Stippvisite auf dem Balkan: beeindruckende Naturkulissen, Kunstwerke aus der Antike und osmanischer Zeit sowie gastfreundliche Menschen, die mit Handy und Eselskarren gleichermaßen souverän hantieren. Montenegro und Albanien sind für viele nach wie vor weiße Flecken auf der Landkarte, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Nicht minder interessant: Nordmazedonien mit der orientalisch anmutenden Hauptstadt Skopje und dem türkisgrün schimmernden Ohrid-See. Willkommen auf dem Balkan!
1. Tag Flug nach Sofia
Linienflug von Frankfurt nach Sofia. Ihr Stadtführer empfängt Sie am Flughafen und nimmt Sie mit zur Tour durch Bulgariens Hauptstadt. Thraker, Römer, Byzantiner, Türken, Bulgaren – hier bauten alle bunt übereinander. Sofias ältestes Gebäude, die Sveti Georgi, hat viel von der wechselvollen Geschichte an der eigenen Bausubstanz erlebt. Golden glänzen die Kuppeln der mächtigen Alexander-Newski-Kathedrale, im Inneren funkeln Ikonen. Abendessen im Hotel in Sofia.
Verpflegung: A
Städte
Sofia
2. Tag Auf nach Skopje
Wir verlassen Bulgarien und passieren die Grenze nach Nordmazedonien. Auf dem Weg zum Kloster Sveti Joakim Osogovski im dichten grünen Wald erwartet uns der nordmazedonische Marco Polo Scout. Im Kloster erhalten wir einen ersten Einblick in die Orthodoxie und die Kunst der Ikonen. In Kratovo erfahren wir Spannendes über die Salzverarbeitung und das Zusammenspiel mit verschiedenen Gewürzen. Jung und dynamisch zeigt sich die Hauptstadt Skopje. Moderne und Tradition vereinen sich in den orientalisch anmutenden Altstadtgassen. Abendessen in einem traditionellen Restaurant im Basar.
Verpflegung: F/A
Städte
Skopje
3. Tag Schnitzkunst und Balkanküche
Unser Scout zeigt uns am Vormittag weitere Highlights in Skopje, wie die Steinbrücke über den Fluss Vardar. In Kavadarci werden wir von einer Familie in ihrem Holzatelier begrüßt. Wir lernen, wie Holz bearbeitet und zu kunstvoller Schnitzkunst wird. Der Meister zeigt uns, wie es geht, und wir können unser eigenes Souvenir gestalten. Danach lassen wir uns ein spätes Mittagessen und lokalen Rakija schmecken. Abends erreichen wir Ohrid am gleichnamigen See.
Zwei Übernachtungen in Ohrid.
Verpflegung: F/M/A
Sehenswürdigkeiten
Ohrid-See
Städte
Ohrid Skopje
4. Tag Ohrid
Freie Zeit für eigene Erkundungen in Ohrid. Oder Sie begleiten den Scout zu einem ganztägigen Ausflug entlang des Sees (75 €): Bei einer kurzen Schiffsfahrt auf dem Ohrid-See lernen Sie ein bekanntes Fotomotiv Nordmazedoniens kennen – die Kirche Kaneo. Danach erkunden Sie die Stadt mit ihrem orientalischen Flair zu Fuß. Nachmittags Ausflug zum Kloster Sveti Naum, das auf einem Felsplateau über dem See thront. Die Mazedonier glauben, den Herzschlag des Heiligen Naum hören zu können, wenn sie ihr Ohr an dessen Steinsarg drücken. Zum Tagesausklang lassen Sie sich gemütlich über einen Seitenarm des Sees rudern und gelangen zu seinen Quellen.
Verpflegung: F/A
Sehenswürdigkeiten
Kloster Sveti NaumOhrid-See
Städte
Ohrid
5. Tag Im Land der Skipetaren
Willkommen in Albanien! Auf dem Weg nach Berat begrüßt uns der albanische Scout. Die dekorativen Häuser mit ihren großen Fenstern verleihen Berat zu Recht den Beinamen "Stadt der tausend Fenster". Enge Gassen, türkische Häuser und orthodoxe Kirchen machen die älteste Stadt des Landes zu dem, was sie ist: Museumsstadt und UNESCO-Welterbe. Am Nachmittag erreichen wir Durres an der Adriaküste. Römer und Venezianer waren auch schon da und haben sich mit Amphitheater und Stadtmauer verewigt.
Verpflegung: F/A
Städte
BeratDurres
6. Tag Buntes Tirana
Vormittags erkunden wir die albanische Hauptstadt Tirana. Eine Stadt im Umbruch und Aufbruch: Düstere sozialistische Fassaden der Hodscha-Zeit werden mit bunten Farben aufgelockert, schicke Bars liegen neben urigen Basaren. Warum Fürst Skanderbeg als Nationalheld verehrt wird, erfahren wir im Bergstädtchen Kruja. Grenzwechsel: Am Nachmittag erreichen wir Budva in Montenegro. Die Stadt liegt auf einer kleinen Halbinsel und wurde sowohl von Venezianern als auch Habsburgern regiert.
Drei Übernachtungen.
Verpflegung: F/A
Städte
BudvaKrujaTirana
7. Tag Bucht von Kotor
Die Bucht von Kotor ist der einzige Fjord Südeuropas und bildet eine zauberhafte Kulisse. Die Kleinstadt Risan liegt im innersten Winkel der Bucht, unterhalb von fast 1000 m hohen Kalksteinwänden des Orjen-Gebirges. Weiter geht es auf der beeindruckenden Uferstraße in die Barockstadt Perast, von wo wir zur Insel "Maria vom Felsen" mit ihren zwei Kirchen hinüberblicken. Die schmucke Altstadt von Kotor präsentiert sich beim Stadtrundgang mit ihren Palästen und Kirchen. Am späten Nachmittag sind wir zurück in Budva. Abendessen im Hotel.
Verpflegung: F/A
Städte
BudvaKotor
8. Tag Budva
Wollen Sie heute mal ohne Gruppe los? Dann genießen Sie einen freien Tag in Budva. In ca. 20 Minuten gelangen Sie zu Fuß zur Altstadt, die von einer fast vollständig erhaltenen Mauer umgeben ist. Oder Sie begleiten den Scout auf einen Tagesausflug (100 €, Mittagsimbiss inklusive): Es geht südwärts ins Städtchen Stari Bar, wo Sie das historische Zentrum erkunden. Die Familie Metovic erwartet Sie zu einem Rundgang auf ihrem Olivenhain. Sie sehen den angeblich drittältesten Olivenbaum der Welt, und verkosten traditionelle Aromen im gemütlichen Ambiente der alten Mühle. Sie lassen sich Bio-Produkte vom Bauernhof, wie geräucherten Schinken, verschiedene Käsesorten und natürlich Oliven sowie das hauseigene Olivenöl schmecken. Landschaftlich eindrucksvoll: der Skutari-See. Bei einer Bootsfahrt schippern Sie auf dem größten See des Balkans – Natur pur! Ob wohl Pelikane, Reiher und andere Wildvögel zu sehen sind? Für das leibliche Wohl ist mit einem kleinen Snack gesorgt – an Bord probieren Sie lokale Spezialitäten. Am Abend kehren Sie zurück nach Budva, wo wir uns das gemeinsame Abendessen in einem Fischrestaurant schmecken lassen.
Verpflegung: F/A
Sehenswürdigkeiten
Skutarisee
Städte
Budva
9. Tag Dubrovnik
Am Vormittag verlassen wir Montenegro und überqueren die Grenze ins benachbarte Kroatien. Es ist nur ein Katzensprung bis zur "Perle der Adria". Beim Streifzug durch Dubrovnik besuchen wir zusammen mit einem Stadtführer die Kathedrale und erfahren, warum die Franziskaner in ihrem Kloster eine der ältesten Apotheken Europas beherbergen. Eine gewaltige Mauer umspannt die Stadt – machen Sie hier auf eigene Faust einen Spaziergang über den Dächern Dubrovniks (zahlbar vor Ort, ca. 40 €) oder genießen Sie die Zeit in einem der vielen Straßencafés. Im Anschluss Transfer zum Hotel vor den Toren der Stadt. Abendessen im Hotel.
Verpflegung: F/A
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale von Dubrovnik
Städte
Dubrovnik
10. Tag Abschied vom Balkan
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.
Verpflegung: F
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Ohrid-See
Der Ohridsee liegt auf dem Balkan, direkt an der Grenze zwischen Nordmazedonien und Albanien. Der größere Teil des Sees gehört zu Nordmazedonien, ein kleinerer Abschnitt zu Albanien. Mit einer Fläche von rund 362,6 km² ist er der zweitgrößte See der Balkanhalbinsel.
Gleichzeitig ist er einer der ältesten Seen der Welt, dessen Entstehung mehrere Millionen Jahre zurückreicht.
Er erreicht eine maximale Tiefe von rund 288 Metern und ist stellenweise bis zu etwa 14,8 Kilometer breit. Er ist besonders bekannt für sein außergewöhnlich klares Wasser und seine einzigartige biologische Vielfalt. Viele Tier- und Pflanzenarten kommen ausschließlich in diesem Ökosystem vor, darunter verschiedene Fischarten wie Barsche, Äschen, Saiblinge und Hechte. Diese Besonderheit macht den Ohridsee zu einem bedeutenden Naturraum von internationalem Rang.
Seit 1979 zählt er zum UNESCO-Welterbe – einerseits aufgrund seiner ökologischen Einzigartigkeit, andererseits wegen seiner kulturellen und historischen Bedeutung. Bereits in der Antike siedelten hier Illyrer, Makedonen und Griechen, die die Region nachhaltig prägten.
Rund um den See liegen die bedeutenden Städte Ohrid und Struga, in denen heute mehrere zehntausend Menschen leben. Besonders sehenswert sind die malerischen Uferlandschaften, die kleinen Buchten und die historischen Bauwerke direkt am Wasser.
Ein bekanntes Wahrzeichen ist die Kirche Sveti Jovan Kaneo, die spektakulär auf einer Klippe über dem See thront und zu den meistfotografierten Motiven des Balkans zählt.
Im Südosten erstreckt sich zudem der Nationalpark Galičica über das gleichnamige Gebirge und bietet eine beeindruckende Berglandschaft sowie zahlreiche Wander- und Naturerlebnisse. Neben seiner kulturellen und historischen Bedeutung ist der Ohridsee heute auch ein beliebtes Reiseziel zum Baden, für Bootstouren und zur Erholung. Durch die einzigartige Kombination aus Natur, Geschichte und Landschaft gilt er als einer der faszinierendsten Seen Europas.
Kloster Sveti Naum
Das Kloster Sveti Naum liegt etwa 30 Kilometer südlich von Ohrid, direkt am Ufer des Ohridsees und nahe der albanischen Grenze. Es wurde im 9. Jahrhundert vom heiligen Naum, einem Schüler der Slawenmissionare Kyrill und Method, gegründet. Der heutige Klosterkomplex stammt größtenteils aus späteren Jahrhunderten, enthält aber originale Bauteile und gut erhaltene Fresken. Besonders bekannt ist das Grab des heiligen Naum, das sich in der Klosterkirche befindet. Die Legende besagt, dass man am Grab seinen Herzschlag hören kann. Das Kloster ist ein wichtiges kulturelles und spirituelles Zentrum in Nordmazedonien. Die Anlage befindet sich inmitten eines Naturschutzgebietes mit Quellen, die den Ohridsee speisen. Das Gelände ist frei zugänglich und wird von frei lebenden Pfauen bevölkert. Sveti Naum ist sowohl mit dem Bus als auch mit dem Boot von Ohrid aus erreichbar und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region.
Skutarisee
Eine Rundreise zum Skutarisee in Montenegro Der Skutarisee kann auch als Shkodrasee oder Skadarsee bezeichnet werden. Gefunden kann er im Grenzgebiet zwischen Montenegro und Albanien werden. Auf der Balkanhalbinsel ist der See der Größte. Der See nimmt eine Fläche von 370 bis 530 Quadratkilometern ein. Er hat eine Länge von 48 Kilometern und eine Breite von 14 Kilometern. An der tiefsten Stelle kann ein Wert von 44 Metern gemessen werden. Der Wasserspiegel des Sees schwankt je nach Jahreszeit. Der See bietet aber nicht nur Bademöglichkeiten, sondern auch Flora und Fauna. In der Nähe des Sees ist der Skutari-Wasserfrosch beheimatet, welcher nach dem See benannt wurde. Auch einige Zugvögel zieht es auch Nordeuropa an den See. Bei einer Bootsfahrt können auch Pelikane, Kormorane und Reiher betrachtet werden. Das Wasser fließt aus dem Moraca und anderen großen Flüssen zu und fließt über den Buna ab. Zudem gibt es unzählige Attraktionen und Sehenswürdigkeiten rund um den See.
Kathedrale von Dubrovnik
Der eindrucksvolle Bau der Bischofskirche des römisch-katholischen Bistums Dubrovnik liegt in der Altstadt. In der Kathedrale von Dubrovnik, die aus dem 18. Jahrhundert stammt, können beeindruckende Reliquien und eine große Sammlung von Kunstgegenständen besichtigt werden. Ihre Architektur, zahlreiche Gemälde von kroatischen, flämischen und italienischen Meistern sowie barocke Altäre ziehen jährlich eine große Anzahl von Besuchern an. In der Schatzkammer befinden sich silberne und goldene Schreine von Personen des religiösen Lebens und Heiligen. Sie enthalten Reliquien wie beispielsweise Teile von Kleidung oder Knochensplitter. Die Ausstellungsstücke stammen überwiegend aus dem 11. Jahrhundert. Eine Nachbildung der Madonna della Sedia, die vom Renaissance-Maler Raphael stammen soll ist ebenfalls zu bestaunen. Auf einer Rundreise durch Kroatien sollte ein Besuch der Stadt Dubrovnik mit ihrer Kathedrale auf keinen Fall fehlen und immer mit eingeplant werden. Sie ist täglich geöffnet und der Eintritt ist für Besucher kostenlos. Nur für die Besichtigung der Schatzkammer muss eine kleine Gebühr gezahlt werden.
Sofia
Am Fuße des Berges Witoscha, im Westen des Balkanstaates Bulgarien, liegt die herrliche Hauptstadt des Landes. Sofia ist eine wundervolle Stadt, voller Kunst, Kultur und Geschichte. Sie ist durchgehend seit der Jungsteinzeit besiedelt und somit eine der ältesten Städte in Europa.Die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten der facettenreichen Metropole sind teils mehr als 2000 Jahre alt und zeigen griechischen, römischen, osmanischen und sowjetischen Einfluss auf die schöne Stadt.Eines der Wahrzeichen Sofias ist die spektakuläre Alexander-Newski-Kathedrale, die sich auf dem gleichnamigen Platz im Zentrum Sofias erhaben zum Himmel empor reckt. Die märchenhaft schöne, prächtige Kathedrale im neobyzantinischen Stil, mit ihren schillernden Goldkuppeln, den weißen Fassaden und den grünen Dächern begeistert durch ihre Bauart schon von weitem.Die Nikolai-Kirche gehört mit zu den schönsten Kirchen der Stadt, die Sie bei Ihrer Rundreise bewundern können. Die herrliche Kirche weist die typische russische Architektur des 17. Jahrhunderts auf und ist wunderschön verziert. Im Inneren finden Sie eindrucksvolle Wandmalereien und eine meisterhafte, aus Keramik gefertigte Ikonostase.
Skopje
Skopje ist die Hauptstadt und größte Stadt von Nordmazedonien. Sie liegt im Norden des Landes am Fluss Vardar, rund 20 Kilometer von der Grenze zum Kosovo entfernt. Die Stadt befindet sich auf einer Höhe von etwa 240 Metern und ist von Gebirgszügen umgeben.Skopje ist mit rund 550.000 Einwohnern das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Die Architektur der Stadt ist vielfältig und von osmanischen, byzantinischen und modernen Elementen geprägt. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen die Steinerne Brücke, die Festung Kale, der alte Basar (Čaršija) sowie das Gedenkhaus für Mutter Teresa. Im Rahmen des städtebaulichen Projekts „Skopje 2014“ wurde das Stadtzentrum um zahlreiche Neubauten und Denkmäler erweitert. In der Umgebung befinden sich die Schlucht Matka und der Berg Vodno mit dem Millenniumskreuz, die sich beide für kurze Ausflüge eignen.
Ohrid
Ohrid ist eine historische Stadt mit rund 40.000 Einwohnern im Südwesten Nordmazedoniens.
Sie liegt direkt am berühmten Ohridsee, der zu den ältesten und tiefsten Seen Europas zählt.
Aufgrund ihrer kulturellen und natürlichen Bedeutung gehören sowohl die Stadt als auch der See zum UNESCO-Welterbe.
Ohrid ist für seine lange Geschichte bekannt, die bis in die Antike zurückreicht. Besonders sehenswert sind die zahlreichen orthodoxen Kirchen und Klöster, weshalb Ohrid auch als das „Jerusalem des Balkans“ bezeichnet wird.
Zu den bekanntesten Bauwerken zählt die Kirche Sveti Jovan Kaneo, die spektakulär auf einem Felsen über dem See thront.
Auch die Altstadt mit ihren engen Gassen, traditionellen Häusern und historischen Festungsanlagen ist ein Besuchermagnet. Von der Festung des Zaren Samuil aus hat man einen weiten Blick über den See und die umliegenden Berge.
Berat
Die über 2.000 Jahre alte Stadt Berat liegt etwa 70 Kilometer südlich von Tirana im Bergland Zentralalbaniens und hat rund 60.000 Einwohner. Aufgrund ihrer einzigartigen Architektur aus byzantinischer, osmanischer und albanischer Zeit wird sie auch als die „Stadt der tausend Fenster“ bezeichnet und gehört seit 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Besonders sehenswert ist die aus dem 13. Jahrhundert stammende Burg von Berat (Kalaja), die hoch über der Stadt thront und Kirchen, Moscheen sowie das Onufri-Museum mit wertvoller christlicher Kunst beherbergt. Die Altstadtviertel Mangalem, Gorica und Kalaja faszinieren mit ihren weiß getünchten Häusern und den zahlreichen Fenstern.
Einen Einblick in das traditionelle Leben der Region bietet das ethnografische Museum. Malerisch am Osum-Fluss gelegen verbindet Berat auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur und eine eindrucksvolle Naturkulisse.
Durres
Durres, die mit rund 175.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Albaniens, liegt westlich von Tirana direkt an der Adria und gilt als wichtiger Hafen- und Badeort. Neben langen Sandstränden bietet die Stadt zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten aus unterschiedlichen Epochen.
Ihr Wahrzeichen ist das imposante römische Amphitheater, das zu den größten auf dem Balkan zählt. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Kirche aus dem 9. Jahrhundert mit kunstvollen Mosaiken. Sehenswert sind außerdem die Faith-Moschee, die zu den ältesten Moscheen Albaniens gehört, sowie die venezianischen Festungsmauern mit ihrem markanten Rundturm, in dem sich heute eine Bar befindet.
An der Uferpromenade laden Restaurants und Cafés zum Verweilen ein. Unweit des Strandes befindet sich die ehemalige Sommervilla von König Zogu. Einen tiefen Einblick in die Geschichte der Region vermittelt das Archäologische Museum.
Budva
Die idyllische Stadt Budva liegt direkt an der Adriaküste Montenegros. Herrliche Strände und ein pulsierendes Nachtleben machen die Stadt aus. Als Nachtschwärmer kommen Sie hier auf Ihre Kosten. Doch auch als Geschichtsfreund werden Sie in Budva schnell fündig werden. Zahlreiche historische Bauwerke, wie die "Kirche des Heiligen Johannes des Täufers" und die Dreifaltigkeitskirche aus dem Jahr 1804 erwarten Sie in der schönen Stadt. Die Ortschaft hat für jeden Reisenden das passende Ziel. Bummeln Sie durch die verschlungenen Gassen der nostalgischen Altstadt und lassen Sie sich in den Restaurants und Cafés kulinarisch verwöhnen. Auf Ihrer Rundreise durch Montenegro gibt es viel zu entdecken. Auch einen Blick in das archäologische Museum der Stadt sollten Sie werfen. Auf vier Etagen erwarten Sie hier rund 2.500 Ausstellungsstücke aus der Vergangenheit des Landes. Ganz in der Nähe der Altstadt liegt der herrliche Kieselstrand der Stadt. Hier können Sie relaxen und auch Baden und Tauchen.
Kruja
Bei Ihrer Albanien Rundreise lohnt ein Ausflug ins historische Gebirgsstädtchen Kruja. Die Kleinstadt liegt in der Mitte Nordalbaniens am Hang des westlichen Gipfels des Skanderberggebirges. Kruja befindet sich ungefähr 500 Meter über dem Meeresspiegel und ist hauptsächlich durch die beeindruckende Burg aus dem 6. Jahrhundert bekannt. Diese gilt als historischer Schatz in Albanien und beherbergt innerhalb der imposanten Festung das Skanderbeg-Museum, welches sich wie eine mittelalterliche Trutzburg präsentiert. Tatsächlich handelt es sich aber um einen Neubau aus den 80er-Jahren. Als einstiges Zentrum der albanischen Bektaschiten besaß die Gebirgsstadt einige Tempel, von denen sich die aus dem Jahre 1788 erbaute Dollmatekke noch in der Festung befindet. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt das Ethnographische Museum, ein türkisches Bad sowie die restaurierte Basarstraße mit vielen prachtvollen Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert. In der näheren Umgebung erwartet Sie der Nationalpark Qafë Shtama, inmitten einer faszinierenden Berglandschaft mit Seen und Quellen sowie üppigen Wäldern aus Schwarzkiefern.
Tirana
Tirana ist die Hauptstadt Albaniens sowie das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. In der Stadt leben rund 420.000 Menschen, im gesamten Ballungsraum sind es über 700.000. Tirana liegt malerisch am Fuße des Dajti-Gebirges und wird vom Fluss Lana durchzogen.
Das Herz der Stadt ist der Skanderbeg-Platz, der nach dem albanischen Nationalhelden benannt wurde. Hier befinden sich wichtige Bauwerke wie die Ethem-Bey-Moschee, der Uhrturm, das Historische Nationalmuseum und die Oper. Auffällig sind die bunten Fassaden vieler Häuser, die der Stadt ein lebendiges, modernes Flair verleihen.
Zudem bietet Tirana zahlreiche Cafés, Restaurants und Märkte, die das junge, kreative Stadtleben widerspiegeln. Dank seiner Mischung aus osmanischen, italienischen und sozialistischen Einflüssen, den umliegenden Bergen und der Nähe zur Adria ist Tirana ein spannendes Reiseziel und der perfekte Ausgangspunkt, um ganz Albanien zu entdecken.
Kotor
Direkt an der Adriaküste Montenegros liegt die Stadt Kotor. Umsäumt vom Gebirgsmassiv Lovcen und seinen Kalksteinklippen, besticht die Stadt mit ihren romanischen Kirchen und ihrer atemberaubenden Bucht. Schroffe Steilhänge, urige Siedlungen und die herrliche Adriaküste machen aus Ihrer Rundreise ein einmaliges Erlebnis. Die Bucht "Boka Kotorska" zählt zu den schönsten Buchten in Montenegro. Hier können Sie nicht nur mächtige Kreuzfahrtschiffe bewundern, auch die fantastische Küstenlandschaft wird Sie begeistern. Urige kleine Kapellen, die sich perfekt in die Steilhänge einfügen, laden zum Verweilen ein. Von Kotor aus lassen sich lange Wanderungen in die Wälder der Region unternehmen. Die schöne Stadt war schon in der Antike ein bedeutendes Kultur- und Handelszentrum. Doch auch Seeräuber und Piraten fanden einst Gefallen an der malerischen Stadt. Vom "Heiligen Iwan" aus können Sie fantastische Blicke über die Stadt und die Bucht werfen. Besichtigen Sie auch die zahlreichen Befestigungsanlagen der Stadt, die Sie rund um die Bucht finden.
Dubrovnik
Dubrovnik ist eine Perle am Adriatischen Meer. Während einer Rundreise durch Kroatien sollte diese schöne Stadt unbedingt auf dem Programm stehen, bietet sie doch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, denen es einen Besuch abzustatten gilt. Bereits seit 1979 gehört die Altstadt Dubrovniks, welche komplett von einer aus dem 16. Jahrhundert stammenden Stadtmauer aus massivem Stein umgeben ist, zum Weltkulturerbe der UNESCO. Von dieser Mauer aus können Sie einen tollen Ausblick auf die roten Dächer der alten Häuser genießen und den Blick bis weit über das Meer schweifen lassen. Wieder unten angekommen, laden die malerischen Gassen in der mit Kalkstein gepflasterten Fußgängerzone mit kleinen Geschäften und Restaurants dazu ein, entdeckt zu werden. Die Hauptstraße Stadrun mit dem Sponza-Palast aus der Renaissance sollte man gesehen haben. Architekturfans finden Baudenkmäler unterschiedlicher Epochen, wer noch mehr Aussicht möchte, nutzt die Seilbahn und fährt hinauf zum Berg Srd - an schönen Tagen blickt man bis zu 60 km weit.
Länderinfo
Das südosteuropäische Binnenland Mazedonien ist als Reiseland noch weitgehend unbekannt. Lediglich die Einheimischen und die Nachbarn aus Serbien wissen um die landschaftlichen Schönheiten, den kulturellen Reichtum und den hohen Erholungswert dieses beschaulichen Ländchens. Viele Griechenlandreisende beispielsweise nehmen Mazedonien nur als drückend heiße Transitetappe war. Dabei ist das Land so viel mehr und hat so einiges zu bieten. Beispielsweise seine Hauptstadt Skopje. Diese eindrucksvolle Stadt kann auf eine 1000 jährige Geschichte zurückblicken, sehenswerte und sehr bekannte Zeugen dieser langen und wechselhaften Geschichte sind beispielsweise die Burg Kale, das St.-Nikita-Kloster, die osmanische Steinbrücke, die zahlreichen Moscheen wie die Isa-Bey-Moschee und die Mustafa-Pascha-Moschee, sowie die Altstadt, das Millenniumskreuz und der Uhrturm von Skopje. Doch nicht nur in kultureller Hinsicht ist Mazedonien eine Reise wert, sondern auch in Hinblick auf seine atemberaubende Natur. Obwohl das Land keinen Zugang zum Meer hat, bietet es dennoch allerhand Möglichkeiten für Badetouristen. Die drei größten Seen des Landes bieten Badevergnügen und Erholung pur. Der größte und schönste von ihnen ist der Ohrid-See, dieser verfügt über kristallklares Wasser, feinsandige Strände und eine pittoreske Umgebung, kein Wunder, dass er von den meisten Touristen besucht wird. Die zwei anderen ebenfalls sehr empfehlenswerten und malerisch gelegenen Seen sind der Prespa-See und Dojran-See.
Doch nicht nur die unberührten Seen sprechen für einen ausgedehnteren Aufenthalt in Mazedonien sondern auch die imposanten Gebirgslandschaften, in welchen es sich im Sommer herrlich wandern und im Winter traumhaft Skifahren und Rodeln lässt. Hierin zeigt sich noch einmal die wunderbare Vielfältigkeit des Landes, welches es unbedingt zu erkunden gilt.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.
Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
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Montenegro – die Perle der östlichen Adriaküste. Für die Republik in Südosteuropa zwischen Kroatien, Serbien, Albanien und Bosnien und Herzegowina gibt es zahlreiche Umschreibungen und Spitznamen. Und alle lassen die paradiesische Natur und den herrlichen Flair des Landes vermuten.
Da verwundert es nicht, dass Montenegro seit seiner Unabhängigkeit von Serbien-Montenegro im Jahre 2006 zu den 3 wachstumsstärksten Reiseländern weltweit zählt. Hierzu haben unter anderem die vielen herrlichen Sand- und Kiesstrände entlang der Adria beigetragen. Besonderes Wahrzeichen für den aufstrebenden Tourismus Montenegros ist die eindrucksvolle Hotelinsel Sveti Stefan. So hat das Land besonders für Badetouristen und Sonnenanbeter einiges zu bieten.
Doch auch die zahlreichen malerischen Küstenorte und historischen Städte sowie die imposanten und dichtbewaldeten Gebirgsketten im Hinterland haben ihren Reiz. In der Hauptstadt Podgorica und in vielen anderen kleineren Städten kann man die bewegte und beeindruckende Geschichte Montenegros erfahren und die Kultur kennenlernen.
Doch auch Aktivurlauber, Wanderer und Naturfreunde kommen in Montenegro auf ihre Kosten. Vor allem im Hinterland gibt es zahlreiche Nationalparks und viel unberührte Natur zu entdecken. Für Wanderer und Bergsteiger sind die montenegrinischen Ausläufer des Dinarischen Gebirges, welches in diesem Land seine höchsten Erhebungen hat.
Somit ist für jede Menge Abwechslung gesorgt und die ausgewogene Kombination aus Entspannung und Abenteuer, Kultur und Natur sowie Tradition und Moderne wird auch Sie als Gast Montenegros überraschen und verzaubern. Alle die auf der Suche nach einem erlebnisreichen und zugleich erholsamen Urlaub sind, sind im Land der Schwarzen Berge genau richtig.
Beste Reisezeit: Wir mpfehlen eine Reise nach Montenegro für die Monate von Mai bis September zu planen.
Klima: An der Küste herrschen Temperaturen ähnlich dem Mittelmeerklima. Die Sommer sind heiß und trocken, die Winter mild und ohne Schnee. In Montenegros Hinterland hingegen herrscht ein kontinentales Klima mit niedrigeren Temperaturen und Schneefall im Winter.
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Währung: 1 Euro = 100 Cents
Flugdauer: ca. 2 Stunden
Ortszeit: MEZ
Gut zu wissen: Die Kleinkriminalität ist geringer als in anderen europäischen Ländern, dies gilt vor allem für die größeren Städte. Reisen über Land können auf Grund von schlechten Straßenverhältnissen und schwierigen Bergstrecken gefährlich sein.
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Albanien, das Land im Südosten Europas an der Mittelmeerküste, ist besonders für Wanderfreunde und Aktivurlauber ein Paradies. Die albanische Natur ist einfach traumhaft schön und sehr malerisch. Sanfte, teils grün bewachsene Hügel, tiefblaue Seen, tiefe Wälder und ausgedehnte Felder und Wiesen machen das Wandern in Albanien zu einem echten Genuss. Nicht zu vergessen die Albanischen Alpen, ein Eldorado für Bergsteiger, und natürlich die Adriaküste mit ihren zahlreichen feinsandigen Traumstränden, welche Sonnenanbeter, Badetouristen und Wassersportler magisch anzieht. Albanien verfügt über eine sehr einzigartige Flora und Fauna, was das Land zu einem der artenreichsten in ganz Europa macht.
Besonders beeindruckend ist auch die vielfältige Kultur und die bis heute lebendige Folklore. Auf einer Reise durch Albanien wird man in jedem Fall mit dem traditionellen Tanz, Gesang und der Musik in Berührung kommen
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes zählen die antike illyrische Stadt Butrint, die albanisch-orthodoxe Kathedrale in Pogradec, die Ebu Bekr-Moschee in Shkodra und die katholische Shën Pali-Kathedrale in der albanischen Hauptstadt Tirana.
Albanien hat in jedem Fall das Potential eines der Top-Reiseländer in Europa zu werden.
Beste Reisezeit: Für einen Badeurlaub eignen sich die Monate Mai, Juni und September am besten. Zu der Zeit erwarten einen sommerliche, aber nicht zu heiße, Temperaturen und geringe Niederschläge. Plant man eine Rundreise an der Küste sollte man dafür das Frühjahr wählen, da im März/April schon sehr angenehme, milde Temperaturen vorherrschen.
Klima: In Albanien herrscht ein angenehm mediterranes Klima. Im Sommer kann es im Landesinneren sehr heiß werden, die Küstenregionen sind im Vergleich kühler. Zwischen November und März fällt in den Höhenlagen Schnee, im Landesinneren eher Regen. Frost gibt es eher selten.
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Währung: 1 Lek = 100 Qindarka
Flugdauer: ca. 2 Stunden und 30 Minuten
Ortszeit: MEZ
Gut zu wissen: Der Kanun ist das traditionelle albanische Gewohnheitsrecht, von diesem Kenntnis zu haben ist unentbehrlich.
Legere Kleidung ist hier üblich. Männer können sowohl am Strand als auch in der Stadt kurze Hosen tragen. Ebenso ist es nicht mehr verpönt, wenn Frauen kurze Röcke tragen.
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Das Land zwischen Mittel- und Südosteuropa beeindruckt seine Besucher mit grandiosen Stränden, traumhaften Küsten, eindrucksvollen Städten und paradiesischen Inseln. Da verwundert es nicht, dass die Besucherzahlen von Jahr zu Jahr steigen. Weitere Gründe für den wachsenden Tourismus sind die verhältnismäßig niedrigen Preise und der Ruf Kroatiens als ideales Urlaubsland. Zudem haben sich die Infrastruktur und der allgemeine Lebensstandard in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Besonders in der Hauptstadt Zagreb spürt man diese Verbesserungen. Hier befinden sich Sehenswürdigkeiten wie die St.-Markus-Kirche, der Banal-Hof und der Lotrščak-Turm in der Oberstadt sowie das Kroatische Nationaltheater und der Botanische Garten in der Unterstadt. Auch die Kathedrale von Zagreb, der Erzbischofspalast und die Marienkirche in Kaptol sind einen Besuch wert.
Im Süden Kroatiens erstreckt sich ein Teil des dinarischen Gebirges. Hier ist das Eldorado für alle Naturfreunde und selbstverständlich für Wanderer. Im Winter dient es darüber hinaus als ideales Wintersportgebiet.
Ebenfalls im Süden an der Adriaküste befindet sich die wohl beliebteste Ferienregion Dalmatien. Dazu gehören so aufregend lebendige Orte wie Dubrovnik, Split und Zadar wie auch so fantastische Inseln wie Rab, Brač, Hvar und Vis. Hier lässt es sich herrlich entspannen und ein unvergesslicher und gelungener Urlaub ist so gut wie garantiert.
Bei der reichen Kultur und Geschichte, sowie den alten Traditionen ist Kroatien eigentlich zu schade für einen reinen Badeurlaub. Empfehlenswerter ist es die beeindruckenden Städte, die herrlichen Landschaften und die traumhaften Strände und Inseln einfach auf einer Rundreise zu kombinieren. So kann das herrliche Land bei einer Rundreise erkunden und anschließend ein paar erholsame Tage oder Wochen an einem der Traumstrände verbringen.
Beste Reisezeit: Wir empfehlen einen Urlaub in Kroatien für die Monate von Mai bis September zu planen.
Klima: Im Norden und Osten Kroatiens herrscht ein kontinentales Klima. An der Adriaküste dominiert das Mittelmeerklima.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind. Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung: 1 Kuna = 100 Lipas
Flugdauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten (nonstop)
Ortszeit: MEZ
Gut zu wissen: Viele Regionen Kroatiens sind bekannt für die ausgesprochen guten Weine, welche unbedingt probiert werden sollten. Auch traditionelle Handarbeiten sind gern gekaufte Souvenirs.
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Bulgarien gehört mit Sicherheit zu den vielseitigsten Ländern Osteuropas, denn egal ob Badeurlaub, Wintersportaufenthalt, Wellness- oder Aktivreisen, in Bulgarien ist all das und noch vieles mehr möglich. Beliebtestes Ziel bei einer Bulgarien-Reise ist und bleibt natürlich die Schwarzmeerküste. Und das ist auch verständlich, denn sie ist ein wahres Paradies für gestresste und erholungssuchende Menschen. Dieser natürliche „Wellness-Tempel“ ist eine Wohltat für Körper und Seele und fördert zudem die Gesundheit.
Es ist aber auch ratsam einmal andere wunderbare Regionen des Landes zu erkunden. Beispielsweise gibt es herrliche Wander- und Wintersportgebiete im Balkangebirge, welche die Herzen von Sportbegeisterten in jedem Fall höher schlagen lassen werden. Und auch an kulturellen Attraktionen hat Bulgarien so einiges zu bieten. Allen voran die Hauptstadt Sofia, besonders sehenswert sind hier das Nationaltheater „Iwan Wasow“, der Fernsehturm, das Reiterdenkmal Zar Alexanders und der nationale Kulturpalast. Vielen ist Bulgarien auch unter dem Spitznamen „Land der Hundertjährigen“ bekannt, der Grund dafür liegt auf der Hand, das bulgarische Klima ist einfach gesünder. Zudem verfügt das Land über mehr als 3500 natürliche Mineralquellen, dementsprechend groß ist auch das Angebot an diversen Kur- und Wellness-Programmen. Sie sehen also, dass es nicht übertrieben ist Bulgarien als eines der vielseitigsten Länder im Osten Europas zu bezeichnen, hier werden sich Familien, Paare, Singles, Freundesgruppen, Aktivurlauber, Kulturinteressierte und Erholungssuchende allesamt gleich wohl fühlen, womit ein traumhafter und unvergesslicher Urlaub so gut wie garantiert ist.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
Klima:
Im Großteil Bulgariens herrscht gemäßigtes Kontinentalklima, nur der Süden und Südwesten sind von mediterranen Einflüssen geprägt.
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind. Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung: 1 Lew = 100 Stotinki
Flugdauer: ca. 2 Stunden und 30 Minuten
Ortszeit: MEZ +1h
Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich, elegante Kleidung wird nur zu festlichen Anlässen erwartete. Badekleidung sollte nur am Strand getragen werden. Im Gegensatz zu Deutschland kann in Bulgarien ein Kopfschütteln ein „Ja“ bedeuten, während ein Nicken zumeist eine Verneinung unterstreicht.
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