Diese Reise verbindet die drei Guyanas – Guyana, Suriname und Französisch-Guayana – und führt zu den wenig bereisten Schätzen Nordost-Südamerikas. Wir entdecken die Küstenregionen, unberührten Regenwald im Hinterland sowie die vielfältige Bevölkerung und deren Kulturen. Höhepunkte sind koloniales Erbe, Flora und Fauna sowie das europäische Weltraumzentrum. Überwiegend zu Lande unterwegs, übernachten wir in komfortablen bis rustikalen Unterkünften und erleben tropisches Klima hautnah.
1. Tag: Anreise - Cayenne
Frühmorgens Flug via Paris nach Cayenne. Nach Ankunft Transfer zum Hotel.
Städte
Cayenne
2. Tag: Îles du Salut
Die Katamaran-Tour zu den berüchtigten Îles du Salut ist ein Höhepunkt jeder Französisch-Guayana-Reise. Die drei Inseln - Île Royale, Île Saint-Joseph und Île du Diable (Teufelsinsel) - dienten von 1852 bis 1953 als französische Strafkolonie. Die Tour beginnt mit einer malerischen Katamaran Bootsfahrt durch das türkisfarbene Wasser des Atlantiks. Auf Île Royale können Besucher die erhaltenen Gefängnisruinen, die Kirche und das kleine Museum besichtigen. Die Insel bietet spektakuläre Ausblicke auf das Meer und die üppige tropische Vegetation. Der Besuch vermittelt einen bewegenden Einblick in die düstere Vergangenheit der französischen Strafkolonie. Vor der Rückfahrt nach Kourou besuchen wir Ille Saint Joseph (stille Insel) hier noch Zeit für ein erfrischendes Bad.
Verpflegung:
F
Städte
Îles du SalutKourou
3. Tag: Kourou
Das Weltraumzentrum Kourou ist Europas Weltraumbahnhof und einer der wichtigsten Startplätze für Satelliten weltweit. Die geführte Tour umfasst den Besuch der verschiedenen Startrampen, das Ariane-6-Montagegebäude, das Jupiter-Kontrollzentrum und das Weltraummuseum. Besucher erfahren alles über die Geschichte der europäischen Raumfahrt, die Funktionsweise der Ariane-Raketen und können mit etwas Glück sogar einen Raketenstart miterleben. Die Tour dauert etwa 3 Stunden und bietet faszinierende Einblicke in die moderne Raumfahrttechnologie. Regelmäßig werden kurzfristig Raketenstarts vom europäischen Raumfahrtzentrum angesetzt und die Umgebung (dazu können auch die 'Îles du Salut' gehören) großzügig abgesperrt. Dies kann zur Folge haben, daß wir ggf. den Reiseverlauf anpassen müssen. Anschließend Fahrt nach Yalimapo, ein kleines Dorf an der Atlantikküste Französisch-Guyanas und etwa 25 km von Mana entfernt, ist bekannt für seine unberührten Strände und als wichtige Brutstätte für Meeresschildkröten, insbesondere die Lederschildkröte. Hier erleben Besucher dichten Regenwald, Mangrovensümpfe und lange Sandstrände. Von Januar bis August können Sie Schildkröten bei der Eiablage und dem Schlüpfen beobachten – ein einzigartiges Naturerlebnis. Übernachtung in Mana. Von September bis Dezember steht ein Besuch der Haftanstalt St. Laurent, eine Dorfführung bei den Amerindians und Entspannung am Strand auf dem Programm (Übern. in St Laurent).
Verpflegung:
F
Städte
Îles du SalutKourou
4. Tag: Paramaribo
Fahrt nach Paramaribo.
Verpflegung:
F
Städte
Paramaribo
5. Tag: Isadou
Fahrt zum Oberen Suriname-Fluß: Die Reise in das Herz des surinamischen Regenwaldes beginnt mit einer spektakulären Bootsfahrt auf dem Suriname-Fluß. Die Route führt vorbei an dichten Urwaldgebieten, wo Brüllaffen, Faultiere und über 400 Vogelarten beheimatet sind. Unterwegs passieren wir traditionelle Maroon-Dörfer, deren Bewohner Nachfahren entflohener Sklaven sind und ihre einzigartige Kultur bis heute bewahrt haben. Die Isadou Lodge liegt inmitten unberührter Natur und bietet die perfekte Basis für Dschungelexkursionen, Vogelbeobachtungen und kulturelle Begegnungen mit den lokalen Gemeinschaften. Der Abend bietet sich an,um einen Drink unter dem Sternenhimmel zu genießen oder einfach auf einem Felsen am Fluß den Urwaldgeräuschen zu lauschen.
Verpflegung:
F, M, A
6. Tag: Isadou
Nach dem Frühstück gehen wir zu Fuß in ein Sarramacanisches Dorf. Hier können wir die Kultur und Lebensweise der Nachfahren afrikanischer Sklaven kennenlernen. Nach dem Mittagessen haben wir Gelegenheit zum schwimmen oder angeln. Abends machen wir eine Nacht-Bootsfahrt auf der Suche nach Kaimanen, Schlangen und anderen Tieren. Nach dem Abendessen bietet die Lodge häufig ein kleines Informationsprogramm o.ä. zur Unterhaltung.
Verpflegung:
F, M, A
7. Tag: Isadou - Stone Island
Heute machen wir eine Dschungelwanderung. Diese Wanderung ist ein Rundgang durch den Regenwald mit vielen Erklärungen zu den zahlreichen Heilpflanzen. Nach dem Mittagessen fahren wir nach Stone Island, wo wir übernachten. Stone Island Tour:
Stone Island ist eine idyllische Halbinsel im Suriname-Fluss, umgeben von unberührtem Regenwald – perfekt für Vogelbeobachtungen, Wanderungen und Tierbeobachtungen. Geführte Touren führen in der Regenzeit zu versteckten Wasserfällen, wo wir in natürlichen Pools baden können. Am Morgen machen wir eine Bootsfahrt auf dem Stausee. Außerdem hat man die Gelegenheit zum Baden, Angeln oder Paddeln. Abends erklingen die Geräusche des Dschungels – ein unvergessliches Naturerlebnis. Die Insel ist auch bekannt für ihre reiche Orchideenvielfalt und seltene Schmetterlingsarten.
Verpflegung:
F, M, A
8. Tag: Paramaribo
Von Stone Island nach Paramaribo mit einen Stopp am Wasserkraftwerk in Affobaka am Stausee. Anschließend führt uns eine Delfin-Tour zur Suriname-Flussmündung, wo mit etwas Glück die seltenen Amazonas-Flussdelfine beobachtet werden können. Die Bootsfahrt bietet auch hervorragende Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung, besonders Reiher, Ibisse und verschiedene Greifvogelarten sind häufig zu sehen.
Verpflegung:
F
Städte
Paramaribo
9. Tag: Paramaribo
Heute eine Stadttour durch Paramaribo. Besichtigung der Altstadt Paramaribo: Die UNESCO-Welterbestadt Paramaribo beeindruckt mit ihrer einzigartigen Kolonialarchitektur aus Holz. Die Tour beginnt am historischen Stadtzentrum mit dem imposanten Präsidentenpalast und dem Fort Zeelandia, wo die Geschichte Surinames lebendig wird. Suriname vereint die großen Religionen der Welt in einer ausgesprochen friedlichen Atmosphäre. Die große Moschee liegt direkt neben der Synagoge und auch Hindu Tempel und Kirche sind unweit im Stadtbild vertreten. Höhepunkte sind die San-Petrus-und-Paulus-Kathedrale, eine der größten Holzkirchen der Welt, der bunte Zentralmarkt mit exotischen Früchten und Gewürzen, sowie das Surinams Museum. Wir bekommen einen guten Einblick in die kulturelle Vielfalt und Geschichte Surinames, denn erst seit 1975 ist Suriname unabhängig von den Niederlanden doch der große Einfluß der Holländer ist aber immer noch in vielerlei Hinsicht zu spüren – an erster Stelle durch die holländische Sprache. Ein Spaziergang entlang der Waterkant-Promenade am Suriname-Fluß rundet die Tour ab.
Verpflegung:
F
Städte
Paramaribo
10. Tag: Bigi Pan Naturreservat
Heute Besuch des Bigi Pan Naturreservats´, ein ornithologisches Paradies und eines der wichtigsten Feuchtgebiete Surinames. Die Bootstour durch die ausgedehnten Mangrovensümpfe und Süßwasserlagunen und bietet spektakuläre Vogelbeobachtungen. Über 120 Vogelarten sind hier beheimatet, darunter der majestätische Jabiru-Storch, Rosalöffler, scharlachrote Ibisse und verschiedene Reiherarten. Bei Sonnenuntergang verwandelt sich der Himmel in ein Farbspektakel, wenn Tausende von Vögel zu ihren Schlafplätzen zurückkehren. Die Tour bietet auch Chancen, Kaimane, Capybaras und verschiedene Affenarten zu beobachten.
Verpflegung:
F, M
11. Tag: Georgetown
Fahrt nach Georgetown: Nach der Fährüberfahrt über den Corantijn-Fluss führt die malerische Autofahrt durch die guyanische Küstenebene nach Georgetown. Die Route verläuft durch ausgedehnte Reisfelder, Zuckerrohrplantagen und kleine kreolische Dörfer. Unterwegs können wir die holländisch geprägte Landschaft mit ihren charakteristischen Poldersystemen und Entwässerungskanälen bewundern. Die Fahrt bietet einen ersten Einblick in Guyanas reiche Kulturvielfalt und die fruchtbare Küstenregion des Landes.
Verpflegung:
F,A
Städte
Georgetown
12. Tag: Kaieteur Wasserfälle
Der Kaieteur-Wasserfall ist mit 226 Metern Höhe einer der höchsten einstufigen Wasserfälle der Welt und ein absolutes Naturwunder. Der Flug über das unberührte guyanische Hochland bietet bereits spektakuläre Ausblicke auf endlose Regenwälder und Tafelberge. Am Wasserfall angekommen, eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf die herabstürzenden Wassermassen des Potaro-Flusses. Die Umgebung ist Heimat einzigartiger Pflanzen wie der fleischfressenden Bromelien und des winzigen goldenen Pfeilgiftfroschs. Nach dem Rückflug, nachmittags, lädt die Georgetown Seawall zum entspannten "Liming" (kreolisch für entspanntes Beisammensein) ein, wo Einheimische bei Sonnenuntergang spazieren gehen und die Meeresbrise genießen.
Verpflegung:
F
Städte
Georgetown
13. Tag: Georgetown
Georgetown Stadttour: Georgetown, die "Gartenstadt der Karibik", beeindruckt mit ihrer einzigartigen kolonialen und viktorianischen Architektur. Die Tour beginnt am St. George's Cathedral, einer der höchsten Holzkirchen der Welt, und führt weiter zum imposanten Parliament Building und dem historischen Stabroek Market mit seinem charakteristischen Uhrenturm. Das Walter Roth Museum für Anthropologie bietet faszinierende Einblicke in die indigene Kultur Guyanas. Ein Spaziergang durch die Promenade Gardens und entlang der Seawall mit Blick auf den Atlantik rundet die Tour ab. Die Stadt spiegelt perfekt Guyanas multiethnische Gesellschaft wider, geprägt von indischen, afrikanischen, chinesischen und europäischen Einflüssen.
Verpflegung:
F
Städte
Georgetown
14. Tag: Georgetown
Georgetown Botanical Garden, einen der schönsten botanischen Gärten der Karibik. Auf 75 Hektar können Sie über 2.000 tropische Pflanzenarten bewundern, darunter riesige Victoria-Amazonica-Seerosen, exotische Orchideen und den berühmten Canje-Pheasant. Der Garten beherbergt auch einen kleinen Zoo mit einheimischen Tieren wie Jaguaren, Ozelots und verschiedenen Primatenarten.
Verpflegung:
F
Städte
Georgetown
15. Tag: Georgetown
Nachmittags Transfer zum Rückflug nach Amsterdam.
Verpflegung:
F
Städte
Georgetown
16. Tag: Rückkunft
Morgens Ankunft in Amsterdam und Weiterflug nach Deutschland.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Cayenne
Îles du Salut
Kourou
Paramaribo
Georgetown
Länderinfo
Wer ein Land und dessen Natur einmal in seiner ganzen Ursprünglichkeit erleben will, der ist im südamerikanischen Guyana genau richtig. Denn ebenso wie das Nachbarland Suriname gilt auch Guyana noch als weißer Fleck auf der touristischen Weltkarte. Doch gerade die Tatsache, dass das Land bis jetzt vom Massentourismus verschont geblieben ist, macht es so anziehend.
So wirkt Guyana auf viele Besucher wie eine völlig neue Welt. Und in dieser gilt es so einiges zu entdecken, ein Eldorado also für alle Abenteurer unter den Reisenden. Egal ob auf Entdeckungstouren hoch oben im Blätterdach der tropischen Regenwälder, während einer Bootstour auf einem der vielen, von Nebelschwaden überlagerten Flüsse oder bei Wanderungen durch die schier unendlichen Weiten der Savanne, überall warten faszinierende und beeindruckende Dinge auf sie. Besonders bemerkenswert ist das dichte Netz aus Flüssen, Bächen und Lagunen, welches dem Land den Beinamen „Land der vielen Flüsse“ eingebracht hat. Eines der absoluten Highlights dabei bilden die Kaieteur Falls in Zentral Guyana. Diese imposanten Wasserfälle gehören in jedem Fall zum Pflichtprogramm bei einer Guyana-Rundreise.
Ausgangspunkt fast aller Reisen in dieses südamerikanische Paradies ist die Hauptstadt Georgetown im Nordosten des Landes. Sie beherbergt zahlreiche malerische Kolonialbauten und besticht mit ihrem entspannten Kleinstadt-Flair. Gerne werden Reisen durch Guyana auch mit anderen Länderbesuchen verbunden, besonders beliebt ist dabei die Kombination mit Suriname. Eine solche länderübergreifende Reise hat immer den Vorteil während des Urlaubs mehr zu sehen und zu erleben. In diesem Fall können sie die zwei ursprünglichsten Länder des südamerikanischen Kontinents in Verbindung erleben.
beste Reisezeit:
Januar bis April und September bis November
Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von November bis Januar und von Mai bis August.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.
Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung:
1 Guyana-Dollar = 100 Cents
Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
Ortszeit:
MEZ -5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -6h
Gut zu wissen:
Viele Guyaner stammen ursprünglich aus Indien, daher ist der Hinduismus hier sehr stark verbreitet und auch andere indische Traditionen prägen die heutige Kultur Guyanas. Die Bevölkerung gilt im Allgemeinen als sehr gastfreundlich und höflich.
Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.
Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
1667 wurde die einst britische Kolonie Suriname im Tausch gegen die Stadt Nieuw-Amsterdam an die Niederländer abgetreten. Im Lauf der Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt an der Küste des Atlantischen Ozeans zu einer der bedeutendsten und bekanntesten Metropolen der Erde – New York. Die ehemalige Kolonie hingegen ist bis heute eines der unbekanntesten Länder der Welt.
Doch auch wenn Suriname für viele kein Begriff ist, so hat dieses kleine Fleckchen Erde doch eine Menge zu bieten, beispielsweise eine multikulturelle und multiethnische Bevölkerung, über einen solch bunten Einwohner-Mix verfügt kaum ein anderes Land. Und auch die Flora und Fauna Surinames ist vielfältig und beeindruckend. Dieser Artenreichtum steht unter ganz besonderem Schutz in den zahlreichen Nationalpark und Naturreservaten. Ein sehr bekanntes und das darüber hinaus größte Naturschutzgebiet des Landes ist dabei das Zentral-Suriname-Naturschutzgebiet. Es gehört seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde 1998 gegründet. Das Gebiet umfasst rund 10% des gesamten Staatsgebietes Surinames und beherbergt neben tausenden Quadratkilometern von Urwald auch den Tafelberg, die Emmakette und das Wilhelminagebirge.
Weitere Highlights des Landes sind unter anderem die Hauptstadt Paramaribo mit der ehemaligen Befestigungsanlage Fort Zeelandia und zahlreiche Meeresschutzgebiet, die besonders für Taucher sehr interessant sind. Da das Land für viele Reisende noch weithin unbekannt ist, gilt es sozusagen als Geheimtipp. Somit ist Suriname nicht vom Massentourismus betroffen und man kann die einzigartige Ursprünglichkeit ganz intensiv genießen.
beste Reisezeit:
Februar bis April und August bis Dezember
Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, die Trockenzeit dauert von Februar bis April, die Regenzeit ist im Dezember und Januar sowie von April bis Juli.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind. Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung:
1 Suriname-Dollar = 100 Cents
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -5h
Gut zu wissen:
Die offizielle Landessprache in Suriname ist Niederländisch. Es herrscht Linksverkehr, der Zustand der Straßen ist teilweise sehr schlecht, zudem ist die Infrastruktur nur mäßig ausgebaut. Surinames Tourismus befindet sich noch im Aufbau, mit Einschränkungen muss gerechnet werden.
Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.