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Tourcode: 197145
Indien Rundreise

Auf den Spuren der Tiger

16-tägige Rundreise
Inklusive Flug
Reiseveranstalter: Studiosus Reisen
Studiosus Reisen
Studiosus  Reisen
Studiosus bietet einmalig vielfältigen Urlaub in mehr als 100 Ländern weltweit und ist bekannt für die hohe Qualität seiner Reiseleiterinnen und Reiseleiter, deren Auswahl, Aus- und Weiterbildung nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert sind.
Flug bereits inklusive
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Indien
  • Auf Tigerpirsch in Bandhavgarh & Ranthambore
  • Maharadschapaläste und das Taj Mahal
Enthaltene Städte:
DelhiJaipurAgraMumbaiFatehpur SikriKhajurahoGwalior
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 4.495 €
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Reiseverlauf

Wie kein anderes Tier steht der Bengaltiger für Indien: gefürchtet, verehrt und gefeiert in Literatur, Kunst und Film.
Auf Safaris in den weltbekannten Tigerreservaten Bhandavgarh und Ranthambore, aber auch im jüngsten Schutzgebiet im Bezirk Dholpur gehen wir auf Spurensuche. Freuen Sie sich außerdem auf Maharadschapaläste und das Taj Mahal, und erleben Sie das Indien der Dörfer und die Megastadt Mumbai.

1. Tag Nach Indien

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug nach Mumbai (Flugdauer ca. 8 Std.). Lassen Sie sich über den Wolken von "Life of Pie - Schiffbruch mit Tiger" – Romanvorlage für den gleichnamigen Film, auf Indien und die berühmten Großkatzen einstimmen. Ankunft nach Ortszeit gegen Mitternacht. Ein Mitarbeiter von Studiosus bringt Sie zum Hotel. 
Zwei Übernachtungen in Mumbai.
Städte
Mumbai

2. Tag Salaam Bombay!

Ausschlafen und in aller Ruhe in Indien ankommen. Am späten Vormittag begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter zur Stadtrundfahrt und reicht am Gateway of India zur Einstimmung eine kühle Erfrischung: Willkommen in Indien! Dann zu Fuß weiter durch die koloniale Altstadt (UNESCO-Welterbe) mit reichlich Alte-Welt-Charme zum Chatrapati Shivaji Terminus (UNESCO-Welterbe), dem schönsten Bahnhof aus Queen Victorias Zeiten. Im Museum Mani Bhavan schließlich, ehemals Wirkungsstätte von Mahatma Gandhi, erinnern wir uns an Indiens "große Seele". Beim Welcome-Dinner im Hotel lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen. Busstrecke 50 km. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Gateway of India
Städte
Mumbai

3. Tag Von der Megastadt zum Nationalpark

Am Vormittag geht es im Luftsprung mit IndiGo nach Jabalpur und weiter mit dem Bus zum Bandhavgarh-Nationalpark. Fröhliche Bollywood-Filmmusik sorgt unterwegs für gute Laune. Der Rest des Tages gehört Ihnen, zum Ausspannen und Ankommen. 175 km. 
Zwei Übernachtungen in Bandhavgarh. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Bandhavgarh Nationalpark

4. Tag Auf Tigerpirsch in Bandhavgarh

Frühmorgens, wenn die Tierwelt erwacht, fahren wir mit Geländefahrzeugen in den Nationalpark. Wo früher die Maharadschas von Rewa mit der Flinte auf Tigerjagd gingen und Trophäen für ihre Paläste sammelten, hoffen wir auf einen Schnappschuss mit der Kamera. Unsere Fahrer halten ihre geübten Augen für uns auf! Doch auch wenn der König des Dschungels nicht in Ausgehlaune ist – Axishirsche und Muntjaks posieren bestimmt für ein Foto. Vielleicht auch Lippenbären und Leoparden. Und weil das Glück manchmal eine zweite Chance braucht, gehen wir am Nachmittag noch einmal auf die Pirsch. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Bandhavgarh Nationalpark

5. Tag Das Indien der Dörfer

Durch sanft hügelige Landschaften schlängelt sich unser Bus nach Khajuraho – vorbei an klapprigen Ochsenkarren, heiligen Kühen und Frauen in bunten Saris. Bestimmt haben wir Gelegenheit, in einem der Dörfer eine Runde zu drehen. Profitiert eigentlich auch die Landbevölkerung vom indischen Wirtschaftswunder, oder suchen landlose Dorfbewohner mehr und mehr in den Städten ihr Glück? Ihr Reiseleiter weiß mehr. 230 km. 
Zwei Übernachtungen in Khajuraho. 
Verpflegung: F, A
Städte
Khajuraho

6. Tag Erotik in Stein – die Tempel von Khajuraho

Ausschlafen und den Tag im eigenen Rhythmus beginnen? Oder Sie ergreifen morgens die Chance auf mehr Tiger und schließen sich Ihrem Reiseleiter zu einer Safari in den Panna-Nationalpark an (85 €). Per Jeep und Boot gehen wir einen Vormittag lang auf die Suche nach wilden Tieren. Waren die Tiger hier noch vor kurzer Zeit nahezu ausgelöscht, ist es dem Project Tiger gelungen, ihren Bestand zu sichern. Am Nachmittag sehen wir alle zusammen Paare in akrobatischen Posen und inniger Umarmung, barbusige Tänzerinnen mit Modelfigur, Götter und Helden in den Tempeln von Khajuraho (UNESCO-Welterbe). Das Liebeslehrbuch Kamasutra in Stein? Ihr Reiseleiter kennt die Geschichte(n) hinter den Erotikszenen des 10. bis 12. Jahrhunderts und weiß, wie sie den sittenstrengen muslimischen Eroberern trotzten. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Tempel von Khajuraho
Städte
Khajuraho

7. Tag Ländliches Mittelindien

Durchs ländliche Indien nach Gwalior – vorbei an klapprigen Ochsenkarren und Frauen in bunten Saris, die Wasserkrüge auf dem Kopf balancieren. Unterwegs durchstreifen wir in Datia die längst verlassene Festung, noch heute Zeugnis der einstigen Macht der örtlichen Maharadschas. 290 km. 
Verpflegung: F, A
Städte
Gwalior

8. Tag Gwalior mit Maharadschaglamour

Göttergleich und unermesslich reich – die indischen Maharadschas prägten eine Epoche, und in Gwalior residierte eine der berühmtesten Herrscherfamilien des Landes. Wir lassen uns durch das Fort, das erhaben über der Stadt thront, mit seinen zeitlos schönen Heiligtümern treiben. Passend zum Tagesprogramm steht unser Bett für die nächsten zwei Nächte in einem Palasthotel in Dholpur. Am Nachmittag öffnet der Chefkoch für uns die Palastküche und wir können mit ihm über Zubereitung feurig scharfer Currys und süßer Jalebis philosophieren. Erst die "trockenen" Gewürze, dann Öl und Zwiebeln? Fragen sind hoch willkommen! Busstrecke 65 km. 
Zwei Übernachtungen in Dholpur. 
Verpflegung: F, A
Städte
Gwalior

9. Tag Tiger und Krokodile in Dholpur

Im Jahr 2023 wurde Rajasthans jüngstes Tigerreservat im Bezirk Dholpur gegründet. Im über eintausend Quadratkilometer großen Gebiet am Fluss Chambal haben sich zahlreiche Großkatzen niedergelassen. Wir unternehmen eine ausgedehnte Safari per Jeep und Boot. Nicht nur Tiger können wir mit Glück erspähen, auch der sehr seltene Ganges-Gavial ist hier beheimatet.
Verpflegung: F, A

10. Tag Eine Träne aus Stein - Taj Mahal

Unzählige Male auf Bildern gesehen – jetzt stehen wir mit Herzklopfen davor: das Taj Mahal (UNESCO-Welterbe), ein Traum in Weiß in der Morgensonne. Zwölf Jahre meißelten 20000 Handwerker am Mausoleum aus Marmor und schufen ein Meisterwerk, das den untröstlichen König Shah Jahan an seine tote Liebste erinnerte. Damit Ihnen Ihr Taj-Moment im Gedächtnis bleibt, hat Ihr Reiseleiter einen Fotografen fürs Erinnerungsfoto engagiert! Dass Agras Handwerker auch heute noch mit Marmor und Edelsteinen zaubern, zeigen sie uns in einer Werkstatt. Militärische Strenge erwartet uns am Nachmittag im Roten Fort (UNESCO-Welterbe), der Machtzentrale der Mogulherrscher. Fahrtstrecke 55km. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Rotes Fort von Agra
Städte
Agra

11. Tag Der Palast des Großmoguls

Auf dem Weg in den Ranthambore-Nationalpark Zwischenstopp in einer Geisterstadt: Großmogul Akbar baute in Fatehpur Sikri (UNESCO-Welterbe) seine Hauptstadt, doch nach wenigen Jahren packte man wegen anhaltender Dürre schon wieder die Umzugskisten. Zwischen Höfen und Hallen entführt Sie Ihr Reiseleiter mit höfischer Musik in die Welt der Herrscher und ihrer Harems. Von der Rolle der Frau in Indien einst und heute berichtet er, während der Bus vorbei an Weizen- und Senffeldern Richtung Ranthambore rollt. Bei einer Hilfsorganisation werden wir warmherzig empfangen. Die Gründerin erzählt vom schwierigen Start des Nationalparks und von den vielen Problemen der örtlichen Bauern, die wegen des Tierschutzes ihre Felder verloren. Doch vor allem vom Erfolg der Initiativen Tigerwatch und Dhonk, die Frauen ein Einkommen neben der Landwirtschaft bieten und den Interessenkonflikt zwischen Tiger und Mensch zu schlichten versuchen. Busstrecke 260 km.
Zwei Übernachtungen. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Ranthambore Nationalpark
Städte
Fatehpur Sikri

12. Tag Im Jagdrevier der Maharadschas

Früh am Morgen holpern wir mit Geländefahrzeugen über staubige Pisten im Ranthambore-Nationalpark. Kamera nicht vergessen: Ranthambore ist das Top-Tigerreservat Rajasthans! Ob sich der König des Dschungels blicken lässt? Die Ranger sperren für uns die Augen auf. Doch auch wenn Schir Khan & Co. nicht in Ausgehlaune sind – Gazellen, Antilopen, Sambarhirsche und 256 Vogelarten sorgen in jedem Fall für "Dschungelbuch"-Feeling. Am Nachmittag geben wir den Tigern eine zweite Chance und unternehmen eine weitere Pirschfahrt. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Ranthambore Nationalpark

13. Tag Durch das ländliche Rajasthan

Wir machen uns auf den Weg nach Jaipur, der Hauptstadt Rajasthans. Neue Autobahnen, neue Fahrzeuge, doch wie geht es den Menschen auf den Dörfern? Gelingt es Indiens Regierung ihr Milliardenvolk mitzunehmen auf dem Weg in die Zukunft? Ihr Reiseleiter gibt Einblicke in die aktuelle Politik des Subkontinents. Busstrecke 180 km. 
Zwei Übernachtungen in Jaipur 
Verpflegung: F, A
Städte
Jaipur

14. Tag Jaipur und Leopardensafari

Indische Maharadschas, einst göttergleich und unermesslich reich - wie leben sie heute? Im Stadtpalast und im Observatorium Jantar Mantar (UNESCO-Welterbe) tauchen wir in die Maharadschawelt ein und schauen beim Palast der Winde vorbei. Der Chef einer Teppichknüpferei zeigt uns, wofür man einen Bunsenbrenner beim Teppichknüpfen braucht, und schwärmt beim Tee vom Zauber der Muster und Farben. Nachmittags macht jeder was er will. Basarspaziergang oder Relaxen im Hotel? Am frühen Abend gehen wir ganz in der Nähe der Hauptstadt Rajasthans auf Leopardensafari. In den letzten Jahren haben sich trotz der Ausdehnung der Stadt die großen Katzen in den angrenzenden Bergen stark vermehrt, so dass sie häufig gesichtet werden. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Observatorium Jantar Mantar Palast der Winde
Städte
Jaipur

15. Tag Wie eine Filmkulisse – Fort Amber

Wir tauchen in der Palastfestung Amber (UNESCO-Welterbe) mit ihren prächtigen Pavillons aus Marmor und Sandstein noch einmal ins Indien der Maharadschas ein. Im Spiegelsaal stehen Sie mitten in der Szenerie von "Jodhaa Akbar" – populäres Bollywoodmelodram rund um die Liebe des muslimischen Großmoguls Akbar und der Hinduprinzessin Jodha Bai – und Ihr Reiseleiter schickt Ihnen die Titelmusik per Audioset ins Ohr. Nach diesem Sinnenrausch machen wir uns auf den Weg zum Flughafen in Delhi. 240 km. In einem Hotel ganz in der Nähe haben wir Zimmer zum Frischmachen reserviert. Bei einem letzten Curry lassen wir die zahlreichen Reiseeindrücke Revue passieren, bevor wir uns gegen 23 Uhr endgültig verabschieden.
 Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Fort Amber Rotes Fort von Dehli
Städte
Delhi

16. Tag Zurück in Europa

Nachts Flug nach Europa. Ankunft gegen Mittag.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)


Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt.
Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur. Doch auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Die indische Hauptstadt und gleichzeitig auch zweitgrößte Stadt Indiens ist Delhi. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid.

Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah.

Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra.
Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

In Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan, befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk: das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet die Stadt auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II.

Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen. Somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der nach Indien unternommenen Rundreisen jährlich ansteigt. Diese Art der Reise eignet sich am besten um das Land innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen.

Beste Reisezeit:
Für die meisten Regionen geht die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Man kann dann mit angenehmen Temperaturen rechnen und auch die Niederschlagsmenge ist marginal.
Für eine Reise in den Himalaya sind allerdings die Monate zwischen Mai und September empfehlenswert, da es im Winter sehr kalt und mit starken Schneefällen zu rechnen ist.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/indiensicherheit/205998

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 
Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h

Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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