Tahiti und seine Inseln verzaubern noch wie zu Zeiten Captain Cooks, auch wenn einige Mythen heute hinterfragt werden müssen. Ein wenig Komfortverzicht lohnt sich: In familiären Pensionen mit Einzelbungalows erleben wir die Gastfreundschaft hautnah. Verpflegung gibt es günstig in Restaurants oder lokalen Läden. Besonders lohnend ist der anschließende Besuch der Cook-Inseln, wo Rarotonga und das Atoll Aitutaki mit ihrer ursprünglichen Schönheit und grandiosen Lagunen beeindrucken.
1. Tag: Hinflug - Papeete/Tahiti
Linienflug nach Paris, weiter über Los Angeles nach Papeete, Hauptstadt von Tahiti. Unsere Pension liegt in Strandnähe (3 Nächte).
Städte
Insel TahitiPapeete
2.- 3. Tag: Tahiti
Tage zur freien Verfügung, zum Beispiel für eine Insel-Rundfahrt oder eine Erkundung der abwechslungsreichen Landschaft auf einer geführten Wanderung. durch das Fautaua Valley bis zu einem Wasserfall (optional).
Verpflegung:
F
Städte
Insel Tahiti
4. Tag: Tahiti - Moorea
Mittags Flug nach Moorea. Beeindruckend sind die dicht bewachsenen Vulkanberge mit schroffen Felsspitzen und die tiefblauen Buchten. Unsere Pension direkt am Strand lädt ein zum Schnorcheln und Genießen der Sonnenuntergänge (3 Nächte).
Verpflegung:
F
Städte
Insel MooreaInsel Tahiti
5.-6. Tag: Moorea
Auf Moorea bietet sich eine große Auswahl an Ausflügen an: Eine Inselrundfahrt mit Auffahrt zum Aussichtspunkt Belvédère, eine Jeep-Safari oder eine Wanderung auf dem alten "Coconut-Trail". Lohnend auch Schnorcheltouren und Lagunenfahrten, dabei erleben wir Rochen hautnah und genießen ein Inselpicknick mit Blick auf die grünen Vulkangipfel.
Verpflegung:
F
Städte
Insel Moorea
7. Tag: Moorea - Huahine
Flug nach Huahine, eine Doppelinsel, aus zwei Vulkanmassiven geformt, üppig bewachsen, mit blauen Buchten und türkisfarbenen Lagunen (3 Nächte).
Verpflegung:
F
Städte
HuahineInsel Moorea
8.- 9. Tag: Huahine
Freie Zeit auf Huahine, für eine Jeeptour mit Besuch der Maraes (alt-polynesische Kultstätten) und in die Berge, auch kombiniert mit einer Wanderung. Oder eine Kajak- und Schnorcheltour in der Lagune, Erkundungen per Fahrrad, Vespa oder Mietwagen (optional).
Verpflegung:
F
Sehenswürdigkeiten
Maraes
Städte
Inseln MarquesasHuahine
10. Tag: Huahine - Taha´a
Kurzer Flug nach Raiatea. Bootsfahrt zur Nachbarinsel Taha´a, in der gleichen Lagune gelegen. Die "Vanille-Insel" liegt abseits der üblichen touristischen Pfade, ist nur per Boot erreichbar und konnte sich ihren authentischen Charme bewahren. Unsere Pension im Angesicht von Bora Bora (3 Nächte).
Verpflegung:
F, A
Städte
HuahineInsel Raiatea
11.- 12.. Tag: Taha´a
Aufenthaltstage auf Taha´a, Zeit zum Besuch einer Vanille-Plantage und einer Perlenfarm. Auch hier locken die Korallengärten und warten auf Schnorchler!
Verpflegung:
F , A
Städte
Insel Raiatea
13. Tag: Taha´a - Raiatea
Bootsfahrt zurück nach Raiatea. Die Insel war das alte religiöse, kulturelle und politische Zentrum, von hier aus begannen die großen Besiedlungsfahrten der Polynesier. Pension am Strand (3 Nächte).
Verpflegung:
F
Städte
Insel Raiatea
14.- 15.Tag: Raiatea
Freie Tage auf Raiatea, Gelegenheit für eine Flussfahrt mit anschließendem Besuch des Marae Taputapuatea, eine der heiligsten Stätten Polynesiens.
Verpflegung:
F
Sehenswürdigkeiten
Marae Taputapuatea
Städte
Insel Raiatea
16. Tag: Raiatea - Bora Bora
Mittags kurzer Flug von Raiatea nach Bora Bora, der "Perle von Polynesien". Die dramatischen Landschaftsformationen sind schon beim Anflug überwältigend. Die vulkanische Insel, geprägt von der Silhouette der Berge und umgeben von einem Kranz kleiner, vorgelagerter "Motus", gilt zu Recht als einer der schönsten Orte der Welt. Nach der Landung Bootsfahrt durch die riesige, türkisfarben schillernde Lagune zur Hauptinsel, wo uns eine kleine gemütliche Lodge erwartet (3 Nächte).
Verpflegung:
F
Städte
Insel Bora Bora
17.-18. Tag: Bora Bora
Bora Bora bietet viele Möglichkeiten: Eine Inselrundfahrt in einem typischen "Truck", oder auch eine Jeeptour, die uns auf felsigen Wegen hinauf zu Aussichten von oben führt. Ein "Muss" ist ein Ausflug über die Lagune, um die farbenprächtige Unterwasserwelt aus der Nähe zu erleben - natürlich mit Mittagspause auf einem "Motu" mit Blick auf das Zentralmassiv, den über 700m hohen "Otemanu".
Verpflegung:
F
Städte
Insel Bora Bora
19. Tag: Rückflug
Flug zurück zur Hauptinsel Tahiti. Später Rückflug nach Europa.
Verpflegung:
F
Städte
Insel Tahiti
20. Tag: Flugtag
Kurze Zwischenlandung in Los Angeles.
21. Tag: Ankunft
Ankunft in Paris, Weiterflug zum Heimatflughafen.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Maraes
Ein beliebtes Ziel bei einer Reise in die einzigartige Inselwelt von Französisch Polynesien sind die Marquesas. Die große Inselgruppe, die etwa 1600 Kilometer westlich von Tahiti liegt, wird gerne wegen ihrer vielen verschiedenen Zeremonienstätten besucht. Die sogenannten Maraes sind Plattformen auf Anhöhen, die von den Ureinwohnern der Inseln gebaut wurden. Die Areale sind aus Steinen geformt und meist mit großen Statuen verziert. Sie wurden für Versammlungen des Volkes und oft auch für Bestattungen genutzt. Für die religiösen Zeremonien wurden Tiere und manchmal auch Menschen geopfert. Zu den Maraes auf den Inseln werden geführte Touren angeboten. Die Inselwelt der Marquesas erreichen Sie mit per Boot und Flugzeug. Die meist genutzten Routen werden von den USA angeboten. Die Flugzeuge von San Francisco (SFO) oder Los Angeles (LAX) fliegen Tahiti an. Ein Direktflug dauert von San Francisco aus etwa 9 Stunden. Von Papeete aus, dauert der Flug zum Flughafen Atuona nochmals 3 Stunden und 30 Minuten.
Marae Taputapuatea
Eine wundervolle und magische Sehenswürdigkeit erwartet Sie bei einer Rundreise durch Französisch Polynesien in Raiatea. Hier, in direkter Nähe des Dorfes Opoa, im Südosten Raiateas, liegt der Tempel Marae Taputapuatea.Marae Taputapuatea war der zentrale Tempel und das religiöse Zentrum des früheren Polynesiens. In diesem herrlichen Tempel wurden Gäste empfangen und bewirtet, Versammlungen abgehalten, Opfer dargebracht und manch ein Staatsoberhaupt gekrönt.Auch heute noch verfügt der Tempel über eine geradezu magische Ausstrahlung. Der Marae wird als "Ur-Tempel", als "Mutter aller Tempel" angesehen und auch heute noch ist es Brauch, dass in jedem neuen Tempel ein Stein dieses Tempels verbaut wird.Der im Jahr 1000 vor Christus erbaute wunderschöne Marae, der Oro, dem Gott des Krieges geweiht ist, wurde 1994, nachdem er über Jahrzehnte immer mehr verfallen war, von Grund auf restauriert und erstrahlt wieder in altem Glanz und mit seiner uralten Magie.
Insel Tahiti
Tahiti ist die größte und bekannteste Insel Französisch-Polynesiens im Südpazifik.
Sie gehört zur Inselgruppe der Gesellschaftsinseln und ist politisch Teil Frankreichs. Auf Tahiti leben rund 190.000 Menschen, die meisten von ihnen in und um die Hauptstadt Papeete.
Die vulkanische Insel ist landschaftlich sehr abwechslungsreich: Im Zentrum ragen bis zu 2.241 Meter hohe Berge auf, während die Küsten von Lagunen, Korallenriffen und Sandstränden gesäumt sind. Das Inselinnere ist geprägt von üppigem Regenwald, tiefen Tälern und Wasserfällen.
Tahiti gilt als das kulturelle Herz Französisch-Polynesiens. Hier finden Besucher sowohl traditionelle Tänze, Musik und Kunsthandwerk als auch moderne Einflüsse. Zu den Highlights des Inselalltags zählen der große Markt von Papeete, die bunten Blumenmärkte und die polynesische Küche.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Bougainville-Park, der Paofai-Tempel, die botanischen Gärten sowie die Strände von Papara und Teahupo’o, die als einer der weltweit bekanntesten Surfspots gilt.
Tahiti ist somit sowohl das kulturelle Zentrum als auch das touristische Tor zu den übrigen Inseln Polynesiens und ein Traumziel für alle, die tropische Natur, Kultur und Meer erleben möchten.
Papeete
Papeete ist die Hauptstadt von Französisch-Polynesien und liegt auf der Insel Tahiti im Südpazifik. Die Stadt hat rund 26.000 Einwohner, im Großraum leben jedoch deutlich mehr Menschen.
Papeete ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum von Französisch-Polynesien. Am Hafen legen Kreuzfahrtschiffe und Fähren an und in der quirligen Markthalle Marché de Papeete werden frische Früchte, Blumen, Fisch und traditionelles Kunsthandwerk angeboten.
Sehenswert sind außerdem die Kathedrale Notre-Dame de Papeete, das Perlenmuseum Robert Wan und die Promenade entlang der Marina.
Die Stadt verbindet polynesisches Flair, kolonialen Charme und moderne Lebensweise. Zudem ist Papeete der perfekte Ausgangspunkt, um die Traumstrände, Lagunen und Vulkane Tahitis sowie die umliegenden Inseln der Gesellschaftsinseln zu erkunden.
Insel Moorea
Moorea ist eine traumhafte Insel in Französisch-Polynesien. Sie liegt nur rund 17 Kilometer nordwestlich von Tahiti und ist in etwa 30 Minuten mit der Fähre von Papeete aus erreichbar.
Die knapp 17.000 Einwohner zählende Insel gehört ebenfalls zur Inselgruppe der Gesellschaftsinseln.
Sie ist bekannt für ihre spektakuläre Landschaft mit hohen, zerklüfteten Bergen, tief eingeschnittenen Buchten wie der Cook-Bucht und der Opunohu-Bucht sowie weißen Sandstränden, türkisfarbenen Lagunen und üppiger tropischer Vegetation. Besonders markant sind die grünen Bergspitzen, darunter der 1 207 Meter hohe Mount Tohivea, der oft als Wahrzeichen der Insel gilt.
Moorea gilt als ruhiger und naturnaher Gegenpol zu Tahiti. Besucher schätzen das entspannte Inselleben, die traditionelle polynesische Kultur, die kleinen Dörfer und die zahlreichen Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren oder Kajakfahren. Beliebt sind auch Ausflüge zu Ananasplantagen und zu Aussichtspunkten wie dem Belvédère Lookout, von dem aus sich ein Panoramablick über die Buchten und Berge bietet.
Moorea ist außerdem ein Paradies für Taucher und Schnorchler, denn das umgebende Korallenriff beherbergt eine reiche Unterwasserwelt mit Rochen, Haien und bunten Fischen.
Moorea vereint polynesische Kultur, atemberaubende Natur und eine ruhige Atmosphäre – perfekt für alle, die das Südseeparadies in seiner ursprünglichen Form erleben möchten.
Huahine
Huahine ist eine Insel der Gesellschaftsinseln. Politisch ist sie Französisch Polynesien zugeordnet. Knapp 6.000 Menschen leben auf dem 74 Quadratkilometer großen Eiland im Pazifischen Ozean. Das Atoll besteht aus zwei Vulkaninseln, die durch einen schmalen Kanal voneinander getrennt sind - das große Nui und das kleinere Iti. Darüber führt eine 50 Meter lange Brücke. Der größte Ort auf der Gesamtinsel ist Fare.Die Menschen auf Huahine leben in erster Linie vom Fischfang und der Landwirtschaft. Auf dem Atoll wird vor allem Vanille sowie verschiedene Melonensorten angebaut. Zudem wird hier Kopra hergestellt. Die Insel wird auch gerne als der "Garten Eden" bezeichnet. Reisende fühlen sich hier schnell wie im Paradies. Hier gibt es eine atemberaubende Landschaft, schöne Lagunen, Traumstrände und zwei wunderschöne botanische Gärten. Auch zum Tauchen und Schnorcheln gibt es hier unzählige Möglichkeiten. Einen Besuch lohnt auf jeden Fall die polynesischen Kultstätte Maeve im Nordosten des Atolls.
Inseln Marquesas
Die Marquesas-Inseln sind ein abgelegenes Inselarchipel in Französisch-Polynesien im Südpazifik, das rund 1.400 Kilometer nordöstlich von Tahiti liegt.
Die aus 14 größeren und zahlreichen kleineren Inseln bestehende Inselgruppe hat insgesamt etwa 9.000 Einwohner. Die größten Inseln sind Nuku Hiva, Hiva Oa, Ua Pou und Ua Huka.
Die Inseln sind für ihre dramatischen Vulkanlandschaften, steilen Klippen, üppigen Täler und abgeschiedenen Buchten bekannt. Hiva Oa ist als Begräbnisort des Malers Paul Gauguin und des Musikers Jacques Brel berühmt.
Die Marquesas bieten zudem traditionelle polynesische Kultur, kunstvolle Holzschnitzereien, Tätowierungstraditionen und Feste. Aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage sind die Inseln ein beliebtes Ziel für Trekking, Naturtourismus und Taucher, die die unberührten Riffe erkunden möchten.
Die Marquesas-Inseln verbinden Natur, Kultur und Abgeschiedenheit und gelten als eine der ursprünglichsten Regionen Französisch-Polynesiens.
Insel Raiatea
Knapp 13.000 Menschen leben auf der Insel Raiatea, die geografisch zu den Gesellschaftsinseln, genauer gesagt zu den Inseln unter dem Winde gehört. Politisch ist sie aber ein Teil von Französisch Polynesien. Besiedelt wurde die Insel ab 260 Jahre vor Christus. Die Insel entwickelte sich schnell zum geistigen und religiösen Zentrum der Gesellschaftsinseln. James Cook entdeckte die Insel im Jahr 1769. Der Hauptort der Insel ist Uturoa. Auf der Insel verkehrt Le Truck, ein umfunktionierter Lkw als Bus. Die Insel gilt als Segelzentrum Polynesiens. Der botanische Garten lohnt einen Besuch, da man viele seltene Pflanzen sehen kann. Ein Besuch der Kultstätte Taputapuatea, die dem Kriegsgott Oro geweiht ist. Auf der Insel gibt es darüber hinaus noch weitere Kultstätten. Für Taucher gibt es auch viel Spannendes zu entdecken. Das Wrack, des 1900 gesunkenen dänischen Dreimaster Norby kann in 20 Meter Tiefe an der Nordostküste der Insel näher untersucht werden.
Insel Bora Bora
Bora Bora ist eine der bekanntesten Inseln Französisch-Polynesiens und gehört wie Tahiti und Moorea zu den Gesellschaftsinseln im Südpazifik. Die Insel hat rund 10.000 Einwohner und liegt etwa 230 Kilometer nordwestlich von Tahiti.
Bora Bora ist vulkanischen Ursprungs und wird von einer türkisblauen Lagune und einem Korallenriff umgeben. Diese Kombination macht die Insel zu einem der schönsten Reiseziele der Welt. In der Mitte der Insel ragen die markanten Vulkanberge Mount Otemanu (727 m) und Mount Pahia empor. Sie gelten als Wahrzeichen der Insel und sind beliebte Fotomotive.
Die Lagune ist das Herzstück von Bora Bora. Sie ist berühmt für ihre atemberaubenden Farben, das klare Wasser und die kleinen vorgelagerten Inselchen, die sogenannten Motu. Hier befinden sich viele luxuriöse Resorts mit den für Bora Bora typischen Überwasser-Bungalows.
Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören Schnorcheln, Tauchen, Lagunen- und Hai-Safaris, Kajakfahren und Bootstouren. Die Unterwasserwelt ist reich an tropischen Fischen, Rochen und Schwarzspitzen-Riffhaien. Auch die romantischen Sonnenuntergänge und Ausblicke auf die Berge machen Bora Bora zu einem Traumziel für Hochzeitsreisende.
Bora Bora ist das „Paradies im Pazifik“ – ein perfekter Mix aus Luxus, tropischer Natur und Südsee-Romantik.
Länderinfo
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.
Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.
Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.
Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.
An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren: Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist). In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen. Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober. Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und
medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie
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Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen
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Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung: 1 US-Dollar = 100 Cents
Flugdauer: ca. 9 Stunden (nonstop)
Ortszeit: Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:
Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h
Gut zu wissen: Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.
Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.
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Die in der Südsee befindlichen 15 Cook Inseln zählen zu den paradiesischsten Orten der Erde. Sie überzeugen mit palmenbestandenen, feinsandigen Traumstränden, azurblauem Wasser und zahlreichen idyllischen Badeorten. Sie sind damit ein Eldorado für Erholungssuchende und Urlauber die das Besondere erwarten. Die Hauptinsel des Cook-Archipels, welches nach dem Seefahrer James Cook benannt wurde, ist Rarotonga. Hier befindet sich auch die Hauptstadt Avarua, welche gerade einmal 5500 Einwohner zählt und dennoch die wichtigste Stadt der Cookinseln ist und als Drehkreuz für den Fremdenverkehr dient.
Wegen der geringen Bevölkerung der Inseln bieten diese viel nahezu unberührte Natur und wenig besiedelte bis einsame Strände an denen es sich traumhaft entspannen lässt. Auch das Angebot an Wassersport ist großzügig und vielfältig und zieht somit zahllose Besucher an. Besonders beliebt sind dabei die farbenfrohen und artenreichen Korallenriffe vor den Küsten der Cookinseln. Taucher aus aller Welt wissen das abgelegene und paradiesische Tauchrevier mit der unglaublich faszinierenden Unterwasserwelt sehr zu schätzen. Weitere Annehmlichkeiten eines Urlaubs im Cook-Archipel sind die unglaubliche Gastfreundschaft, die traumhafte Abgeschiedenheit und die exotische Kultur und Lebensweise der Insulaner. Besonders beliebt bei Reisen auf die Cook Inseln ist zum einen das sogenannte Island-Hopping, bei dem verschiedenen Inseln des Archipels besucht werden. Zum anderen wählen viele Reisende auch die Alternative ihre Badeverlängerung vor oder nach einer Reise, beispielsweise nach Australien oder Neuseeland, auf den Cook Inseln zu verbringen.
beste Reisezeit:
Juli bis Dezember
Klima:
Das Klima ist ganzjährig heiß, die kühleren Monate sind Juni bis August, die wärmsten aber auch regenreichsten Monate sind November bis März.
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Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung:
1 Neuseeland-Dollar = 100 Cents
Flugdauer:
ca. 30 Stunden (mit Zwischenstopp)
Ortszeit:
MEZ -11h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -12h
Gut zu wissen:
Die Cookinseln sind zwar ein selbstverwaltendes Territorium, stehen aber in freier Assoziierung mit Neuseeland. Damit ist auch das Staatsoberhaupt der Cookinseln Königin Elisabeth II. Freizeitkleidung wird überall toleriert. Beim Kirchgang oder bei gesellschaftlichen Ereignissen wird von Frauen erwartet ein Kleid zu tragen.
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Im Herzen der Südsee, rund 17.000 Kilometer von Europa entfernt, befindet sich ein wahres Insel- und Urlaubsparadies. Französisch Polynesien bietet all das was man sich von einem traumhaften und unvergesslichen Urlaub erwartet. Von den feinsandigen, Palmen bestandenen Traumstränden, über türkisfarbene Lagunen oder kristallklares Meer bis hin zur legendären Gastfreundschaft der Polynesier wird dem Reisenden hier alles geboten was man sich unter dem „Paradies auf Erden“ vorstellt.
Kein Wunder also, dass französisch polynesische Inseln wie Tahiti, Bora Bora oder Moorea ganz hoch im Kurs der Reisenden liegt. Doch nicht nur Badebegeisterte und Erholungssuchende werden auf den Inseln Französisch Polynesiens auf ihre Kosten kommen, das Inselparadies ist in jedem Fall auch der ideale Ort für Aktivurlauber und Wassersportbegeisterte. Farbenfrohe Korallenriffe locken Taucher und Schnorchler aus aller Welt in die Gewässer des Archipels, welches allerdings auch ideale Voraussetzungen zum Surfen, Segeln und Bootfahren bietet.
Ebenso sind die Landschaften auch abseits der Strände eine Erkundung wert. Hier dominieren imposante und dicht bewachsenen Berge und Hügel das Landschaftsbild und laden Besucher zum Wandern, Radfahren und Entdecken ein. Zu den bekanntesten und beliebtesten Inseln des Archipels zählen mit Sicherheit Bora Bora und Tahiti. Letztere ist die größte der polynesischen Inseln und gilt auf Grund seines großen Hafens und des internationalen Airports als Tor zum Rest der Welt und für die Urlauber als Tor zu Französisch Polynesien.
Auf Tahiti befindet sich auch der Hauptort Papeete. Doch egal welche Insel Sie gern besuchen möchten, und dabei haben Sie die Qual der Wahl, denn jedes Eiland hat seinen ganz besonderen Charme, in jedem Fall wird es für Sie ein paradiesischer, abwechslungsreicher und unvergesslicher Aufenthalt. Auch das sehr beleibte Insel-Hopping, bei dem sie mehrere Inseln während Ihrer Reise besuchen, ist eine empfehlenswerte Art und Weise das Archipel kennen und lieben zu lernen.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
Klima:
Es herrscht ein tropisches Südseeklima. Die Trockenzeit dauert von April bis Oktober. Zwischen November und März ist es dann sehr schwül und es treten vermehrt kurze aber intensive Schauer auf.
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Währung:
1 CFP Franc = 100 Centimes
Flugdauer:
ca. 25 – 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
Ortszeit:
keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf Französisch Polynesien, Iles Gambier: MEZ -10h bzw. MESZ -11h, Iles Marquises: MEZ -10,5h bzw. MESZ -11,5h, Gesellschaftsinseln/Iles Tuamotu/Tahiti: MEZ -11h bzw. MESZ -12h
Gut zu wissen:
Das Leben auf Französisch Polynesien ist eher einfach, das erkennt man schon an den schlichten Hütten aus Bambus und der einfachen Kleidung der Bewohner, trotzdem erwartet man, dass Besucher westliche Alltagskleidung tragen. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.
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