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Tourcode: 196295
Kasachstan/Kirgistan/Tadschikistan/Turkmenistan/Usbekistan Rundreise

Die Große Seidenstraße in Zentralasien

40-tägige Busrundreise
Kleine GruppeOhne FlugFrühbucherangeboteNaturreiseLänderkombination
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug individuell zubuchbar
  • 40-tägige Busrundreise durch Zentralasien
  • Auf den Spuren der Karawanen durch das pulsierende Herz Asiens
  • Durch Wüsten, fruchtbare Täler und Hochgebirge
Enthaltene Städte:
AschgabatMaryChiwaBucharaSamarkandDuschanbeKarakolAlmatyTurkmenbashiOschUzgenBokonbaevoKochkor
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 8.460 €
100% Service

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20 Jahre Erfahrung

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Reiseverlauf

Wo einst Karawanen zogen, flüstert die Geschichte bis heute durch Wind und Mauerwerk. Eine alte Route, gewoben aus Gold und Geschichten, aus Kulturen und geheimnisvollen Begegnungen. Die Große Seidenstraße – sie klingt nach Oasen in der Wüste, nach türkisblauen Kuppeln, nach fernen Klängen und Düften, die in den Basaren vergangener Zeiten noch heute zu schweben scheinen. Auf dem Pfad der Händler und Träumer durch Zentralasien.

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne! 

Tag 1: Flug nach Ashgabat – Willkommen in Turkmenistan

Flug nach Ashgabat. Individuelle Ankunft in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages. Wenn Sie den Flug inkl. Transfer bei uns gebucht haben, begrüßt Sie ein Fahrer in der Ankunftshalle und bringt Sie zu Ihrem Hotel. 
Übernachtung im Hotel.
Städte
Aschgabat

Tag 2: Willkommen im geheimnisvollen Turkmenistan

Ihre große Reise entlang der Seidenstraße beginnt– spannende Wochen liegen vor Ihnen! Start ist in Turkmenistan – das geheimnisvolle Herz Zentralasiens, welches mit seinen goldenen Wüsten, uralten Seidenstraßen-Städten und einer faszinierenden Mischung aus Moderne und Nomadentradition lockt. Sie lernen Ihre Reisgruppe kennen und beginnen mit einer Erkundungstour in und um Ashgabat. Sie statten der berühmten Moschee und das Mausoleum von Turkmenbashi einen Besuch ab . Ebenso wichtig ist das National-Museum, um viele Zusammenhänge zwischen Geschichte und Gegenwart Turkmenistans besser zu verstehen. 12 km von der Hauptstadt entfernt befindet sich Nisa, welche die erste Hauptstadt der Parther war. Seit 2007 steht die Ausgrabungsstätte auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Abends unternehmen Sie eine Tour durch die unfassbar bunt beleuchtete Stadt. 
Übernachtung im Hotel. 
Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Ausgrabungsstätte Nisa
Städte
Aschgabat Turkmenbashi

Tag 3: Ashgabat und auf nach Mary

Weiter geht es mit der bizarren Stadt Ashgabat – einer Stadt inmitten der Wüste mit viel Marmor, Gold und unzähligen Denkmälern in breiten Alleen. Zunächst fahren Sie stadtauswärts zu einem der größten Basare Zentralasiens. Über den Park der Unabhängigkeit, den Neutralitätsbogen und das futuristische Riesenrad geht es weiter in die Pilgerstätte von Anau. Turkmenistan ist berühmt für seine starken und ausdauernden Pferde. Der Achal-Tekkiner zählt zu den ältesten Pferderassen der Welt. Durch Isolation auf Wüstenoasen und das wasserarme Wüstenklima auf extreme Härte ausgerichtet, gilt er als besonders geeignet für schwierige Distanzstrecken. Sie besichtigen ein Gestüt dieser edlen Pferde, die für die Turkmenen ein regelrechtes Heiligtum darstellen. Am späten Nachmittag fliegen Sie nach Mary.
Übernachtung im Hotel. 
Verpflegung: 1×F
Städte
Aschgabat Mary

Tag 4: Die Ruinen von Merw (UNESCO)

Der heutige Tag ist der historischen Stadt Merw (UNESCO-Weltkulturerbe) gewidmet. Diese antike Oasenstadt, einst eine der größten Metropolen der islamischen Welt, beeindruckt heute mit ihren gewaltigen Ruinen und ihrer stillen Zeugenschaft jahrtausendealter Geschichte entlang der Seidenstraße. Zunächst passieren Sie das imposante, überkuppelte Mausoleum von Sultan Sanjar sowie die mittelalterliche Burg Keshk. Später besichtigen Sie das historische Museum. Am Nachmittag fahren Sie auf der Autobahn zurück nach Ashgabat. 
Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5-6h, 420 km). 
Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Antike Stadt Merw
Städte
Aschgabat

Tag 5: Nohur in den Bergen und Balkanabat im Westen des Landes

Im Geländewagen geht es gen Westen hinein in die Kopetdag-Gebirgskette. In Nohur, einer Ortschaft, wo sich herausragende Riten erhalten haben, wächst die älteste Platane ganz Zentralasiens. Besonders sehenswert ist der örtliche Friedhof, den hunderte verwilderte Grabhügel mit Gehörnen von Bergziegen schmücken. Ein kleiner Spaziergang führt durch eine felsige Schlucht zum Nohur-Wasserfall entlang der Hänge der Kopetdag-Berge. Weiterfahrt nach Balkanabat. 
Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 460 km, Gehzeit ca. 1-2h, 3 km). 
Verpflegung: 1×(F/M)

Tag 6: Zurück in die Urzeit – Yangisuw-Canyon-Landschaft

Sie fahren mit dem Geländewagen zum ersten großen Canyon der Region – dem beeindruckenden Yangisuw. Diese abgelegene Schlucht zählt zu den verborgensten Naturwundern Turkmenistans und fasziniert mit bizarr geformten Kalksteinfelsen, farbenprächtigen Ablagerungen und einer fast surrealen Landschaft. Bei einem Spaziergang durch den Canyon erleben Sie die außergewöhnliche Geologie hautnah – denn hier, am einstigen Grund des Urmeeres Tethys, lassen sich noch heute fossile Spuren vergangener Zeiten entdecken. Ein Tag voller Farben, Formen und geologischer Geschichte erwartet Sie. Sie übernachten mitten in dieser grandiosen Umgebung. 
Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 5h, 200 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)

Tag 7: Prächtiges Farbspiel im Yangikala-Canyon

Heute brechen Sie auf zur spektakulären Yangikala-Schlucht, einer der beeindruckendsten Naturwunder Turkmenistans. Wie aus dem Nichts ragen gewaltige Kalksteinformationen empor, bis zu 200 Meter hoch – Überreste eines urzeitlichen Korallenriffs, das einst den Boden des Tethys-Meeres bildete. Vor über fünf Millionen Jahren formte der Fluss Amudarya diese tiefe Schlucht, indem er den Kalkstein langsam aushöhlte. Das Ergebnis: eine Landschaft voller dramatischer Felswände, farbenreicher Sedimente und bizarrer Formen. Auf den umliegenden Hochebenen lassen sich noch heute versteinerte Ammoniten und Muscheln entdecken – stumme Zeugen längst vergangener Ozeane. Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Turkmenbashi, am Abend erfolgt der Inlandsflug zurück nach Ashgabat.
Transfer ins Hotel und Übernachtung. (Fahrzeit ca. 4h, 250 km). 
Verpflegung: 1×(F/M)
Städte
Aschgabat Turkmenbashi

Tag 8: Flammendes Inferno in der Oase Darwaza inmitten der Wüste Karakum

Die Reise führt Sie weiter durch die Karakum-Wüste nach Darwaza, Unterwegs besuchen Sie das traditionelle Wüstendorf Erbent, das für seine kunstvollen Filzarbeiten bekannt ist – ein lebendiges Zeugnis nomadischer Handwerkskunst. Ihr Tagesziel ist die Oase Darwaza, wo Sie die Nacht in einem Jurtencamp verbringen –mitten in der stillen Weite der Wüste und nur unweit des berühmten Feuerkraters. Oft als „Tor zur Hölle“ bezeichnet, entstand dieser in den 1970er Jahren, als bei Bohrarbeiten ein unterirdischer Hohlraum einstürzte. Aus der Tiefe strömendes Erdgas wurde entzündet – und brennt bis heute. Besonders bei Einbruch der Dunkelheit wirkt er wie ein gleißend loderndes Inferno. Unser Tipp: Steigen Sie vor Sonnenuntergang auf den nahegelegenen Hügel – von dort haben Sie einen atemberaubenden Blick auf das Feuerspektakel. 
Übernachtung in einer landestypischen Jurte – ein unvergessliches Wüstenerlebnis. (Fahrzeit ca. 3-4h, 300 km). 
Verpflegung: 1×(F/A)

Tag 9: Oasenromantik in Chiwa – Willkommen in Usbekistan

Das nächste Land heißt Sie mit offenen Armen willkommen: Usbekistan – ein Juwel entlang der Seidenstraße. Es verzaubert mit prachtvollen Oasenstädten, lebendiger Handwerkskunst und einer warmherzigen Gastfreundschaft, die tief in seiner jahrtausendealten Kultur verwurzelt ist. Ihre Reise führt Sie nun zur turkmenisch-usbekischen Grenze bei Schavat. Nach den Zoll- und Passformalitäten sowie dem Wechsel der Reisebegleitung setzen Sie Ihre Fahrt fort – in die märchenhafte Oasenstadt Chiwa.
Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 350 km). 
Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Seidenstraße
Städte
Chiwa

Tag 10: Minarette, Moscheen und Medresen in Chiwa

Ihre Reise durch Usbekistan beginnt im wunderbaren Chiwa! In der Altstadt Itschan-Kala (UNESCO-Weltkulturerbe) finden sich beeindruckende historische Gebäude, umgeben von der sehr gut erhaltenen Stadtmauer. Eine Oase mitten in der Wüste! Sie schlendern durch kleine, verwinkelte Gassen und besichtigen imposante Residenzen der alten Khans sowie traumhafte Minarette, Moscheen und Medresen. Ein Tag wie aus 1001 Nacht. 
Übernachtung wie am Vortag. 
Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Altstadt von Chiwa
Städte
Chiwa

Tag 11: Durch die Wüste Kysylkum nach Buchara

In den kühlen Morgenstunden brechen Sie auf zu einer langen, doch faszinierenden Fahrt durch die endlose Weite der Kysylkum-Wüste – eine Strecke voller stiller Eindrücke und weiter Horizonte. Unterwegs überqueren Sie den mächtigen Amurdarja, einst Lebensader großer Reiche, und halten immer wieder für stimmungsvolle Fotostopps in der kargen Schönheit der Landschaft. Am Abend erreichen Sie schließlich die ehrwürdige Oasenstadt Buchara – einst Metropole der Gelehrten und Herzstück der islamischen Welt. 
Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7-8h, 450 km). 
Verpflegung: 1×(F/M)
Städte
Buchara

Tag 12: Architekturschätze, Kunsthandwerk und Folklore in Buchara

Bei einer spannenden Stadtführung entdecken Sie die mehr als 2300 Jahre alte Stadt Buchara, ein wahres Juwel und UNESCO-Weltkulturerbe. Sie erkunden historische Höhepunkte wie das imposante Minarett und die Moschee, die prächtige Festung Ark und das beeindruckende Mausoleum der Samaniden. Am Nachmittag tauchen Sie ein in die lebendige Atmosphäre der alten Gassen, wo Handwerker ihre Kunst in den überkuppelten Bögen präsentieren. Die Basare von Goldschmieden, Seidenstoffen und Geldwechslern bieten einen faszinierenden Einblick in das geschäftige Treiben der Oasenstadt. Zum Abschluss des Tages genießen Sie eine Folklorevorstellung im kühlen Innenhof einer Medrese – ein unvergesslicher Ausklang in der warmen, einladenden Atmosphäre von Buchara.
Übernachtung wie am Vortag. 
Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Samaniden Mausoleum
Städte
Buchara

Tag 13: Samarkand – die legendäre Stadt an der Seidenstraße

Die Reise führt Sie zunächst ins zauberhafte Schahrisabz, der Geburtsstadt des legendären Amir Timur, der einst die Welt eroberte. In dieser historischen Stadt entdecken Sie die eindrucksvollen Ruinen des Schlosses Ak-Serai und die ehrwürdigen Mausoleen, die als letzte Ruhestätte für Timur selbst bestimmt waren. Am Nachmittag geht es weiter in das sagenumwobene Samarkand, vorbei an dem malerischen Tochtakoratscha-Pass, der sich auf stolzen 2000 Metern über der Landschaft erhebt. Immer wieder halten Sie an, um die atemberaubende Aussicht auf die Berge und Täler in Bildern festzuhalten. Am Abend erreichen Sie schließlich die legendäre Stadt Samarkand. 
Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 360 km) 
Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Seidenstraße
Städte
Samarkand

Tag 14: Weltkulturerbe satt: Meisterwerke islamischer Architektur in Samarkand

Der Tag gehört ganz der legendären Stadt Samarkand, einem wahren Juwel der Geschichte, das seit über 2700 Jahren in prachtvoller Schönheit erstrahlt (UNESCO-Weltkulturerbe). Sie lassen sich von der Magie des Registan-Platzes verzaubern, bewundern die majestätischen Moscheen von Bibi-Khanym und Khazrati-Khyzrden, und tauchen ein in die lebendige Atmosphäre des alten Basars. Der Mausoleenkomplex von Schachi-Sinda entfaltet vor Ihnen seine beeindruckende Pracht, während Sie die Sternwarte von Ulugbek besuchen, die einst den Himmel erforschte. 
Übernachtung wie am Vortag. 
Verpflegung: 1×F
Sehenswürdigkeiten
Registan-Platz Schah-e Sindra
Städte
Samarkand

Tag 15: Samarkands Mausoleen

Weitere beeindruckende Höhepunkte der Stadt warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Zuerst besichtigen Sie die prächtigen Mausoleen von Ruchabad und Gur-Emir, wo Timur einige seiner Söhne und Enkel beisetzen ließ – ein Ort, der von Geschichte und Erhabenheit erzählt. Anschließend genießen Sie freie Zeit, um durch die malerischen Gassen zu schlendern, die lebhaften Märkte zu erkunden oder einen entspannten Kaffee in einem der charmanten Cafés der Altstadt zu genießen. Am Abend kehren Sie in Ihr Hotel zurück und lassen den Tag in aller Ruhe ausklingen. 
Übernachtung wie am Vortag. 
Verpflegung: 1×F
Städte
Samarkand

Tag 16: Auf den Spuren Alexander des Großen – Willkommen in Tadschikistan

Auf ins dritte Land Ihrer Reise: Tadschikistan, ein verborgenes Paradies in den majestätischen Ausläufern des Pamirgebirges. Dieses faszinierende Land besticht mit dramatischen Berglandschaften, uralten Karawanenwegen und einer Kultur, die tief in der Geschichte der Seidenstraße verwurzelt ist. Nur 60 km trennen Sie von der usbekisch-tadschikischen Grenze. Nach der Erledigung der Grenzformalitäten geht die Fahrt weiter nach Pendschikent. Während einer Stadtbesichtigung tauchen Sie ein in die Geschichte dieser fast vollständig erhaltenen sogdischen Ruinenstadt, die als das „Pompeji Zentralasiens“ gilt. Danach setzen Sie Ihre Reise fort nach Duschanbe. In Pandschrud haben Sie die Gelegenheit, das Mausoleum des tadschikisch-persischen Poeten Abuabdullo Rudaki zu besichtigen. Der Tag endet mit einem Begrüßungsabendessen in einem der stilvollen Teehäuser von Duschanbe, wo Sie die Atmosphäre der Hauptstadt genießen können. 
Übernachtung im Hotel.(Fahrzeit ca. 5h, 310 km). 
Verpflegung: 1×(F/A)
Sehenswürdigkeiten
Seidenstraße
Städte
Duschanbe

Tag 17: Duschanbe und der größte Buddha Zentalasiens

Während einer Führung durch die Stadt erfahren Sie, dass ihr Name „Montag“ bedeutet – ein Erbe aus früheren Zeiten, als im ehemaligen Dorfkern jeden Montag der Markttag stattfand. Heute können Sie den lebhaften Basar an jedem Tag der Woche besuchen. Bei der Stadtbesichtigung lernen Sie zudem das tadschikische Nationalmuseum kennen. Besonders bemerkenswert ist die größte erhaltene Buddha-Statue Zentralasiens aus der Kuschan-Periode, die mit stolzen 14 Metern Höhe seit der Zerstörung der Buddha-Figuren in Bamian als Wahrzeichen der Region gilt. Zwischen all der Kultur bleibt auch genug Zeit zur Entspannung – am besten bei einem aromatischen Tee in einem der einladenden zentralasiatischen Teehäuser. Am Nachmittag führt Sie der Ausflug zum Fort Hisaar, wo Sie mit einem atemberaubenden Panoramablick über das gleichnamige Tal belohnt werden. 
Übernachtung wie am Vortag. 
Verpflegung: 1×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Nationalmuseum von Duschanbe
Städte
Duschanbe

Tag 18: Fahrt in den Pamir nach Kalaikum – zu Besuch bei einer Pamiri Familie

Heute fahren Sie nach Kalaikum. Ein erster wichtiger Stopp ist am Nurek-Stausee. Etwas später erreichen Sie Kulyab, eine größere Stadt im Süden des Landes mit einem völlig anderen Landschaftsbild. Auf einer Passhöhe vor Schurobod werden dann erstmals die GBAO-Stempel (Sondergenehmigung für Berg-Badachschan) kontrolliert. Nun verläuft die Route unweit der Grenze zu Afghanistan, die im Grunde der Grenzfluss Panj ist. Gegen Abend erreichen Sie, je nach Straßenbedingungen und Verkehr, den wichtigen Knotenpunkt Kalaikum und sind bei einer Pamiri-Familie zu Gast. 
Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 8h, 360 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)

Tag 19: Khorog – Hauptort im Pamir

Auf spektakulärer Piste und durch ein enges Tal windend geht die Reise entlang der tadschikisch-afghanischen Grenze bis Sie mittags Khorog erreichen. Sie besuchen zunächst das Museum, wo Sie vieles über die Region, die Natur sowie Land und Leute erfahren. Am Nachmittag fahren Sie zum Stolz der Pamiris, zu einem der höchst gelegenen Botanischen Gärten der Welt (2320 m), der hoch über der Stadt thront. Nicht nur der Artenreichtum in dieser Höhe, auch der wundervolle Blick über Khorog wird Sie begeistern! 
Übernachtung in einer Pension. (Fahrzeit ca. 6h, 220 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)

Tag 20: Geschichtsträchtiger Wakhan-Korridor

Sie starten zeitig, denn heute wartet wieder ein Tag voller Ausflüge und Besichtigungen auf Sie. Sie verlassen Khorog und fahren zunächst hinauf zu den berühmten Quellterrassen von Garm Chashma. Diese ca. 50-60° C heißen Quellen laden zu einem entspannten Bad ein. Kurz vor Ishkashim wird der Blick frei auf den Hindukusch. Der Wakhan-Korridor ist eine der interessantesten und schönsten Regionen des Pamir. Am Wegesrand besuchen Sie die Festung von Kachkacha. Fahrt nach Jamg.
Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 6-7h, 200 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)

Tag 21: Wakhan-Korridor (Erholungstag)

Der Tag kann ruhig angegangen werden. Die Unterkunft wird heute nicht gewechselt. Genießen Sie die Zeit in diesem wunderbar ruhigen Tal. Ein Rundgang durch Jamg lohnt sich. Sie besuchen das Museum und den berühmten Sonnenkalender von Surfi Muborak Kadam, dem Mystiker, Astronomen und Musiker. Die heißen Quellen von Bibi Fatima sowie die Festung Jamchun sind ebenso lohnenswerte Ziele. Von der Festung (3200 m) haben Sie einen fantastischen Blick über das weite Tal und hinüber zu den weißen Gipfeln des Hindukusch. Nur 7 km sind es bis zur Festung und weitere 7 bis zu den heißen Quellen, wo Sie prima entspannen können. 
Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 1h, 28 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)

Tag 22: Über die Pamir-Hochebene nach Murghab

Morgens brechen Sie auf, um das Hochplateau der Region Murghab zu erreichen. Nach dem Grenzpunkt von Khargusch folgt die Überquerung des gleichnamigen Passes (4344 m). Die Seen Bulunkul und Yashikul liegen in einer Art Mondlandschaft – gleichermaßen beeindruckend und schauderhaft. Ihr Tagesziel ist Murghab (ca. 140 km). Die Stadt auf 3630 m ist das administrative Zentrum des Ostpamirs. Höhepunkt des Ortes ist der Blick zum ca. 100 km entfernten Muztagh Ata (7546 m). Die Einwohner (mehrheitlich Kirgisen) betreiben einen überschaubaren Basar. 
Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7h, 344 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)

Tag 23: Wilde Yaks am Hochgebirgssee Karakul

Vormittags haben Sie noch einmal Gelegenheit Murghab auf eigene Faust zu erkunden, bis es zum Karakul-See weiter geht. Mit dem Akbaital-Pass (4655 m) überfahren Sie zugleich den höchsten Punkt dieser Reise. An den Ufern des Sees weiden Yak-Herden und geben mit der Alai-Kette im Hintergrund schöne Fotomotive ab. 
Übernachtung im Homestay. (Fahrzeit ca. 2-3h, 260 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)

Tag 24: Hochalmen und Jurten – Willkommen in Kirgistan

Das vierte Land Ihrer Reise entlang der Seidenstraße erwartet Sie: Kirgistan, ein verborgenes Paradies im Herzen Zentralasiens, das mit majestätischen Bergen, funkelnden Gebirgsseen und einer herzlichen Gastfreundschaft begeistert, die tief in den Traditionen der Nomaden verwurzelt ist. Nach dem Abschied von Tadschikistan führt Ihr Weg über den ehrwürdigen Kysil-Art-Pass (4336 m) nach Sary Tasch. Die Straße schlängelt sich weiter, bis Sie den letzten Pass, den Taldyk (3589 m), erreichen, von dem Sie einen faszinierenden Blick auf den Pik Lenin genießen. Bald darauf tauchen Sie ins Gulcha-Tal ein – eine Welt aus grünen Hochalmen, traditionellen Jurten und frei umherziehenden Pferden, wie aus einem Aitmatov-Roman. Am Nachmittag erreichen Sie Osch, eine der ältesten Städte Kirgistans, die mit ihrem Zauber auf Sie wartet. 
Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h, 260 km). 
Verpflegung: 1×(F/M)
Städte
Osch

Tag 25: Osch – die „zweite Hauptstadt“ Kirgistans

Der Tag beginnt mit einer spannenden Entdeckungstour durch Osch, eine Stadt, die sich als Schmelztiegel der Kulturen und Völker präsentiert. Sie erklimmen den eindrucksvollen Suleiman Too, einen UNESCO-Weltkulturerbe-Berg, der hoch über der Stadt thront und einen atemberaubenden Blick bietet. Weiter geht es zur Babur-Moschee, dem Suleiman-Too-Museum und dem lebhaften Basar, bevor Sie im Seidenstraßenmuseum noch tiefer in die Geschichte der legendären Handelsroute eintauchen.
Übernachtung wie am Vortag. 
Verpflegung: 1×F
Städte
Osch

Tag 26: Panoramafahrt über die Fergana-Kette (3000 m) nach Kazarman

Genießen Sie heute die wundervollen Ausblicke und Landschaften mit den schneebedeckten Bergkuppen! Richten Sie sich auf einen sehr langen, dafür interessanten Fahrtag mit vielen Fotopausen ein. In dem kleinen Städtchen Uzgen legen Sie einen Stopp ein, um Bauwerke der Karakhaniden zu besichtigen. Über den Kaldama-Ashuu-Pass (3062 m) geht es hinunter ins Dorf Kazarman. 
Übernachtung bei einer kirgisischen Gastfamilie. (Fahrzeit ca. 5h, 250 km). 
Verpflegung: 1×(F/A)
Städte
Uzgen

Tag 27: Tasch-Rabat-Karawanserei und Jurtenübernachtung

Auf gut ausgebauten Straßen fahren Sie entlang der historischen Seidenstraße in Richtung Naryn, bevor Sie die beeindruckende Karawanserei von Tasch Rabat erreichen. Inmitten eines weiten, malerischen Tals gelegen, lädt diese alte Herberge Reisende ein, in die Geschichte der Karawanen zu eintauchen, die einst auf ihrem langen Weg nach China und ins sagenumwobene Kashgar hier rasteten. Lassen Sie sich von der atemberaubenden Lage und der faszinierenden Bedeutung dieses Ortes für die Händler und Entdecker der Seidenstraße überraschen. 
Übernachtung im Jurtencamp. (Fahrzeit ca. 5h, 300 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)

Tag 28: Zu den Sommerweiden der Nomaden am Song Kul

Die Reise führt Sie zum malerischen Bergsee Song Kul, einem wahren Naturparadies. Auf dem Weg dorthin passieren Sie die Stadt Naryn, wo Sie den Hauptplatz, das Denkmal der Unabhängigkeit und die beeindruckende Blaue Moschee besichtigen können. Mit einer Fahrt über den spektakulären Kurtkal-Pass, auch Moldo Aschuu genannt, erreichen Sie schließlich den Song Kul-See auf 3013 Metern Höhe. Hier, auf den weitläufigen Sommerweiden, verbringen die kirgisischen Hirten ihre Sommermonate mit ihren Herden. Die Nacht verbringen Sie in einer traditionellen Jurte, umgeben von der unberührten Schönheit der Natur. 
Übernachtung in Jurten. (Fahrzeit ca. 6h, 280 km). 
Verpflegung: 1×(F/A)

Tag 29: Entschleunigung in malerischer Naturkulisse

Genießen Sie den Tag am See! Unternehmen Sie eine leichte Wanderung zu den Petroglyphen und machen Sie sich beim Besichtigen der Jurten noch besser mit dem Leben der Nomaden vertraut. Wer möchte kann optional einen Reitausflug unternehmen. Gemeinsam bauen Sie eine Jurte auf! Das völlige Fehlen von Fremdlicht macht die sternenklare Nacht zu einem Höhepunkt mit einem unfassbar schönen Sternenhimmel. 
Übernachtung wie am Vortag. 
Verpflegung: 1×(F/M/A)

Tag 30: Auf zum großen Bruder – dem Issyk Kul

Sie verlassen den Song Kul und fahren entlang des gewaltigen Issyk Kul in Richtung Osten nach Bokonbaevo. Die „Perle Zentralasiens“ ist der zweittiefste Binnensee der Erde. Unterwegs in Kotschkor besuchen Sie ein kleines Museum, in dem die traditionellen, farbenfrohen Shyrdaks hergestellt werden. Übernachtung in einem Gästehaus. (Fahrzeit ca. 4h, 280 km). 
Verpflegung: 1×(F/A)
Städte
Bokonbaevo Kochkor

Tag 31: Von der Skaska-Schlucht nach Jety Öguz und schließlich nach Karakol

Nach dem Frühstück machen Sie sich auf, um die südlich liegende Skaska-Schlucht zu besuchen. Eine kleine Wanderung führt Sie hinein in einen Canyon aus bunten Lehmschichten, aus denen sich wahrhaft märchenhafte Formen heraus modelliert haben. Daher auch der Name Märchenschlucht. Danach fahren Sie in die Schlucht Jety Öguz. Sie kommen an den Jurten der Einheimischen vorbei und haben den Blick auf den Issyk Kul und die alpine Berglandschaft zugleich. Die Wanderung endet an der berühmten, für das Tal namensgebenden Felsformation Jety Öguz, zu Deutsch sieben Stiere. So müssen vor hunderten Jahren die roten Felsen ausgesehen haben. Heute sind es elf rote Felsen, die einen wunderbaren Kontrast zum umliegenden üppig grünen Tal bilden. Auf der Rückseite ist eine andere Felsformation, das gebrochene Herz. Wie dieser zweigeteilte Fels entstand, erzählt die Legende…Weiterfahrt nach Karakol. 
Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 170 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)
Städte
Karakol

Tag 32: Exkursion zur Altyn Araschan Schlucht

Der Tag beginnt mit einer kurzen Stadtbesichtigung in Karakol. Eine Besonderheit der Stadt ist die chinesische Moschee, welche ganz aus Holz und ohne einen einzigen Nagel erbaut wurde. Ebenfalls ganz aus Holz ist die russisch-orthodoxe Dreifaltigkeitskirche, welche 1896 in einem Rosengarten entstand. Sie wurde erst in den 90ern restauriert. Exkursion zur Altyn Araschan Schlucht (2h Fahrt, 1 Richtung). Die Schlucht Altyn Araschan ist durch ihre einmalige Natur und ihre heilenden Heißwasser-Quellen bekannt. Je nach Wunsch können Sie in heißen Quellen baden oder im breiten Tal mit ausgedehnten Wiesen eine Wanderung unternehmen. Rückfahrt nach Karakol. Am Abend erwartet Sie ein gemeinsamer Kochabend bei einer uigurischen Familie. 
Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 1h, 40 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)
Städte
Karakol

Tag 33: Wer war Przewalski?

Heute brechen Sie nach dem Frühstück auf, um sich auf den Weg nach Karkara zu machen. Unterwegs besuchen Sie das Przewalski-Museum und erfahren dort einiges über den berühmten russischen Zentralasienforscher, der leider während seiner fünften Reise in Karakol 1888 verstarb. Ankunft in Karkara. Unternehmen Sie einen gemütlichen Spaziergang durch die Schlucht oder mieten Sie sich ein Pferd oder ein Mountainbike und erkunden so die Umgebung. 
Abendessen und Übernachtung in Jurtencamp. 
Verpflegung: 1×(F/M/A)
Städte
Karakol

Tag 34: Willkommen in Kasachstan – Saty und Kaindi-See

Nach dem Frühstück fahren Sie über die kirgisische Grenze zum kasachischen Grenzort Kegen. Das grüne breite Tal des gleichnamigen Flusses umgebend von malerischen Gipfeln bietet einen herrlichen Blick auf weidende Pferde und Schafe, die hierher vom Tiefland auf die Bergwiesen mit saftigem Gras in den Sommermonaten getrieben werden. Durch die gebirgige Landschaft geht es weiter nach Saty (in der Nähe der Kolsaj Seen). Ankunft und Unterbringung im Gästehaus. Nach mit Mittagessen erkunden Sie den Kaindi-See, welcher sich auf einer Höhe von 1867 m befindet. Es handelt sich um einen sehr jungen See, der erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts infolge des Erdbebens von 1911 entstanden ist. Das Wasser ist extrem kalt – selbst im Sommer beträgt die Temperatur nicht mehr als 6 Grad.
Besuchen Sie das Ufer des Sees und steigen Sie dann zum Aussichtspunkt hinauf, von wo aus Sie den See von oben betrachten können. 
Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 3-4h, 140 km, Offroad zum Kaindi See und zurück 1,5h, ca. 25 km). 
Verpflegung: 1×(F/M/A)

Tag 35: Perlen im nördlichen Tienschan – die Kolsaj-Seen

Den heutigen Tag verbringen Sie tief im Tal des Flusses Kolsaj. Etwa 300 km östlich von Almaty befinden sich die zum Tienschan gehörigen drei Kolsaj-Seen. Sie liegen auf Höhen von 1818 m, 2252 m und 2700 m und zeichnen sich durch ihr kristallklares Wasser aus. Umgeben von dichten Wäldern, die reich an Beeren und Pilzen sind, sowie eingebettet in blühende Wiesen, weist jeder dieser Seen eine einzigartige Schönheit auf. Sie werden daher gern auch als Perlen des nördlichen Tienschan bezeichnet. Nach dem Frühstück im Gästehaus fahren Sie zunächst zum 1. Kolsaj-See. Von da aus starten Sie Ihre Wanderung zum 2. Kolsaj-See (ca. 8 km). Der Pfad führt teils über anspruchsvolles Terrain. Besonders nach Regen kann der Weg schlammig sein. Feste Wanderschuhe sind daher unablässig! Doch die Anstrengung lohnt! Denn hier können Sie einen unübertroffenen Wald erleben und ein bezauberndes Panorama der Berglandschaft bewundern. Atmen Sie die frische Bergluft, genießen Sie die Ruhe und die leichten Wolken, die sich auf der Oberfläche des Sees spiegeln. Nach einer ausgiebigen Rast, Rückkehr zum ersten See und Fahrt zurück ins Gästehaus. 
Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 1h, Gehzeit ca. 6-7h, ca. 450 m, 16 km). 
Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)
Städte
Almaty

Tag 36: Kolsaj – Charyn- sowie Altyn-Emel-Nationalpark

Nach dem Frühstück fahren Sie vom Dorf Saty ca.100 km hinein in den Charyn-Canyon-Nationalpark. Die Farben und Felsformationen erinnern an den Grand Canyon in den USA und werden gern mit ihm verglichen. Zu Fuß erkunden Sie gemeinsam die Felsenwelt. Nach einigen Treppenstufen gelangen Sie zum Canyongrund, wo Sie auf einem leicht absteigenden Weg bis zum Fluss Charyn wandern können. Am Rastplatz an dem wilden Wasser können Sie sich ausruhen, bevor es auf dem gleichen Weg wieder zurück zum neu errichteten Visitor Center geht. Von hier empfiehlt sich ein Spaziergang am Rand des Canyons. Die traumhaften Ausblicke auf die roten Felsenformationen mit hohen Berggipfeln im Hintergrund werden Sie verzaubern. Anschließend geht es weiter rund 250 km bis in den Altyn-Emel-Nationalpark, wo Sie am nächsten Tag die atemberaubende Naturlandschaft erleben werden. Auf dem Weg zum Park können Sie in Chundja in einem lokalen Café zu Mittag essen und nach dem Mittagessen in die Stadt Zharkent fahren. Dort sehen Sie eines der einzigartigsten Bauwerke – die Zharkent-Moschee im chinesischen Pagodenstil (19. Jahrhundert), die vom chinesischen Architekten Hsu Pika entworfen wurde und an der 7 Jahre lang gebaut wurde. Sie verbringen die Nacht direkt im Nationalpark, im Dorf Basshi. 
Abendessen und Übernachtung im Gästehaus. (Fahrt 4-5h ca. 350 km). 
Verpflegung: 1×(F/A)
Sehenswürdigkeiten
Altyn-Emel Nationalpark Charyn-Canyon
Städte
Almaty

Tag 37: Die Aktau- und Katutau-Berge im Altyn-Emel-Nationalpark

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der vielfältigen Naturwunder des Altyn-Emel-Nationalpark. Am Vormittag erleben die „Singenden Sanddünen“ hautnah und am Nachmittag tauchen Sie ein in die bizarre Felsenwelt der Aktau- und Katutau-Berge. Nach dem Frühstück Fahrt zum Nationalpark. Auf dem Weg zu den Bergen sehen Sie einen 700 Jahre alten Baum. Der Legende nach ruhte unter dieser Weide im 12. Jh. Dschingis Khan mit seiner Armee während seines Feldzugs nach Zentralasien. Etwa dreistündige Wanderung durch das Aktau-Gebirge mit herrlichen Panoramen von rot-weißen Vulkanbergen. Die wunderbaren Berge von Katutau und Aktau mit ihren ungewöhnlichen Oberflächen sind die Attraktionen im Gebiet des Altyn-Emel-Nationalparks. Bis heute sind seine einzigartigen Formen unverändert. 
Abendessen und Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 2-3h, 145 km; Gehzeit ca. 3h, 9 km).
Verpflegung: 1×(F/M/A)
Sehenswürdigkeiten
Altyn-Emel Nationalpark Bergketten Aktau und Kakkutau
Städte
Almaty

Tag 38: Issyk Schlucht und Goldener Mann – Almaty

Ihre Reise führt Sie heute in das bezaubernde Almaty, ein verborgenes Juwel, das sich inmitten der majestätischen Berge wie ein Edelstein entfaltet. Auf dem Weg dorthin besuchen Sie den malerischen Issyk-See, gespeist vom gleichnamigen Fluss – ein alpiner See, eingebettet in die üppige Natur der Issyk-Schlucht im Trans-Ili Alatau. Umgeben von dichten Wäldern und bunten Blumenfeldern, liegt er auf einer Höhe von 1760 Metern und ist nur etwa 70 km von Almaty entfernt. Ihre Reise setzt sich fort mit einem Besuch des Issyk-Museums, wo Sie tief in die Geschichte und Kultur der Saks eintauchen können. Entdecken Sie die faszinierenden Ausstellungen über die Archäologie Kasachstans, den legendären Goldenen Mann (Altyn Adam) und die Geheimnisse der Saks-Krieger. Ganz in der Nähe des Museums wartet zudem der malerische Wasserfall von Turgen auf einen optionalen Besuch, bevor es weiter nach Almaty geht. 
Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 280 km). 
Verpflegung: 1×(F/M)
Städte
Almaty

Tag 39: Almaty, die alte Hauptstadt

Erkunden Sie Almaty mit einem Spaziergang durch den idyllischen Panfilov-Park, wo die hohen Nadelbäume eine ruhige Atmosphäre schaffen. Besuchen Sie die beeindruckende Heilige Himmelfahrtskirche, ein architektonisches Meisterwerk von Andrey Zenkov, das ohne einen einzigen Nagel erbaut wurde. Danach tauchen Sie im Volksmusik-Museum in die kulturelle Geschichte Kasachstans ein. Für einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und das umliegende Gebirge fahren Sie mit der Seilbahn hinauf nach Köktöbe. Hier genießen Sie ein grandioses Panorama und können das Zusammenspiel aus moderner und sowjetischer Architektur sowie die grünen Oasen in der Stadt bewundern. Trotz ihrer Größe wirkt Almaty mit seinen weiten Straßen, grünen Parks und lebendigen, freundlichen Straßen eine ganz besondere Leichtigkeit. 
Übernachtung im Hotel. 
Verpflegung: 1×F
Städte
Almaty

Tag 40: Heimreise

Was für Erlebnisse und Eindrücke aus fünf Ländern! Mit einem ganzen Koffer voller Erinnerungen treten Sie heute Ihre Heimreise an. (Bei Flugbuchung über uns, Transfer zum Flughafen inklusive).
Verpflegung: 1×F

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Länderinfo

Turkmenistan

beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht ein teils wüstenhaftes Kontinentalklima mit sehr heißen trockenen
Sommern und kalten Wintern.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/turkmenistansicherheit/206774

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Manat = 100 Tenge


Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Turkmenistan ist der Islam, dementsprechend sollten sich besonders Frauen zurückhaltend kleiden. Obwohl Turkmenistan reich an natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten ist, steht es Touristen eher skeptisch und abweisend gegenüber. Turkmenen selbst reisen selten und wenn dann innerhalb ihres Landes um Verwandte zu besuchen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/usbekistansicherheit/206790

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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Tadschikistan
Die Landschaft des zentralasiatischen Tadschikistan wird zum größten Teil von Hochgebirge dominiert, im Osten befindet sich das Pamir-Gebirge, der Norden wird von der Gebirgskette des Altai eingenommen. In diesem Teil des Landes kommen vor allem Aktivurlauber, Wanderer und Naturliebhaber auf ihre Kosten, Wanderungen und Trekkingtouren sind hier ein absolutes Muss. Dabei sollte auf keinen Fall die pittoreske Romit-Schlucht ausgelassen werden. Das Pamir-Gebirge ist zudem eine der am wenigsten erforschten Regionen unseres Planeten. Ebenso sehenswert sind auch die Marghuzor-Seen, sie haben die Besonderheit, dass alle sieben Seen eine unterschiedliche Farbe haben, welche sich unter den wechselnden Lichtverhältnissen wiederum ändern.
Auch für Kulturinteressierte hält Tadschikistan einiges bereit, das beheimatet allein zwischen 2000 und 3000 Moscheen und auch die Hauptstadt Duschanbe weiß mit kulturellen Sehenswürdigkeiten zu überzeugen. Zu den absoluten Highlights der Stadt gehören der Palast der Nation, das Somonij-Monument, der Präsidentenpalast und das Rudaki-Denkmal.  In Penjikent findet man die Ruinen einer alten Festung. Zudem ist die Gegend auf Grund ihrer zahllosen Fresken bekannt. In der Nähe des Ortes Kurgon-Teppa kann man außerdem die Ruinen eines Buddhisten-Tempels besichtigen, hier fand man auch die größte Buddha-Figur in ganz Asien. Diese befindet sich heute in der Duschanbe, zerlegt in 60 Einzelteile. Tadschikistan ist somit also ein Land voller natürlicher und kultureller Sehenswürdigkeiten, welches man unbedingt einmal besucht haben muss.
beste Reisezeit:
Frühling und Herbst
 

Klima:
Im Südwesten herrscht ein subtropisches Klima, im Rest des Landes dominiert Kontinentalklima, die Winter können mit bis zu -20°C sehr kalt werden, die Sommer mit bis zu 30°C recht warm.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tadschikistansicherheit/206756

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Tadschikischer Somoni = 100 Diram
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Tadschikistan ist der Islam. Dementsprechend sollte auf zurückhaltende Kleidung geachtet werden, Shorts sollten im Allgemeinen vermieden werden.


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Kasachstan
Das neuntgrößte Land unserer Erde ist in seiner landschaftlichen Vielfältigkeit überwältigend. Von riesigen Sanddünen und unendlich scheinenden Steppen über eine imposante Bergwelt bis hin zu in sattem Grün erstrahlenden Ebenen und malerisch gelegenen Seen. Besonders für Aktivurlauber ist Kasachstan ein wahres Paradies, denn in den zumeist menschenleeren und unglaublich schönen Landschaften lässt es sich herrlich Wandern, auch das Trekking ist hier weit verbreitet und Touren werden oft angeboten. Zudem erstreckt sich im Südosten des Landes der Tien Shan von vielen auch als Himmelsgebirge bezeichnet,  welcher bei Wanderern und Bergsteigern sehr beliebt ist.
Für alle Kulturinteressierten dürfte die Hauptstadt Kasachstans von besonderer Bedeutung sein. Astana ist ein typisches Beispiel für eine Stadt mit dem belebenden Mix aus Tradition und Moderne. So findet man hier zwischen altertümlichen Gebäuden wie der Nur-Astana-Moschee auch hoch moderne Gebäude wie Kazakhstan Central Concert Hall, den Astana Tower oder die Konzertzentrale von KazMunayGas. Doch natürlich ist nicht nur die Hauptstadt von kultureller Bedeutung sondern auch weiter Orte wie beispielsweise Almaty mit der beeindruckenden Christi-Himmelfahrt-Kathedrale, der Zentralmoschee und dem Abai Opernhaus. Ein ganz besonderes Highlight auf einer Reise durch Kasachstan ist das Mausoleum von Khoja Ahmed Yasawi, diese wurde bereits Ende des 14. Jahrhunderts errichtet und gehört seit 2003 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Und auch die Mashkhur-Jusup-Moschee in Pawlodar gehört zu den top Attraktionen in Kasachstan.

beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Es herrscht ein trockenes Kontinentalklima, die Winter sind ausgesprochen kalt und reich an Schnee, die Sommer sehr lang und zum Teil extrem heiß.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kasachstansicherheit/206342

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Tenge = 100 Tiyin
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 25 Minuten
 

Ortszeit:
Kasachstan verfügt über 3 Zeitzonen: Ost-Kasachstan (Astana, Almaty) MEZ +5h bzw. MESZ +4h, Zentral-Kasachstan (Oral, Aqtöbe) MEZ +4h bzw. MESZ +3h, West-Kasachstan (Aktau, Atirau) MEZ +3h bzw. MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Besonders in ländlichen Gegenden ist es nicht üblich Frauen bei der Begrüßung die Hand zu geben. Weiterhin sollten die weiblichen Besucher einer Moschee ihren Köper, vor allem die Knie und Schultern bedeckt halten. Nach Möglichkeit sollten auch die Haare der Frauen mit einem Tuck bedeckt sein.


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Kirgisistan
Die Landschaften des zentralasiatischen Binnenstaates Kirgisistan sind geprägt von den endlosen Weiten der Steppen und der imposanten Bergwelt des Tienshan, welche Höhen bis zu 7400 Meter erreichen.

Ähnlich wie in der Mongolei ist auch in Kirgisistan das Leben in Jurten weit verbreitet. Deren Bedeutsamkeit für das wird schon in der Nationalflagge deutlich, auf welcher Teile einer Jurte abgebildet sind. Eine ebenso zentrale Rolle der kirgisischen Kultur spielt die Pferdezucht.

Die Hauptstadt des Landes ist Bischkek welche sich im äußersten Norden befindet. Der Hauptplatz ist der Ala-Too. Hinter der modernen Stadt erhebt sich das Kirgisische Gebirge, welches der Stadt ein atemberaubendes Panorama verleiht.

Bei Abenteurern und Aktivurlaubern ist Kirgisistan besonders beliebt, da es sich hier herrlich wandern lässt. Auch Trekkingtouren werden oft angeboten. Ein besonderes Erlebnis dabei ist es einige Nächte in einer Jurte zu verbringen. So kann man eine ganz besondere und intensive Nähe zur Natur aber auch zur Kultur und Lebensweise des Landes zu erleben.

Bei einer Reise in das aufregende Kirgisistan sollte man unbedingt auch etwas über die Geschichte lernen, welche von einem oft entbehrungsreichen Leben und zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt ist.

Heute allerdings ist es weitestgehend sicher Kirgisistan zu bereisen. Iin jedem Fall aber ist es ein Abenteuer und ein unvergessliches Erlebnis.

Beste Reisezeit:
Rundreisen sollte man für die Monate im Frühling und Herbst planen. Winterurlauber kommen in der Zeit von Dezember bis April auf ihre Kosten.
 
Klima:
Es herrscht ein trockenes Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die Temperaturen im Tagesverlauf können erheblich schwanken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kirgisistansicherheit/206738

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Som = 100 Tyin
 
Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ +4h

Gut zu wissen:
Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird zu besonderer Umsicht aufgefordert. Von Reisen in einige Regionen, besonders in den Süden des Landes, wird abgeraten, da es häufig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und Usbeken kommt.


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