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Tourcode: 188843
Togo/Benin/Ghana Rundreise

Magisches Westafrika

13-tägige Busrundreise
Kleine GruppeOhne Flug
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug individuell zubuchbar
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Benin, Ghana & Togo
  • Westafrikas Kulturen, Farben & Leben entdecken
  • Cape Coast Festung besuchen – Geschichte hautnah erleben
Enthaltene Städte:
LoméOuidahAbomeyGanvieSokodeKumasiCape CoastAccraElmina
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 2.490 €
100% Service

Nutzen Sie auch 2025 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.

Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

20 Jahre Erfahrung

Seit 20 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Diese Reise führt tief in die spirituelle Welt Westafrikas und eröffnet faszinierende Einblicke in Voodoo und Animismus in Togo, Benin und Ghana. Begegnungen mit traditionellen Kulturen wie den Taneka, der Python-Tempel von Ouidah und die beeindruckende Tamberma-Architektur machen die spirituelle Dimension dieser Region erlebbar. Höhepunkte sind die lebendige Ashanti-Kultur in Ghana sowie die Möglichkeit, an eindrucksvollen Festen wie dem Voodoo-, Akwasidae-, Millet- oder Yam-Maskenfest teilzunehmen. Eine intensive Reise zwischen Ritualen, Geschichte und gelebter Tradition.

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne! 

1. Tag: Hinflug - Lomé (Togo)

Individuelle Anreise nach Lomé/Togo und Transfer zum Hotel. 
Städte
Lomé

2. Tag: Lomé - Agbodrafo

Beim Marktbesuch sehen wir die Stoffhändlerinnen "Nana Benz". Dann der skurrile Fetischmarkt und die neogotische Kathedrale. Abends erleben wir in einem Dorf eine Voodoo-Zeremonie, bei der Initiierte zum rhythmischen Klang der Trommeln und Gesänge in eine ekstatische Trance fallen. (80 km) 
Verpflegung: F, A
Städte
Lomé

3. Tag: Agbodrafo - Ouidah (Benin)

Morgens erleben wir imposante Zangbeto-Masken auf  Kanus im Mono-Fluss. In Ouidah (Benin), ehemaligem Sklavenhafen aus dem 18. Jh., sehen wir den Python-Tempel, die katholische Kathedrale, die portugiesische Festung (mit Museum zum Sklavenhandel) und laufen entlang der "Sklavenstraße" zum Strand. In der, im afro-brasilianischen Stil erbauten, Villa Adjavon schauen wir dann eine Ausstellung zeitgenössischer afrikanischer Kunst an. VOODOO-Festival bei Termin 06.01.(120 km, ca. 2 Std.) 
Verpflegung: F, A
Städte
Ouidah

4. Tag: Cotonou - Ganvié - Abomey - Dassa

In Cotonou halten wir, um Streetart zu bewundern. Dann Bootsfahrt auf dem Nokwe-See zum größten Stelzendorf Afrikas, Ganvie, wir sehen den "schwimmenden Markt". Weiter nach Abomey, wo wir Schmieden zuschauen, die früher Waffen für die Könige von Dahomey anfertigten. Abends in Dassa schauen wir farbenfrohen Egun-Masken zu (250 km, 5 Std.). 
Verpflegung: F, A
Städte
Abomey Ganvie

5. Tag: Dassa - Kara (Togo)

Stopp beim Dankoli-Schrein, wo animistische Gläubige Opfergaben bringen. Nachmittags ein Taneka-Dorf mit spezieller Rundhütten-Architektur. Wir unterhalten uns mit dem Fetisch-Priester, der nur mit Tierhäuten und Amuletten bekleidet ist und eine lange Pfeife raucht, mit der er mit den Göttern in Verbindung tritt. Grenzübertritt nach Togo. (350 km, 8 Std.)        
Verpflegung: F, A

6. Tag: Kara - Sokode

Die Tamberma leben in befestigten Wohnanlagen, die den Architekten Le Corbusier begeisterten. Wir sehen ein Dorf der Batammaribe in Koutammakou nördlich von Kara. Abends empfängt uns der hypnotisierende Klang der Trommeln in einem Dorf der Tem. Dann springen Männer in heiße Glut, reiben sich brennende Kohlen über den Körper, nehmen diese in den Mund und verschlucken sie. (150 km, 4 Std.) 
Verpflegung: F, A
Städte
Sokode

7. Tag: Sokode - Kpalimé

In Atakpame schauen wir Webern bei der Herstellung der "Kente"-Stoffe zu. In Kpalimé, einem Ort mit langer Kolonialgeschichte, laufen wir mit einem Ortskundigen durch malerische Hügellandschaft, lernen die Flora und Fauna des Regenwaldes kennen und besuchen den Friedhof aus deutscher Kolonialzeit. (290 km, 5 Std.) 
Verpflegung: F, A
Städte
Sokode

8. Tag: Kpalimé - Akosombo

Die Volta-Region in Ghana ist für die Glaskugeln der Krobo-Ethnie bekannt. Wir schauen bei der Herstellung der Perlen zu. Diese werden zu zeremoniellen Anlässen und als Schmuck genutzt. (220 km, 5 Std.) 
Verpflegung: F, A

9. Tag: Akosombo - Kumasi

Auch heute noch spielen die Ashanti-Könige (bis Ende des 19. Jh. eines der mächtigsten Reiche der Region) eine wichtige Rolle in Kumasi. Wir sehen zahlreiche Kultgegenstände im Ashanti-Kulturzentrum. Nachmittags dürfen wir (wenn möglich) einer ganz speziellen, traditionellen Begräbnisfeier beiwohnen. Elegant in rote und schwarze Togas gekleidete Familienangehörige und Freunde sitzen unter großen Sonnenschirmen oder tanzen zum Rhythmus der Trommeln. Abends Gelegenheit, aktuelle Musik aus Westafrika live zu erleben. (200 km, 5 Std.) 
Verpflegung: F, A
Städte
Kumasi

10. Tag: Kumasi

Das Palastmuseum mit einer einzigartigen Sammlung an Goldschmuck des Ashanti-Hofstaats sehen wir heute. Höhepunkt des Tages dann das AKWASIDAE-Fest (gemäß Termine)
Verpflegung: F, A
Städte
Kumasi

11. Tag: Kumasi - Anomabu

Fahrt zur Küste. In Cape Coast besuchen wir die Festung aus dem 17. Jh., malerisch gelegen, aber mit einer dunklen Sklaverei-Vergangenheit. (250 km, 4 Std.)        
Verpflegung: F, A
Städte
Cape Coast Kumasi

12. Tag: Kakum-Nationalpark - Elmina - Accra

Im Kakum Nationalpark erleben wir den Regenwald hautnah auf einem Baumkronenpfad. In Elmina dann die portugiesische Festung, welche als "Lager" für Gold, Elfenbein und Sklaven diente (UNESCO-Welterbe). Wir sehen den niederländischen Friedhof und ein Fischerdorf mit bunten Booten. Abends in Accra Gelegenheit, ein Live-Konzert (Highlife oder Hiplife) zu erleben. (ca. 180 km, 3 Std.) 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Kakum Nationalpark
Städte
Accra Elmina

13. Tag: Accra - Abreise

Neben dem modernen Accra mit breiten Alleen, dem Unabhängigkeitsplatz und dem Kwame Nkrumah Mausoleum gibt es das ursprüngliche Viertel Jamestown. Wir treffen den lokalen Häuptling, sehen Frauen Fisch räuchern und eine Vorführung traditioneller Tänze. Im Jamestown Café kommen wir sicher mit Einheimischen ins Gespräch. Wir staunen bei einem Schreiner, der fantasievolle (Auftrags-)Särge in Form von Früchten, Flugzeugen, Schuhen, Tieren oder Flaschen anfertigt. Besuch einer Kunstgalerie. Tageszimmer bis 18 Uhr, dann Transfer zum Flughafen für die individuell gebuchte Rückreise. 
Verpflegung: F

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Städte
Accra

Länderinfo

Togo
Das westafrikanische Togo liegt am Golf von Guinea und war einst eine deutsche Kolonie. Und obwohl das Land zu einem der ärmsten der Welt zählt, wird es für den Tourismus immer interessanter. Die Hauptattraktion des Landes ist dabei die Hauptstadt Lomé, im äußersten Süden des Landes, direkt am Meer gelegen. Hier befinden sich noch zahlreiche Kolonialbauten, welche zusammen mit den traumhaften Stränden der Stadt zu den bedeutendsten Touristenmagneten Togos zählen. Das Klima des Landes ist tropisch, kein Wunder also, dass hier der Badetourismus überwiegt.
Neben Lomé ist aber auch der Lake Togo, der größte See des Landes, ein sehr beliebtes Ausflugsziel, vor allem bei Wassersportlern liegt dieser hoch im Trend. Doch natürlich gibt es hier, wie in vielen anderen Ländern Afrikas auch, einige Nationalparks, in welchen Safaris möglich sind. Zu diesen zählt auch der Fazao-Malfacassa-Nationalpark in der Nähe von Sokodé. Im Osten, an der Grenze zu Ghana bei Kpalimé, lässt es sich ganz hervorragend Wandern. Viele Afrika-Reisende kombinieren einen Aufenthalt in Togo gern mit anderen Ländern Afrikas, beispielsweise mit Ghana, Benin oder Burkina Faso. Eine solche Kombination ermöglicht ein größeres und komplexeres Bild all dieser Staaten, Traditionen und Kulturen. Zudem gewinnt man mehr Eindrücke und erlebt zahlreiche neue Facetten dieses vielseitigen Westafrikas.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/togosicherheit/213850

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Ghana
Ghana, die farbenprächtige „Goldküste“ am Atlantischen Ozean. Trotz der bewegten Geschichte des Landes, welche von Sklavenhandel, Ausbeutung und Unterdrückung geprägt war, hat es dieses faszinierende Land mit seiner stolzen und starken Bevölkerung geschafft ihre alte, reiche und eindrucksvolle Kultur zu wahren.
Die Hauptstadt Ghanas ist die farbenprächtige und pulsierende Stadt Accra, welche über 2 Millionen Einwohner beheimatet. Hier befinden sich das Nationalmuseum, die Zentralbibliothek und der Independence-Arch. Besonders beliebt sind die weiten Sandstrände an der ghanaischen Küste, sie bietet paradiesische Bedingungen für ein paar erholsame Stunden oder Tage und eignen sich hervorragend zum Baden, Sonnen, Entspanne oder um Wassersport zu betreiben. Viel Reisende kommen aber hauptsächlich wegen der faszinierenden Kultur und der eindrucksvollen Natur nach Ghana. Und das ist auch verständlich, denn das Land hat so viel Eindrucksvolles zu bieten.
Im Südwesten des Landes befindet sich der artenreiche Regenwald. In anderen Teilen des Landes findet man trockene Grassavannen mit den bekannten und imposanten Affenbrotbäumen. So zeigt Ghana sein facettenreiches und vielschichtiges Gesicht. Und auch die farbenfrohe Flora und Fauna, für die der bekannte Runzelhornvogel sinnbildlich ist, haben bis noch jeden Besucher des Landes in ihren Bann gezogen. Ghana ist also in keinem Fall nur ein Land für Kulturinteressierte, sondern bietet Reisenden jeglicher Interessen und Vorzüge, einen eindrucksvollen und abwechslungsreichen sowie unvergesslichen Aufenthalt.
beste Reisezeit:
beste November bis Februar


Klima:
Es herrscht tropisches Klima. An der Küste sind Jahreszeitenunterschiede kaum spürbar. Im Norden dauert die Regenzeit von April bis September, im Süden gibt es sogar 2 Regenzeiten, einmal von April bis Juli und dann noch einmal von September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ghanasicherheit/203372

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Cedi = 100 Pesewas
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 15 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
In Ghana und anderen Ländern Westafrika ist es üblich Speisen und andere Dinge nur mit der rechten Hand zu berühren. Im Allgemeinen legen Ghanaer sehr viel wert auf eine förmliche Anrede.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Benin
Den westafrikanischen Staat Benin sollte man unbedingt einmal besucht haben. Er verfügt nämlich nicht nur über zahlreiche Sehenswürdigkeiten, sondern bietet dazu viele feinsandige Traumstrände, welche Erholung und Entspannung versprechen. Zu den wichtigsten Attraktionen des Landes zählt in jedem Fall die Hauptstadt Porto Novo. Diese befindet sich im äußersten Süden des Landes direkt am Meer. Zum Pflichtprogramm in Porto Novo zählt ein Besuch des Völkerkundemuseums und des ehemaligen Gouverneurspalastes. 
Allerdings ist die Hauptstadt weder das ökonomische Zentrum, noch der Regierungssitz und auch nicht die größte Stadt des Landes, all diese Positionen übernimmt die Stadt Cotonou, welcher sich ebenfalls im Süden des Landes, direkt am Atlantischen Ozean befindet. Absoluter Höhepunkt einer Reise durch Benin ist aber die Stadt Abomey, sie befindet sich etwas weiter landeinwärts und beheimatet einen der größten Schätze des Landes – die Ruinen der Paläste der einstigen Herrscher von Dahomey, so wie das Land bis Mitte der 70er genannt wurde. Die Ruinen gehören seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besonders interessant ist Benin in Verbindung mit anderen westafrikanischen Staaten wie Togo, Ghana, Nigeria oder Niger. Eine solche Kombinationsreise ermöglicht ein größeres und komplexeres Bild Westafrikas und verschafft ihnen einen viel intensiveren Einblick in die unterschiedlichen Kulturen, Traditionen und Geschichten der Länder. Zudem ist jeder westafrikanische Staat so einzigartig und die Länder untereinander so verschieden, dass es sich lohnt zu vergleichen.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/beninsicherheit/208984

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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