30 bis 17:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt ca. 2.000 LKR. Vor Ort können Sie Führungen mit botanischem Hintergrundwissen oder private Guides buchen. Viele Sri-Lanka Rundreisen integrieren den Garten als Zwischenstopp auf dem Weg in das zentrale Hochland oder nach Nuwara Eliya.
Negombo
Negombo ist eine kleine Hafenstadt, die malerisch an der Westküste von Sri Lanka liegt. Bereits in den 70er Jahren hat sich der Fischerort zu einem bedeutenden Touristenzentrum entwickelt. Grund hierfür war nicht nur die Nähe zum Flughafen, sondern auch der Charme der Stadt. Während einer Rundreise darf ein Besuch in dieser historischen Stadt nicht fehlen. Das kleinstädtische Treiben, die beschaulichen Marktstände und der Einfluss der Kolonialzeit kennzeichnen das Stadtbild. Besonders beliebt bei den Touristen sind die buddhistischen Tempel, Moscheen und hinduistischen Kovils. Am Strand stehen touristische Einrichtungen, wie Hotels, Bars und Restaurants dicht an dicht nebeneinander. Hier können sich die Gäste von den kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen und dabei einen Einblick in die tägliche Arbeit der Fischer bekommen. Landestypische Gerichte werden in den Garküchen und Restaurants in der Innenstadt angeboten. Die Uferstraße ist bekannt für die zahlreichen kleinen Souvenierstände. Kunsthandwerk, Gewürze, Schmuck und Textilien werden hier an den Mann gebracht.
Dambulla
Rund 70 Kilometer nördlich der Stadt Kandy, in der Zentralprovinz von Sri Lanka befindet sich die beschauliche Stadt Dambulla, welche rund 65.000 Einwohner zählt. Der kleine Ort ist für mehrere Besonderheiten berühmt, zum einen für seine beeindruckenden buddhistischen Höhlentempel und zum anderen für das größte Vorkommen von Rosenquarz in ganz Südasien. Auch der nahe gelegene sogenannte „Iron wood forest“ oder Namal Uyana brachte dem Ort einige Bekanntheit ein. Hauptattraktion des Ortes bleiben aber die imposanten Höhlentempel, von denen es in der Stadt etwa 80 Stück gibt. Fünf davon faszinieren mit besonderer Größe. Insgesamt nimmt die Tempelanlage die unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ bekannt ist, eine Fläche von 2.100 km² ein, was sie zur größten Tempelanlage des Landes macht. In den meisten Tempeln befinden sich eindrucksvolle Statuen und historische Malereien. Seit 1991 gehört der Komplex zum UNESCO Weltkulturerbe.
Polunnaruwa
Polonnaruwa ist eine historische Stadt im Zentralen Nordosten Sri Lankas mit rund 40.000 Einwohnern. Sie war die zweite Hauptstadt des singhalesischen Königreichs, nachdem Anuradhapura aufgegeben wurde, und blühte besonders zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert.
Sehenswert ist der gleichnamige archäologische Park, der 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Anlage umfasst gut erhaltene Tempel, Paläste, Stupas und die berühmten Buddha-Skulpturen des Gal Vihara und ist der Hauptanziehungspunkt für den Tourismus in der Region.
Polonnaruwa gehört zusammen mit Anuradhapura, Sigiriya und Dambulla zum Kulturdreieck Sri Lankas. Die Stadt ist ein wichtiges archäologisches und religiöses Zentrum, das Einblicke in die Architektur, Kunst und Kultur des mittelalterlichen Sri Lanka bietet.
Kandy
Kandy, eine eindrucksvolle Stadt, befindet sich im zentralen Hochland Sri Lankas und zählt etwa 125.000 Einwohner. Ihr Name stammt von der singhalesischen Bezeichnung „Kanda Uda Rata“, was so viel wie „Königreich auf dem Berg“ bedeutet. Im Volksmund wird die Stadt auch häufig „Maha Nuwara“ genannt, was „große Stadt“ heißt.
Das Wahrzeichen von Kandy ist der berühmte Zahntempel (Sri Dalada Maligawa), in dem sich eine der wenigen Zahnreliquien Buddhas befindet. Diese Reliquie macht die Stadt und besonders den Tempel zu einer vielbesuchten Pilgerstätte für Buddhisten.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit ist der Bahiravakanda-Buddha, eine 26 Meter hohe weiße Buddha-Statue auf einem Hügel, die sich deutlich von der umgebenden Landschaft abhebt und einen Panoramablick über die Stadt bietet.
Kandy war die letzte Königsstadt Sri Lankas und spielt bis heute eine zentrale Rolle in der Religion, Kultur und Geschichte des Landes.
Sigiriya
Sigiriya ist ein historischer Ort im Zentralteil Sri Lankas mit rund 10.000–15.000 Einwohnern in den umliegenden Dörfern.
Berühmt ist der etwa 200 Meter hohe Löwenfelsen, auf dessen Plateau sich die Ruinen einer alten Königsresidenz aus dem 5. Jahrhundert befinden.
Sehenswert sind die gut erhaltenen Fresken der „Wolkenmädchen“, die königlichen Gärten am Fuß des Felsens und die Reste der Palastanlagen auf dem Gipfel.
Sigiriya gehört seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und bietet nicht nur historische, sondern auch landschaftliche Schönheit: Vom Gipfel aus hat man einen beeindruckenden Blick über den umliegenden Dschungel und die weiten Ebenen des Kulturdreiecks. Die Region ist gut erreichbar von Städten wie Dambulla, Polonnaruwa oder Kandy und gilt als eines der architektonischen und kulturellen Highlights Sri Lankas.
Nuwara Eliya
Nuwara Eliya ist eine Stadt im zentralen Hochland Sri Lankas mit rund 27.000 Einwohnern. Die pittoreske Ortschaft liegt auf etwa 1.990 Metern über dem Meeresspiegel und ist bekannt für ihr kühles Klima, das sie von anderen Teilen Sri Lankas unterscheidet. Aufgrund dieser Lage wird sie auch „Little England“ genannt.
Die Geschichte von Nuwara Eliya geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Die Stadt wurde von Samuel Baker gegründet und sollte den britischen Kolonialbeamten als Erholungsort dienen. Sehenswert sind die weitläufigen Teeplantagen, der Gregory-See, der nahegelegene Horton Plains Nationalpark und historische Gebäude aus der Kolonialzeit.
Nuwara Eliya bietet eine Mischung aus Natur, kolonialem Erbe und Outdoor-Aktivitäten, die sie zu einem der beliebtesten Ziele im zentralen Hochland Sri Lankas machen.
Bandarawela
Bandarawela ist eine kleine Stadt im Hochland von Sri Lanka und gehört zur Provinz Uva. Sie hat rund 35.000 Einwohner und ist bekannt für ihr angenehmes, kühleres Klima im Vergleich zu den Küstenregionen. Bandarawela liegt etwa 200 Kilometer südöstlich von Colombo und rund 30 Kilometer von Ella entfernt. Die Stadt ist umgeben von sanften Hügeln, Wasserfällen und weitläufigen Teeplantagen, die das Landschaftsbild prägen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt die Nähe zu Ella, das für spektakuläre Aussichtspunkte und Wanderwege bekannt ist. Auch beeindruckende Wasserfälle wie die Ravana Falls ziehen viele Besucher an. Darüber hinaus bieten die umliegenden Berge zahlreiche Möglichkeiten für Spaziergänge und Naturerkundungen. Religiöse Stätten und kleine Tempel geben Einblick in die lokale Kultur und Tradition. Mit ihrer Kombination aus Natur, mildem Klima und entspannter Atmosphäre ist Bandarawela ein attraktives Reiseziel im Herzen Sri Lankas.
Colombo
An der Westküste Sri Lankas befindet sich dessen Hauptstadt Colombo, welche einst nur ein kleines, unbedeutendes Fischerdorf war und sich durch seine günstige Lage erst zu einem begehrten Handelshafen und schließlich zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum des Landes entwickelt hat.
Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz allerding in Sri Jayawardenepura.
Colombo blieb aber weiterhin Hauptstadt.
Das historische Zentrum der rund 700.000 Einwohner zählenden Metropole bildet der Fort, hier befinden sich unter anderem die Zwillingstürme des World Trade Center Colombo, der Beira Lake und das alte Parlament. Entspannung und Erholung inmitten des geschäftigen Tummelns der Großstadt bietet das Galle Face Green, eine malerische Grünfläche südlich des Forts mit Strandpromenade.
Länderinfo
Sri Lanka (LK)
Schon die alten Seefahrer waren von der bezaubernden Schönheit dieser paradiesischen Insel überwältigt und gaben ihr daher so poetische Namen wie „Insel der Götter“ oder „Perle des Indischen Ozeans“. Bis heute hat die Insel, welche bis 1972 unter dem Namen Ceylon bekannt war, nichts an ihrer Faszination verloren. Der grandiose Mix aus beeindruckender Natur, bewegter Geschichte und Jahrhunderte alter Tradition zieht jedes zahllose Besucher auf die Insel, die multikulturelle und multiethnische Bevölkerung tut ihr übriges dazu.
Besonders beliebter Anlaufpunkt bei einer Reise nach Sri Lanka ist dabei die Hauptstadt Colombo an der Westküste der Insel, sie entwickelte sich von einem einstigen kleinen und unbedeutenden Fischerdorf zu einem gefragten Handelszentrum mit großem Hafen und schließlich zur Landeshauptstadt. Besonders sehenswert ist hier die Kombination zwischen historischer und moderner Architektur. Eine weitere wichtige und sehenswerte Stadt ist Kandy, sie befindet sich weiter im Landesinneren und ist von großer historischer Bedeutung, denn sie beheimatet den buddhistischen Zahntempel, welcher ein UNESCO-Weltkulturerbe ist. In dem Zahntempel soll befindet sich ein Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert.
Doch nicht nur die Kultur der Insel ist vielseitig und interessant sondern auch die Natur, Sri Lanka beheimatet neben unzähligen Kilometer langen Traumstränden auch üppige Dschungel sowie zahllose Tee- und Kaffeeplantagen und Reisterrassen. Sehr gern kombinieren Besucher Sri Lankas die paradiesische Insel mit weiteren traumhaften Destinationen wie Indien oder den Malediven. Das sorgt für Abwechslung und viele verschiedene Impressionen.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, von Mai bis Juli sowie im Dezember und Januar bringt der Monsun strake Regefälle nach Sri Lanka.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind. Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung:
1 Sri Lanka Rupie = 100 Cents
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
Ortszeit:
MEZ +5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4h
Gut zu wissen:
Sri Lanka ist reich an Kultur und Geschichte, zudem besitz das Land eine einmalig schöne Landschaft, nichts desto trotz ist es aber ein Entwicklungsland mit den entsprechenden Problemen, dies sollte der Reisende berücksichtigen.
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