drucken
Reiseinformationen als PDF drucken
Drucken Sie die Reiseinformationen als PDF aus. Sie haben dabei die Möglichkeit die PDF um folgende Optionen zu erweitern.
PDF zum drucken erstellen
teilen

Teilen

Tourcode: 193682
USA Rundreise

USA – 100 Jahre "Route 66"

18-tägige Busrundreise
Unsere EmpfehlungInklusive FlugExklusive Rundreisen
Reiseveranstalter: Studiosus Reisen
Studiosus Reisen
Studiosus  Reisen
Studiosus bietet einmalig vielfältigen Urlaub in mehr als 100 Ländern weltweit und ist bekannt für die hohe Qualität seiner Reiseleiterinnen und Reiseleiter, deren Auswahl, Aus- und Weiterbildung nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert sind.
Flug bereits inklusive
  • 18-tägige Erlebnisreise durch USA
  • Amerikas legendärer Highway zwischen Geschichte und Freiheit
  • Entlang der legendären Route 66, der Strasse der Träume
Enthaltene Städte:
ChicagoLos AngelesLas VegasSt. LouisOklahoma CityAlbuquerqueSt. LouisSpringfieldKingmanLaughlinSanta Monica
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 8.395 €
100% Service

Nutzen Sie auch 2025 unsere langjährige Erfahrung für Ihre Reiseplanung. Gerne berät Sie unser Team zu Ihren Reisewünschen.

Bestpreisgarantie

Unser Team garantiert Ihnen, dass Sie diese Reise vom gleichen Veranstalter zu gleichen Leistungen am gleichen Tag nirgendwo günstiger finden.

20 Jahre Erfahrung

Seit 20 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Eine Legende wird 100: Die Route 66, Straße der Träume, auf der einst Hunderttausende auf dem Weg nach Kalifornien ihr Glück suchten, und Traumstraße für alle, die ein echtes Stück altes Amerika erleben wollen. On the Road auf der "Mutter aller Straßen", wie John Steinbeck die Route 66 in "Früchte des Zorns" nannte, führt diese Kultimer-Reise durch 8 Bundesstaaten. Traumlandschaften von den Grand Plains bis zum Grand Canyon ziehen an Ihnen vorüber, Ghost Towns erzählen vom Wilden Westen und die Neonreklamen zahlloser Motels und Diners von Blütezeit und Niedergang der Route 66 und vom Revival der "Main Street of America", die der heimliche Star von Kultfilmen wie "Easy Rider" ist und in zeitlosen Hits besungen wird: "Get your kicks on Route 66"!

1. Tag Flug nach Chicago

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Chicago (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.). Ankunft nach Ortszeit mittags. Im Hotel empfängt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter, der Sie gleich mitnimmt zu einem ersten Spaziergang auf der Magnificent Mile. Der Name des Boulevards ist Programm: exquisite Hotels, Boutiquen, Theater und Cafés verströmen luxuriösen Charme. Zwischen Hochhausriesen dann eines der Wahrzeichen Chicagos, der neogotische Old Water Tower. Beim Welcome-Dinner lernen wir uns näher kennen und tauschen unsere ersten Eindrücke von Chicago aus. Zwei Übernachtungen in Chicago. 
Verpflegung: A

2. Tag Welcome in Chicago!

Zunächst verschaffen wir uns von Willis Tower einen Überblick über die Stadt: 103 Stockwerke rauschen wir im Fahrstuhl nach oben – was für ein Panoramablick! In der Adams Street pusht ein Schild unsere Vorfreude auf den Roadtrip: "Historic Route 66" markiert den Beginn der "Mutter aller Straßen". Doch zuvor wollen die "kleinen Straßen" der Stadt entdeckt sein, die Route zum Buckingham-Memorial-Brunnen, durch den Millennium Park und auf dem Riverwalk zurück zur Magnificent Mile. Den Nachmittag gestalten Sie in eigener Regie. Vielleicht mit einem Ausflug zur Navy Pier und einer Bootsfahrt, bei der sich Chicagos Architekturwunder vom Wasser aus bewundern lassen? 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Route 66

3. Tag Go West!

"Get your kicks in route 66"! Mit dem Sound des Klassikers im Ohr starten wir im Bus unser eigenes Roadmovie. Erster Fotostopp: das Eiscafé "Joliet Kicks on Route 66". Warum auf dem Dach die Blues Brothers tanzen, wird beim nächsten Halt klar. Die legendäre Krimikomödie beginnt am ehemaligen Gefängnis von Joliet. Weiter nach Pontiac. In der liebevoll gestalteten Route 66 Hall of Fame & Museum erfahren wir alles über die Route 66 von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Geschichtsträchtig bleibt auch unser nächstes Ziel: In Springfield besuchen wir das Haus von Abraham Lincoln und seine Grabstätte, bevor uns der große Präsident in Bronze gegossen am ehrwürdigen Illinois State Capitol Building begrüßt. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Route 66
Städte
Springfield

4. Tag Das Tor zum Westen

Wir überqueren die Staatsgrenze nach Missouri und erreichen St. Louis, wo der "Ol´man river" rauscht, wie es in dem Song über den Mississippi heißt. Dann lockt das Wahrzeichen von St. Louis, der Gateway Arch: Symbol für die Bedeutung der Stadt als Tor zum Westen. Ein Kabinenlift hievt uns auf den höchsten Punkt der riesigen Bogenkonstruktion – Rundumblick inklusive. Warum der Vater der Unabhängigkeitserklärung heute auch kritisch gesehen wird, erzählt Ihre Reiseleiterin dann in der Jefferson-Ausstellung im Missouri History Museum. Wieso hängt hier eigentlich ein Nachbau des Flugzeugs von der Decke, mit dem Lindbergh den Atlantik überquerte? Und über den Atlantik kam auch der hessische Einwanderer, der St. Louis zur Brauerei-Metropole machte: Im Budweiser Museum kosten wir frisch gebrautes Bier! 
Verpflegung: F
Städte
St. Louis

5. Tag Mit Mark Twain nach Springfield

Auf der Interstate 44 führt unsere Route zum Ozark-Hochplateau, vorbei am National Forest, der nach dem Schriftsteller Mark Twain benannt ist. Passend dazu unterhält Sie Ihr Reiseleiter mit Auszügen aus seinen Romanen. Wild-West-Wirklichkeit spielte sich dagegen in den Meramec-Höhlen ab: Wir sehen live, wo sich der legendäre Bandit Jesse James versteckte. Kein Roadmovie ohne Motel heißt es beim Fotostopp am Munger Moss Motel, bevor wir uns dem Geburtsort der Route 66 nähern: Springfield, wo 1926 der Highway "U.S. 66" getauft wurde. Nostalgiemomente bescheren uns schließlich das Route 66 Car Museums und der Rockwood Motor Court, bevor wir uns einem dunklen Kapitel der amerikanischen Geschichte widmen: am Trail of Tears, dem Pfad der Tränen – Schauplatz der Vertreibung tausender Native Americans. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Route 66

6. Tag Über Kansas nach Oklahoma

Bei einem Schlenker durch Kansas schnappen wir uns jede Menge Fotomotive! Dann grüßt schon die Hügellandschaft von Oklahoma. Unser Ziel: Tulsa, einst Öl-Hauptstadt der Welt. Auf dem Route 66 Skywalk zum Cyrus Avery Centennial Plaza zu Ehren des Vaters der Route 66 erleben wir die dramatische Begegnung zwischen einem Fuhrwerk und einem Auto – zum Glück nur in Bronze! Das nostalgische Ambiente am Utica Square lädt danach zu einer Mittagspause, bevor wir Richtung Oklahoma City aufbrechen. Unterwegs stimmt Ihr Reiseleiter Sie auf diesen Hotspot des Wilden Westens ein, dessen Geschichte im National Cowboy & Western Heritage Museum faszinierend lebendig wird. Tipp für den freien Abend: unternehmen Sie doch eine Erkundungstour mit dem Wassertaxi durch den Bricktown Kanal. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Route 66
Städte
Oklahoma City

7. Tag "Texas, here I come!"

Zurück auf der Old Route 66 empfängt uns die Weite der Prärie – die Jagdgründe der "Southern Plain Indians", von deren Kultur Ihr Reiseleiter ein buntes Portrait zeichnet. Vom Wandel Oklahomas zum Agrarstaat künden die Silos in Yukon, bevor wir in Reno einen Bilderrausch erleben: Wandmalereien, wohin das Auge blickt! Bewegtbild dagegen machte die Bridgeport Bridge berühmt: Hier spielt eine Szene des Filmepos "Früchte des Zorns". Noch ein Stopp in Elk City mit dem National Route 66 Museum, dann heißt es "Texas, here I come!". Mit Country Sound im Ohr passieren wir die Grenze zum "Lone Star State", folgen der Interstate 40 und sehen nicht nur den Schiefen Turm, sondern auch ein schräges Stück Automobilgeschichte: die Cadillac Ranch, halb Museum, halb Kunstinstallation. Ähnlich kreativ und ein Selfie wert: das kuriose Beef Burger Barrel in Amarillo. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Route 66
Städte
Oklahoma City

8. Tag Geisterstadt und Easy Rider

Kameraakkus geladen? Die Strecke nach Tucumari ist gesäumt von klassischen Route-66-Motiven: Von der Magnolia Gas Station in Vega über die Glenrio Ghost Town in Texas weiter nach nach San Jon in New Mexico, wo wir nach dem Cedar Hill Grocery Store gleich noch eine Geisterstadt passieren. Das farbenfrohe Tucumcari lockt mit dem Flair der 1940 Jahre zum Spaziergang. Auf einem der vielen Wandgemälde begegnen wir Peter Fonda und Dennis Hopper, die einst als "Easy Rider" auf der Route 66 unterwegs waren. Am freien Abend lädt ein Lichtermeer zum Foto-Trip: Kaum eine andere Stadt glänzt unterm Abendhimmel mit so viel Neonreklame. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Route 66

9. Tag Old Town Albuquerque

Wir bleiben in New Mexico und steuern Albuquerque an. Vor über 300 Jahren von spanischen Siedlern gegründet, hat sich die Altstadt mit ihren Arkaden, Restaurants, Galerien und Straßencafés ihr ursprüngliches Flair bewahrt. Dass Adobe-Architektur nichts mit Software zu tun hat, erklärt Ihr Reiseleiter auf dem Spaziergang zur San-Felipe-Kirche. Danach lässt das Atom-Zeitalter grüßen: Im National Museum of Nuclear Science & History machen wir einen Zeitsprung und erfahren, wie unter dem Decknamen "Manhatten-Projekt" in Los Alamos die erste Atombombe entwickelt wurde. Wer lieber auf Geschmacksexplosion setzt: Albuquerque ist bekannt für seine Kulinarik im New-Mexican-Stil. Ihr Reiseleiter hat die besten Adressen parat. Zwei Übernachtungen.  
Verpflegung: F
Städte
Albuquerque

10. Tag Freizeit in Albuquerque

Heute erkunden Sie Albuquerque auf eigene Faust. Lassen Sie sich von der exquisiten Sammlung von Wandbildern im Indian Pueblo Cultural Center berauschen, besuchen Sie die geheimnisvollen Felsritzungen am prähistorischen Petroglyph National Monument oder genießen einfach die entspannte Atmosphäre in der Old Town. 
Verpflegung: F
Städte
Albuquerque

11. Tag Grüße aus Hollywood

Felsformationen und Steppenlandschaft begleiten uns auf der Fahrt zur Kontinentalen Wasserscheide in New Mexico, wo wir bei Ortega’s Indian Market halten – einem der markantesten Punkte der Route 66. Aus rauer Natur zum Luxus vergangener Tage im El Rancho Hotel in Gallup mit seiner fotogenen Lobby zwischen indigenem Flair und Hollywood-Glamour. Hier gaben sich einst Stars wie John Wayne oder Doris Day die Klinke in die Hand. Durch das Zuni-Reservat führt unsere Route zum Naturschauspiel der Petrified- Forest-Nationalpark: Vom Hózhó Point Picnic Area aus wirken die bunten Gesteinsschichten wie gemalt! Zurück in den Wilden Westen – nach Arizona und ins Städtchen Holbrook, wo die Colts locker saßen, was der berüchtigten Bucket of Blood Street ihren Namen gab. Das ist Geschichte – heute lädt stattdessen das pittoreske Wigwam Motel Durchreisende zum Nächtigen und uns zum Fotostopp. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Petrified Forest Nationalpark Route 66

12. Tag Das Tor zum Grand Canyon

"Standin' on a corner in Winslow, Arizona" – den Hit der Eagles im Ohr erreichen wir das gleichnamige Städtchen, in dem engagierte Bürger das Route-66-Revival initiierten. Und natürlich steht da auch ein Musiker aus Bronze an der Ecke zum Standin´on the Corner Park. Unterwegs nach Williams machen wir noch eine Stippvisite an der kleinsten Kirche der Welt, dann erreichen wir das Tor zum Grand Canyon: In Williams lassen wir den charmanten Mix aus Wild-West-Atmosphäre und Route-66-Flair auf uns wirken, bevor sich die endlose Felsen-Skulptur des Grand Canyons (UNESCO-Welterbe) vor uns ausbreitet. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Grand Canyon Nationalpark Route 66

13. Tag Ins Spielerparadies Nevada

Fast wie ein Filmset sieht er aus, der Rusty Bolt Shop an der Seligman-Route-66. Die kreativen Betreiber haben rund um ihren Laden eine Szenerie aus kostümierten Schaufensterpuppen geschaffen. Kaum weniger bunt geht es bei unserem Stopp am Hackberry General Store zu. Schon die Corvette vor dem Eingang ist ein Hingucker, genau wie danach das alte Polizeiauto vor dem D'z Route 66 in Kingman, in dem schon Prominente wie Oprah Winfrey zu Gast waren. Die Corvette entdecken wir auch bei unserer Citytour auf einer der vielen Wandmalereien wieder. Dann erreichen wir Nevada. Wie hier einst Casinos aus der Wüste in den Himmel schossen, ist eine Geschichte mit dunklen Kapiteln, mit der Sie Ihr Reiseleiter auf der Fahrt ins Spielerparadies Laughlin unterhält. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Route 66
Städte
Kingman Laughlin

14. Tag California Dreaming

Nach knappen 2.190 Meilen Roadtrip durch endloses Landschaftskino und unzähligen "Kicks on Route 66" erreichen wir Kalifornien. In Amboy erwartet uns auch gleich ein weiterer Kick: das gigantische Schild am ehemaligen Roy's Motel, eine echte Ikone! Bayern in Kalifornien? Im Bagdad Café in Newberry Springs wurden Szenen des Kultfilms "Out of Rosenheim" gedreht. Fotogen wird es wieder auf der Weiterfahrt durch die Geisterstadt Calico, vorbei am Harvey House Railroad Depot und dem gewaltigen Rangierbahnhof von Barstow, wo uns beim Spaziergang auf der Main Street wieder knallbunte Route-66-Motive entgegenleuchten. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Geisterstadt Calico Route 66
Städte
Las Vegas

15. Tag Stadt der Engel

Bäume aus Flaschen? Elmer‘s Long’s Bottle Tree Farm in Oro Grande ist ein kurioses Fotomotiv! Jenseits der Mojave River Bridge erwartet uns der nächste Filmset: Emma Jean's Holland Burger Café, das Quentin Tarantino in "Kill Bill" verewigt hat. Auf dem Cajon-Pass begleitet uns dann der Blick über endlose Berglandschaften. Wir sind unterwegs nach San Bernadino. Nach kurzem Blick ins Original McDonald’s Site and Museum geht es nach Pasadena an der Old Route 66. Wir spazieren über den Centennial Square, wo einst Chaplins "Großer Diktator" im Rathaus residierte. Dann grüßt auch schon die Stadt der Engel: Los Angeles. Zum Tagesausklang erwartet uns mexikanisches Flair an der Olvera Street, bevor wir weiter zur Union Station mit ihrem Art-déco-Wartesaal flanieren. Zwei Übernachtungen. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Route 66
Städte
Los Angeles

16. Tag End of the Trail

In Los Angeles entdecken wir einen Superlativ nach dem nächsten: An ein riesiges Segelschiff soll sie erinnern, Frank Gehry's spektakuläre Walt Disney Concert Hall. Kaum weniger spektakulär ist der Hollywood Boulevard, wo über 2700 Sterne Film- und Musikstars ehren. Wo die Berühmtheiten einkaufen, sehen wir auf dem Rodeo Drive. Dann neigt sich unser Roadtrip dem Ende zu. Wir fahren hinüber zum Santa Monica Pier und nehmen unter dem Schild "66 End of Trail" Abschied von der Route 66. Unter Palmen lassen wir am Venice Beach den Blick über den Pazifik schweifen. Beim Farewell-Drink lassen wir unsere Reise noch einmal Revue passieren lassen. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Hollywood Santa Monica Pier Route 66
Städte
Los Angeles Santa Monica

17. Tag Farewell - Abschied von Amerika

Nach dem Frühstück fahren wir gemeinsam zum Flughafen und fliegen nachmittags mit Lufthansa zurück nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). 
Verpflegung: F
Städte
Los Angeles

18. Tag Back home

Vormittags Landung in der Heimat.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück,  A=Abendessen)

Länderinfo

USA (US)
USA
Die USA, Land der unbegrenzten Möglichkeiten, beeindrucken mit ihrer eindrucksvollen Kultur sowie einer umwerfenden und atemberaubenden Natur. Obwohl zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, sind sie alle Teil dieses außergewöhnlichen Staates.

Wir empfehlen die USA bei einer Rundreise zu erkunden, welche Sie zu den für Sie bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt: zum Beispiel die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks. Doch auch die Metropole Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.

Egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender, das Land der Superlative hat für jeden etwas zu bieten.

Besuchen Sie die USA, deren Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird. Ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert. Gerne können Sie sich von unseren USA Rundreisen inspirieren lassen. Vielleicht wartet Ihre Traumreise ja schon auf Sie.

Beste Reisezeit: Aufgrund der Größe des Landes  gibt es praktisch alle klimatischen Bedingungen, welche man sich vorstellen kann. Das Klima der USA wird zwar gerne pauschal als gemäßigt bezeichnet, allerdings spiegelt dies aber nur sehr vage die Bedingungen im Land wieder. Dementsprechend schwer ist es, eine beste Reisezeit zu benennen.

An folgenden Anhaltspunkten kann man sich orientieren:
Die beste Reisezeit für Florida liegt eher im Winter. Kalifornien oder Hawaii wäre theoretisch ganzjährig gut bereisbar (ausgenommen Orte mit speziellem Klima wie dem Death Valley, das im Sommer aufgrund brennender Hitze nicht empfehlenswert ist).
In Kalifornien kann es im Dezember und Januar immer wieder zu extremen Regenmassen kommen.
Die beste Reisezeit für die Ostküste sowohl auch den Norden liegt am ehesten zwischen Mai und Oktober.
Die beste Reisezeit für den Mittelwesten liegt zwischen April und Mai und September bis November.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/usavereinigtestaatensicherheit/201382

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie auch sehr konservativ und gläubig. Es ist also ratsam Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen zu unterlassen.

Weiterhin ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.

unverbindliches Angebot erhalten oder Buchungsanfrage stellen?