Sri Lanka, die „Perle des Indischen Ozeans“, begeistert mit langen Stränden, Regenwäldern und eindrucksvollen Berglandschaften. Jahrtausendealte Kulturstätten und ein einzigartiger Buddhismus machen die Insel besonders attraktiv für kulturinteressierte Reisende. Nach den vergangenen Konflikten präsentiert sich Sri Lanka heute mit guter Infrastruktur und großer Gastfreundschaft. Die Reise „Inselparadies Sri Lanka“ verbindet Erholung, Natur und kulturelle Höhepunkte zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.
1. Tag: Hinflug
Abflug ab Frankfurt mit SRI LANKAN AIRLINES nach Colombo.
Städte
Colombo
2. Tag: Colombo
Unsere Ankunft in Colombo am Morgen und Transfer zu unserem Hotel am Stadtrand, direkt am traumhaften Indischen Ozean gelegen. Am Nachmittag unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch die lebendige Handelsmetropole Colombo. Wir entdecken das historische Viertel „Fort“ sowie den geschäftigen Basar von Pettah. Weitere Besuchshöhepunkte sind der Unabhängigkeitsplatz, der elegante Stadtteil Cinnamon Gardens mit seinen kolonialen Villen sowie die berühmte Galle Face Promenade, umgeben von kolonialer und moderner Architektur. Mit einem Cocktail stoßen wir am Abend auf die bevorstehende Reise an.
Verpflegung:
A
Städte
Colombo
3. Tag: Galle
Wir fahren in die südliche Küstenstadt Galle (ca. 136 km/2,5 Std.), die der Legende nach das biblische Tarshish war – von wo aus König Salomo Elefanten, Pfauen, Edelsteine und Gewürze verschiffen ließ. Auf unserem Weg dorthin besuchen wir die Nagenahiru Foundation. Diese Stiftung fördert Umweltbildung, den Schutz von Mangrovenökosystemen und Projekte wie nachhaltige Landwirtschaft und Handwerkskunst. Bei unserem Besuch sehen wir, wie traditionell Zimt geschält und Seile aus Kokosfasern hergestellt werden. Eine beschauliche Bootsfahrt durch die Lagune rundet das Erlebnis ab. Dabei erfahren wir mehr über die beispielhafte Initiative zum Schutz der Mangrovenwälder. Am Nachmittag erkunden wir das alte Holländische Fort von Galle, ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die mächtigen Festungsmauern, der weite Blick auf den Ozean und Geschichten aus der Kolonialzeit machen diesen Ort zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Verpflegung:
F, A
Sehenswürdigkeiten
Galle Fort
Städte
Galle
4. Tag: Galle - Udawalawe
Am Morgen schlendern wir durch kopfsteingepflasterte Straßen mit ihrer kolonialen Architektur und den lebhaften Boutiquen, probieren traditionelle Köstlichkeiten und genießen die Atmosphäre des Forts, das von einer jahrhundertelangen kulturellen Verschmelzung und einem maritimen Erbe zeugt. Im Maritimen Museum erhalten wir einen noch tieferen Einblick in die Geschichte, bevor wir weiterfahren nach Udawalawe (130km, ca. 2 Std.). Auf dem Weg dorthin besichtigen wir die beeindruckenden Mulkirigala-Felsentempel aus dem 3. Jh., die malerisch in einen riesigen Granitfelsen eingebettet sind und faszinierende buddhistische Wandmalereien und Statuen aufzeigen.
Verpflegung:
F, A
Städte
Galle
5. Tag: Udawalawe-Nationalpark
Nach unserem Frühstück besuchen wir das Elephant Transit Home, das mit Unterstützung der Born Free Foundation und des World Wildlife Trust eingerichtet wurde. Wir besuchen eine Bauernfamilie und haben Gelegenheit, über die komplexen und langjährigen Probleme des „Mensch-Elefanten-Konflikts“ zu diskutieren. Wir begleiten die Familie bei der Zubereitung eines einfachen, aber authentischen Dorf-Mittagessens mit Reis und frischem Gemüse aus eigenem Garten. Jedes Element dieser Mahlzeit, von den Steinguttöpfen bis hin zum recycelten Besteck, verkörpert Nachhaltigkeit und den Geist der Menschen. Am Nachmittag erwartet uns eine Jeep-Safari im Udawalawe-Nationalpark, der für seine große Elefantenpopulation bekannt ist.
Verpflegung:
F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Udawalawe Nationalpark
6. Tag: Bandarawela
Wir verlassen das Tiefland und fahren in die kühleren Berge (100km, ca. 2,5 Std.). Auf unserem Weg bewundern wir die wunderschönen Ravana Ella Falls. Außerdem besuchen wir einen der schönsten Aussichtspunkte des Landes, Lipton`s Seat. Wir fahren weiter auf der rauen Bergstraße und besuchen eine Schule für die Kinder der Bergdörfer, deren Mütter hauptsächlich auf den Teeplantagen arbeiten. In einem Dorfhaus probieren wir hausgemachte traditionelle Süßigkeiten wie Vadai und Murukke und stärken uns mit einem Tee. Wir runden unseren Dorfbesuch ab mit einem Besuch des farbenfrohes Hindu-Tempels.
Verpflegung:
F, A
Städte
Ella
7. Tag: Nuwara Eliya - Kandy
Zunächst Fahrt in die koloniale Hill Station Nuwara Eliya (45km, ca. 1,5 Std.). Umgeben von endlosen Teeplantagen und britisch anmutender Architektur, spüren wir den Charme vergangener Zeiten. Das rote Backstein-Postamt im Tudor-Stil ist ein beliebtes Fotomotiv und Wahrzeichen der Stadt. Weiterfahrt nach Kandy (80km, ca. 2,5 Std.), der letzten Königsstadt Sri Lankas. Dort besuchen wir als erstes den sehenswerten Botanischen Garten von Peradeniya, der mit seiner großen Vielfalt an tropischen Pflanzen, Orchideen und jahrhundertealten Bäumen ein wahres Naturparadies darstellt. Am Abend erwartet uns ein ganz besonderes Erlebnis: Wir nehmen an einer Zeremonie im berühmten Zahntempel teil, wo die heilige Reliquie eines Zahns Buddhas aufbewahrt wird. Die Atmosphäre im Tempel ist beeindruckend – begleitet von traditionellen Gesängen und Ritualen erleben wir hautnah, wie tief der Glaube und die Spiritualität in der Kultur Sri Lankas verwurzelt sind. Den Abschluss unseres Tages bildet eine mitreißende Kulturveranstaltung mit den traditionellen Kandy-Tänzern. In farbenfrohen Kostümen und zu lebhaften Rhythmen präsentieren sie uns die Kunst des Kandyan Dance – eine faszinierende Verbindung aus Musik, Bewegung und Geschichte, die diesen Tag unvergesslich macht.
Verpflegung:
F, A
Sehenswürdigkeiten
Botanischen Garten in Peradeniya
Städte
KandyNuwara Eliya
8. Tag: Horton Plains
Bepackt mit einer Frühstücksbox brechen wir am frühen Morgen auf zu den Horton Plains, einem Hochplateau von atemberaubender Schönheit und großer Artenvielfalt. Gemeinsam erkunden wir den Worlds End Trail, der sich durch uralte, dichte Wälder schlängelt und uns zu zwei beeindruckenden Höhepunkten führt: dem spektakulären World’s End – einem majestätischen Abgrund, der über 1200 Meter tief in die Tiefe stürzt – sowie den malerischen Bakers Fall, einen schönen Wasserfall, der eingebettet in die grüne Landschaft für eine erfrischende Pause sorgt. Im Anschluss fahren wir auf einer Teilstrecke der berühmten Zugstrecke von Kandy nach Ella, die weltweit als eine der schönsten Bahnstrecken gilt. Am Nachmittag besuchen wir eine kleine, malerisch gelegene Teeplantage, wo wir eine faszinierende Artisan Tea Experience erleben. Auf einem geführten Rundgang lernen wir die traditionsreiche Teekultur der Region kennen, erfahren mehr über den Anbau und die Ernte und erleben die Kunst des Teepflückens hautnah mit. Zum Abschluss verkosten wir verschiedene edle Ceylon-Teesorten – von Weiß über Grün bis Schwarz – und genießen die feinen Aromen, die diese Region so berühmt machen.
Verpflegung:
F, A
Städte
Ella
9. Tag: Kandy - Dambulla
Wir verlassen Kandy und brechen auf nach Matale. Wir halten am historischen Aluwihare-Tempel aus dem 3. Jhd. v. Chr., wo im 1. Jh. v. Chr. die buddhistischen Schriften, das Tripitaka, auf Ola-Blätter geschrieben wurde, ein heiliger Meilenstein in der Geschichte des Buddhismus. Wir nehmen an einer traditionellen Gebetszeremonie, Pooja, teil und erhalten einen Segen von den Mönchen. Im Anschluss besuchen wir einen Gewürzgarten und bestaunen die Vielfalt der Gewürze Sri Lankas, die hier wachsen, und erfahren mehr über die komplexe Gewürzmischung, die die lokale Küche so besonders macht. Später Fahrt nach Dambulla. Hier ein Aufstieg zu den fünf Felsenhöhlen (UNESCO-Weltkulturerbe) mit unzähligen Buddha-Statuen, eine der ältesten und schönsten Kultstätten der Insel.
Verpflegung:
F, A
Städte
DambullaMatale
10. Tag: Sigiriya - Polonnaruwa
Am Morgen besuchen wir Sigiriya, eine Ikone Sri Lankas und UNESCO-Weltkulturerbe. Der aus dem Urwald herausragende Felsen wurde im 5. Jhd. zu einer Festung ausgebaut. Nach einem steilen Treppenaufstieg können wir die wunderschönen und gut erhaltenen „Wolkenmädchen“-Fresken bestaunen. Im Anschluss Ausflug nach Polonnaruwa, ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbestätte, eine der am besten erhaltenen antiken Städte der Welt mit erstaunlichen Bewässerungssystemen, Palästen, Audienzhallen, buddhistischen und hinduistischen Tempeln und den größten jemals bekannten einzelnen Felsenbildern von Gautama Buddha. Die antike Stadt war auch Drehort des beliebten Disney-Films „Monkey Kingdom“.
Verpflegung:
F, A
Sehenswürdigkeiten
Tempelanlagen von Polonnaruwa
Städte
PolunnaruwaSigiriya
11. Tag: Trincomalee
Heute fahren wir an die Ostküste, bekannt für ihre Traumstrände (90km, ca. 1,5 Std.). Auf dem Weg legen wir einen besonderen Zwischenstopp beim „Waldkloster“ Ritigala ein. Dieses geheimnisvolle Kloster liegt versteckt inmitten eines dichten Waldes und ist umgeben von einer mystischen Atmosphäre. Der Ort war eins ein Zentrum für Meditation und asketische Praktiken. In Trincomalee angekommen, besuchen wir den Koneswaram-Tempel, der reich mit kunstvollen Götterfiguren geschmückt ist und auf dem Swami Rock thront. Über das historische Fort Frederick gelangen wir zu diesem bedeutenden hinduistischen Heiligtum, von dessen Klippen wir auch einen atemberaubenden Ausblick auf das Meer genießen können.
Den Rest des Tages haben wir Zeit zur freien Verfügung, um die entspannte Atmosphäre der Ostküste zu genießen – sei es am Strand, beim Erkunden der Umgebung oder einfach beim Ausruhen in unserem Hotel.
Verpflegung:
F, A
Sehenswürdigkeiten
Fort Frederick
Städte
Trincomalee
12. Tag: Trincomalee
Am Morgen erwartet uns ein besonderes Erlebnis: eine Palmyrah Heritage Craft Experience. Gemeinsam lernen wir die zentrale Bedeutung der Palmyra-Palme im Alltag der Region kennen. Wir beobachten das traditionelle Toddy Tapping, bei dem erfahrene Handwerker die frische Blütenspitze der Palme anritzen, um den süßen Saft – auch „Palmwein“ genannt – zu sammeln. Diese Methode erfordert viel Geschick und Wissen, denn der Saft muss regelmäßig aufgefangen werden, bevor er fermentiert und zu einem alkoholischen Getränk wird. Wir erfahren, wie dieser Prozess seit Generationen weitergegeben wird und welche wichtige Rolle Toddy im täglichen Leben der Menschen spielt. Im Anschluss probieren wir die süße Palm Candy, die aus dem getrockneten Saft hergestellt wird, und versuchen uns selbst im kunstvollen Flechten mit Palmyra-Blättern. Diese Begegnung mit dem ländlichen Leben bietet uns eine authentische und bereichernde Erfahrung, bei der Handwerk, Tradition und Gemeinschaft auf besondere Weise zusammenkommen. Den restlichen Tag genießen wir in unserem Hotel, das direkt am Sandstrand des Indischen Ozeans liegt, und haben Zeit zur freien Verfügung – zum Entspannen, Baden oder einfach die Atmosphäre am Meer zu genießen.
Verpflegung:
F, A
Städte
Trincomalee
13. Tag: Anuradhapura
Wir fahren nach Anuradhaphura (110km, ca. 2,5 Std.), einst Hauptstadt des Königreichs Sinhala, mit etlichen buddhistischen Kultbauten in einem ausgedehnten Ruinenfeld. Besonders beeindruckend ist der berühmte Bodhi-Baum, unter dem der historische Buddha seine Erleuchtung fand. Anschließend setzen wir unsere Erkundung fort und besuchen Mihintale, die alte Klosterstadt auf dem Mahinda-Berg. Dieser spirituelle Ort gilt als Geburtsstätte des Buddhismus in Sri Lanka und beeindruckt mit seiner Vielzahl an Tempeln, Stupas und meditativen Plätzen, die inmitten einer wunderschönen Landschaft liegen.
Verpflegung:
F, A
Städte
Anuradhapura
14. Tag: Anuradhapura - Colombo
Der Vormittag steht uns zur freien Verfügung. Gegen Mittag Fahrt Richtung Colombo (170km, ca. 4 Std.). Check-In in unserem Hotel. Der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung.
Verpflegung:
F, A
Städte
AnuradhapuraColombo
15. Tag: Rückreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug zurück nach Frankfurt.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Galle Fort
Ein historisches Wahrzeichen an der Südwestküste Sri Lankas ist das Fort von Galle. Es ist von der Hauptstadt Colombo aus sehr gut zu erreichen. Das Fort wurde im 16. Jahrhundert von den Portugiesen errichtet und später von den Niederländern erweitert.
Heute ist es von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden und zählt zu den am besten erhaltenen kolonialen Festungen Asiens.
Innerhalb der Mauern befinden sich charmante Gebäude aus der Kolonialzeit, Museen, Kunstgalerien und Cafés.
Die einzigartige Mischung aus europäischer Architektur und südasiatischer Kultur macht Galle Fort zu einem faszinierenden Ziel für Geschichts- und Kulturinteressierte. Ein Spaziergang durch die engen Gassen gibt Einblicke in die reiche Vergangenheit und lebendige Gegenwart.
Udawalawe Nationalpark
Der Udawalawe-Nationalpark liegt im südlichen Zentralbereich Sri Lankas und erstreckt sich über etwa 30.000 Hektar. Er ist vor allem bekannt für seine große Elefantenpopulation, die hier in freier Wildbahn lebt. Der Park beherbergt über 500 asiatische Elefanten, darunter sowohl ausgewachsene Tiere als auch Jungtiere. Besucher können oft Elefantenherden beim Grasen, Trinken oder Baden in den Flüssen beobachten, ein beeindruckendes Naturschauspiel.
Neben den Elefanten gibt es auch Wasserbüffel, Krokodile, Kraniche, Pfauen und zahlreiche weitere Vogelarten. Die Landschaft ist geprägt von offenem Grasland, Buschwerk und einzelnen Waldgebieten, durchzogen von Flüssen und Wasserstellen. Besonders eindrucksvoll ist der Udawalawe-Stausee, an dem sich viele Tiere versammeln.
Das Elephant Transit Home liegt unweit des Udawalawe-Nationalparks und ist eine Auffangstation für verwaiste Elefantenbabys. Hier werden die Jungtiere aufgezogen, gepflegt und auf ein Leben in der freien Wildbahn vorbereitet. Besucher haben die Möglichkeit, die kleinen Elefanten bei der Fütterung und beim Spielen zu beobachten, bevor sie in den Nationalpark zurückkehren. Das ETH ergänzt den Nationalpark ideal und ist besonders bei Familien und Tierliebhabern ein beliebtes Ausflugsziel.
Botanischen Garten in Peradeniya
Der Botanische Garten in Peradeniya, etwa sechs Kilometer außerhalb von Kandy gelegen, ist der größte und bekannteste Garten seiner Art in Sri Lanka. Er wurde ursprünglich im 14. Jahrhundert als königlicher Lustgarten angelegt und später unter britischer Kolonialherrschaft zu einem wissenschaftlich geführten botanischen Garten ausgebaut. Das weitläufige Gelände erstreckt sich heute auf über 60 Hektar und beherbergt mehr als 4.000 verschiedene Pflanzenarten aus aller Welt. Besonders eindrucksvoll ist die Vielfalt an tropischen Bäumen, Palmen, Farnen und Blütenpflanzen, die harmonisch in das natürliche Gelände eingebettet sind und die Besucher in Staunen versetzen. Besucher schlendern unter majestätischen Baumriesen vorbei an duftenden Gewürzpflanzen und exotischen Orchideen und sehen ein berühmtes, mehr als 30 Meter hohes Bambuswäldchen. Eine der Hauptattraktionen ist die große Sammlung an Palmenarten, darunter die auffällige Doppelkokosnuss und der riesige Königspalmenweg, der zu den meistfotografierten Motiven im Garten zählt. Ein weiteres Highlight ist das Orchideenhaus, das vor allem in den Morgenstunden in voller Farbenpracht erstrahlt und über 300 prächtig blühende Arten beherbergt. Auch der duftende Gewürzgarten, der Medizingarten mit ayurvedischen Pflanzen und der Kaktusgarten zeigen die botanische Vielfalt Sri Lankas und Asiens in beeindruckender Weise. Für einen Besuch sollte mindestens 1,5 bis 2 Stunden eingeplant werden. Die Wege sind gut ausgebaut, sodass sich das Gelände bequem zu Fuß erkunden lässt und man auch längere Strecken zurücklegen kann. Zahlreiche Bänke, schattige Plätze und Picknickbereiche laden zum Verweilen ein. Für einen Besuch sollte man mindestens 1,5 bis 2 Stunden einplanen. Der Garten hat täglich von 7:30 bis 17:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt ca. 2.000 LKR. Vor Ort können Sie Führungen mit botanischem Hintergrundwissen oder private Guides buchen. Viele Sri-Lanka Rundreisen integrieren den Garten als Zwischenstopp auf dem Weg in das zentrale Hochland oder nach Nuwara Eliya.
Tempelanlagen von Polonnaruwa
Polonnnaruwa einst Sitz des singhalesischen Herrscherhauses. König Vijayabahu I., der im 11. und 12. Jahrhundert nach Christus lebte, ernannte sie zur neuen Hauptstadt, nachdem die Vorgängerin Anuradhapura durch Invasionstruppen zerstört worden war. Die Chola, ein einflussreiches Tamilen-Volk aus Südindien, erhoben derzeit in gesamt Südostasien Gebietsansprüche. Zur Blütezeit Polonnnaruwas wurde im - noch recht gut erhaltenen - Tempel Vatadage eine bedeutsame buddhistische Reliquie aufbewahrt: der Zahn Buddhas. Nach Angriffen und Belagerungsversuchen avancierte im 13. Jahrhundert schließlich Dambadeniya zur Hauptstadt. Erst zur britischen Kolonialzeit im Urwald wieder entdeckt, wurde die aufgegebene Stadt eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Sri Lankas und zählt seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach einem Museumsbesuch empfiehlt es sich, die vor Ort angebotenen Mietfahrräder zu nutzen, um das weitläufige Areal mit zahlreichen Stupas, Tempeln, detailreichen Reliefs und Tierfiguren zu erkunden. Sogar künstliche Seen und Bewässerungsanlagen wurden installiert, um die Wasserversorgung der Bevölkerung und Landwirtschaft sicher zu stellen.
Fort Frederick
Auf einer kleinen Halbinsel in Sri Lanka finden Sie das historische Fort Frederik. Im Jahr 1623 wurde es von Portugiesen erbaut und hier können Sie noch die alten Mauern des historischen Bauwerks bewundern. Auf dem Gelände finden jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt, an denen Sie teilnehmen können. Besichtigen Sie auch den Tempel der tausend Säulen, der zu den ältesten Tempeln Sri Lankas zählt und über 2500 Jahre alt ist. Auch die Aussichtsplattform und Bruch Lover ' s Leap sollten Sie nicht außer Acht lassen. Von hier aus können Sie einen fantastischen Blick über das Fort werfen. Auf dem Gelände des Forts finden Sie auch zahlreiche Hirsche, die hier in ihrem natürlichen Lebensraum beheimatet sind. Verbinden Sie Kultur und Natur. Wandern Sie durch das nostalgische Tor, dem Eingang ins Fort und schlendern Sie durch die wunderschönen Gassen und lassen Sie den Alltag ein wenig hinter sich.
Colombo
An der Westküste Sri Lankas befindet sich dessen Hauptstadt Sri Lanka, welche einst nur ein kleines, unbedeutendes Fischerdorf war und sich durch seine günstige Lage erst zu einem begehrten Handelshafen und schließlich zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum des Landes entwickelt hat. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz allerding in Sri Jayawardenepura. Colombo blieb aber weiterhin Hauptstadt. Das historische Zentrum der rund 700.000 Einwohner zählenden Metropole bildet der Fort, hier befinden sich unter anderem die Zwillingstürme des World Trade Center Colombo, der Beira Lake und das alte Parlament. Entspannung und Erholung inmitten des geschäftigen Tummelns der Großstadt bietet das Galle Face Green, eine malerische Grünfläche südlich des Forts mit Strandpromenade.
Galle
Galle ist eine historische Hafenstadt an der Südwestküste Sri Lankas mit rund 100.000 Einwohnern. Die Stadt ist bekannt für ihr gut erhaltenes Fort, das von den Portugiesen im 16. Jahrhundert gegründet und später von den Niederländern erweitert wurde. Das Galle Fort gehört seit 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist eines der besterhaltenen Beispiele europäischer Kolonialarchitektur in Asien.
Sehenswert sind die festungsartigen Stadtmauern, holländischen Herrenhäuser, Kirchen, Museen und kleinen Kunstgalerien innerhalb des Forts. Der Leuchtturm von Galle, der älteste in Sri Lanka, bietet schöne Ausblicke auf das Meer. Außerdem lohnt sich ein Spaziergang durch die enge Gassen mit charmanten Cafés, Boutiquen und Souvenirläden, die den historischen Charme der Stadt unterstreichen. Am Meer entlang kann man die frische Meeresluft genießen und das geschäftige Treiben des Hafens beobachten.
Mit ihrer Mischung aus Geschichte, kolonialem Charme, Kultur und Meerblick gilt Galle als eines der attraktivsten Reiseziele an der Südwestküste Sri Lankas.
Ella
Ella ist ein malerisches Bergdorf im zentralen Hochland Sri Lankas mit rund 45.000 Einwohnern. Die Ortschaft liegt auf etwa 1.041 Metern Höhe und ist von grünen Teeplantagen, Bergen und Wasserfällen umgeben. Der Name „Ella“ wird oft mit „Wasserfall“ in Verbindung gebracht und spiegelt die landschaftliche Umgebung wider.
Sehenswert sind der Little Adam’s Peak, ein beliebter Wanderberg mit herrlicher Aussicht, sowie die Nine Arches Bridge, eine historische Eisenbahnbrücke inmitten der Teeplantagen. Nicht weit entfernt liegen die Ravana-Wasserfälle und die Ravana-Höhle, die mit Legenden aus der Ramayana-Tradition verbunden sind. Weitere Attraktionen sind die Teeplantagen, der Ravanna-Tempel und verschiedene kleine Naturpfade rund um das Dorf.
Ella ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Trekking und Naturerkundungen. Die Bewohner sprechen überwiegend Singhalesisch, teils auch Tamil. Mit ihrer Kombination aus atemberaubender Natur, Teeplantagen, kulturellen Sehenswürdigkeiten und entspannter Bergatmosphäre gilt Ella als eines der schönsten Ziele im zentralen Hochland Sri Lankas.
Kandy
Kandy, eine eindrucksvolle Stadt, befindet sich im zentralen Hochland Sri Lankas und zählt etwa 125.000 Einwohner. Ihr Name stammt von der singhalesischen Bezeichnung „Kanda Uda Rata“, was so viel wie „Königreich auf dem Berg“ bedeutet. Im Volksmund wird die Stadt auch häufig „Maha Nuwara“ genannt, was „große Stadt“ heißt.
Das Wahrzeichen von Kandy ist der berühmte Zahntempel (Sri Dalada Maligawa), in dem sich eine der wenigen Zahnreliquien Buddhas befindet. Diese Reliquie macht die Stadt und besonders den Tempel zu einer vielbesuchten Pilgerstätte für Buddhisten.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit ist der Bahiravakanda-Buddha, eine 26 Meter hohe weiße Buddha-Statue auf einem Hügel, die sich deutlich von der umgebenden Landschaft abhebt und einen Panoramablick über die Stadt bietet.
Kandy war die letzte Königsstadt Sri Lankas und spielt bis heute eine zentrale Rolle in der Religion, Kultur und Geschichte des Landes.
Nuwara Eliya
Nuwara Eliya ist eine Stadt im zentralen Hochland Sri Lankas mit rund 27.000 Einwohnern. Die pittoreske Ortschaft liegt auf etwa 1.990 Metern über dem Meeresspiegel und ist bekannt für ihr kühles Klima, das sie von anderen Teilen Sri Lankas unterscheidet. Aufgrund dieser Lage wird sie auch „Little England“ genannt.
Die Geschichte von Nuwara Eliya geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Die Stadt wurde von Samuel Baker gegründet und sollte den britischen Kolonialbeamten als Erholungsort dienen. Sehenswert sind die weitläufigen Teeplantagen, der Gregory-See, der nahegelegene Horton Plains Nationalpark und historische Gebäude aus der Kolonialzeit.
Nuwara Eliya bietet eine Mischung aus Natur, kolonialem Erbe und Outdoor-Aktivitäten, die sie zu einem der beliebtesten Ziele im zentralen Hochland Sri Lankas machen.
Dambulla
Rund 70 Kilometer nördlich der Stadt Kandy, in der Zentralprovinz von Sri Lanka befindet sich die beschauliche Stadt Dambulla, welche rund 65.000 Einwohner zählt. Der kleine Ort ist für mehrere Besonderheiten berühmt, zum einen für seine beeindruckenden buddhistischen Höhlentempel und zum anderen für das größte Vorkommen von Rosenquarz in ganz Südasien. Auch der nahe gelegene sogenannte „Iron wood forest“ oder Namal Uyana brachte dem Ort einige Bekanntheit ein. Hauptattraktion des Ortes bleiben aber die imposanten Höhlentempel, von denen es in der Stadt etwa 80 Stück gibt. Fünf davon faszinieren mit besonderer Größe. Insgesamt nimmt die Tempelanlage die unter dem Namen „Goldener Tempel von Dambulla“ bekannt ist, eine Fläche von 2.100 km² ein, was sie zur größten Tempelanlage des Landes macht. In den meisten Tempeln befinden sich eindrucksvolle Statuen und historische Malereien. Seit 1991 gehört der Komplex zum UNESCO Weltkulturerbe.
Matale
Entdecken Sie bei einer abenteuerlichen Rundreise auf Sri Lanka die faszinierende Stadt Matale mit ihrer malerischen Naturlandschaft und ihren zahlreichen buddhistischen und hinduistischen Tempeln. Matale liegt ca. 470 m über dem Meeresspiegel und bietet damit die besten Voraussetzungen für frische und wohltuende Atemluft. Die Umgebung ist vor allem für ihre üppigen Gewürzplantagen bekannt. Hier erfahren Sie eine Menge Wissenswertes über Vanilleschoten, Pfeffer, Zimt, Nelken und vielen anderen aromatischen Gewürzpflanzen.Aber auch für Liebhaber von Kultur und Geschichte gibt es eine Menge Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Der Tempel Sri Muthumariamman ist nicht nur wegen seiner spannenden Sagen und Legenden interessant, sondern auch die einzigartige Architektur und die Innenausstattung des indischen Bauwerks sind ein Besuch wert. Ein besonderes architektonisches Meisterbauwerk ist auch der Tempel Aluvihara. Das Monument zählt zu den meist besuchten Ausflugszielen, nicht zuletzt, da es in den Berg eingehauen wurde. Bei einem Besuch in der Stadt, darf natürlich der Genuss eines schmackhaften Menus im Restaurant Ranweli nicht fehlen.
Polunnaruwa
Polonnaruwa ist eine historische Stadt im Zentralen Nordosten Sri Lankas mit rund 40.000 Einwohnern. Sie war die zweite Hauptstadt des singhalesischen Königreichs, nachdem Anuradhapura aufgegeben wurde, und blühte besonders zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert.
Sehenswert ist der gleichnamige archäologische Park, der 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Anlage umfasst gut erhaltene Tempel, Paläste, Stupas und die berühmten Buddha-Skulpturen des Gal Vihara und ist der Hauptanziehungspunkt für den Tourismus in der Region.
Polonnaruwa gehört zusammen mit Anuradhapura, Sigiriya und Dambulla zum Kulturdreieck Sri Lankas. Die Stadt ist ein wichtiges archäologisches und religiöses Zentrum, das Einblicke in die Architektur, Kunst und Kultur des mittelalterlichen Sri Lanka bietet.
Sigiriya
Sigiriya ist ein historischer Ort im Zentralteil Sri Lankas mit rund 10.000–15.000 Einwohnern in den umliegenden Dörfern.
Berühmt ist der etwa 200 Meter hohe Löwenfelsen, auf dessen Plateau sich die Ruinen einer alten Königsresidenz aus dem 5. Jahrhundert befinden.
Sehenswert sind die gut erhaltenen Fresken der „Wolkenmädchen“, die königlichen Gärten am Fuß des Felsens und die Reste der Palastanlagen auf dem Gipfel.
Sigiriya gehört seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und bietet nicht nur historische, sondern auch landschaftliche Schönheit: Vom Gipfel aus hat man einen beeindruckenden Blick über den umliegenden Dschungel und die weiten Ebenen des Kulturdreiecks. Die Region ist gut erreichbar von Städten wie Dambulla, Polonnaruwa oder Kandy und gilt als eines der architektonischen und kulturellen Highlights Sri Lankas.
Trincomalee
Trincomalee ist eine bedeutungsträchtige Stadt an der nordöstlichen Küste Sri Lankas. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie "Der Tempel". Einst soll hier der mächtigste Tempel der Hindus gestanden haben, der jedoch dem Zerstörungswahn der portugiesischen Besatzer zum Opfer fiel. In der Vergangenheit ergriffen zahlreiche Belagerer Besitz von der Stadt. Diese bewegte Vergangenheit kann der Besucher noch heute in den Museen erleben. Zudem können die Touristen auch die einstige Pracht erahnen, welche die Stadt durch ihre religiösen Stätten hatte. Eine ganz andere Seite zeigt sich an den Stränden der Stadt, denn diese sind noch weitestgehend unberührt und gelten daher als wahre Naturschätze. Vor allem Taucher kommen hier auf ihre Kosten. Unter Wasser erwartet sie eine malerische Landschaft aus bunten Korallenriffen und Fischschwärmen. Hinter der Bezeichnung "Hot Wells" verbergen sich sieben heiße Quellen. Sie sind ein beliebtes Ziel für Naturfreunde, denn jede Quelle hat eine andere Temperatur.
Anuradhapura
Anuradhapura ist die Hauptstadt der Nördlichen Zentralprovinz Sri Lankas und beheimatet rund 57.000 Einwohner. Die Stadt wurde um 400 v. Chr. gegründet und war mehr als tausend Jahre lang das Zentrum verschiedener singhalesischer Königsdynastien. Im Jahr 100 n. Chr. galt Anuradhapura als die neuntgrößte Stadt der Welt.
Anuradhapura gilt als Wiege des Theravada-Buddhismus und ist bis heute ein bedeutendes Pilgerziel für Buddhisten.
Sehenswert ist der Sri Mahabodhi-Baum, eine Pappel-Feige, die aus einem Zweig des Baumes wächst, unter dem der Buddha die Erleuchtung erlangt haben soll. Zudem finden sich in der Umgebung mehrere imposante und sehenswerte Stupas, Ruinen antiker Tempel und Königspaläste.
Die Stadt ist nicht nur ein religiöses Zentrum, sondern auch eine bedeutende archäologische Ausgrabungsstätte. Anuradhapura ist über Straßen und Bahn gut erreichbar, insbesondere von Städten wie Habarana, Dambulla oder Polonnaruwa. Mit ihrer Mischung aus Geschichte, Religion und archäologischen Sehenswürdigkeiten gilt Anuradhapura als eines der wichtigsten kulturellen Ziele Sri Lankas.
Länderinfo
Sri Lanka (LK)
Schon die alten Seefahrer waren von der bezaubernden Schönheit dieser paradiesischen Insel überwältigt und gaben ihr daher so poetische Namen wie „Insel der Götter“ oder „Perle des Indischen Ozeans“. Bis heute hat die Insel, welche bis 1972 unter dem Namen Ceylon bekannt war, nichts an ihrer Faszination verloren. Der grandiose Mix aus beeindruckender Natur, bewegter Geschichte und Jahrhunderte alter Tradition zieht jedes zahllose Besucher auf die Insel, die multikulturelle und multiethnische Bevölkerung tut ihr übriges dazu.
Besonders beliebter Anlaufpunkt bei einer Reise nach Sri Lanka ist dabei die Hauptstadt Colombo an der Westküste der Insel, sie entwickelte sich von einem einstigen kleinen und unbedeutenden Fischerdorf zu einem gefragten Handelszentrum mit großem Hafen und schließlich zur Landeshauptstadt. Besonders sehenswert ist hier die Kombination zwischen historischer und moderner Architektur. Eine weitere wichtige und sehenswerte Stadt ist Kandy, sie befindet sich weiter im Landesinneren und ist von großer historischer Bedeutung, denn sie beheimatet den buddhistischen Zahntempel, welcher ein UNESCO-Weltkulturerbe ist. In dem Zahntempel soll befindet sich ein Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert.
Doch nicht nur die Kultur der Insel ist vielseitig und interessant sondern auch die Natur, Sri Lanka beheimatet neben unzähligen Kilometer langen Traumstränden auch üppige Dschungel sowie zahllose Tee- und Kaffeeplantagen und Reisterrassen. Sehr gern kombinieren Besucher Sri Lankas die paradiesische Insel mit weiteren traumhaften Destinationen wie Indien oder den Malediven. Das sorgt für Abwechslung und viele verschiedene Impressionen.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, von Mai bis Juli sowie im Dezember und Januar bringt der Monsun strake Regefälle nach Sri Lanka.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind. Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung:
1 Sri Lanka Rupie = 100 Cents
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
Ortszeit:
MEZ +5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4h
Gut zu wissen:
Sri Lanka ist reich an Kultur und Geschichte, zudem besitz das Land eine einmalig schöne Landschaft, nichts desto trotz ist es aber ein Entwicklungsland mit den entsprechenden Problemen, dies sollte der Reisende berücksichtigen.
Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.