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Tourcode: 192957
Indien Rundreise

Begegnungen in Südindien

18-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive Flug
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 18-tägige Studienreise durch Indien
  • Südindische Vielfalt – Tempel, Tee, Küste und Kultur
  • Herrschaftliche Tempelanlagen und unberührte Naturparadiese
Enthaltene Städte:
BangaloreKochiChennaiHassanBelurHalebidMysoreKozhikodeKumarakomMaduraiThanjavurTiruchirappalliDarasuramPuducherryMahabalipuram
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 2.895 €
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Reiseverlauf

Erleben Sie die Schönheit Südindiens hautnah: Duftende Gewürze, bunte Farben und lautes Treiben auf den Märkten erwarten Sie auf unserer Reise. Entlang herrschaftlicher Tempelanlagen, unberührter Naturparadiese und der schönsten Städte Indiens erkunden Sie die Höhepunkte.

1. Tag Anreise nach Südindien

Heute fliegen Sie nach Bengaluru, Ihrem besonderen Urlaubserlebnis entgegen.
Städte
Bangalore

2. Tag Von Bengaluru nach Hassan

Ihre Studienreiseleitung begrüßt Sie in der Nacht und begleitet Sie zu einer kurzen Pause ins Hotel. In Bengaluru, der Hauptstadt Karnatakas, treffen modernste Computertechnologie und traditionelle Lebensweisen aufeinander. Nach einer kurzen Orientierungstour geht die Reise weiter nach Hassan. Unterwegs halten wir in Sravanabelagola, einem der ältesten und bedeutendsten Jain-Pilgerzentren mit einer beeindruckenden monolithischen Statue eines Jain-Heiligen. Am Abend erreichen wir unser Hotel in Hassan. 200 km 
Verpflegung: F, A
Städte
Bangalore Hassan

3. Tag Von Hassan nach Madikeri

Der Tag beginnt mit einem Ausflug nach Halebid und Belur. Der Shiva-Tempel von Halebid, kunstvoll aus Speckstein erbaut, beeindruckt mit plastischen Skulpturen hinduistischer Mythologie. In Belur erwartet uns ein Tempel, dessen prächtige Eckfiguren aus einem einzigen Stein gehauen sind. Unsere Reise führt uns weiter nach Madikeri. Coorg, einst ein eigenständiger Staat mit eigenen Rechten, wurde 1956 in Karnataka integriert. Wir übernachten in einem einfachen Touristenhotel. So einfach das Hotel so überzeugend seine Küche: Der Chefkoch lässt sich gerne beim Zubereiten köstlicher Gerichte über die Schulter schauen und ist auch neugierig auf Ihre Rezeptvorschläge. 220 km 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Tempel von Belur Tempel von Halebid
Städte
Belur Halebid Hassan

4. Tag Von Madikeri nach Mysuru

Zunächst besuchen wir die Gartenanlage Raja's Seat und die Abbey Wasserfälle. Dann schauen wir, wo der Pfeffer wächst - nämlich auf einer Kaffeeplantage. Dort treffen wir beim Mittagessen auf eine Farmerfamilie, die uns über diese Kulturpflanzen und das Leben auf der Farm berichten wird. In der buddhistischen Klosteransiedlung Bylakuppe erfahren wir dannvon tibetischen Mönchen, wie sich ihr Leben im Exil gestaltet. Wir verlassen schließlich die dschungelartige Berglandschaft Madikeris und fahren nach Mysuru, in die ehemalige Hauptstadt des Maharaja-Staates am Fuße des Chamundi-Berges. 120 km 
Verpflegung: F, M, A
Städte
Mysore

5. Tag Tempelstadt Srirangapatnam

Am Vormittag erkunden wir die St. Philomena-Kirche und entdecken anschließend Srirangapatnam, eine faszinierende Ruinenstadt des 19. Jahrhunderts mit einem einzigartigen Hindutempel und dem gut erhaltenen Palast des Sultans Tippu. Der prächtige Maharajapalast in Mysuru, den wir daraufhin besichtigen, spiegelt die einstige Macht und den Reichtum der Herrscher wider. Auf unserem Tagesprogramm stehen außerdem der Besuch einer Kirche und der Jama-Masjid-Moschee. Der Devaraja Markt bietet uns mit seiner über 100-jährigen Geschichte lebendige Eindrücke eines traditionellen indischen Basars. Selbstverständlich verpassen wir die wunderbare Erleuchtung des Palastes nicht! 90 km 
Verpflegung: F, A
Städte
Mysore

6. Tag Von Mysuru nach Kozhikode

Zunächst bewundern wir den Chamundi-Tempel mit der über fünf Meter hohen monolithischen Statue des Nandi-Stiers, dem Reittier des Gottes Shiva. Auf dem Weg nach Kozhikode schnuppern wir Landluft und erfahren während eines Dorfbesuches etwas über den Alltag der Menschen hier. Kozhikode, wo wir heute übernachten, war in der Antike und im Mittelalter eine belebte Hafenstadt mit prächtigen Tempeln und Palästen. 200 km 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Sri-Chamundeshwari-Tempel
Städte
Mysore Kozhikode

7. Tag Von Kozhikode nach Kochi

Auch Kochi war bereits in der Antike ein berühmter Gewürzhandelsplatz. Aufgrund der engen Bezüge zu ihrer ausgeprägten und bewegten Geschichte und der ausgesprochen reizvollen Lage, verstreut über viele kleine Inseln, gehört Kochi zu den schönsten Städten Indiens. Gegen Abend besuchen wir eine Vorführung des Kathakali-Maskentanzes. 200 km 
Verpflegung: F, A
Städte
Kochi Kozhikode

8. Tag Kochi: Synagoge und Dutch Palace

Dieser Tag steht ganz im Zeichen der Besichtigung von Kochi, Heimat der ältesten jüdischen Ansiedlung und Synagoge und einer der ältesten Franziskanerkirchen Indiens. Auch den so genannten Dutch Palace und die berühmten chinesischen Fischernetze werden wir heute bewundern.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Chinesische Fischernetze Mattancherry Palast
Städte
Kochi

9. Tag Von Kochi nach Kumarakom

Es ist nur eine kurze Fahrt von Kochi in Richtung Backwaters. Während der rund 3-stündigen Hausbootfahrt erleben wir das vernetzte Wasserstraßensystem im dschungelartigen Hinterland von Kerala hautnah und bestaunen das bunte Treiben an den Ufern. In einem geschmackvollen Resort an den Ufern der Backwaters genießen wir fernab der Hektik des indischen Alltags paradiesische Stille, Palmenmeere und vielleicht einen unvergesslichen Sonnenuntergang. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Wer mag, lässt sich am Abend bei einer optionalen Massage im Hotel verwöhnen! 60 km 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Backwaters
Städte
Kochi Kumarakom

10. Tag Von Kumarakom nach Periyar

Wir fahren durch das Kernland von Kerala zum Elefantenwildschutzpark von Periyar, wo wir während einer rund anderthalbstündigen Bootsfahrt auf dem Periyar-See mit etwas Glück wilde Elefanten, Bisons und Affen beobachten können. 160 km
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Periyar-Nationalpark
Städte
Kumarakom

11. Tag Von Periyar nach Madurai

Heute locken die üppigen Gewürzgärten und die Möglichkeit, Gewürze »frisch vom Erzeuger« zu erwerben. Unser weiteres Ziel ist Madurai, das kulturelle Zentrum des indischen Bundesstaates Tamil Nadu. Hier hatten die Kunst und Architektur der Draviden-Kultur ihren Höhepunkt, was sich insbesondere in dem bekannten Menakshi-Tempel widerspiegelt. Zahlreiche Basare und Verkaufsstände säumen die Wege unzähliger Gläubiger an einem der meistbesuchten Pilgerzentren Südindiens. 160 km 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Minakshi Tempel
Städte
Madurai

12. Tag Von Madurai nach Thanjavur

Die Fahrt führt uns heute zunächst nach Tiruchirapalli, im Volksmund Trichy genannt. Hier besichtigen wir den Srirangam-Tempel, den größten Hindutempelkomplex in ganz Indien. Als nächstes steht das auf einem massiven Felshügel gelegene Wahrzeichen der Stadt, der Rock-Fort-Tempel, auf dem Programm. Die Mühen des Aufstiegs werden durch einen einmaligen Blick über die Stadt belohnt. Vor der Weiterfahrt in die alte Chola-Hauptstadt Thanjavur bleibt noch etwas Zeit für einen Basarbummel in Trichy. 60 km 
Verpflegung: F, A
Städte
Madurai Thanjavur Tiruchirappalli

13. Tag Thanjavur: Tempelkunst

Wir haben heute den ganzen Tag Zeit, um uns die alte Chola-Hauptstadt Thanjavur anzuschauen. Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Brihadeshwara-Tempels(985 bis 1012), der als der kunstgeschichtlich wertvollste Tempel Südindiens gilt. Unser nächster Halt ist die Art Gallery und eine der ältesten asiatischen Bibliotheken - die Saraswati Mahal Library in Thanjavur aus dem 16. Jahrhundert. Die Einkehr bei einem traditionellen Familienbetrieb, der Bronzestatuen herstellt, ermöglicht spannende Einblicke in den indischen Alltag. 
Verpflegung: F, A
Städte
Thanjavur

14. Tag Von Thanjavur nach Puducherry

Heute erwartet uns ein weiterer Höhepunkte der Tempelarchitektur. Ein Besuch des Airavatesvara-Tempels in Darasuram ist ein "Muss". Er gilt als eines der schönsten Beispiele der Chola-Kunst. In einer Seidenweberei kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. So viele bunte Saris, wer soll sich da nur entscheiden können? Unser Tagesziel ist die ehemalige französische Kolonie Puducherry. 135 km
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Airavatesvara-Tempel
Städte
Darasuram Puducherry Thanjavur

15. Tag Puducherry: französisches Flair

In Puducherry finden wir bis heute Relikte französischer Kultur. Erst in den Fünfzigerjahren wurde es Teil der indischen Union. Wir besuchen Auroville, eine 1968 gegründete visionäre Stadt für neues Zusammenleben ohne Besitz und Geld, das einen spirituellen Lebensraum in harmonischem Einklang schaffen will. Unbedingt einen Besuch wert ist der 1926 gegründete Aurobindo Ashram, dessen geistige Lehre weltweiten Zulauf gefunden hat und durch den der Ort Bekanntheit erlangt hat. Bei einem Spaziergang durch die französischen Viertel Puducherrys entdecken wir die elegante Architektur der Häuser aus der Kolonialzeit und genießen zum Abschluss den Bummel auf der Strandpromenade mit ihren vielen Statuen. 
Verpflegung: F, A
Städte
Puducherry

16. Tag Von Puducherry über Mahabalipuram nach Chennai

Heute fahren wir entlang der traumhaften Coromandelküste. Der Anblick der weiten Strände und der Wellen des Golfs von Bengalen in Mahabalipuram lässt uns schnell die Hektik des Alltag vergessen. Hier befinden sich einige der ältesten Tempel des Landes, die Vorbild für viele Generationen späterer Tempel waren. Sie wurden in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen. Wir bewundern die beeindruckenden Darstellungen am Strandtempel und an den Fünf Rathas (Tempelwagen) sowie die kunstvollen Höhlenreliefs. Wir bestaunen außerdem Krishnas Butterball, einen gigantischen Felsen, der schon seit 2.000 Jahren in seiner balancierenden Position verharren soll. Weiter geht es nach Chennai, im Jahre 1639 die erste wichtige Siedlung der britischen East India Company, einer Handelsvereinigung, die den Grundstock für die Kolonialisierung Indiens durch die Briten legte. 160 km 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Tempelanlagen von Mahabalipuram
Städte
Mahabalipuram Chennai Puducherry

17. Tag Chennai: Hauptstadt Tamil Nadus

Während einer Stadtrundfahrt lernen wir die quirlige Hauptstadt Tamil Nadus kennen. Wir besuchen den Kapaleeswara Tempel sowie den ersten Stützpunkt der Briten, das Fort St. George, die St. Thomas Kathedrale und die nach dem Vorbild der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields erbaute, St. Andrew's Kirche. Bis 21.00 Uhr stehen Ihnen die Hotelzimmer noch zur Verfügung. Abends fahren Sie zum Flughafen. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Fort St. George St. Thomas Kathedrale
Städte
Chennai

18. Tag Heimreise

Ankunft in Deutschland und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. 
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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