Studiosus bietet einmalig vielfältigen Urlaub in mehr als 100 Ländern weltweit und ist bekannt für die hohe Qualität seiner Reiseleiterinnen und Reiseleiter, deren Auswahl, Aus- und Weiterbildung nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert sind.
Zwei Highlights, eine Reise! In Istanbul tauchen wir im Topkapi-Palast und in der römischen Zisterne in längst vergangene Zeiten ein – und im Basar und im Kaffeehaus wieder in der quirligen Gegenwart auf. Dann begeistert uns Kappadokien mit seinen wundersamen Tuffsteinkegeln, die der Volksmund "Feenkamine" nennt, und unterirdischen Kirchen. Zweimal schnüren wir auch die Wanderschuhe: Zu Fuß lassen sich die bizarren Mondlandschaften am besten erkunden.
1. Tag Hos geldiniz
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und im Laufe des Tages Flug nach Istanbul. Sie werden zum Hotel gebracht, wo Sie um 19.30 Uhr Ihre Studiosus-Reiseleiterin begrüßt. Wir spazieren zu einem Restaurant und lassen uns die türkische Küche auf der Zunge zergehen.
Drei Übernachtungen.
Verpflegung: A
Städte
Istanbul
2. Tag Auf den Spuren Konstantinopels
Wir fangen bei den Römern an und unternehmen eine Zeitreise durch ihr Constantinopolis: Auf unserer Route liegen der eigentlich aus Ägypten stammende Obelisk, das Hippodrom und die unterirdische Zisterne, in deren riesiges Gewölbe wir hinabsteigen. Weiter geht es zur formvollendeten Hagia Sophia; unsere Reiseleiterin entschlüsselt die Mosaiken. Nicht weit entfernt davon begeistert uns die Blaue Moschee mit ihren eindrucksvollen Kaskaden von Kuppeln und Halbkuppeln. Am Nachmittag besuchen wir die Neustadt: von Karaköy bis zur Flaniermeile Istiklal Caddesi.
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Antikes Hippodrom
Städte
Istanbul
3. Tag Im Sultanspalast
Vorhang auf zur orientalischen Märchenwelt des Topkapi-Palastes! In den vier Höfen lebten einst etwa 5000 Menschen, eine kleine Stadt, in der wir die Schatzkammer und den Harem ausführlich erkunden. Folgen Sie später Ihrer Reiseleiterin auf einen Ausflug mit der Fähre auf die asiatische Seite Istanbuls: Dort trinken wir einen Mokka und beobachten in Kadiköy das Alltagsleben. Mit dem Bus geht es zurück nach Europa, zu unserem Hotel.
Verpflegung: F
Städte
Istanbul
4. Tag Im Basar und am Bosporus
Zu Fuß gehen wir von der Süleyman-Moschee hinunter in das Gewirr des Ägyptischen Basars - mit all seinen Versuchungen und Köstlichkeiten, Düften und Farben. Traumhaft ist auch der letzte Höhepunkt in Istanbul: Die Skyline der Stadt erleben wir vom Boot auf dem Bosporus aus. Unterwegs ziehen Holzvillen und Frachtschiffe an uns vorbei, über uns spannen sich die gigantischen Bosporusbrücken. In Tarabya, unweit der Schwarzmeerküste, steigen wir aus.
Am späten Nachmittag fliegen wir nach Kayseri.
Vier Übernachtungen in Ürgüp/Ortahisar in Kappadokien.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
BosporusSüleymaniye Moschee
Städte
IstanbulKayseri
5. Tag Im Land der "Feenkamine"
Beim Rundgang in Göreme (UNESCO-Welterbe) erkunden wir Spuren des frühen Christentums – in den weichen Tuffstein gegrabene Kirchen, mit teils wunderbar erhaltenen Fresken kunterbunt bemalt. In Uchisar probieren wir kappadokischen Wein und genießen den Ausblick über die "Feenkamine" vom höchsten Tuffsteinkegel des Ortes. Beim Spaziergang durch Mustafapasa, dem ehemaligen Sinasos, erfahren wir, wie die Einwohner durch Kaviarhandel mit Russland einst zu den reichsten Menschen Kappadokiens wurden. Ihre kunstvoll verzierten Steinhäuser können wir noch heute bestaunen. Nach dem Bevölkerungsaustausch von 1923 kamen Türken aus Griechenland hierher. Wir sprechen über das Verhältnis zwischen Griechen und Türken heute.
Verpflegung: F, A
Städte
Göreme
6. Tag Ihlara-Schlucht
Wer Kappadokien heute aus einer ganz besonderen Perspektive erleben möchte, startet vor dem Tagesprogramm in der Stille der Morgendämmerung zu einer Fahrt im Heißluftballon (350 €) und schwebt andächtig über die magische Landschaft. Gemeinsam schnüren wir unsere Wanderschuhe und freuen uns auf eine Wanderung (2 Std., leicht bis mittel, ?50 m ?150 m) durch die Ihlara-Schlucht. Zwischen 150 m hohen Tuffwänden folgen wir dem Fluss Melendiz Suyu, blicken zwischen Pappeln, Weiden und Zypressen ins Tal und ab und an in eine der Felsenkirchen, die fleißige Mönche in den Tuffstein gegraben und mit Fresken bemalt haben. Auf dem Weg zurück ins Hotel lockt der Vulkan Hasan Dagi als Fotomotiv in der Nachmittagssonne.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Ihlara Tal
7. Tag Von Tal zu Tal
Filmreife Fantasy-Kulisse im Roten Tal: Spitze Felspyramiden und ausgewaschene Hügel in rotem Tuff legen das Gelände in Falten und Wellen. Wir wollen nah ran an die Motive und spazieren zu Fuß (1,5 Std., leicht) durch das Tal, wo Obstbäume unseren Weg säumen. In einem Teppichzentrum staunen wir über die traditionelle Knüpfkunst und das Bewahren des Handwerks. Am Nachmittag bummeln wir durch die Töpferstadt Avanos am Fluss Kizilirmak, schauen im Höhlendorf Zelve vorbei und staunen im Pasabag-Tal über die spektakulären Tuffsteinformationen. Eine Zugabe gibt es im Devrent-Tal, wo die "Feenkamine" die Fantasie anregen: Steht da ein Kamel und ist das nicht der Hut Napoleons?
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Pasabag Tal Rotes Tal
Städte
Avanos
8. Tag Güle güle, auf Wiedersehen!
Heute heißt es Abschied nehmen von der Türkei und ihren Kultur- und Naturschätzen. Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen von Kayseri und Rückflug.
Verpflegung: F
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Städte
Kayseri
Antikes Hippodrom
In der Nähe der bekannten blauen Moschee steht das Hippodrom. Ein Hippodrom ist eine Pferderennbahn, in der dann auch die Wagenrennen stattfanden. Das antike Hippodrom von Istanbul ist 324 von Konstantin neu aufgebaut worden. Es steht geschrieben, dass bis zu 100.000 Besucher hier Platz fanden. 450 Meter lang und 350 Meter breit war das damalige Hippodrom, also die eigentliche Rennstrecke plus die Tribüne.
Der Kaiser hatte sogar seine eigene Loge, die er gleich vom Palast aus betreten konnte. Einst eine reich mit Pferdestatuen geschmückte Rennbahn, von denen noch einige gut erhaltene Stücke im Museum bewundert werden können, sieht man heute nur noch einige Überreste dieses Hippodroms.
Bosporus
Der Bosporus ist eine 30 Kilometer lange Meerenge, welche die Kontinente Asien und Europa trennt. Gleichzeitig verbindet die Lebensader das Schwarze Meer im Norden mit dem Marmarameer im Süden von Istanbul. Vom Bosporus aus genießt man die schönste Aussicht auf die Stadt Istanbul, daher sollte auf einer Rundreise durch die Türkei eine Bosporusrundfahrt immer mit eingeplant werden. Südlich der Galatabrücke starten die meist 1,5 Stunden dauernden Bootsfahrten. Gegenüber der Straßenbahnhaltestelle Eminönü legen die preiswertesten Schiffe ab. Tickets kann man direkt vor Ort erwerben und die Boote fahren los, sobald sie voll sind. Die meisten Schiffe bieten den Gästen kleine Snacks und Getränke an. Die Strecke führt entlang dem europäischen Ufer hinauf und am asiatischen Ufer wieder hinunter. Um einen guten Sitzplatz zu bekommen, sollte man sich rechtzeitig vor der Abfahrt auf dem Boot befinden, denn die guten Plätze sind schnell vergeben.
Süleymaniye Moschee
Der Besuch der Süleymaniye Moschee in Istanbul ist ein unbedingtes Muss.
Die zweitgrößte Moschee von Istanbul ist ein architektonisches Meisterwerk.
Sie liegt im historischen Stadtteil Eminönü auf einem der sieben Hügel Istanbuls und ist bekannt für ihre prächtige osmanische Architektur und die harmonische Anlage.
Der zu seiner Zeit bekannte Baumeister Mimar Sinan wollte für den Auftraggeber Sultan Süleyman ein Bauwerk für die Ewigkeit schaffen.Der Gebäudekomplex ist auf einem bis ins Detail durchdachten Fundament erbaut, um dem Erdbebengebiet zu trotzen.
Die Bauzeit dauerte von 1550 bis 1557.Die Moschee beeindruckt durch Ihre riesige Kuppel, die über 50 Meter hoch ist. Wenn Sie die Süleymaniye Moschee besichtigen, werden Sie nicht nur von der äußeren Architektur, sondern auch vom Innenraum beeindruckt sein.
Im Inneren besticht nicht eine opulente Einrichtung, sondern eher die Schlichtheit. Zahlreiche Buntglasfenster schaffen ein ganz besonderes Licht und die Akustik ist einmalig.Rund um die Moschee gibt es noch weitere sehenswerte Einrichtungen, wie eine umfangreiche Bibliothek, eine Armenküche sowie der Friedhof mit den Mausoleen des Sultans Süleyman, seiner Gemahlin Hürrem und seiner Tochter Mihrimah.
Ihlara Tal
Im Südwesten der einmalig schönen und imposanten Region Kappadokien in der türkischen Provinz Aksaray erstreckt sich das 15 Kilometer lange und 150 Meter tiefe Ihlara Tal, auch bekannt als Peristrema Tal. Es beheimatet neben zahlreichen eindrucksvollen Höhlenbauten auch rund 50 spektakuläre Felsenkirchen. Im Südosten der Schlucht befindet sich der Ort Ihlara, am anderen Ende im Nordwesten der Ort Selime.
Von Ihlara aus führt eine fast 400-stufige Treppe knapp 100 Meter tief in die Schlucht. Zu den bedeutendsten und bekanntesten in den Fels gehauenen Kirchen gehört die Agacalti Kilisesi, was übersetzt so viel wie Kirche unter dem Baum bedeutet, die Schlangenkirche Yilanli Kilise und auch die Sümbüllü Kilise, zu Deutsch die Hyazinthenkirche.
Pasabag Tal
Das Pasabag-Tal, auch als Mönchstal bekannt, gehört zu den beeindruckendsten Orten Kappadokiens. Es ist berühmt für seine außergewöhnlich hohen und markanten Feenkamine (Peribacaları). Diese bizarren Tuffsteinformationen, die oft mehrere "Kappen" übereinander haben, sind eines der bekanntesten Fotomotive der Region und entstanden durch Jahrtausende währende Erosion. Der Name "Mönchstal" geht auf die Legende zurück, dass hier einst Einsiedlermönche lebten, die hier ein Kloster gründeten. In einigen der Feenkamine befinden sich bis heute ausgehöhlte Zellen, kleine Kapellen und Wohnräume, die über enge Treppen erreichbar sind. Die Einsiedelei des Heiligen Simeon, der sich hier in Abgeschiedenheit zurückzog, ist besonders bekannt. Ein Spaziergang durch das Pasabag-Tal führt zwischen imposanten Felsformationen hindurch, die teilweise bis zu 15 Meter hoch sind, und bietet so ein einzigartiges Naturerlebnis. Zwischen den Tuffsteintürmen wachsen Weinreben und Obstbäume, was der Landschaft eine besondere, fast märchenhafte Atmosphäre verleiht. Das Tal liegt nahe Göreme und Avanos und ist der Ausgangspunkt für Ausflüge zu weiteren Sehenswürdigkeiten wie dem Göreme-Tal, dem Zelve-Tal oder dem Freilichtmuseum Göreme. Besonders in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden, wenn das Sonnenlicht warm auf die Felsen fällt, zeigt sich das Pasabag-Tal von seiner schönsten Seite.
Rotes Tal
Das Rote Tal liegt in der Region Kappadokien in der Türkei und zählt zu den spektakulärsten Landschaftsformationen der Gegend. Die Region ist dünn besiedelt, es leben nur wenige Dörfer in der Umgebung, wodurch das Tal eine besonders ursprüngliche und ruhige Atmosphäre behält. Dank seiner einzigartigen Felsformationen, farbigen Täler und Höhlenkirchen zieht das Rote Tal Besucher an, die Natur, Geschichte und abenteuerliche Wanderungen erleben möchten.
Die Landschaft des Roten Tals entstand durch vulkanische Aktivitäten vor Millionen von Jahren, die Tuffsteinablagerungen formten. Jahrtausende der Erosion schufen die charakteristischen roten und goldfarbenen Felsformationen. Frühe Christen nutzten viele der Höhlen als Wohnstätten, Kirchen und Klöster, wovon noch heute Fresken und Ruinen zeugen.
Besonders sehenswert sind die bizarre Felslandschaft, die Höhlenkirchen mit antiken Fresken, die spektakulären Aussichtspunkte bei Sonnenauf- und -untergang sowie die gut markierten Wanderwege durch das Tal. Auch Fototouren, Ballonfahrten über die Region und Erkundungen der angrenzenden Täler wie das Rose Valley oder Kızılçukur machen den Besuch unvergesslich.
Mit seiner Mischung aus geologischer Einzigartigkeit, historischer Bedeutung und atemberaubender Natur verkörpert das Rote Tal das typische Flair Kappadokiens – farbenprächtig, geheimnisvoll und landschaftlich eindrucksvoll.
Istanbul
Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
Kayseri
Kayseri ist eine türkische Stadt in der kappadokischen Provinz Kayseri, die genau so heißt wie ihre Hauptstadt. Hier leben ungefähr 900.000 Einwohner. Kayseri ist eine wohlhabende Stadt, die weit bekannt ist durch den Bau von Möbeln. Aber auch Haushaltswarenprodukte und eine florierende Lebensmittelproduktion macht diese Stadt bekannt. So kommt der als Delikatesse gehandelte Pastirma Schinken hierher. Rund um die Stadt gibt es diverse Stätten, wo Ausgrabungen gemacht werden oder Felsreliefe, die besichtigt werden können. Kayseri ist mehr ein Verkehrsknotenpunkt und somit ein recht reger Handelspunkt der Türkei. Für Gäste gibt es hier nicht allzu viel zu sehen. Es ist keine typische Touristenstadt. Auf jeden Fall sind die Märkte mit den kulinarischen Spezialitäten sehenswert, und auch der eine oder andere Teppich kann gekauft werden. Hier erlebt der Gast noch das richtige türkische Leben.
Göreme
Göreme ist ein touristenreicher türkischer Ort in Kappadokien. Er gehört zu dem Nationalpark Göreme, der weltbekannt durch seine vulkanischen Tuffsteingebilde ist. Besonders attraktiv sind die in das Gestein gehauenen Wohnanlagen, Kapellen und Kirchen.
Die ersten Christen besiedelten in dieser Form Göreme und versteckten sich in dieser Gesteinslandschaft vor ihren Feinden. Die Wohnanlagen sind teilweise unterirdisch angelegt und lieferten somit den damaligen Bewohnern nicht nur Schutz vor ihren Feinden, sondern auch vor dem Klima. Die Tuffsteinhäuser boten in der sommerlichen Hitze viel Kühle und im Winter eine gute Isolation gegen die Kälte. Noch nicht alle Wohnanlagen sind bis heute gefunden worden, aber es sollen schätzungsweise 100 dieser unterirdischen Behausungen bestehen.
Avanos
Avanos am Fluss Kizilirmak, dem längsten in der Türkei, ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Das eher kleine Städtchen in Kappadokien ist Ausgangspunkt für Ausflüge in die faszinierende Welt der unterirdischen Städte, von denen es noch etwa 40 gibt. Özkonak liegt am nächsten zu Avanos.
Avanos ist ein Eldorado für Freunde der Töpferkunst. Die vielen preiswerten bis luxuriösen Unterkünfte empfehlen ihren Gästen gerne die passenden Töpferkurse. Auch Shopping ist in dieser Stadt etwa 900 m über dem Meeresspiegel kein Problem. Das Sortiment ist erstaunlich groß, auch an Restaurants und Bars, wo Einheimische und Besucher gleichermaßen gerne feucht und fröhlich feiern.
Länderinfo
Türkei (TR)
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind. Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
Ortszeit:
MEZ +1h
Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.
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