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Tourcode: 198962
Peru/Ecuador/Bolivien/Kolumbien Rundreise

Panorama der Andenländer

21-tägige Busrundreise
Inklusive FlugLänderkombination
Reiseveranstalter: Studiosus Reisen
Studiosus Reisen
Studiosus  Reisen
Studiosus bietet einmalig vielfältigen Urlaub in mehr als 100 Ländern weltweit und ist bekannt für die hohe Qualität seiner Reiseleiterinnen und Reiseleiter, deren Auswahl, Aus- und Weiterbildung nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert sind.
Flug bereits inklusive
  • 21-tägige Erlebnisreise durch Bolivien, Ecuador, Kolumbien & Peru
  • Südamerika mit Machu Picchu und das Goldmuseum in Bogotá
  • Auf den Spuren der faszinierenden Gebirgskette Anden
Enthaltene Städte:
LimaPunoQuitoCartagenaBogotaSanta CruzCuzcoDas Heilige Tal der InkaTaquile-InselCopacabanaHuatajataLa PazSanta CruzSanta Cruz
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Seit 20 Jahren ist Rundreisen.de der Spezialist für weltweite Rundreisen. Wir sind immer für Sie auf der Suche nach interessanten Rundreiseangeboten.

Reiseverlauf

Für die Schamanen sind sie Geister, die über alles wachen: die Anden – Teil des Pazifischen Feuerrings, Rückgrat Südamerikas, Wiege des Inkareichs. Die Rundreise durch Ecuador, Peru, Bolivien und Kolumbien folgt den Anden - von Vulkanen in Ecuador über Machu Picchu und den Titicacasee bis zu Metropolen wie Lima, La Paz und Bogotá – gekrönt von kolonialem Charme und Karibikflair in Cartagena.

1. Tag Flug nach Ecuador

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Morgens Flug mit Iberia über Madrid nach Quito (Flugdauer ab Madrid ca. 11 Std.), alternativ mit KLM über Amsterdam (Flugdauer ab Amsterdam ca. 11,5 Std.). Ankunft nach Ortszeit am Nachmittag und Transfer zum Hotel. 
Drei Übernachtungen in Quito auf 2850 m Höhe.
Städte
Quito

2. Tag Quito – die weiße Perle

Nach dem Frühstück begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter. Erste Station unserer Andenreise: der Nebelwald des Alambi-Naturreservats – Kolibris, Schmetterlinge und Tukane sind hier zu Hause. Ein kurzer Halt am Äquatormonument, dann gehört der Nachmittag der Altstadt von Quito (UNESCO-Welterbe): Strahlend weiße Häuser mit kunstvollen Balkonen, Kirchen mit goldenem Innenleben – ein architektonisches Juwel! Und beim Abendessen im Restaurant gönnen wir uns die herzhafte Küche der Anden. 140 km. 
Verpflegung: F, A
Städte
Quito

3. Tag Schneegekrönter Cotopaxi

Südlich von Quito reiht sich ein Vulkan an den anderen, doch Ecuadors Topmodel ist der Cotopaxi, der mit seiner Krone aus Schnee nahezu an die 6000er-Marke reicht. Wir bleiben auf 3800 m und spazieren um die Lagune von Limpiopungo, Vulkanblick inklusive. Nach dem Mittagessen kehren wir zurück nach Quito. 180 km. Tipps für den Abend hat Ihr Reiseleiter. 
Verpflegung: F, M
Sehenswürdigkeiten
Vulkan Cotopaxi
Städte
Quito

4. Tag Luftsprung an den Pazifik

Flug mit LATAM Airlines von Quito nach Lima in Peru: Statt der Höhenluft weht uns lebhaft die Meeresbrise um die Nase, wenn wir durch den Stadtteil Miraflores zur Steilküste der Costa Verde flanieren. Zum Pazifikpanorama probieren wir die berühmte peruanische Küche, darunter das Nationalgericht Ceviche, marinierter Fisch. 
Zwei Übernachtungen in Lima. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Miraflores
Städte
Lima Quito

5. Tag Lima - Stadt der Vizekönige

Von Lima aus regierten einst die Vizekönige das spanische Südamerika. Die Altstadt (UNESCO-Welterbe) lässt Ihr Reiseleiter in seinen Erzählungen strahlen wie zu ihrer Glanzzeit. Und die Kapriolen der heutigen Politik bringt er für Sie auf den Punkt. Die nächste Zeitreise erleben wir im Kunstmuseum MALI. Wohin es Sie am restlichen Nachmittag und Abend verschlägt, bestimmen Sie: Vielleicht ins Künstlerviertel Barranco? 
Verpflegung: F
Städte
Lima

6. Tag Ins Heilige Tal der Inkas

Ein kurzer Flug bringt uns wieder hinauf in die Anden: Wir landen in Cusco auf 3400 m Höhe, fahren aber gleich wieder hinunter auf 2800 m – ins Urubambatal, das Heilige Tal der Inkas. Zur Einstimmung unterwegs: die koloniale Kirche von Chinchero, die sich auf monumentalen Terrassen der Inkazeit erhebt. Busstrecke 65 km. 
Verpflegung: F, A
Städte
Cuzco Das Heilige Tal der Inka

7. Tag Magisches Machu Picchu

Ein magischer Tag: Ein Schamane stimmt uns zeremoniell darauf ein, dann geht es mit der Bahn nach Aguas Calientes (ca. 1,5 Std.). Hier, wo die Anden auf den Dschungel treffen, thront das sagenhafte Machu Picchu (UNESCO-Welterbe). Busse bringen uns hinauf, und dann heißt es erst einmal: die Kamera ruhen lassen, die Augen schließen, still dasitzen und die einzigartige Szenerie in Ruhe aufnehmen. Auf dem anschließenden Rundgang fragen wir uns, wie und warum die Stadt hier gebaut worden ist. Pure Magie? 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Machu Picchu

8. Tag Leben im Land der Inkas

Die Bahn bringt uns zurück ins Heilige Tal der Inkas. Wie der Alltag ihrer Nachfahren heute aussieht, zeigt uns eine Dorfgemeinschaft. Und dabei lernen wir auch ein paar Brocken der andinen Sprache Quechua: Mit "Sulpayki" bedanken wir uns fürs Mittagessen, und mit "Allianchu – Hallo" grüßen wir dann von den Mauern von Sacsayhuamán die Inkahauptstadt Cusco. Busstrecke 85 km. 
Drei Übernachtungen in Cusco. 
Verpflegung: F, M
Sehenswürdigkeiten
Festung Sacsayhuamán
Städte
Cuzco Das Heilige Tal der Inka

9. Tag Streifzug durch Cusco

In Cusco (UNESCO-Welterbe) erleben wir ein ganz eigenes Nebeneinander der Gegensätze von Tradition und Moderne. Wir sehen uns den Sonnentempel Koricancha und die Kathedrale an, stromern über den Markt von San Pedro. Kunsthandwerk in San Blas am Nachmittag oder Museum? Ihr Reiseleiter gibt Tipps, auch für Ihr Abendessen. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Kathedrale von Cusco Sonnentempel Koricancha
Städte
Cuzco

10. Tag Pulsierendes Cusco oder stilles Tipón

Der Tag gehört Ihnen! Entdecken Sie Cusco auf eigene Faust - oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter auf einen Ausflug nach Tipón (95 €): Im wenig besuchten Quellheiligtum der Inkas sorgt das leise Murmeln der Kaskaden für eine poetische Atmosphäre. Und wer mag, kann zum Mittagessen Meerschweinchen probieren. 60 km. 
Verpflegung: F
Städte
Cuzco

11. Tag Über den Altiplano

Ihr Reiseleiter gibt eine Runde Coca-Bonbons aus, Doping für unsere Fahrt zum höchsten Punkt unserer Reise, dem 4350 m hohen La-Raya-Pass: spannende Landschaftsbilder, für uns untermalt von den Klängen der Andenmusik. Zum Abendessen sind wir in Puno am Titicacasee auf 3800 m Höhe. 390 km.
Zwei Übernachtungen. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Titicacasee
Städte
Puno

12. Tag Schwimmende Wunderwelt im Titicacasee

Morgenstimmung am Titicacasee: Hinter dem tiefblauen Wasser erhebt sich die weiße Wand der Königskordillere. Mit einem Boot fahren wir zu den Urus, die sich ihr Zuhause auf schwankendem Untergrund aus Binsengras geflochten haben. Gestrickt wird dagegen auf der Insel Taquile: Ihr Reiseleiter entschlüsselt Ihnen die Bedeutung der dörflichen Trachten beim Mittagessen in einem rustikalen Restaurant. 
Verpflegung: F, M
Sehenswürdigkeiten
Taquile-Insel Titicacasee
Städte
Taquile-Insel Puno

13. Tag Über den See nach Bolivien

Am Titicacasee entlang nach Bolivien, wo uns in Copacabana die Wallfahrtskirche mit der schwarzen Jungfrau erwartet. Dann bringt uns ein Tragflächenboot zur Sonneninsel, zu unserem Mittagessen mit Seeblick. Direkt am Ufer des Sees: unser nächstes Quartier in Huatajata. Abends lohnt ein Blick zu den Sternen: Entdecken Sie das Kreuz des Südens? Busstrecke 150 km. 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Sonneninsel Titicacasee
Städte
Copacabana Huatajata

14. Tag Im Talkessel von La Paz

Ein Wow-Moment: der Blick in den Talkessel von La Paz vor den majestätischen Andengipfeln! In der höchstgelegenen Großstadt der Welt (3600 m) interessieren uns das koloniale Zentrum und das Marktviertel: Obst und Gemüse aus allen Klimazonen, wundersame Amulette, säckeweise Coca-Blätter. Alles ganz legal - illegal ist nur das Derivat Kokain. Busstrecke 90 km. 
Verpflegung: F, A
Städte
La Paz

15. Tag Von Bolivien nach Kolumbien

Perspektivenwechsel: Mit der Seilbahn schweben wir über das Häusermeer hinauf nach El Alto. Einen Aufstieg erhoffen sich auch die Frauen und Jugendlichen, mit denen wir uns dort über ihren Alltag unterhalten: ein Sozialprojekt, das von der Studiosus Foundation unterstützt wird. Am Nachmittag fliegen wir mit Avianca in die kolumbianische Hauptstadt Bogotá - auf nur noch 2600 m Höhe. 
Drei Übernachtungen. 
Verpflegung: F
Städte
Bogota

16. Tag Kreuz und quer durch Bogotá

Erst ein Überblick vom Cerro de Guadalupe, dann ins Detail: Wir spazieren durch die Altstadt Candelaria zum Museo Botero – mit Werken des Meisters der üppigen Rundungen. Filigran dagegen die Handwerkskunst im Goldmuseum, wo uns Masken, Tierfiguren und Schmuck von den Andenkulturen vor der Ankunft der Spanier erzählen. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Goldmuseum
Städte
Bogota

17. Tag Auf der Suche nach El Dorado

Die Legende von unermesslichen Goldschätzen trieb unzählige Abenteurer durch die Anden - und oft ins Unglück. Wer oder was "El Dorado" gewesen ist, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter auf dem Spaziergang zur Lagune von Guatavita. Mittags schwelgen wir in einem Landgasthof in der deftigen Küche der kolumbianischen Anden. 150 km. Zurück in Bogotá lockt der Sonntagsmarkt von Usaquén mit Kunsthandwerk und Streetfood. 
Verpflegung: F, M
Städte
Bogota

18. Tag Cartagena - Stadt der Farben

Mit Avianca fliegen wir in die Karibik, nach Cartagena. In der Altstadt (UNESCO-Welterbe) flirrt die schwüle Luft vor Geschichten von Korsaren, Rum und Sklavenhandel, aber auch vor Salsaklängen und Lebensfreude. Wir streifen kreuz und quer durch die farbenfrohen Gassen, lassen von den Stadtmauern den Blick übers Meer schweifen und genießen beim Sundowner das Licht der Abendsonne. 
Zwei Übernachtungen in Cartagena. 
Verpflegung: F
Städte
Cartagena

19. Tag Bei den Zenú

Erst zur Festung San Felipe, dann besuchen wir die Nachfahren der Zenú. Sie erzählen uns, wie sie die Traditionen ihres Volkes lebendig halten. Die Flechttechnik aus Palmfasern gehört dazu: Gelingt Ihnen ein echtes selbstgemachtes Souvenir? Am Nachmittag können Sie auf eigene Faust das Viertel Getsemaní entdecken, bevor wir uns abends zum Abschiedsessen alle wiedertreffen. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Festung San Felipe
Städte
Cartagena

20. Tag Abschied von Südamerika

Zeit für eigene Unternehmungen. Am Nachmittag geht es zum Flughafen: Gäste, die Iberia gebucht haben, fliegen zunächst mit Avianca nach Bogotá und von dort weiter in Richtung Madrid (Nachtflug, nonstop ab Bogotá, ca. 9,5 Std.). KLM bringt Sie alternativ direkt von Cartagena nach Amsterdam.
Verpflegung: F

21. Tag Zurück in Europa

Sie landen am frühen Nachmittag in Madrid bzw. am Vormittag in Amsterdam, jeweils mit Anschluss zu Ihrem Heimatflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Länderinfo

Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/perusicherheit/211938

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und dem Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für Badeurlauber.

Doch Kolumbien hat noch weitaus mehr zu bieten. So auch eine sehr reiche und interessante Geschichte.
Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch bereits vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen. Von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.

So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet.
Sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört. Heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen.

Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, welche auch auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Kolumbiens darstellt. Sie begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar, der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen. Und auch der Justizpalast befindet sich in Bogota.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Stadt Cartagena de Indias. Sie ist vor allem historisch wichtig.

Ein Ausflug in die herrliche Natur des Landes macht die Reise aber erst vollkommen. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Nicht vergessen darf man auch die traumhafte Natur rund um den Orinoco. Da schlagen die Herzen von Naturfreunden ebenso wie die von Abenteuerlustigen höher. 

Mit seiner geradezu unglaublichen und paradiesischen Vielfalt hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas ganz Besonderes zu bieten.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Kolumbien ist von Dezember bis März sowie im Juli und August.

Klima:
In dem Land herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kolumbiensicherheit/201516

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h

Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt.

Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Bolivien
Bolivien ist der geheime Schatz im Herzen Südamerikas. Das Land beheimatet Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen von unvorstellbarem Wert.

Hier befinden sich atemberaubende Berglandschaften der Anden und die beeindruckende Uyuni Salzwüste mit dem faszinierenden Uyuni Salzsee, welcher mit einer Fläche von 12000 km² der weltweit größte Salzsee ist.

Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den südamerikanischen Binnenstaat ist allerdings der Madidi-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Dieser ist rund 18000 km² groß und gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde.
Der Nationalpark beheimatet neben Affen und Papageien auch Tapire, Kaimane und Faultier. All diese faszinierenden Kreaturen können sie bei Tierbeobachtungen aus nächster Nähe betrachten.

Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der weltberühmte Titicacasee. Er ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Erde und die Heimat der Urus. Diese bevölkern die Gebiete um den Titicacasee schon seit Jahrhunderten.

Außerdem hat Bolivien auch Anteile an den tropischen Regenwaldgebieten des Amazonas.

Die größeren Städte des Landes wie die Hauptstadt Sucre oder der Regierungssitz La Paz bieten dagegen ein Kontrastprogramm mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen.
La Paz ist der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Außerdem bietet die Metropole Sehenswertes wie den Plaza Murillo mit dem Parlamentsgebäude und dem Präsidentenpalast.
In der Hauptstadt Sucre gibt es die Skulptur zu Ehren von Juana Azurdy, die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und die Casa de la Libertad zu bestaunen.

Also Natur und Kultur pur in einem der abgeschiedensten Länder Südamerikas.

Beste Reisezeit:
Von Mai bis Oktober fäll in den meisten Regionen weniger Regen und die Temperaturen sind angenehm. Somit eignet sich diese Zeit am besten um das Land zu bereisen.
 
Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima, der meiste Niederschlag fällt zwischen November – März. Die Temperaturen schwanken sehr stark zwischen Tag und Nacht.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/boliviensicherheit/213428

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Boliviano = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 20 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ -5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung)somit MESZ -6h

Gut zu wissen:
Für Bolivianer sind Traditionen besonders wichtig. Reisende sollten diese deshalb besonders respektieren.

Legere Freizeitkleidung wird akzeptiert.

Die in den ländlichen Regionen Boliviens lebenden Menschen werden Campesinos und nicht Indios genannt. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Ecuador
Ungefähr auf der Höhe des Äquators erstreckt sich im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador.

Das Land ist im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru recht kleine und gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete bewahrt.Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya.Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an. Hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“.Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet. Dort befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden.Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen und liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean.
Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff einer atemberaubenden und artenreichen Flora und Fauna. Den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies.

Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen.

Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Die größte Stadt Ecuadors ist allerdings Guayaquil. Sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade.

Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund - Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.

Beste Reisezeit:
Ecuador eignet sich ganzjährig als Reiseziel. Für Rundreisen eignen sich dabei besonders die Monate von Juni bis November während Badeurlauber ihre Reise für die Zeit von Dezember bis Mai planen sollten.

Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Die Monate Juni bis November gelten als die trockene Jahreszeit

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ecuadorsicherheit/223232

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h

Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotels wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet.
Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten allerdings nur am Strand getragen werden.


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