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Tourcode: 193385
Peru Rundreise

Die Vielfalt Perus

18-tägige Busrundreise
Inklusive Flug
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 18-tägige Erlebnisreise durch Peru
  • Stadtrundfahrt durch die historische Stadt Arequipa & Miraflores in Lima
  • Besuch der Ruinenstadt Machu Picchu
Enthaltene Städte:
LimaNazcaArequipaPunoCuzcoDas Heilige Tal der InkaChiclayoTrujilloParacasHuacachinaAndahuaylillasOllantaytambo
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 4.895 €
100% Service

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Reiseverlauf

Wir entdecken die Kontraste einer geheimnisvollen Welt! Ein atemberaubendes Land mit magischen Inkastätten sowie endlosen Berglandschaften erwartet uns. An der Pazifikküste wandeln wir auf den Spuren der Moche-Kultur und lernen bei einer Fischerfamilie alte Traditionen kennen. Die Ballestas-Inseln begeistern uns mit ihrer Artenvielfalt und gelten als das kleine Galápagos von Peru!

1. Tag Flug auf die Südhalbkugel

Herzlich Willkommen in Lima! Während der Fahrt zu unserem Hotel lassen wir die ersten Eindrücke der Pazifikmetropole auf uns wirken.
Städte
Lima

2. Tag Von Lima nach Chiclayo

Vor unserem Abflug nach Chiclayo erkunden wir einen pulsierenden Markt in Lima, auf dem sich das echte Leben der Limeños abspielt. Am Nachmittag setzen wir unsere Reise in den Norden Perus mit dem Flug fort. 
Verpflegung: F
Städte
Chiclayo Lima

3. Tag Túcume und der Herrscher von Sipán

Das geheimnisvolle Pyramiden-Areal von Túcume erwartet uns, darunter auch die »Huaca Larga« - die einst größte Pyramide der Welt. Im lokalen Museum, welches die Geschichte des legendären Naylamp erzählt, finden wir archäologische Fundstücke, die im Pyramidenkomplex entdeckt wurden. Im Museum Tumbas Reales werden Relikte aus der Moche-Kultur gezeigt. Hier befinden sich auch die Fundstücke aus dem Grab des Herrschers von Sipán, des bisher bekanntesten und prächtigsten Grabfundes der Moche. 120 km
Verpflegung: F

4. Tag Von Chiclayo nach Trujillo

Auf dem Weg nach Trujillo besuchen wir den archäologischen Komplex El Brujo, was soviel bedeutet wie: Hexenmeister. Tatsächlich war dies ein Ort, an dem man sich traf, um schamanische Rituale durchzuführen. 2006 wurde die erste Frauenmumie, die vermutlich eine ranghohe Priesterin war - die »Dame von Cao« - entdeckt. Nach diesem erlebnisreichen Tag geht es weiter nach Trujillo, wo wir das Zentrum mit seinen kolonialen Bauten entdecken. 220 km 
Verpflegung: F
Städte
Trujillo

5. Tag Von Trujillo nach Lima

Wir erkunden die Spuren der vorkolonialen Vergangenheit: die beeindruckenden Bauten des Sonnen- und Mondtempels. Noch heute wird an der vollständigen Freilegung der Wandmalereien gearbeitet. Unsere Reise führt uns weiter zu den Ruinen von Chan Chan, die einst größte Lehmziegelstadt des Chimú Reichs. Im kleinen Fischerort Huanchaco weht uns die frische Brise des Pazifik um die Nase. Hier lebt noch immer die Tradition des Fischens und Floßfahrens mit den »caballitos de totora«. Wir sehen einige der Fischerfamilien, welche auf den Flößen aus Schilfrohr unterwegs sind. Abends fliegen wir zurück nach Lima.
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Chan Chan
Städte
Trujillo Lima

6. Tag Von Lima nach Paracas

Am Vormittag lernen wir bei einer Stadtrundfahrt sowohl die historische Altstadt als auch das moderne Miraflores kennen. Wir besuchen das Larco-Museum, eine Privatsammlung mit über 50.000 Ausstellungstücken zu den prä-inkaischen Kulturen Perus. Am Nachmittag verlassen wir Lima auf der Panamericana in Richtung Süden. Angekommen in Paracas können wir uns in dem kleinen Städtchen und der ruhig gelegenen Hotelanlage entspannen. 285 km 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Miraflores
Städte
Lima Paracas

7. Tag Von Paracas nach Ica

Mit einem Boot geht es zu den Ballestas-Inseln. Diese felsige Inselgruppe ist die Heimat vieler Tiere, wie z. B. Seelöwen, Pinguine und unzählige Vogelarten. Unterwegs unterhalten wir uns mit einem einheimischen Fischer, welcher uns einen kleinen Einblick in seinen Alltag gibt. Auf der Fahrt nach Ica sehen wir die Oase Huacachina. Haben Sie Lust auf etwas Abenteuer? Dann buchen Sie unsere optionale Buggy-Sanddünen-Tour. Hier werden wir in Buggies durch die Dünenlandschaft von Ica gefahren - Adrenalin und Spaß sind hierbei vorprogrammiert. 75 km 
Verpflegung: F
Städte
Huacachina Paracas

8. Tag Von Ica nach Nazca

Wir besuchen das Maria Reiche Museum, dessen Gründerin sich für die Erhaltung der Nazca-Linien einsetzte. Im Anschluss bieten wir Ihnen einen optionalen Rundflug über die rätselhaften Scharr-Bilder an (nicht vor Ort buchbar). Bis heute gibt es viele verschiedene Theorien zu diesen in den Boden gescharrten Zeichen und Figuren. Wie können Linien solchen Ausmaßes so gerade sein? Vielleicht besuchen Sie aber auch das sehenswerte Regionalmuseum. 145 km 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Linien von Nazca Maria Reiche Museum
Städte
Nazca

9. Tag Von Nazca nach Arequipa

Auf der Panamericana fahren wir weiter in Richtung Süden nach Arequipa. Unterwegs halten wir am Prä-Inka-Friedhof von Chauchilla, auf dem wir Gräber und Mumien aus der Nazca-Kultur besichtigen können. Um uns zu stärken, genießen wir ein Mittagessen in Puerto Inka. 570 km 
Verpflegung: F, M
Sehenswürdigkeiten
Friedhof von Chauchilla
Städte
Nazca Arequipa

10. Tag Von Arequipa nach Puno

Während einer Stadtrundfahrt lernen wir die »Weiße Stadt« kennen. Diesen Namen verdankt Arequipa dem weißen Vulkangestein, aus dem hier viele der Häuser gebaut wurden. Wir werden auch die gut erhaltene Klosteranlage Santa Catalina sehen. Erst im Jahre 1970 wurden Teile des Klosters der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nun führt uns der Weg durch wunderschöne, beeindruckende Landschaften und typische Andendörfer nach Puno. 320 km 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Kloster Santa Catalina
Städte
Arequipa Puno

11. Tag Schwimmende Inseln der Uros

Wir erleben einen Ort, wo die Bewohner stolz ihre alten Traditionen pflegen: Llachon. Dieses Dorf befindet sich auf der Halbinsel Capachica, die im Titicaca-See gelegen ist. Noch heute wird das landschaftlich wunderschöne Gebiet von den Ureinwohnern der Quechua bewohnt und landwirtschaftlich genutzt. Anschließend besuchen wir die schwimmenden Inseln der Uros. Diese Inseln sind aus Schilf gebaut und wurden einst errichtet, um sich vor den umliegenden Feinden zu schützen. 
Verpflegung: F, M
Sehenswürdigkeiten
Schwimmende Schilfinseln der Urus Titicacasee
Städte
Puno

12. Tag Von Puno nach Ollantaytambo

Die Grabtürme der Ureinwohner der Aymara dürfen natürlich nicht fehlen: die Sillustani-Ruinen. Nach diesem Besuch geht es mit dem Bus durch das Altiplano weiter nach Cuzco. Wir verlieben uns sicherlich in diese wunderschöne Landschaft! Bei gutem Wetter können wir sogar die schneebedeckten Gipfel der Anden sehen. Inmitten der Ruinen von Raqchi aus Lehm und Vulkangestein können wir die Inka-Bauart bestauen, bevor wir die Kirche in Andahuaylillas besuchen, die auf alten Mauern eines Inka-Tempels erbaut worden sein soll. 390 km 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Ruinen von Racchi Ruinenstätte von Sillustani
Städte
Puno Andahuaylillas Cuzco

13. Tag Wiederentdecktes Machu Picchu

Heute steht ein weiterer Höhepunkt der Reise auf dem Plan. Das Urubamba-Tal zwischen Ollantaytambo und Pisac war für die Inka das »Heilige Tal«. Zunächst besuchen wir die Festung von Ollantaytambo bevor wir mit dem Zug durch das Urubamba-Tal fahren und das sagenumwobene Machu Picchu besuchen. Die Ruinen dieser Inkastadt waren lange Zeit nur den hiesigen Nachfahren der Inka bekannt. Wir spazieren durch die Ruinen der alten Häuser und Straßen und lassen uns von diesem unglaublichen Ort verzaubern. Im Laufe des Tages verlassen wir Machu Picchu und setzen die Reise fort. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Machu Picchu Ollantaytambo
Städte
Ollantaytambo Das Heilige Tal der Inka

14. Tag Aus dem Urubamba-Tal nach Cuzco

Die ländliche Gemeinde Huilloc ist ein kleines, ursprüngliches Bergdorf in der Provinz Urubamba, welches stolz auf das Leben und seine Kultur ist. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Gemeinde machen wir uns auf den Weg zum berühmten Markt in Chinchero. Es werden Textilien, Schmuck sowie Obst und Gemüse angeboten, und es kann nach Herzenslust gestöbert werden. Danach erfahren wir allerhand Wissenswertes darüber, wie Wolle zu diesen kunstvollen Kleidungsstücken verarbeitet wird, die in Peru allgegenwärtig sind. Auf dem Rückweg nach Cuzco halten wir für eine Pisco-Verkostung, wo wir viel über das Nationalgetränk Perus erfahren. Schließlich erreichen wir Cuzco, die alte Hauptstadt der Inka. 70 km 
Verpflegung: F, M
Städte
Cuzco Das Heilige Tal der Inka

15. Tag In der Stadt der Inka

Bei unserem Spaziergang durch die Gassen von Cuzco besuchen wir die Kathedrale, sehen einige kuriose Beispiele der Malschule von Cuzco und begeben uns auf die Suche nach dem zwölfeckigen Stein. Über der alten Hauptstadt der Inka, Cuzco, thront die Festung Sacsayhuamán mit ihren Mauern aus gigantischen Felsblöcken. Die restliche Zeit gehört Ihnen. Optional können Sie an einem Ausflug nach Maras und Moray teilnehmen. Maras ist ein kleiner Ort, etwa 40 Kilometer von Cuzco entfernt. Die nahe am Ort gelegenen Salzminen sind hier die Hauptattraktion. Moray liegt auf einer Höhe von 3.500 Metern. Die vier kreisförmigen Terrassen bilden das berühmte abgesenkte Amphitheater. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Festung Sacsayhuamán
Städte
Cuzco

16. Tag Cuzco

Sie haben die Wahl: besuchen Sie doch das Künstlerviertel bei San Blas, wo es neben dem Kunsthandwerk auch feine Mitbringsel aus Alpaka-Wolle gibt. Oder Sie haben Lust und Energie, optional die berühmten Rainbow Mountains zu erleben! Dann startet früh morgens der Ganztagesausflug zu den bunten Bergen. Nach kurzer Fahrt erwartet Sie ein stärkendes Frühstück, bevor es weiter geht nach Palcoyo. Die ca. zweistündige Wanderung führt durch die spektakuläre Andenlandschaft bis auf 4.980 m zu den Rainbow Mountains. Am späten Nachmittag sind Sie zurück im Hotel. Beim Abschiedsessen können wir die gemeinsamen Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Vinicunca
Städte
Cuzco

17. Tag Rückflug

Wir verabschieden uns von Cuzco, denn heute endet unsere erlebnisreiche Reise. Wir fliegen nach Lima. Von hier beginnt unser Rückflug zurück in die Heimat. 
Verpflegung: F
Städte
Cuzco Lima

18. Tag Willkommen zu Hause!

Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Länderinfo

Peru (PE)
Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/perusicherheit/211938

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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