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Tourcode: 188851
Panama Rundreise

Ursprüngliches Panama

15-tägige Entdeckerreise
Kleine GruppeInklusive FlugNaturreise
Reiseveranstalter: Ikarus Tours
Ikarus Tours
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
50 Jahre umfassende Erfahrung in der Planung und Organisation von Rundreisen und Expeditionen in kleiner Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung.
Flug bereits inklusive
  • 15-tägige Expeditionsreise durch Panama
  • Den beindruckenden Panama-Kanal aus der Nähe sehen
  • Der Soberania-Nationalpark ein wahres Naturparadies
Enthaltene Städte:
Panama CityBoqueteDavidSan-Blas-Inseln
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 4.990 €
100% Service

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20 Jahre Erfahrung

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Reiseverlauf

Panama vereint auf kleiner Fläche nahezu alle Facetten Lateinamerikas – von kolonialen Städten über Regenwälder und Berglandschaften bis zu Traumstränden am Pazifik und Atlantik. Ein Höhepunkt ist der Panama-Kanal, ergänzt durch Begegnungen mit indigenen Kulturen und Wanderungen im artenreichen Darien-Gebiet, Heimat der Embera. Abenteuerlust und Offenheit für einfache Bedingungen machen diese Reise zu einem intensiven Natur- und Kulturerlebnis.

1. Tag: Hinflug - Panama City

Flug nach Panama City. Der Transfer vom Flughafen zum Hotel erfolgt nahe der Pazifikküste und präsentiert einen Gesamtüberblick von Panama City. 
Städte
Panama City

2. Tag: Panama City und Panamakanal

Schon am Morgen sind Schiffe beim Hotel an der Kanaleinfahrt im Pazifik zu sehen. Auf der heutigen Stadttour ist der Besuch der Mirafloreschleusen ein besonderes Erlebnis, wo die Schiffe bei der Durchfahrt von Lokomotiven in Position gehalten werden. Die Altstadt Casco Antiguo ist Weltkulturerbe und liegt auf einer kleinen Halbinsel, die am besten gemütlich zu Fuß erkundet wird. Die moderne Skyline neben der Altstadt ist beeindruckend. Je nach Zeit und Interesse werden noch weitere Sehenswürdikeiten besucht. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Altstadt von Panama City
Städte
Panama City

3. Tag: Soberania-Nationalpark und Gatunsee

Eine abwechslungsreiche Fahrt paralell zum Kanal führt an den Pedro Miguel Schleusen vorbei, wo in einer dritten Schleusenstufe die Höhe von 26 m über Meer erreicht wird. Hier ist auch der Corte Culebra (künstliches Tal, das die Wasserscheide im Kanal durchschneidet) zu sehen und nach einer kurzen Fahrt durch den Regenwald wird der Gatunsee erreicht. Zuerst gilt es, für etwa drei Stunden in den Regenwald des Soberania-Nationalparks einzutauchen, um Tiere wie Agoutis, Brüllaffen oder vielleicht auch seltenere Arten zu beobachten und die neotropische Flora etwas kennenzulernen. Nach dem Spaziergang geht es mit dem Motorboot auf dem Gatunsee weiter, manchmal auch neben einem großen Schiff. Auf den vielen Inseln und an den Buchten des Sees wird entlang des Regenwaldufers Ausschau gehalten, unter anderem nach Kapuzineraffen, Wasservögeln und dem Amerikanischen Krokodil. Nach etwa zweieinhalb bis drei Stunden auf dem Kanalsee geht es wieder zurück zum Hotel. Verpflegung: F, M
Sehenswürdigkeiten
Gatún-See

4. Tag: Chiriqui: Inselarchipel

Auf dem einstündigen Flug nach David sind noch aus der Luft ausgedehnte Mangrovengebiete an der Pazifkikküste zu sehen. Auf der anderen Seite erheben sich die Berge mit dem Vulkan Baru, dem höchsten Berg des Landes mit 3.475 m Höhe. Nach der Ankunft zuerst ein Abstecher zum Meeres-Nationalpark Golfo de Chiriqui. Nach einer ca. einstündigen Fahrt nach Boca Chica geht es auf einer Bootstour zum Inselarchipel Las Paridas im Pazifik mit Bademöglichkeit am Inselstrand. Am späteren Nachmittag Fahrt in die Berge nach Boquete, ein Dorf mit frischem Klima auf etwa 1.000 m Höhe am Abhang des Vulkans Baru.        
Verpflegung: F, M
Städte
Boquete David

5. Tag: Chiriqui: Bergwald und Kaffee

Kurze Fahrt auf ca. 1.600 m Höhe. Auf einer kleinen Wanderung bieten mehrere Hängebrücken einen ungewohnten Ein- und Überblick auf den Bergregenwald und die umliegende Bergwelt, die grösstenteils mit Wald bedeckt ist. Die weniger steilen Lagen werden meist landwirtschaftlich genutzt: Viehwirtschaft, Gemüse- und Kaffeeanbau. Hier wird der teuerste Kaffee der Welt kultiviert. Bei einer Degustation lernen wir, wie der Qualitätskaffee produziert und bewertet wird und natürlich auch, wie die verschiedenen Sorten schmecken. 
Verpflegung: F
Städte
Boquete

6. Tag: Chiriqui: Wanderung im Nebelwald

Eine mehrstündige Wanderung auf einem Pfad, der häufig durch die dichte Vegetation, der mit Moos und Bromelien bewachsenen Bäumen führt, ermöglicht uns die lokale Pflanzen- und Tierwelt zu erleben. Mit viel Glück sehen wir vielleicht den wunderschönen Quetzal mit seinen langen Schwanzfedern. 
Verpflegung: F
Städte
Boquete

7. Tag: Panama City

Fahrt von den Bergen der Provinz Chiriqui hinunter nach David und Flug nach Panama City. Nachmittag zur freien Verfügung. 
Verpflegung: F
Städte
David Panama City

8. Tag: Reise in den Darien

Am frühen Morgen fahren wir auf der Panamericana Richtung Osten bis es dann nur noch mit einem Boot weitergeht. Am Ufer der Mangrovenwälder sind ab und zu verschiedene Wasservögel zu sehen, darunter auch weiße Ibisse mit rotem Schnabel. Der große Gezeitenunterschied des Pazifiks wirkt sich weit flussaufwärts aus. Allmählich verändert sich die Vegetation: vereinzelte große Ficusbäume säumen das Ufer und dann tauchen auch die ersten Häuser des Emberadorfes auf, das Ziel der ganztägigen Reise.Die Emberahäuser sind an das tropische Klima angepasst: offene Plattform ohne Wände auf Stelzen und mit Palmblattdach. Hier werden unsere Zelte aufgebaut, in denen wir auf Luftmatratzen mit Leintüchern schlafen. Sie bieten etwas Privatsphäre und dienen gleichzeitig auch als Mückenschutz. Es besteht auch die Möglichkeit, in Hängematten zu schlafen. Toiletten und Duschen sind separat, etwas vom Haus entfernt. 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Darien Gap

9. Tag: Regenwaldwanderung - Emberadorf

Auf der ersten Wanderung geht es zuerst durch nachwachsenden Buschwald und Pflanzungen wie Reis, Maniok, Mais und Kochbananen bis dann der Wald immer dichter wird und die Bäume immer größer werden. Falls es ein aktives Nest der Harpyie in erreichbarer Distanz gibt, lohnt es sich, dort hinzugelangen. Harpyien sind die kräftigsten Adler, die größere Tiere wie Affen, Faultiere, und Leguane aus den Bäumen ergreifen. Wieder zurück im Dorf lädt der Fluss zu einem kühlenden Bad ein. Das Dorfleben mitzubekommen, ermöglicht einen guten Einblick in die Kultur der Einheimischen. 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Darien Gap

10. Tag: Kleine Flussfahrt und Wanderung

Je nach Wasserstand geht es mit einem Einbaum und zu Fuß weiter flussaufwärts durch den Wald. Zwischendurch gibt es am Fluss schöne Stellen zum Baden. Manchmal gibt es viele Schmetterlinge am Ufer zu beobachten oder es tauchen ein paar kleine Geoffrey- oder Panamaperückenaffen auf, die zur Gattung der Tamarine gehören. Am späten Nachmittag werden im Dorf ein paar traditionelle Tänze von den Kindern vorgeführt und so ein Teil der Emberakultur an die nächste Generation und an die Besucher weitergegeben.        
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Darien Gap

11. Tag: Inselwelt von Guna Yala (San Blas)

Das Emberadorf verschwindet hinter den Bäumen und den Flussbiegungen. Zurück auf der Panamericana geht es nach etwa vier Fahrstunden weiter auf einem kleinen Sträßchen für etwa eine Stunde über die Berge und durch den Regenwald hinunter zur Karibikküste. Die Überfahrt zu einer der vielen kleinen Koralleninseln dauert etwa eine halbe Stunde.Wir wohnen in einfachen Hütten aus Holz und mit Sandfußboden direkt am Strand. In einem separaten Häuschen sind Duschen und Toiletten. Die Einfachheit ist der Luxus. Es ist eine wunderschöne kleine Insel, die ein absolutes Inselgefühl erleben lässt.In der Touristik wird noch häufig der koloniale Name San Blas für das Gebiet Guna Yala (Land/Berge der Gunas) benutzt und bezieht sich hauptsächlich auf die Inseln. 1925 scheiterte der Kolonisierungsversuch der damaligen Regierung von Panama. Seither wird die Selbstverwaltung als indigene Comarca anerkannt und war Vorbild für die rechtliche Schaffung des kollektiven Landbesitzes anderer indigener Ethnien in Panama. 
Verpflegung: F, M, A
Städte
San-Blas-Inseln

12. Tag: Korallenriffinseln der Karibik

Wir genießen den kleinen Strand der schönen Insel, das warme Wasser, die vielen Blautöne des Meeres und das Rauschen der Palmenblätter im Wind. Bootsausflug zu einer anderen Strandinsel. 
Verpflegung: F, M, A
Städte
San-Blas-Inseln

13. Tag: Karibik - Pazifik

Am Morgen gibt es noch einmal Gelegenheit, eine weitere palmenbewachsene Insel kennenzulernen oder ein dicht überbautes Inseldorf zu besuchen. Hier, fast am Ende der Reise, erleben wir noch einmal, wie die verschiedenen Welten in Panama fast nebeneinader leben, wie sie von der kleinen Karibikinsel mit kleinen traditionellen Hütten zur Metropole am Pazifik mit vielen Wolkenkratzern wechseln. Ankunft in Panama City am frühen Abend. 
Verpflegung: F, M
Städte
Panama City

14. Tag: Biomuseum - Rückflug

Panama selbst ist wie ein Museum, wir haben es gesehen und erfahren nun im Biomuseum mehr über seine Entstehungsgeschichte. Der farbig herausstechende Museumskomplex ist das einzige Werk des Architekten Frank Gehry in Lateinamerika. Es erzählt die einzigartige Geschichte, wie Panama entstanden ist, wie Süd- mit Nordamerika verbunden und der Atlantik vom Pazifik getrennt wurde und was das für weltweite Auswirkungen hatte. Nachmittags Transfer zum Flughafen. 
Verpflegung: F, M
Städte
Panama City

15. Tag: Rückkunft

Rückkunft in Frankfurt. 

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Länderinfo

Panama (PA)
Panama
Panama verbindet nicht nur zwei Kontinente sondern befindet sich auch zwischen zwei Weltmeeren. Als Landbrücke verbindet es Mittelamerika mit Südamerika, bildet sozusagen eine Nahtstelle. Das südlichste Land Mittelamerikas liegt zudem zwischen dem Pazifischen und dem Atlantischen Ozean, welche durch den Panama-Kanal miteinander verbunden sind. Dieser Kanal ist nicht nur eine gern besuchte Attraktion des Landes sondern auch ein sehr bedeutender Schifffahrtsweg.
Die Kultur des Landes ist durch die unterschiedlichsten Einflüsse geprägt, Einwanderer von vier verschiedenen Kontinenten und die Ureinwohner des Landes bilden zusammen eine vielseitige Bevölkerung und schufen eine kontrast- und facettenreiche Kultur. Diese wird ganz besonders deutlich in der Hauptstadt Panama-Stadt widergespiegelt. Hier können Sie die weltberühmten Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals bestaunen, auch der Präsidentenpalast, die Ruinenstadt Panama la Vieja, die Kirch Franz von Assisi und das Haus der Andacht befinden sich in der Metropole.
Auch die Natur des Landes wird Sie verzaubern, Flora und Fauna sind unbeschreiblich vielfältig und atemberaubend, neben tiefen Wäldern gibt es auch imposante Berge und natürlich, wie sich das für eine exotische Feriendestination gehört, viele Kilometer lange feinsandige Traumstrände, welche von Palmen gesäumt und von kristallklarem Wasser umspült werden. Hier lässt es sich ganz ausgezeichnet entspannen und erholen, gepaart mit der unübertroffenen Gastfreundschaft der Panamaer erwartet sie auf diesem Kleinod zwischen Atlantik und Pazifik ein unvergesslicher und in jedem Fall erholsamer Urlaub.
beste Reisezeit:
Dezember bis März
 

Klima:
Auf der Pazifikseite Panamas gibt es zwei Jahreszeiten, die Trockenzeit, welche von Dezember bis April dauert und die Regenzeit, welche von April bis Dezember währt. Auf der karibischen Seiten regnet es das ganze Jahr, im Flachland herrschen ganzjährig hohe Temperaturen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/panamasicherheit/206378

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Balboa = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Seit 2008 gilt für Ausländer in Panama eine Ausweispflicht, deshalb ist es ratsam als reisender entweder seinen Reisepass oder aber zumindest eine Kopie davon ständig mitzuführen. Jeder Panama-Urlauber sollte eine gewisse Grundkenntnis der spanischen Sprache haben, da selbst in den größeren Städten nur wenig Englisch gesprochen oder verstanden wird, in ländlichen Regionen sogar kaum oder gar nicht.


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