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Tourcode: 190795
Italien Rundreise

Friaul-Veneto: Palladio, Prosecco und Prosciutto

8-tägige Busrundreise
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug individuell zubuchbar
  • 8-tägige Erlebnisreise durch Italien
  • Eleganz der Palladio‑Villen, sanfte Weinberge & Tradition
  • Italienische Genusskunst hautnah erleben
Enthaltene Städte:
PaduaVicenzaTriest
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 1.975 €
100% Service

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Reiseverlauf

Ein so vielseitiges Gebiet findet sich selten. Die Palladio-Villen, die Fresken von Giotto in Padua oder die kulinarischen Highlights: Prosecco, Schokolade und Schinken. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei - da sind wir uns ganz sicher!

1. Tag Anreise in den Veneto

Individuelle Anreise nach München. Am frühen Nachmittag starten wir gemeinsam in unserem komfortablen Reisebus in Richtung Süden. Wir überqueren die Alpen und erreichen am Abend unser Hotel im Veneto. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernen wir uns kennen. 465 km 
Verpflegung: A

2. Tag Castelfranco, Maser und Prosecco-Hügel

Auf einem kurzen Spaziergang durch Castelfranco entdecken wir das malerische Zentrum aus dem Mittelalter, das, von den Stadtmauern eingefriedet, über der restlichen Stadt thront. Im Dom befindet sich der berühmte Altaraufsatz des hier geborenen Malers Giorgione. Wir fahren zur Besichtigung der Villa Barbaro in Maser, nicht nur eine der schönsten des Veneto, sondern auch eine der besterhaltenen Palladio-Villen überhaupt: In der edlen Etage der Adligen werden bewundernswerte veronesische Fresken konserviert, das schönste Dekor, das eine Villa je erhalten hat. Es folgt ein Entdeckungsspaziergang im Park, berühmt für seine Fontänen, die reich mit Nymphenstuck geschmückt sind, und für seinen Tempietto, ein verkleinertes Modell des Pantheons in Rom. Schließlich erreichen wir die Hügel von Conegliano und Valdobbiadene, die sogenannte Prosecco-Straße. An steilen Hängen befinden sich die Weinreben für den Prosecco, mit welchen wir heute unseren Gaumen verwöhnen. 150 km 
Verpflegung: F

3. Tag Vicenza, Palladio-Villen und Padua gefällig?

Entspannen Sie sich heute im Hotel oder begleiten Sie uns auf unseren optionalen Ausflug? Vicenza erwartet uns mit seiner Piazza dei Signori und dem herrlichen Teatro Olimpico, das im Jahr 1580 aus Holz und Stuck von Palladio nach dem Vorbild der antiken Theater entworfen wurde. Berühmtestes Bauwerk Vicenzas ist wohl die Basilica Palladiana, Tagungsort des Stadtrates, die wir uns von außen anschauen werden. Entlang der ursprünglich römischen Hauptstraße stehen zahlreiche Renaissancepaläste. Weiter geht es zur Villa Valmarana ai Nani, einer eher nüchtern wirkenden Villa aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Sie beherbergt einen Freskenzyklus, den Vater und Sohn Tiepolo schufen. Anschließend fahren wir nach Padua: Wir besichtigen die Cappella degli Scrovegni. Diese Kapelle wurde von einer der berühmtesten Familien Paduas gestiftet und beherbergt herrliche Fresken von Giotto. Auf dem Spaziergang durch die Stadt sehen wir auch die Plätze »delle Erbe« (der Gewürze), »della Frutta« (Obst/Gemüse) und »dei Signori« (der Stadtherren). 130 km
Verpflegung: F
Städte
Padua Vicenza

4. Tag Über San Daniele und Udine nach Triest

Heute verlassen wir Castelfranco Veneto und fahren weiter in die Heimat des Friulanischen Schinkens: San Daniele del Friuli. Der Ort liegt mitten in Friaul auf einem Hügel des Moränengürtels in einer herrlichen Landschaft. Dank der Herstellung von Schinken wurde die Stadt San Daniele weltberühmt. Die Schinkenverarbeitung war wichtiger Bestandteil der Geschichte und spielt auch heute noch in der Wirtschaft der Stadt eine wichtige Rolle. In einer »Prosciutteria« haben wir die Möglichkeit, den luftgetrockneten Schinken zu probieren, der im Geschmack und Aussehen dem Parmaschinken ähnelt. Im Anschluss erreichen wir Udine, die zweitgrößte Stadt im Friaul. Die herrliche Piazza della Libertà am Fuß des Burghügels ist der Mittelpunkt der Stadt. Hier steht der Palazzo del Comune und das im Stil des Dogenpalastes von Venedig erbaute Rathaus (Municipio). Der gotische Dom Santa Maria Annunziata beherbergt Altarbilder, Stuckarbeiten und Fresken von Giovanni Battista Tiepolo. Am Abend erreichen wir Triest. 225 km 
Verpflegung: F, I
Städte
Triest

5. Tag Ein Tag in Triest

Wir machen uns auf den Weg zu einer Stadtbesichtigungstour durch Triest und beginnen am kleinen Hafen. Der Einfluss der Habsburger prägte die Stadt sehr und machte Triest zu einem »Wien an der Adria«. Man könnte fast denken in Österreich zu sein. Malerisch schön sind die Paläste an der Uferpromenade mit ihren herrlichen Fassaden und die barocken Bauwerke wie die Kirche S. Maria Maggiore oder der klassizistische Palazzo Carciotti. Mittelpunkt der Stadt ist die Piazza dell´Unita d´Italia, der vom Hafen, dem Palazzo Comune und dem Palazzo Governo gesäumt wird. Am Nachmittag steigen wir auf den kapitolinischen Hügel zur Kathedrale San Giusto, die dem Schutzpatron, dem Heiligen Justus, gewidmet ist und die Stadt als eines ihrer Wahrzeichen überragt. Was für ein Blick von hier oben! Den restlichen Tag planen Sie ganz nach Ihrem Gusto: Spazieren Sie einfach gemütlich durch Triest, besuchen Sie eines der berühmten Kaffeehäuser oder erkunden Sie das Eisenbahnmuseum. 
Verpflegung: F
Städte
Triest

6. Tag Lust auf die Skocjan-Höhlen und die Lipizzaner?

Verbringen Sie einen Tag in Triest oder begleiten Sie uns ins Nachbarland Slowenien. Wir fahren zu den Höhlen von Skocjan, die als bedeutendstes unterirdisches Naturphänomen des Landes angesehen werden. Seit 1986 sind sie Teil des UNESCO Weltnaturerbes. Nach einem eindrucksvollen Rundgang spielen die Pferde in Lipica eine wichtige Rolle. Nur wenige Kilometer von der italienischen Grenze entfernt, liegt der kleine Ort, der vor allem für seine Pferdezucht weltbekannt ist. Die dortigen Lipizzaner-Pferde kommen seit jeher in der Spanischen Hofreitschule in Wien zum Einsatz. Bei einer Besichtigung eines Gestüts haben wir die Möglichkeit, mehr über die besonderen Pferde zu erfahren. Zurück in Triest bietet sich an, das »dolce fa niente« bei einem Eis oder einem Espresso zu üben - das süße Nichtstun. 65 km 
Verpflegung: F
Städte
Triest

7. Tag Palmanova, Aquileia und Grado

Nach dem Frühstück fahren wir zur Festungsstadt Palmanova, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Wir hören hier alles über die Geschichte, die Gründung und die einzigartige Form («neunzackiger Stern«) der Stadt! Anschließend besuchen wir Aquileia, UNESCO-Weltkulturerbe seit 1999. Lassen wir uns von den schönen romanisch-gotischen Bauten und herrlichen Mosaiken in den Kirchen verzaubern. Außerdem probieren wir eine weitere Spezialität Aquileias - die Schokolade. Nach einer Pause begeben wir uns an die Küste ins schöne Städtchen Grado. Die kleine Schwester Venedigs liegt zwischen Meer und Lagune. Im dichten Netz der kleinen Straßen und Plätze, welche die Kathedrale von St. Eufemia umschließen, herrscht die Atmosphäre eines venezianischen Hafens. Dank seiner Lage und seiner feinen Sandstrände trägt der Ort den Beinamen «Isola del Sole«, die »Sonneninsel«. Bei einer kleinen etwa zweistündigen Bootstour erkunden wir die Lagune von Grado und deren Fischerhäuschen. Entlang der orientalischen Kanäle der Lagune sehen wir die Fischerinseln. Bei einem gemeinsamen Abendessen in der Altstadt tauschen wir uns über die Genüsse der vergangen Tage aus. 140 km 
Verpflegung: F, A

8. Tag Abschied von Triest

Haben wir zu viel versprochen? Eine erlebnisreiche Reise geht nun zu Ende. Mit zahlreichen neuen Eindrücken im Gepäck treten wir von Triest aus die Heimreise nach München an. Am Nachmittag starten Sie dann individuell die Weiterfahrt nach Hause. 525 km 
Verpflegung: F

Fahrplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. 
(F=Frühstück, I=Imbiss, A=Abendessen)
Städte
Triest

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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