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Tourcode: 186249
Namibia/Botswana/Simbabwe Rundreise

Pistenabenteuer Richtung Vic Falls

18-tägige Busrundreise
Inklusive FlugInklusive SafariLänderkombination
Reiseveranstalter: Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo bietet preisgünstige Rundreisen an. Die wichtigsten Höhepunkte des Landes mit vielen Programmpunkten für den Kontakt mit Einheimischen.
Flug bereits inklusive
  • 18-tägige Erlebnisreise durch Namibia, Botswana & Simbabwe
  • Weite Wüsten, wilde Tiere und magische Sonnenuntergänge
  • Zu Fuß und per Boot den Viktoriafällen ganz nah
Enthaltene Städte:
SwakopmundWindhoekKasaneRundu
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 5.199 €
100% Service

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20 Jahre Erfahrung

Seit 20 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Namibia, Botswana, Zimbabwe – travelling overland mit dem Overland-Truck: Safari zu Fuß, per Jeep, Einbaum, Boot – bei Tag und bei Sonnenuntergang. Tierisch hohe Trefferquote im Etoscha-Nationalpark, ob Erdmännchen oder Elefant, Löwe oder Leopard. Alles dabei und wir mittendrin: Trockensavanne und Endlosweiten, Okavangodelta und Sandmeer, Küste und Sumpfland. Wir wandern durch den Sesriem-Canyon, auf die Düne 45 und um die Viktoriafälle. Lauschen dem Sound des Townships und der Stille der Wüstennacht, cruisen in den Sunset und schlafen in Lodges mit Pool-Position. Gute zwei Wochen, drei Länder, ein Abenteuer!

YOUNG LINE TRAVEL – Abenteuer ab 35!

Die Reisen sind perfekt für alle ab 35, die die Welt authentisch erleben wollen. Gemeinsam mit Gleichgesinnten entdeckt ihr Land und Leute – mit viel Freiraum für eigene Erlebnisse und optionalen Extras.

1. Tag Flug nach Afrika

Am Abend Abflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 6,5 Std.) oder mit Discover Airlines nonstop nach Windhuk (Flugdauer ca. 10 Std.).

2. Tag Windhuk Afrika für Einsteiger

Ethiopian-Airlines-Fluggäste landen nach Ortszeit morgens in Addis Abeba, nach etwa zwei Stunden fliegender Wechsel nach Windhuk (Flugdauer ca. 5,5 Stunden). Ankunft mittags. Lufthansa-Fluggäste landen schon vormittags in Windhuk. Unser Empfangskomitee inklusive Overland-Lkw: Marco Polo Scout Mike und Fahrer Freedom. Kein Jetlag sei Dank drehen wir am Nachmittag eine kleine Runde durch Windhuk: Afrikanische Seele trifft auf deutsche Kolonialspuren. Abends BBQ in Joe's Beerhouse, einer echten Lokalgröße: Hier gibt's Oryx, Zebra und Springbock für Einsteiger. Welcome to Africa! 
Verpflegung: A
Städte
Windhoek

3. Tag Windhuk - Sesriem Canyon-Hike

Erst schickt uns Mike durch die Wüste, dann zeigt er Tiefgang. Nachmittags wandern wir mit ihm durch den Sesriem-Canyon. Was für ein Tag: rotsandig die Schlucht, glühend der Sonnenuntergang, glitzernd der Sternenhimmel über unserem Wüstencamp. Das Abenteuer hat begonnen! 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Sesriem Canyon
Städte
Windhoek

4. Tag Sesriem Sterndüne und Wüstenwald

Im Morgengrauen ruft ein Wüstenstar des Sossusvlei: Die Sterndüne 45 ist mit ihren rund 170 m eine freundliche Alternative zu den 380 m Weltrekord des benachbarten Big Daddy. Beim Aufstieg heißt es zwei Schritte vor, einer zurück. Atemberaubend dann die Aussicht: Rostrot vor Tiefblau – ein Fotomotiv ohne Worte! Genauso sprachlos macht uns danach das Dead Vlei – hier setzt ein rußschwarzer Wald aus toten Kameldornbäumen Akzente. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Deadvlei Sossusvlei

5. Tag Sesriem - Swakopmund Zwischen Wüste und Meer

Auf geht's, durch die Wüste, an die Küste: Beste Aussichtsplätze in unserem Overland-Truck! Vor uns: Swakopmund. Meer auf der einen, Wüste auf der anderen Seite,dazwischen die deutscheste Stadt Afrikas. Das schauen wir uns genauer an - mit Mike auf einer ersten Erkundungstour zwischen Bismarckstraße, Kaiserhof und wilhelminischen Fassaden. 
Verpflegung: F
Städte
Swakopmund

6. Tag Swakopmund Happy Holiday

Township mit Herz Im Herzen Swakopmunds liegt das Mondesa Township. Wie herzlich es hier zugeht und wie Vielfältigkeit die Kultur gelebt wird, bekommen wir hier hautnah zu spüren - auch kulinarisch. Nach unserem Besuch im Township ein freier Nachmittag für einen Endlosspaziergang am Strand? Action bei einer Kajak- oder Wüstentour? Oder tierischen Spaß: mit dem Boot zu Seevögeln, Walen, Delfinen & Co.? So oder so: Abends lohnt es sich, Mikes Sundowner-Tipp in die Tiger Reef Beach Bar zu folgen: Amarula on the rocks im Glas, Atlantikrauschen im Ohr ... 
Verpflegung: F, M
Städte
Swakopmund

7. Tag Swakopmund - Etoschapark Big-Five-Premiere

Der Buschalltag ruft Noch vor den Toren des Etoschaparks öffnen die Himba ihre Welt für uns: Sie gehören dem letzten indigenen Naturvolk des südlichen Afrikas an und kümmern sich hier mit viel Hingabe um die Waisenkinder ihres Volkes. Das Leben im Busch ist hart, aber herzlich! Schlagbaum hoch, wir durch und auf die Piste: Safari – wir kommen! Im tierparadiesischen Etoscha-Nationalpark suchen wir dann on four wheels die Big Four: Elefant, Löwe, Nashorn und Leopard … check? Nur Büffel gibt es hier nicht. Abends auf jeden Fall Check-in direkt im Parkcamp. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark
Städte
Swakopmund

8. Tag Etoschapark Ein tierisch spannender Tag

Ein Muss in Namibia: Game Drive von Sunrise bis Sundowner! Und das mit einer tierisch hohen Trefferquote: dösende Löwen im goldgelben Savannengras, Elefanten unterwegs zum Wasserloch, riesige Zebraherden und elegante Giraffenfamilien... So oder so: Ein tierischer Spaß! Erst bei Anbruch der Dämmerung brechen wir wieder auf – und bauen das Adrenalin an der Camp-Bar auf der anderen Seite des Parks ab. Weniger ist mehr? Dann gerne open air – wer mag, tauscht am Abend zum Night Game Drive Bus gegen offenen Jeep (55 €). 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark

9. Tag Etoschapark - Rundu Happy Hippo!

Ob wir heute einen Gepard auf Beutejagd erspähen? Last call for Safari-Action, dann kehren wir dem Nationalpark den Rücken. Bevor wir Namibia verlassen und die Grenze nach Botswana passieren, führt uns der Weg durch die Steppe Richtung Caprivi-Zipfel: Das tropische Paradies im Norden Namibias gibt uns einen Vorgeschmack auf das Okavango-Delta - und unsere Sunset-Cruise vorbei an unzähligen Flusspferden erst recht. Happy Hippo! 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark Okavango Delta
Städte
Rundu

10. Tag Rundu - Sepupa Go green, mach blau

Bye-bye Busch – grünes Okavangodelta, wir kommen! Hier stehen am Nachmittag einfach nur Freizeit und Entspannen auf dem Programm. Leisure with pleasure: Einfach cool am Hotelpool! Dann geht es für uns wieder aufs Wasser, die untergehende Sonne färbt den Himmel in den schönsten Farben. 
Verpflegung: F, A
Städte
Rundu

11. Tag Sepupa Delta Day: 4x4 und Einbaum

Ab ins Okavangodelta! Erst in Jeeps über Stock, Land, Fluss – und wenn selbst die Allrader schlapp machen, umsteigen in Einbäume, die legendären Mokoros. Danach Safari Feeling mal anders: wir stranden auf den Mokoro Islands, dort Ausschau halten nach Löwe, Büffel und Zebra, natürlich bestens gebrieft von Scout Mike. So viel Adrenalin macht müde – abends geht's zurück ins Hotel nach Sepupa.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Okavango Delta

12. Tag Sepupa - Divundu

Bye Okavango, zurück nach Namibia. Auf unserem Weg entlang der Beginn des Okavango-Deltas können wir die gewaltige Pracht nochmal vom Fenster unseres Busses aus bestaunen. Angekommen in Divundu heißt es dann: ab in den Pool! Zum Sunset aufs Boot - die nahegelegenen Popa-Falls bieten die perfekte Kulisse. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Popa Falls

13. Tag Divundu - Chobepark Immer mit Aussicht

Das Ziel unseres morgendlichen Bush Walk: Wer erspäht die ersten Giraffen? We check it out. Check-in dann nachmittags in Kasane: Von unserer Lodge aus erst rausschauen auf den Chobe River, dann reinspringen in den Pool, bloß nicht umgekehrt - die putzigen Hippos verstehen null Spaß. Zum Sonnenuntergang drehen wir den Spieß um: So also schaut das Ganze vom Boot aus. Tierisch gut!
Verpflegung: F, A
Städte
Kasane

14. Tag Chobepark Game Drive and Cruise

Keine Chance für Morgenmuffel – mit Mike geht's auf Game Drive in den Chobe-Nationalpark, berühmt für seine riesige Elefantenpopulation. Aber auch die Zebra-, Hyänen- und Löwentrefferquote ist hier recht hoch. Gewusst wie: Wir schleichen uns auf 4x4 Rädern an. Der nächste Stopp ist nah am Wasser gebaut: Hoffentlich haben Elefant, Krokodil und Flusspferd heute Badetag! 
Verpflegung: F, A

15. Tag Chobepark - Victoria Falls Um den Fall der Fälle

Neuer Tag, neues Land, neues Glück: Am Morgen nach Zimbabwe, und schon eine Truck-Stunde später glitzert uns die Gischt der Viktoriafälle entgegen. Hier wird's laut und feuchtfröhlich: Es donnert, spritzt und sprühnebelt, was das Zeug hält, während wir die Fälle von fast allen Seiten einkreisen. Ein spektakuläres Spektakel! 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Victoria Falls Simbabwe

16. Tag Victoria Falls Großes Freizeitfinale

Before it's time to say goodbye, ist heute noch mal frei. Wie wäre es mit einer spannenden Bootstour? Schließlich stoßen wir beim gemeinsamen Abschiedsessen ein letztes Mal an: Auf uns, auf Afrika, auf unser Abenteuer! 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Victoria Falls Simbabwe

17. Tag Rückflug von Victoria Falls

Transfer zum Flughafen – und jetzt aber wirklich: Macht's gut und danke, Mike und Freedom! Mittags Flug mit Ethiopian Airlines von Victoria Falls nach Addis Abeba (Zwischenlandung in Bulawayo, Flugdauer ca. 6 Std.). Nach einer Umsteigezeit von etwa zweieinhalb Stunden nachts Weiterflug (Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ nachmittags Rückflug mit Discover Airlines (Zwischenlandung in Windhuk, Flugdauer ca. 14 Std.). 
Verpflegung: F
Städte
Windhoek

18. Tag Ankunft in Europa

Ankunft jeweils frühmorgens in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)


Länderinfo

Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.


Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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