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Tourcode: 197599
Türkei Rundreise

Feenkamine, unterirdische Städte und Höhlenkirchen

8-tägige Aktivreise
Kleine GruppeInklusive FlugFrühbucherangeboteWanderreise
Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
DIAMIR Erlebnisreisen
Mit DIAMIR Erlebnisreisen erleben Sie weltweit Rundreisen und Studienreisen in die schönsten Regionen und Gebiete.
Flug bereits inklusive
  • 8-tägige Aktivreise durch die Türkei
  • Die Unterirdische Stadt von Kaymakli bestaunen
  • Drei Übernachtungen im Höhlenhotel in Mustafapasha
Enthaltene Städte:
GöremeAvanosKayseri
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 1.890 €
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Reiseverlauf

Entdecken Sie auf leichten Tageswanderungen die faszinierende Landschaft Kappadokien in der Zentraltürkei. Seine in Felsen gehauenen Kirchen, Klöster und Wohnungen stehen unter dem Schutz der UNESCO.
3% Frühbucherrabatt bei Buchung bis sechs Monate vor Abreise!

Tag 1: Anreise – Kayseri – Mustafapasha in Kappadokien

Flug nach Kayseri. Transfer zum Hotel in Mustafapasha, einem kleinen idyllischen Ort und noch immer der Geheimtipp in Kappadokien. Hier können Sie noch die schönen alten griechischen Häuser bewundern, sich in einem kleinen Café entspannen oder am Abend in der herrlich ruhigen Umgebung spazieren gehen. Mustafapasha wird tagsüber von vielen Touristen besucht, aber wenn die letzten Busse dann abgefahren sind, kehrt wieder Ruhe und Beschaulichkeit ein. Hunde und Katzen übernehmen wieder das Treiben in den Gassen und verwandeln Mustafapasha in einen Ort mit typischem Dorfleben. 
Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1h, 80 km). 
Ihre Unterkunft: Jerveni Cave Hotel
Städte
Kayseri

Tag 2: Durch verborgene Täler, stille Dörfer und zu den schönsten Feenkaminen – Gomeda, Pancarlik & Ibrahimpasha

Nach dem Frühstück beginnt Ihr heutiges Wanderabenteuer mit einem kurzen Transfer zu den Ruinen im Gomeda-Tal. Dieses wenig besuchte Tal gilt als echter Geheimtipp und beherbergt eine der ältesten bekannten Höhlenkirchen Kappadokiens – ein stilles Zeugnis aus der ikonoklastischen Zeit. Sie starten Ihre Wanderung durch eine eindrucksvolle Landschaft und erkunden die Uzengi- und Pancarlik-Täler. Der Weg führt zunächst über ein aussichtsreiches Plateau mit fantastischem Blick ins Uzengi-Tal, bevor Sie in das Pancarlik-Tal eintauchen – ein verstecktes Juwel mit zahlreichen Felstürmen, Feenkaminen und fruchtbaren Gärten. Unterwegs besichtigen Sie mehrere Kirchen, darunter die Kepez-, Sarica- und Pancarlik-Kirche, die nicht nur durch ihre kunstvollen Fresken, sondern auch durch ihre einzigartige Architektur beeindrucken. Anschließend fahren Sie nach Ortahisar, wo Sie eine Pause einlegen und Ihr Mittagessen genießen. Ortahisar ist bekannt für seine markante, festungsartige Felsformation und das charmante Ortsbild. Gut gestärkt fahren Sie am Nachmittag weiter nach Ibrahimpasha, einem authentischen Dorf abseits der Touristenpfade. In Ibrahimpasha erwarten Sie gut erhaltene griechische Steinhäuser, eine historische Steinbrücke und ein ruhiges, ursprüngliches Dorfleben. Beim Schlendern durch die schmalen Gassen begegnen Sie reich verzierten Fassaden, die von vergangenen Zeiten erzählen. Der Tag endet gemütlich im Dorf-Teehaus, wo Sie bei einem Glas türkischem Çay oder einem traditionellen Mokka Ihre Eindrücke Revue passieren lassen können. Auf dem Rückweg nach Mustafapasha legen Sie noch einen kurzen Fotostopp bei den „Üç Güzeller“ (Die drei Schönen) ein – drei majestätische Feenkamine, die zu den bekanntesten Symbolen Kappadokiens zählen.
Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h, 185m 220 m, 13 km). 
Verpflegung: 1×(F/M) 
Ihre Unterkunft: Jerveni Cave Hotel
Sehenswürdigkeiten
Gomeda-Tal

Tag 3: Unterirdische Welten, tiefe Schluchten und Felsenkathedralen – Kaymakli, Ihlara-Tal & Selime

Nach dem Frühstück beginnt Ihr erlebnisreicher Tag mit der Fahrt zur beeindruckenden unterirdischen Stadt Kaymakli. Diese wurde 1964 für Besucher geöffnet und zählt zu den größten ihrer Art. Auch wenn nur rund 5% der Anlage zugänglich sind, erhalten Sie hier einen faszinierenden Einblick in das einstige Leben unter der Erde: Ställe, Wohnräume, Vorratskammern, Kirchen, Weinkeller und sogar eine Missionsschule zeugen vom einstigen Alltag der Bewohner. Besonders eindrucksvoll ist der große, gewölbte Unterrichtsraum im zweiten Stock – ein stilles Relikt aus frühchristlicher Zeit. Anschließend fahren Sie weiter in das berühmte Ihlara-Tal, das sich wie ein grünes Band entlang des Melendiz-Flusses durch die Landschaft zieht. Die imposanten Steilwände beherbergen eine Vielzahl frühchristlicher Höhlenkirchen und Siedlungen. Während Ihrer Wanderung entdecken Sie unter anderem die Danielkirche (Agacalti), die Kokar-Kirche und die Yilanli-Kirche (Schlangenkirche), die mit gut erhaltenen Fresken geschmückt sind und Ihnen ein lebendiges Bild vom religiösen Leben der damaligen Zeit vermitteln. Gegen Mittag erreichen Sie Belisirma, ein charmantes Dorf mit einladenden Restaurants direkt am Fluss – ideal für eine gemütliche Pause in malerischer Umgebung.
Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Wanderung von Belisirma aus fortsetzen: Auf einer optionalen zweiten Etappe folgen Sie dem Fluss bis zur Selime-Kathedrale. Dieser beeindruckende Höhlenkomplex wirkt wie eine Mischung aus Festung und Kathedrale und war einst ein wichtiger kirchlicher Mittelpunkt. Die zahlreichen Räume, Treppen und Tunnel machen den Besuch zu einem spannenden Erlebnis. Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Mustafapasha, 
wo Sie wie am Vortag übernachten. (Fahrzeit ca. 1-2h, 100 km). (Gehzeit Ihlara bis Belisirma ca. 3-4h, 8 km; Optional: Belisirma bis Selime ca. 2h, 6 km). 
Verpflegung: 1×(F/M) 
Ihre Unterkunft: Jerveni Cave Hotel
Sehenswürdigkeiten
Ihlara Tal

Tag 4: Frei gestaltbares Programm: Mustafapasha, Ürgüp, Avanos und Cavusin (Optional: Hamam in Göreme oder Ürgüp)

Heute lassen wir die Wanderschuhe ruhen. Der Tag steht ganz im Zeichen der Erholung und individuellen Entdeckungen – ganz nach Ihrem Tempo und Ihren Interessen. Starten Sie den Tag in Mustafapasha (ehemals Sinasos) – bekannt für seine griechisch-osmanische Architektur, ruhige Atmosphäre und liebevoll restaurierten Steinhäuser. Lassen Sie den Tag entspannt beginnen – vielleicht bei einem Spaziergang durch die historischen Gassen. Weiter geht es nach Ürgüp, was selbst ein charmantes Städtchen mit byzantinischer Vergangenheit und heute bekannt für seine gemütlichen Gassen, kleinen Geschäfte, Cafés und seine lange Weinbautradition ist. Gönnen Sie sich ein Glas kappadokischen Wein, stöbern Sie durch lokale Handwerksläden oder genießen Sie einfach das Flair des Ortes. Anschließend besuchen Sie Avanos, die Stadt der Töpferkunst. Schon zur Zeit der Hethiter wurde hier hochwertiges Keramikhandwerk betrieben – und das bis heute! Der Rote Fluss liefert den Ton, aus dem die Handwerker seit über 3000 Jahren kunstvolle Gefäße, Teller und Dekorationen formen. Im malerischen Zentrum von Avanos erwarten Sie kleine Ateliers, Läden mit traditionellem Kunsthandwerk und authentische Restaurants. Wer möchte, kann selbst Hand anlegen und sich im Töpferhandwerk ausprobieren – ein bleibendes Erlebnis. Auf dem Weg nach Cavusin empfiehlt sich ein Zwischenstopp im Devrent-Tal, auch „Tal der Fantasie“ genannt. Die skurrilen Tuffsteinformationen erinnern an Tiere und Fabelwesen – ein ideales Fotomotiv, besonders die berühmte „Kamel“-Felsformation, eines der Wahrzeichen Kappadokiens.
Optional: Besuch eines traditionellen Hamam (Türkisches Bad)
Wer den Tag mit einem besonderen Wohlfühlmoment abrunden möchte, kann am späten Nachmittag oder Abend ein traditionelles Hamam besuchen. Dieses orientalische Dampfbad ist nicht nur tief in der türkischen Badekultur verwurzelt, sondern bietet auch pure Entspannung für Körper und Geist – der perfekte Abschluss für einen Tag voller Eindrücke. 
Verpflegung: 1×F 
Ihre Unterkunft: Jerveni Cave Hotel
Sehenswürdigkeiten
Göreme Tal
Städte
Göreme Avanos

Tag 5: Meskendir-Tal – Freilichtmuseum von Göreme – Tal der Schwerter

Optional am frühen Morgen: Heißluftballonfahrt bei Sonnenaufgang.
Zum Sonnenaufgang in den frühen Morgenstunden haben Sie die einmalige Möglichkeit mit einem sanften Flug hoch über den spektakulären Tälern und Formationen die Märchenlandschaft Kappadokiens mit einem Heißluftballon zu erkunden. Eine Ballonfahrt in Kappadokien zählt zu den absoluten Highlights und bietet eine beispiellose Gelegenheit die bizarre Landschaft aus der Vogelperspektive zu bestaunen. (dieser Tag ist nicht festgelegt – es kann quasi an jedem Morgen passieren)Nach einem kräftigen Frühstück starten Sie direkt von Ihrer Unterkunft aus und begeben sich auf Ihre erste ausgedehnte Wanderung. Zunächst führt Sie der Weg über Schotterstraßen ins malerische Meskendir-Tal, von wo aus gut begehbare Pfade zu einem Komplex antiker Höhlenwohnungen führen, die einst von der frühchristlichen Zivilisation bewohnt wurden. Weiter geht es in das berühmte Freilichtmuseum Göreme, ein wahres Meisterwerk der Natur- und Kulturgeschichte, das zusammen mit anderen Felsdenkmälern in Kappadokien zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. In seinen kunstvoll ausgehöhlten Kirchen, Kapellen, Speisesälen und Aufenthaltsräumen erwartet Sie eine der beeindruckendsten Sammlungen byzantinischer Fresken und Gemälde sowie faszinierende frühe christliche Höhlenkirchen. Ihre letzte Etappe führt Sie dann in das geheimnisvolle Kiliclar Vadisi, besser bekannt als das „Tal der Schwerter“. Dieses kleine, aber atemberaubende Tal ist berühmt für seine außergewöhnlichen Feenkamine und die Ruinen, die wie gewaltige Schwerter in den Himmel ragen. Am Abend kehren Sie in Ihre Unterkunft zurück und genießen eine erholsame Nacht, genau wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-5h, 140 m, 11-12 km). 
Verpflegung: 1×(F/M) 
Ihre Unterkunft: Garden Inn Cappadocia
Sehenswürdigkeiten
Freilichtmuseum von Göreme Göreme Tal
Städte
Göreme

Tag 6: Durch das Rosen- und Rote Tal und entlang des Boztepe-Plateaus nach Cavusin

Direkt von Ihrer Unterkunft aus starten Sie heute zu Ihrer nächsten Wanderung durch das Weltkulturerbe Kappadokien – und sie zählt zweifellos zu den eindrucksvollsten. Ihre Route führt Sie zunächst in das Rosen- und Rote Tal, zwei der spektakulärsten und farbenreichsten Täler der Region. Die schroffen Felsformationen schimmern je nach Lichteinfall in leuchtenden Rot-, Rosa- und Gelbtönen – ein wahres Farbenspiel der Natur. Unterwegs entdecken Sie mehrere kleine Felsenkirchen aus dem 8. und 9. Jahrhundert, die kunstvoll in den weichen Tuffstein geschlagen wurden. Viele dieser Höhlenkirchen wurden später, im 10. und 11. Jahrhundert, mit dekorativen Fresken und Reliefs ausgeschmückt – stille Zeugen einer tief verwurzelten spirituellen Geschichte. Über schmale, gut begehbare Pfade mit wechselnden An- und Abstiegen erreichen Sie das Boztepe-Plateau – eine Art Tafelberg mit weitem Blick über die beeindruckende Landschaft Kappadokiens. Hier lohnt es sich, innezuhalten und das Panorama zu genießen. Von hier aus führt der Weg hinab nach Cavusin, einem der ältesten christlichen Dörfer der Region. Die türkische Bevölkerung ließ sich später unterhalb der heute verlassenen christlichen Siedlung nieder. Die eindrucksvollen Überreste griechischer und christlicher Häuser sowie eine der ältesten Höhlenkirchen Kappadokiens sind bis heute erhalten und geben spannende Einblicke in das frühere Leben der Gemeinde. 
(Gehzeit ca. 5-6h, 300 m, 12-14 km). 
Verpflegung: 1×F 
Ihre Unterkunft: Garden Inn Cappadocia
Sehenswürdigkeiten
Rotes Tal

Tag 7: Vom Zemi-Tal ins Taubental sowie über das Weiße Tal (Liebestal) zurück nach Cavusin

Nach dem Frühstück bringt uns ein kurzer Transfer ins Zemi-Tal – ein verstecktes Paradies mit üppigem Grün, windgeformten Felsformationen, Höhlen in den Tuffsteinwänden und schlanken Pappeln. Am Ende des Tals besteht die Möglichkeit, die hübsch gelegene El-Nazar-Kirche zu besuchen. Unsere Wanderung führt weiter durch das romantische Gorkundere, eines der sogenannten „Liebestäler“ Kappadokiens, bekannt für seine außergewöhnlich geformten Feenkamine. Sie erreichen schließlich den Sunset Point oberhalb von Göreme mit einem wunderschönen Blick über die umliegenden Täler. Kurzer Transfer nach ins Dorf Uchisar, wo sich ein Besuch der mächtigen Felsenfestung lohnt. Wer möchte, kann von der Spitze aus ein spektakuläres Panorama über Kappadokien genießen. Nach dem Festungsbesuch fahren wir kurz zum Ausgangspunkt unserer letzten Etappe des Tages: das Akvadi (Weiße Tal). Das Tal folgt einem alten Flussbett und ist heute für den Weinanbau bekannt. Besonders der untere Abschnitt beeindruckt mit seiner Weite und den hellen Tuffsteinformationen. Am Ende erwartet uns unser Fahrzeug zur Rückfahrt nach Cavusin. Abschiedsessen. 
Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeiten: Zemi-Tal bis Göreme ca. 3-4h, 8 km; im Liebestal ca. 2-3, 5 km – insgesamt 50 m, 200 m). 
Verpflegung: 1×(F/A)
 Ihre Unterkunft: Garden Inn Cappadocia
Sehenswürdigkeiten
Göreme Tal Taubental
Städte
Göreme

Tag 8: Heimreise oder Verlängerung

Transfer zum Flughafen und Rückflug oder individuelle Verlängerung. (Fahrzeit ca. 1h, 80 km).
Verpflegung: 1×F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Länderinfo

Türkei (TR)
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tuerkeisicherheit/201962

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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