Studiosus bietet einmalig vielfältigen Urlaub in mehr als 100 Ländern weltweit und ist bekannt für die hohe Qualität seiner Reiseleiterinnen und Reiseleiter, deren Auswahl, Aus- und Weiterbildung nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert sind.
Sultanate kennen Sie nur aus dem Märchenbuch und Weihrauch nur aus der Kirche? Wadis finden Sie ebenso spannend wie die Wüste? Dann auf in den Oman! Diese Reise duftet wie sämtliche Weihrauchbäume in Dhofar zusammen und ist facettenreich wie der weltgrößte Teppich in der Sultan-Qaboos-Moschee. Im Oman kann man entspannt unterwegs sein und ist überall herzlich willkommen. Knüpfen Sie neue Kontakte, erholen Sie sich am Sandstrand in Salalah, perfektionieren Sie Ihr Verhandlungsgeschick in den Souks von Muttrah und Nizwa und träumen Sie schön im Wüstencamp unter Millionen von Sternen!
1. Tag Auf in den Oman!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Anreise nach München oder Frankfurt bzw. Zürich und spätabends Abflug mit Oman Air Richtung Maskat.
2. Tag Willkommen in Maskat!
Sie werden frühmorgens am Flughafen von Maskat begrüßt und ins Hotel gebracht. Die Zimmer stehen schon bereit, und Sie können sich ausstrecken, bis Ihr Studiosus-Reiseleiter die Gruppe zur ersten Schnupperfahrt durch die Stadt zusammentrommelt. Vorbei am prachtvollen Opernhaus geht es quer durchs Diplomatenviertel zum Strand von Qurum. Genießen Sie die herrliche Strandpromenade, die orientalischen Süßigkeiten, die Ihr Reiseleiter hervorzaubert, den feinen Sand unter Ihren Fußsohlen und das Meerwasser, das Ihre Zehen umspült. Zeit, das kühlere Europa für einige Tage in die Wüste zu schicken! Und um die Sehnsucht nach Gaumenfreuden des Orients zu stillen, vertiefen wir uns beim Welcome-Dinner in arabische Köstlichkeiten in einem landestypischen Restaurant. 70 km.
Drei Übernachtungen in Maskat.
Verpflegung: F, A
Städte
Muscat
3. Tag Die Wohlgerüche der Stadt
Morgens wird am Fischmarkt schon lautstark gefeilscht, und Männer in langen weißen Gewändern tauschen mit wilden Gesten Frischfisch gegen Bargeld ein. Im Sog der verlockenden Duftwolke, die das ganze Sultanat einzuhüllen scheint, landen wir im Souk von Muttrah, einem schier endlosen Labyrinth voller süßer, scharfer, seidenweicher und auf Hochglanz polierter Verführungen. Von Weihrauch über Krummdolche finden wir hier alles. Im Volkskundemuseum Bait Zubair tauchen wir in Kultur, Geschichte und Geographie des Landes ein. Und zu guter Letzt ein Fotostopp beim Sultanspalast, der sich in Alt-Maskat hinter einem verschnörkelten Zaun verschanzt. Machen Sie am Nachmittag doch etwas Besonderes und kreuzen Sie in einem traditionellen Holzboot, einer Dhau, vor der Felsenküste (75 €).
Verpflegung: F, A
Städte
Muscat
4. Tag Riesige Moschee und Idylle in Nakhl
In der Qaboos-Moschee beeindruckt uns die riesige Gebetshalle mit ihrer gigantischen Kuppel, einem Leuchter mit Tausenden Swarovski-Kristallen, einem meisterhaft gewebten Riesenteppich und Glanz, so weit das Auge reicht. Bevor unsere Mägen zu knurren anfangen, verziehen wir uns in die Oase Nakhl. Dort verschlingen wir mit den Augen die Rundtürme, Erker und mächtigen Mauern der Sandsteinfestung und greifen dann kräftig zu beim Picknick unter Palmen und knallblauem Himmel. 230 km.
Verpflegung: F, A, P
Sehenswürdigkeiten
Große Sultan Qabus Moschee
Städte
Muscat
5. Tag Alles Gold, was glänzt?
Über die Kultur und den Sultan erfahren wir mehr auf der Busfahrt nach Nizwa. Und im neuen, architektonisch äußerst ansprechenden Museum Oman Across Ages. 180 km. In der Oasenstadt klammert man sich noch an Traditionen, wie uns Brotbäcker und Klöpplerinnen in der gewaltigen Festung live demonstrieren. Und auf dem Silber-Souk in Nizwa können auch wir uns ein paar glitzernde Preziosen leisten – geschickt heruntergehandelt natürlich, wie wir uns das inzwischen von den Omanis abgeschaut haben. 250 km. Zwei Übernachtungen in Nizwa.
Verpflegung: F, A
Städte
Nizwa
6. Tag Der Berg ruft!
Tiefdunkle Berge begleiten uns nach Jabrin, wo uns Rundtürme, Zinnen und die bunt bemalte Teakholzdecke der mächtigen Burg begeistern. Und es wird noch atemberaubender: In Geländefahrzeugen klettern wir eine Bergpiste höher und höher, bis wir den Aussichtspunkt des 3009 m hohen Dschebel Schems erreicht haben, der den Logenblick auf den wild zerklüfteten Canyon unter uns frei gibt. Tief beeindruckt fahren wir weiter und fragen uns, wie es in dieser Gesteinswüste auch grüne Fleckchen mit Palmen geben kann. Die Lösung finden wir in der Bergoase Misfat, wo wir eines der raffinierten Faladj-Bewässerungssysteme (UNESCO-Welterbe) näher beäugen. 240 km.
Verpflegung: F, A
Städte
Nizwa
7. Tag Der Himmel über der Wüste
Die Oase von Birkat al-Mauz empfängt uns mit angenehmer Kühle, denn ein riesiger Dattelhain schirmt die Sonne ab, und Häuser wie Wege hat man schattig und eng gebaut. Weitläufig dagegen erstreckt sich das östliche Hadschargebirge im Hintergrund und die gigantischen Wahiba Sands, die uns heute Millionen von Sternen als Nachtwächter schenken. Rasch hinauf auf die nächste Düne, dem Sonnenuntergang entgegenblinzeln und die schönsten Fotos mit aller Welt teilen. Heute teilen wir auch ausnahmsweise das Zimmer, aber allein im Luxuszelt wäre ja fast ein wenig einsam – so mitten in der Wüste. Fahrtstrecke 220 km.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Birkat Al MauzWahiba Sands
Städte
Nizwa
8. Tag Strandtage in Salalah
Auf Wiedersehen, Dünen, Sand und Berge, heute geht es ans Meer. Wir passieren Wadi um Wadi auf der Fahrt zum Flughafen von Maskat. Nachmittags heben wir ab und landen rund eineinhalb Stunden später in Salalah im Weihrauchland Dhofar. Busstrecke 200 km.
Drei Übernachtungen in einem Strandhotel in Salalah.
Verpflegung: F, A
Städte
Salalah
9. Tag Im Weihrauchland
Erneut steigen wir in Geländefahrzeuge und fahren ins steinige und trockene Hinterland, das ideale Bedingungen für Tausende knorrige Weihrauchbäume bietet. Wilde Szenen spielen sich am Strand von Mughsayl vor uns ab: Je nach Wasserstand schießen Fontänen aus den Blowholes meterhoch ins Freie. Auch für uns geht es wieder nach oben - in scharfen Kurven auf den Dschebel Qamar hinauf, wo wir weit über die faltenreiche Hochgebirgswelt blicken. 240 km.
Verpflegung: F, A
Städte
Salalah
10. Tag Die Früchte der Tropen
Vormittags Zeit zum Relaxen am Strand. Am Nachmittag geht es mit dem Reiseleiter und einem Omani auf Entdeckungstour durch eine Plantage, und wir erfahren im Gespräch, wie Bananen, Papayas und Kokosnüsse wachsen. Und wer in die glorreiche Seefahrervergangenheit reisen will, begleitet den Reiseleiter weiter in den historischen Weihrauchhafen von Al-Baleed und findet dort im Museum alte Seekarten und archäologische Funde in den Ausgrabungen. Beim Abendessen nehmen Sie Abschied vom Oman.
Verpflegung: F, A
Städte
Salalah
11. Tag Ma salama, Oman!
Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen und kurzer Flug nach Maskat. Mittags geht es weiter nach Frankfurt oder München (Flugdauer ca. 6,5 Std.), Ankunft am frühen Abend.
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.
2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Birkat Al Mauz
Wahiba Sands
Der Besuch der beeindruckenden Wahiba Sands ist das Highlight einer jeden Rundreise durch den herrlichen und mystischen Oman. Die Sands oder auch Rimal Al Wahiba genannt, ist eine Wüste im Osten des Oman. Auf einer Fläche von über 12.500 Quadratkilometer erstreckt sich eine Wüstenlandschaft, die schöner nicht sein könnte. Sand, wohin das Auge blickt, flirrende Luft, spektakuläre Sanddünen und reizende, blühende Oasen prägen das Landschaftsbild der atemberaubend schönen Rimal Al Wahiba. Durch ihre direkte Nähe zum Indischen Ozean erhält sie genügend Wasser, speziell durch die Feuchtigkeit am Morgen, um vereinzelt Bäumen und Gräsern eine Lebensgrundlage zu bieten. Dieses doch recht karge Grün bietet seinerseits einen Lebensraum für verschiedene Tierarten, wie Echsen und sogar Wölfen oder Wildkatzen.Im Osten, direkt am Meer, wartet die unvergleichlich schöne Wüste mit einem Naturschauspiel der besonderen Art für Sie auf - die versteinerten, meterdicken Dünen der Wahiba Sands.
Muscat
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.
Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).
Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Nizwa
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.
Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Salalah
Die Stadt Salalah liegt direkt am Arabischen Meer, im Südwesten von Oman. Vom Gouvernement Dhofar ist es die Hauptstadt. Von 1932 bis 1970 war es sogar die Hauptstadt von Oman. Auf Ihrer Rundreise gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die Sie besichtigen können. Zum einen der Stadtteil al-Hafah mit alten, traditionellen Gebäuden als Kalksteinblöcken. In der Nähe liegt auch der Al-Husn Sultanspalast. Dieser wird regelmäßig als Sommerresidenz genutzt und ist für Besucher nicht zugänglich. Im Zentrum von Salalah seht die Sultan-Qaboos-Moschee, die Sie sich von Samstag bis Mittwoch jeweils am Vormittag ansehen können. Sehenswert sind ebenfalls die Ausgrabungsstätte Al-Baleed im Osten der Stadt. Dort befand sich in der Antike ein Weihrauchhafen. Wer nähere Informationen zu der Geschichte des Weihrauchs, des Gouvernements oder von Oman möchte, besucht das Museum of the Frankincense Land. Auch die Natur kommt in der Stadt nicht zu kurz: Es gibt ein Vogelschutzgebiet sowie verschiedene tropische Plantagen.
Länderinfo
Oman (OM)
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen.
Seine Landschaften sind von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben wogegen man in den Städten Reichtum, Luxus und Moderne erfährt.
Die omanische Hauptstadt ist Muscat. Sie liegt im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast, das Burdsch as-Sahwa, den Clock Tower Square und den lebhaften Suq von Matrah. Letzterer is ein typisch arabischer Markt.
Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke.
Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden.
Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats.
Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.
Beste Reisezeit: Wir empfehlen die Monate September bis April um eine Reise in den Oman zu unternehmen.
Klima: Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind. Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
Flugdauer:
ca. 6 Stunden
Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h
Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.
Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.