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Tourcode: 191012
Island/Grönland Rundreise

Insel aus Feuer und Eis mit Ostgrönland

13-tägige Aktivreise
Inklusive FlugWanderreiseNaturreiseLänderkombination
Reiseveranstalter: Studiosus Reisen
Studiosus Reisen
Studiosus  Reisen
Studiosus bietet einmalig vielfältigen Urlaub in mehr als 100 Ländern weltweit und ist bekannt für die hohe Qualität seiner Reiseleiterinnen und Reiseleiter, deren Auswahl, Aus- und Weiterbildung nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert sind.
Flug bereits inklusive
  • 13-tägige Studienreise durch Grönland & Island
  • Freuen Sie scih auf den Nationalpark Thingvellir
  • Erkunden Sie die zahlreichen Naturschönheiten an der Südküste
Enthaltene Städte:
AkureyriReykjavikKeflavikVik i MyrdalIlulissatDjupivogurKulusuk
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 7.220 €
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Reiseverlauf

Es würde zu kurz greifen, wollte man Island auf Feuer und Eis, Vulkane und Gletscher, Wasserfälle und Geysire reduzieren. All das gibt es, gewaltiger als anderswo in Europa. Dazwischen aber haben sich die Nachfahren der Wikinger mit einem unkonventionellen Lebensstil eingerichtet. Und immer wieder gelingt es dem kleinen sympathischen Volk am Polarkreis, die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zu ziehen - mal schrammt es haarscharf an einem Staatsbankrott vorbei, mal bringt die Nationalmannschaft die Hierarchien im internationalen Fußball durcheinander. In zehn Tagen geht es einmal rund um die Insel. Und weil wir auf Luxus verzichten, ist der Preis der Reise genauso heiß wie das Feuer unter der Erde. Drei Tage voller Höhepunkte in Grönland runden die Reise ab.

1. Tag Ankunft in Island

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Nachmittags Flug mit Icelandair nach Keflavik. Duty free: Das ist nun wirklich nichts Besonderes, aber wenn Sie später Ihren Whisky mit jahrtausendealtem Gletschereis genießen möchten, dann sollten Sie schnell ein Fläschchen kaufen. Ins nahe gelegene Hotel kommen Sie problemlos zu Fuß (ca. 5 Gehminuten) und treffen hier Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Abendessen in Eigenregie.
Städte
Keflavik

2. Tag Geysir und Wasserfall

Unsere Rundreise startet mit dem Golden Circle: Im Nationalpark Thingvellir (UNESCO-Welterbe) tagte das historische Parlament, wassergefüllte Spalten in den Basaltdecken zeugen von der aktiven Kontinentaldrift. Warum der Geysir Strokkur im 15-Minuten-Takt spuckt? Der Forscher Robert Bunsen hat es herausgefunden, und wir erkunden auf seinen Spuren die heißen Quellen im Tal Haukadalur. Noch mehr Gischt gibt es am mächtigen Wasserfall Gullfoss - und vielleicht auch einen Regenbogen? 250 km.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Geysir "Strokkur" Gullfoss Wasserfall Thingvellir Nationalpark

3. Tag Die Südküste

Die Südküste bezaubert mit ihren zahlreichen Naturschönheiten: Schon mal einen Wasserfall von hinten gesehen? Der Seljalandsfoss macht's möglich - bei ihm blickt man durch den Wasserschleier in die freie Landschaft! Nicht minder beeindruckend ist der 60 m hohe Skogafoss, eine durchgehende Wasserwand von 25 m Breite. Einmal die Aussichtsplattform oben erreicht, spazieren wir flussaufwärts zu malerischen Kaskaden inmitten grüner Wiesen. Selten ist Schwarzsehen so schön wie am Kap Dyrholaey, das für seinen Vogelreichtum bekannt ist: Basaltsand und brandungspolierte Kiesel, dazu Felsnadeln im Meer, und sogar ein Felsentor gönnte sich die Natur. Wir wandern (1,5 Std., mittel, ↑↓ 100 m) zum Leuchtturm. In den Klippen unter uns nisten Papageitaucher. Bei klarer Sicht zeigt sich der Gletscher Myrdalsjökull von seiner schönsten Seite. Übernachtung in der Nähe von Vik. 120 km.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Seljalandsfoss-Wasserfall Skógafoss-Wasserfall
Städte
Vik i Myrdal

4. Tag Am Gletscher

Unter dem Vatnajökull (UNESCO-Welterbe), Europas größtem Gletscher, rumort es - schon einmal schickte der unter dem Eis liegende Vulkan Grimsvötn eine 20 km hohe Aschewolke in die Atmosphäre. Einen grünen Kontrast zum Grau des Gletschers bildet der Nationalpark Skaftafell. Durch Birkenhaine und Wiesen voller Wildblumen wandern wir (1,5 Std., leicht, ↑↓ 100 m) zum von Basaltsäulen umrahmten Wasserfall Svartifoss. An der Gletscherlagune Fjallsarlon treiben die Eisberge während unseres Spaziergangs an uns vorbei. Wer sich bei der Ankunft in Island einen Whisky besorgt hat, kann ihn heute ganz exklusiv mit 1000 Jahre altem Gletschereis genießen. Kameras bereit? Am Diamond Beach funkelt das Eis ganz besonders schön! Abends erreichen wir den Fischerort Djupivogur mit bunten Bilderbuch-Holzhäusern und kleinem Hafen. 370 km.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Hafen Ilulissat Skaftafell-Nationalpark Vatnajökull-Gletscher Wasserfall Svartifoss
Städte
Ilulissat Djupivogur

5. Tag An den Ostfjorden

Die Ostfjorde Islands laden zu spektakulären Fotostopps an der zerklüfteten Felsenküste ein. Geborgen am Ufer eines Fjords, bietet Petras Mineralienmuseum jedem Sturm die Stirn. In Reydarfjördur steht eine riesige Aluminiumfabrik, Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs in den Ostfjorden, bei Naturschützern aber höchst umstritten. Die Region ist auch Heimat der isländischen Rentiere, und mit etwas Glück sehen wir eines der scheuen Tiere. Am Nachmittag wandern wir (2 Std., mittel, ↑↓ 250 m) an der Südspitze des Sees Lagarfljot zum eleganten Hengifoss, einem der höchsten Wasserfälle des Landes. 225 km. Abendessen in Eigenregie.
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Hengifoss

6. Tag Durch die Hochlandwüste

Wir durchqueren das einst von Vulkanen verwüstete öde Hochland und pausieren am Hof Mödrudalur mit Blick auf die Herdubreid, die Königin der isländischen Berge. Ihre Reiseleiterin hat die passende Geschichte dabei! Anschließend wandern wir (1,5 Std., leicht, ↑↓ 50 m) zum Wasserfall Dettifoss, wo die Wassermassen bis zu 45 m in eine Schlucht hinabstürzen. Später im Solfatarengebiet Namafjall ist einiges los: Graue Schlammtümpel blubbern und kochen vor sich hin, und die Luft riecht nach Schwefel und Erde. Am Wasserfall Godafoss versenkten die Isländer vor über 1000 Jahren, nach der Einführung des Christentums, ihre Götzenbilder. 330 km. Zwei Übernachtungen in Akureyri.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
"Götterwasserfall" Godafoss Dettifoss-Wasserfall
Städte
Akureyri

7. Tag Ausflug zum Mückensee

Der idyllisch gelegene Myvatn, zu Deutsch Mückensee, ist nicht nur für Vögel ein Paradies - auch Vulkanfans geraten hier ins Schwärmen. Am Kraftwerk Krafla vorbei sind die Solfataren am Vulkan Leirhnjukur eine wahre Hexenküche, in der es brodelt, gurgelt und zischt. Wir wandern (1,5 Std., leicht, ↑↓ 50 m) über den dampfenden Boden seines Lavafeldes. Am Nachmittag erkunden wir auf einem kleinen Spaziergang das Lavalabyrinth von Dimmuborgir, Heimat der 13 isländischen Weihnachtsmänner. Das Abendessen gestalten Sie heute in Eigenregie. 330 km.
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Lavalabyrinth bei Dimmuborgir Myvatn See und Umgebung

8. Tag Nach Reykjavik

Im Museumshof Glaumbaer tauchen wir in die Vergangenheit ein. Wie lebten die Menschen früher in Island? Richtung Reykjavik geht es über Pässe, Hochflächen, durch lange Täler und am Walfjord entlang, einem der längsten Fjorde des Landes. Kuschelige Begegnungen mit Wohlfühleffekt verspricht unterwegs der Besuch einer Ziegenfarm, der einzigen Islands! Gerne lässt uns Johanna ihre "Landnahme-Zicklein" streicheln und unterhält sich mit uns über das Leben auf dem Hof. 450 km. Das Restaurant zum Abendessen wählen Sie auch heute selbst.
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Freilichtmuseum Glaumbaer
Städte
Reykjavik

9. Tag Auf nach Grönland!

Bis zum Nachmittag verbringen wir die Zeit in Reykjavik. Im Freilichtmuseum und Botanischen Garten der Stadt erfahren Sie mehr über die Flora des Landes und lernen Ihre neuen Mitreisenden kennen, bevor das Abenteuer Grönland am internationalen Flughafen Keflavik beginnt. Wenn der Wetterbericht für Grönland gut ist, dann startet die Turbopropmaschine. Der Flug übers Nordmeer dauert knapp zwei Stunden, zurück lassen wir die Vulkane, schweben hinweg über einen 30 km breiten Gürtel aus Treibeis vor Grönlands Ostküste und landen auf dem Inselchen Kulusuk, knapp unterhalb des Polarkreises. Es folgt das zweite Abenteuer: Im Helikopter fliegen wir zu unserem Ziel, dem Inuitdorf Angmagssalik auf der Nachbarinsel, denn auf Grönland gibt es Straßen nur in Ortschaften. Ein echtes Erlebnis! Zwei Übernachtungen in Angmagssalik.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Freilichtmuseum Glaumbaer
Städte
Keflavik Kulusuk Reykjavik

10. Tag Eisberg voraus!

Gemeinsam gehen wir morgens runter zum Hafen und heuern auf dem Ausflugsboot Jollepax an. Das fährt mit uns hinaus auf die offene See zu einem sensationellen Schauspiel: Eisberge aller Größen treiben vorüber, nur den Gesetzen des Meeres gehorchend, die sie in den Süden driften lassen. Manche der blauen, weißen oder grauen Kolosse sind vom fernen Spitzbergen mit dem Ostgrönlandstrom angereist, einheimische Hünen brachen an den Gletscherkanten Grönlands ab. Mit viel Glück können Sie manchmal Wale sehen, die ihren Blas gen Himmel schicken. Durch die extrem saubere Luft wirkt alles wie zum Greifen nah, allerdings ignorieren Kameras diesen optischen Schwindel. Darum sehen Sie sich lieber alles mit dem Herzen an. Nachmittags lädt das Blumental zu einer Wanderung ein (2 Std., leicht, ↑↓ 100 m): Während des kurzen Sommers zeigt die arktische Natur ein ganzes Feuerwerk an Blüten. Ein Besuch des Heimatmuseums gewährt einen kleinen Einblick in das Leben am Polarkreis, wo monatelang die polare Nacht regiert.
Verpflegung: F, M, A

11. Tag Alltag der Grönländer

Am Vormittag bekommen wir weitere Einblicke in die Kultur der Einheimischen beim Besuch einer Schnitzerwerkstatt. Nehmen Sie doch einen Tupilak, einen aus Rentiergeweih geschnitzten Hausgeist, mit in die Heimat! Mit dem Helikopter fliegen wir zurück nach Kulusuk und erkunden gemeinsam die kleine Siedlung, deren sozialen Mittelpunkt der Supermarkt bildet - zu den Dingen des täglichen Bedarfs zählen auf Grönland auch großkalibrige Gewehre für die Jagd und zum Schutz vor Tieren. Die Grönländer leben vom Handel mit Robbenfellen und Walfleisch. Ihr Reiseleiter kennt die heftige Kontroverse zwischen Tierschutz und dem Recht auf eine traditionelle Existenz - sammeln Sie eigene Eindrücke! Mit offenen Booten geht es dann wieder hinaus, allerdings in ruhige Gewässer - dem "kleinen Gletscher" entgegen (abhängig von der Eislage). Hier heißt es in gebührendem Abstand warten, denn wenn der Gletscher kalbt, schlagen die stürzenden Eismassen Respekt einflößende Wellen! Am Abend können Sie auf einem Spaziergang durch Kulusuk Vögel beobachten, die sich hier im arktischen Sommer ein Stelldichein geben. Übernachtung im einzigen Hotel des Dorfes.
Verpflegung: F, M, A
Städte
Kulusuk

12. Tag Rückflug nach Island

Heute bleibt Zeit für weitere Spaziergänge und ein Besuch in einem Privatmuseum. Ein Inuit erläutert anhand von Kunst- und Gebrauchsgegenständen das Leben der Einheimischen einst und heute - der Wandel von Tradition zur Moderne ging bisweilen sehr rasant. Nach dem Mittagessen fliegen wir zurück nach Island; Ankunft am Abend. Auf geht's zur letzten Station der Reise, unserem Übernachtungshotel in Keflavik nahe dem Flughafen.
Verpflegung: F, M
Städte
Keflavik

13. Tag Abschied von Island

Morgens Rückflug in die Heimat. 
Verpflegung: F

Der angezeigte Reiseverlauf und die Hotels beziehen sich auf den angegebenen Abreisetermin. Bei anderen Terminen dieser Reise können sich Reiseverlauf und Hotels ändern.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Länderinfo

Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ ein. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden. Das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.

Und wem das noch nicht aufregend genug ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen.

Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden. Weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.

Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. So wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark und zahlreiche Vulkane.

Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt.

Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen. Diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Beste Reisezeit:
Für Reisen nach Island bieten sich vor allem die Monate Mai bis August an. Ab Mitte November sind die Nordlichter zu beobachten.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/islandsicherheit/223400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 
Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten.
Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Grönland
Grönland ist „die größte Insel der Welt“ und zu 85 % mit Inlandeis bedeckt. Sie fasziniert ihre Besucher mit arktischen Landschaften, einer vielfältigen und außergewöhnlichen Tierwelt sowie einer reichen und irgendwie fremdartigen Kultur.

Politisch gesehen gehört Grönland zu Dänemark, wird autonom verwaltet. Die Bewohner nennen ihre Insel Kalaallit Nunaat, das „Land der Grönländer“.

Hier gibt es meterhohe Eisberge und tiefe Fjorde, aber auch schroffe Gebirge und grüne Täler. Somit ist sie eine der kontrastreichsten Inseln überhaupt.

In den Sommermonaten ist es hier am schönsten. Nicht, weil es dann wie in anderen Ländern besonders warm wird, sondern weil im Sommer die Sonne nicht untergeht. Das ist nicht nur sehr interessant zu erleben, sondern auch ideal zur Erkundung der Insel.

Die Hauptstadt Grönlands ist Nuuk. Sie befindet sich im Südwesten des Landes und zählt gerade einmal 17834 Einwohner. Trotzdem ist sie die größte Stadt der Insel.

Eine weitere wichtige Stadt ist Ilulissat, auch "der Eisberg“ genannt. Sie ist der optimale Ausgangsort um vom Boot oder Hubschrauber aus die im Meer schwimmenden Eisberge zu beobachten. Ilulissat befindet sich an der Mündung des Kangia-Eisfjords, welcher ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist und zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.

Eine Rundreise durch Grönland muss man einfach einmal gemacht haben, denn so kontrast- und abwechslungsreich wie die Insel selbst ist wird auch ihr Aufenthalt. Es gibt eine Menge zu sehen und zu erleben. Die Traditionen sind lebendig und die Natur einfach nur überwältigend.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Grönland ist von März bis Mai.
 
Klima:
Hier herrscht arktisches Klima. Die Winter sind extrem kalt, die Sommer in geschützten Regionen etwas milder als im Norden und im Landesinneren. Der meiste Niederschlag fällt an den Küsten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/daenemarksicherheit/211724

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 dänische Krone = 100 Øre
 
Flugdauer:
ca. 16 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Grönland hat 4 Zeitzonen
Ost- und Nordostgrönland: MEZ -1h
Scoresby Sund: MEZ -2h
Ammassalik/Westküste: MEZ -4h
Thule Region: MEZ -5h / MESZ -6h

Gut zu wissen:
Das Leben auf Grönland geht im Allgemeinen etwas gemächlicher als in anderen Teilen Europas zu.

Das Fotografieren während eines Gottesdienstes ist überall im Land verboten.

Ein absolutes Highlight auf Grönland sind die allseits bekannten Hundeschlittenfahrten. Sie werden in vielen unterschiedlichen Varianten angeboten und bieten einen herrlichen Einblick in die Natur und Traditionen des Landes.


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