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Tourcode: 198903
Japan Rundreise
Silvester im Land der aufgehenden Sonne
13-tägige Busrundreise
Inklusive Flug
Reiseveranstalter: Studiosus Reisen
Studiosus bietet einmalig vielfältigen Urlaub in mehr als 100 Ländern weltweit und ist bekannt für die hohe Qualität seiner Reiseleiterinnen und Reiseleiter, deren Auswahl, Aus- und Weiterbildung nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert sind.
Studiosus Reisen
Enthaltene Städte:
OsakaTokioKyotoNaraSapporoInsel HokkaidoOtaruHakodateInsel HonshuNagoya
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Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person
ab
5.590 €
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Reiseverlauf
Ein Land, das so hingebungsvoll das Überlieferte mit dem Übermorgen verbindet, ist perfekt, um vom alten Jahr ins neue zu wechseln. Und dabei das Höchstmaß an Harmonie und positiver Energie mitzunehmen, das man sich für die Zukunft wünschen kann. Erleben Sie die Winterwunderwelt des neonglitzernden Sapporo und des romantischen Otaru, die Megastadt Tokio, das zauberhafte Kyoto und das lebensfrohe Osaka! Die berühmtesten Schreine warten ebenso auf Sie wie die Sikahirsche in Nara, der Bambuswald von Arashiyama und die funkelnden Illuminationen von Nagashima, die jedes Silvesterfeuerwerk in den Schatten stellen.
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Mittags Flug mit Lufthansa nach Tokio (Flugdauer ca. 12 Std.).
Vormittags Landung in Japans Hauptstadt und Weiterflug in gut eineinhalb Stunden in den hohen Norden des Inselstaates nach Sapporo auf der Insel Hokkaido. Ihr Studiosus-Reiseleiter erwartet Sie nachmittags am Flughafen und begleitet Sie in der Bahn zum Hotel im Zentrum. Rasch das Gepäck abstellen und zum ersten Bummel in die Umgebung! Die Chance steht gut, Sapporo ganz in winterliche Watte gepackt zu sehen; im Schneegestöber wirken die Riesenleuchtreklamen surreal bunt. An jeder Straßenecke ein Konbini, wie die 24/7-Mini-Supermärkte heißen, die das Rückgrat des japanischen Alltags bilden. Gegen den Jetlag-Hunger gäbe es hier natürlich Snacks, aber einen echten Fastfood-Seelenwärmer finden Sie in Ramen-Restaurants: bissfeste Nudeln in geduldig geköchelter Brühe mit würziger Note!
Zwei Übernachtungen in Sapporo.
Städte
Insel Hokkaido
Sapporo
Echtes Superfood ist das japanische Frühstück, es soll das weltweit gesündeste sein! Fit for fun schnappen wir uns also unseren Bus ins nahe Bergland. Unsichtbarkeit weckt Kreativität, so die Idee des Stararchitekten Tadao Ando, als er seine riesige Buddhastatue so in einer nach oben offenen Halbkugel platzierte, dass wir schon von fern den geheimnisvollen Kopf sehen, den Mutter Natur jetzt auf ein weißes Kissen gebettet haben dürfte … Tatsächlich läuft die Fantasie auf Hochtouren, bis wir den Schrein betreten – einfach erhebend! Vom futuristischen Design reisen wir weiter ins nostalgische Otaru mit seinem romantischen Kanal, den historischen Kaufmannshäusern und den liebenswerten Handwerkstraditionen. Eine davon, die Herstellung von Sake, erleben wir in einer alten Brauerei. Amami – süß? Nigami – bitter? Wie die Profis lassen wir die Aromen über die Zunge rollen. Und rollen dann im Bummelzug zurück nach Sapporo. Wer sich beim Stadtspaziergang durch Otaru nicht sattgesehen hat, kommt später allein nach. Aber bitte pünktlich zum Welcome-Dinner mit reichhaltigem Suppencurry à la Sapporo - 100 % Umami, 100 % Soulfood!
Verpflegung: F, A
Städte
Otaru
Sapporo
Tagesrucksack mit dem Nötigsten packen und die Koffer nach Tokio vorausschicken – so wird die Reise im komfortablen Expresszug an Hokkaidos Südküste entlang noch entspannter. Zwischenstopp im Höllental! So – "Jigokudani" – nennen die Einheimischen unsere Station, bei der weißer Dampf aus Felsritzen zischt und Schlammpfuhle vor sich hin blubbern. Kein böser Zauber, sondern Thermalquellen! Busstrecke 30 km. Wir lehnen uns entspannt im Zug zurück und erreichen zweieinhalb Stunden später Hakodate.
Verpflegung: F
Städte
Hakodate
Insel Hokkaido
Zum Abschied von Japans Norden bummeln wir durch Hakodates Ekini-Fischmarkt: Krabben, Lachse und Tintenfisch sind nur einige der regionalen Meeresbewohner, die hier die Verkaufstheken bevölkern. Lust auf Kaisendon? Frischeres Sashimi auf Reis finden Sie nirgendwo! Vom Meeresgetier zur Vogelperspektive: Ein Aussichtsturm gewährt uns einen einzigartigen Blick auf die sternförmig angelegte Burg der Stadt. Wie im Flug bringt uns dann der Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszug in vier Stunden nach Tokio – wie im Flug? Moment mal, wir tauchen ja tatsächlich ab: 53 km lang verläuft die Strecke unter dem Meer! Im Untergrund geht’s auch zum Hotel – per Metro. Überirdisch: Tonkatsu, die japanische Version von Schnitzel. Ihr Reiseleiter verrät, wo Sie die saftigsten bekommen.
Drei Übernachtungen in Tokio.
Verpflegung: F
Städte
Hakodate
Insel Honshu
Tokio
Unser Jahr klingt in Tokio aus. Mit der Metro nach Shibuya: Vintage-Läden, hippe Cafés, Shoppingmalls – nicht immer, aber immer öfter mit Erholungspark auf dem Dach. In einem davon, dem Miyashita-Park, beobachten wir junge Leute beim Relaxen, Bouldern, Skateboarden. Was die Jugend in Japan sonst so treibt? Ihr Reiseleiter erzählt davon und untermalt die Szenerie mit Soundtracks von Anime-Filmen übers Audioset. Ganz schön mitreißend! Genau wie der Menschenstrom, der uns an der hoch frequentierten Shibuya Crossing von einer Straßenseite zur anderen spült. Freier Nachmittag: Fans des Wim-Wenders-Films "Perfect Days" haben jetzt die Chance, auf den Spuren des stillen Filmhelden ihren Perfect Afternoon zu gestalten. Ihr Reiseleiter verrät Ihnen, wo es langgeht. Und der perfekte Silvesterabend? Beginnt für uns alle zusammen mit einem Dinner auf japanische Art – familiär und besinnlich. Pünktlich um Mitternacht sind wir dabei, wenn in einem Schrein die Glocke 108-mal schlägt, damit wir symbolisch von Begierden gereinigt im Jahr 2028 ankommen.
Verpflegung: F, A
Städte
Tokio
Unsere Begierden haben wir zwar abgelegt, Wünsche fürs neue Jahr gibt es trotzdem. So schließen wir uns den Einheimischen bei ihrem ersten Schreinbesuch des Jahres an. Ihr Reiseleiter stattet Sie dafür mit einem Holztäfelchen aus, Ema genannt, das Sie mit Ihrem Herzenswunsch beschriftet dort zurücklassen. Dann suchen wir uns einen ruhigen Platz, um auf die Zukunft anzustoßen, bevor wir zurückreisen in die Vergangenheit: Der Stadtteil Yanaka hat dem Tempo abgeschworen und lebt seine Nostalgie – lassen Sie doch in einem der charmanten Cafés bei einem Matcha Latte den Tag ausklingen. Und wenn Ihnen nach so viel Besinnlichkeit der Sinn nach Nachtleben steht, dann schickt Sie Ihr Reiseleiter ins Viertel Ikebukuro, das rund um die Uhr pulsiert.
Verpflegung: F
Städte
Tokio
Alle Blicke wandern nach rechts, wenn wir im Shinkansen nach Nagoya sitzen und für zwei, drei Minuten der Fuji-san sichtbar wird. Im Winter stehen die Chancen dafür besonders gut. Als wollte sie den heiligen Berg nachahmen, baut die Burg in Nagoya ihren höchsten Turm vor uns auf, der zugehörige Honmaru-Palast brüstet sich mit goldglänzenden Schiebepaneelen. Nachmittags schnappen wir uns den Vorortzug nach Nagashima: Sollte jemand an Silvester etwas vermisst haben – die Illuminationen in der Parkanlage Nabana no Sato toppen den flüchtigen Feuerwerkszauber leicht! Millionen funkelnder LEDs entflammen jedes Herz und brennen sich garantiert in Ihr Gedächtnis!
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Berg Fuji -san
Städte
Nagoya
Blitzschnell in die alte Kaiserstadt Kyoto, der Shinkansen braucht keine Stunde! Und unser Hauptgepäck ist auch schon da. An die Hügel im Osten schmiegt sich der Schrein Kiyomizu-dera, dessen Holzterrasse auf Stelzen wagemutig über dem Abgrund schwebt – schon der Anblick ist grandios, der Ausblick ist es sowieso, wie wir rasch feststellen. Wir folgen von dort den vornehmen Shoppinggassen durchs historische Gion-Viertel zurück ins lebendige Herz der Stadt. Warum im Hauptbahnhof Feinschmecker Station machen? Der Fahrplan für die kulinarische Entdeckungsreise hält vom Yakitori-Grillspieß bis hin zu feiner Kaiseki-Küche für jeden etwas bereit.
Drei Übernachtungen in Kyoto.
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Kiyomizu-dera-Tempel
Städte
Kyoto
Perfektes Timing: Bevor unser Rail-Pass abläuft, ermöglicht er uns noch einen Tagesausflug nach Nara. In der ersten Hauptstadt des Landes begrüßen uns im Park die Sikahirsche mit höflicher Verneigung. Unsere Ehrerbietung gilt den Superlativen des Todai-Tempels (UNESCO-Welterbe): dem größten Buddha Japans und dem größten Holzbauwerk weltweit! Auf dem Rückweg nach Kyoto machen wir halt in Inari: Eines der bekanntesten Fotomotive des Landes sind die Tausende Toriis im Fushimi-Inari-Schrein, die sich hier wie ein zinnoberroter Tunnel den Hügel hochwinden. Wir folgen den Stufen, so weit wir möchten, und genießen unterwegs eine wärmende Tasse Tee.
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Fushimi Inari-Taisha
Nara Park
Städte
Kyoto
Nara
Gestern ein roter Tunnel, heute geht es durch einen smaragdgrünen! Dafür strahlt der Himmel noch gar nicht blau, wenn wir aufstehen – aber es lohnt sich; schließlich wollen wir noch vor dem Besucherstrom im mystischen Bambuswald von Arashiyama sein. Die Vorortbahn bringt uns hin. Der Zen-Garten Ryoan (UNESCO-Welterbe) setzt weniger auf Farbe als auf die Harmonie aus weißem Sand und 15 Steinen. Die sind so angeordnet, dass von jedem Standpunkt aus immer einer verborgen bleibt. Probieren Sie es aus! Interpretationen der zauberhaften Gestaltung finden Sie mit Ihrem Reiseleiter. Der nahe gelegene Kinkaku-Pavillon (UNESCO-Welterbe) glänzt dagegen nicht durch Tiefgang, sondern durch pures Blattgold! Danach schnuppern wir uns durch die Gänge des Nishiki-Delikatessenmarkts. Schon ein Mitbringsel entdeckt? Wenn nicht, haben Sie anschließend genug Zeit, die Gassen rund um die überdachte Einkaufsmeile Teramachi zu durchforsten. Vom Hauskimono bis hin zu meisterhaft geschliffenen Küchenmessern findet sich hier alles!
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Bambuswald
Städte
Kyoto
In Osaka lassen wir es ruhig angehen und bummeln durch den Burgpark. Dass es in Japans zweitgrößtem Wirtschaftszentrum durchaus hektischer zugehen kann, sehen wir vom Umeda Sky Building aus beim Blick in die dynamischen Hochhausschluchten. Ihr Reiseleiter macht die spiegelnden Bürofassaden für Sie transparent: Was ist dran an der berühmten Loyalität der Arbeitnehmer zum Unternehmen, die manchmal gar zu "Karoshi", dem Tod durch Überarbeitung führen kann? Ist Work-Life-Balance inzwischen ein Thema? Wir immerhin haben ja noch einen letzten wundervollen Abend, bevor wir in den Alltag zurückkehren, und ziehen gemeinsam zu den XXL-Neonreklamen des Dotonbori-Viertels. Fulminantes Finale: Zum Abschiedsessen brutzeln vor unseren Augen Okonomiyaki, herzhafte Pfannkuchen im Osaka-Style. Einen letzten Sake auf uns und unsere Silvesterreise durch Nippon!
Verpflegung: F, A
Städte
Osaka
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