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Tourcode: 198965
Jordanien Rundreise

Von Petra zum Wadi Ram

8-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive Flug
Reiseveranstalter: Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo bietet preisgünstige Rundreisen an. Die wichtigsten Höhepunkte des Landes mit vielen Programmpunkten für den Kontakt mit Einheimischen.
Flug bereits inklusive
  • 8-tägige Erlebnisreise durch Jordanien
  • Beduinendinner unterm Sternenhimmel
  • Baden & relaxen im Toten Meer
Enthaltene Städte:
AmmanMadabaKerakAqabaPetra
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 2.249 €
100% Service

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20 Jahre Erfahrung

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Reiseverlauf

Geschichtspuzzle in 3D: Zwischen Felsendomen und Steinpalästen. Vom rosaroten Petra zum Knallorange des Wadi Ram im Sonnenuntergang. In Geländefahrzeugen über sandige Pisten und vom Wüstenpicknick zum Wüstencamp. Teilchen für Teilchen setzen wir auf dieser Rundreise die Jahrtausende des Königreichs zusammen. Und wenn uns das alles noch nicht umgehauen hat: Spätestens beim Beduinendinner unterm Sternenhimmel sinken wir sanft auf die Sitzpolster. Finales Highlight – der tiefste Punkt der Erde: im Toten Meer baden.

1. Tag Flug nach Jordanien

Nachmittags Flug mit Royal Jordanian von Frankfurt nach Amman. Alternativ abends Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder mit Turkish Airlines über Istanbul. Oder nachmittags mit Austrian über Wien nach Amman. Nach der Ankunft Begrüßung durch den Transferbeauftragten und Fahrt zu Ihrem Hotel im Stadtzentrum. 
Zwei Übernachtungen in Amman.
Städte
Amman

2. Tag Amman

Begrüßung durch den Marco Polo Scout, der uns mit in die Altstadt von Amman nimmt. Hinauf auf einen der höchsten Hügel der Stadt - dort oben thront die Zitadelle. Das benachbarte Archäologische Museum führt uns zurück bis zu den Anfängen der menschlichen Kultur. Am freien Nachmittag können Sie über die beliebte Rainbow Street bummeln und arabischen Kaffee probieren - gewürzt mit Kardamom. Oder Sie begleiten Ihren Scout auf einem Ausflug in den Norden (49 €). Das antike Gerasa war größer als der heutige Ort. Damals blühte der Handel auf der Karawanenstraße und bereicherte das Leben der römischen Kolonialherren mit Pferderennbahn, Theater und Thermen. Fast meint man einen Römer in wallender Toga um die Ecke biegen zu sehen, so gut ist das "Pompeji des Ostens" erhalten. Abends kehren Sie nach Amman zurück. 120 km. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Zitadelle von Amman
Städte
Amman

3. Tag Amman - Petra

Wunder byzantinischer Mosaikkunst: In Madaba vertiefen wir uns in detailreiche Riesenpuzzles aus Stein. Sie gehören zu den ältesten der Welt. In der Apostelkirche fügen sich winzige Steine zu Ornamenten, Tieren und Pflanzen. Das Palästina-Mosaik in der St. Georgskirche, eine aus über 2 Millionen Steinen zusammengesetzte Landkarte, zeigt das Heilige Land in seiner Ausdehnung um das Jahr 570. Den damaligen Reisenden diente sie zur Orientierung. Moses musste aber noch ohne Karte zurechtkommen, als er den Berg Nebo als ersten Überblickspunkt für das Gelobte Land ansteuerte. Nach dem biblischen Blick auf das Jordantal und das Tote Meer folgen wir der alten Königsstraße südwärts. Auf abenteuerlicher Serpentinenfahrt geht es hinein ins Wadi Mudschib, den Grand Canyon Jordaniens. Stopp in Kerak: Wir erklimmen die Kreuzritterburg, die hoch oben auf einer Bergzunge die wilde Felslandschaft dominiert. Gut, dass wir uns als kleine Gruppe kollisionsfrei durch die engen Wehrgänge schlängeln können. Fahrtstrecke 270 km. 
Zwei Übernachtungen in Petra. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Berg Nebo Kreuzritterfestung Totes Meer
Städte
Madaba Kerak

4. Tag Petra

Kaum ein Sonnenstrahl dringt zu uns, während wir zwischen Felswänden durch den schmalen Sik gehen. Der Himmel ist kaum mehr als ein blaues Band über uns, nichts zu sehen von der rosaroten Stadt. Dann weitet sich die Schlucht zum Talkessel, und wir sind in Petra, dem Zentrum der nabatäischen Zivilisation. Das Volk, das einst die Weihrauchstraße bis in den Jemen beherrschte, lässt uns staunen! Bis zu 40 m hohe Tempelfassaden, Paläste, Königsgräber und Säulenstraßen aus rotem Sandstein geschlagen. Überwältigt? An diesem Sehnsuchtsort legen wir eine Pause ein. Schließlich will auch die Aussicht auf das Heiligtum Ed-Deir und das Wadi Araba noch erklettert werden - ein einstündiger, lohnender Aufstieg: Oben schweift der Blick über die Bergwelt bis hin zur kleinen weißen Moschee auf dem Dschebel Haroun, dem Grab von Moses' Bruder Aaron. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Felsenstadt Petra Königsgräber

5. Tag Petra - Wadi Ram

Nach dem Frühstück zieht es uns in die Wüste des Wadi Ram. "Göttlich", nannte sie Lawrence von Arabien: Dünen, Sandsteinberge, Felsendome flankieren unseren Weg. 100 km. Dann heißt es: Umsteigen in Geländefahrzeuge! Über Sandpisten geht’s tiefer und tiefer in die surreale Landschaft. Plötzlich halten wir: Auch für den Jeep ist irgendwann Schluss - spätestens bei der Felsschlucht Sik Barrah. Wir wandern hinein in die tiefe Steinschlucht. Wind und Wetter haben in Jahrtausenden Felsbrücken und -bogen geformt. Später zeigt uns der Scout noch prähistorische Felsgravuren. Wir rätseln über Inschriften, Abbildungen von Kamelen und Hirten, Fußabdrücken. Dabei sinkt die Sonne tiefer und taucht Dünen und Himmel in Orange, Rosa, Violett, Rot. Unvergesslich: der Sonnenuntergang im Wadi Ram. Danach sind es nur noch wenige Meter zum Wüstencamp. Der Duft von frisch Gegrilltem steigt verlockend in die Nacht … 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Wadi Rum

6. Tag Wadi Ram - Akaba

Das Frühstück lädt zum Genießen und Teilen ein: Falafel, Hummus, der cremige Joghurt Labneh mit würzigem Zatar. Das Fladenbrot erweist sich als perfekter Löffelersatz. Gestärkt geht’s dann südwärts. Wir fahren auf dem Desert Highway hinunter ans Rote Meer: Akaba, der einzige Seehafen des Landes, hat sich zu einem beliebten Badeort gemausert. Restaurants, Cafés, Souvenirgeschäfte, Basare – wir streifen durch einen Mix aus orientalischem und westlichem Flair. Bis dicht an den Strand reichen hier die Korallen: Tauch- und Schnorchelgründe von Weltformat, wo sich auch die jordanischen Royals gerne unter Wasser tummeln. In einem Glasbodenboot lassen sich am freien Nachmittag Unterwasserabenteuer aber auch trockenen Fußes bestehen. Busstrecke 60 km. 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Wadi Rum
Städte
Aqaba

7. Tag Akaba - Madaba

Auf der Fahrt nach Madaba halten wir am Toten Meer. Dort, am tiefsten Punkt der Erde, baden wir - ohne zu schwimmen. 32 Prozent Salzgehalt lassen uns entspannt auf dem Rücken treiben. Wer eine Verlängerung am Toten Meer gebucht hat, kann hier gleich im Entspannungsmodus bleiben. Am späten Nachmittag erreichen wir Madaba. 320 km. Noch eine Runde durch die Kunsthandwerkläden? Abends treffen wir uns zu unserem Abschiedsessen in einem typischen Restaurant, wir tauschen Geschichten aus, präsentieren unsere Schnappschüsse, genießen die Vielfalt der Küche. M'a as-salaama, auf Wiedersehen, der Abschied fällt schwer. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Totes Meer
Städte
Madaba

8. Tag Rückflug von Amman

Transfer zum Flughafen und Rückflug vormittags mit Royal Jordanian oder Turkish Airlines. Alternativ nachts mit Lufthansa oder nachmittags mit Austrian.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Städte
Amman

Länderinfo

Jordanien (JO)
Jordanien
Einst galt Jordanien eher als ein exotisches und außergewöhnliches Reiseland. Mit der Zeit wurde es jedoch bei Reisenden immer bekannter und beliebter, sodass es heute eines der top Reiseziele überhaupt ist.

Dies liegt natürlich in erster Linie an der eindrucksvollen Landschaft, den vielen Naturreservaten, der fremdartigen Kultur und den exotischen Städten.

Eine Stadt davon ist der besondere Besuchermagnet Jordaniens. Sie stellt alle anderen Städte in den Schatten und dabei ist sie noch nicht einmal bewohnt. Die Rede ist von Petra, der verlassenen Felsenstadt. In der Antike war sie die Hauptstadt der Nabatäer, nach deren Untergang allerdings geriet auch sie in Vergessenheit.
Nachdem sie im 19. Jahrhundert wieder entdeckt wurde kommen heute täglich zahlreiche Besucher um das UNESCO-Weltkulturerbe zu bestaunen.

Eine weitere wichtige Stadt des Landes ist Amman, die jordanische Hauptstadt. Sie beheimatet Sehenswürdigkeiten wie den Herkulestempel auf dem Zitdellenhügel, die König-Abdullah-Moschee und das Römische Theater und ist somit Ausgangpunkt vieler Rundreisen durch das haschemitische Königreich.

Auf einer solchen Rundreise gibt es noch eine ganze Menge mehr entdecken. Beispielsweise Wadi Rum. Ein Wadi ist ein zeitweilig ausgetrockneter Flusslauf. Wadi Rum gehört zu den bekanntesten, da seine Landschaft ausgesprochen beeindruckend ist und sich in seinen Sandstein- und Granitfelsen viele Jahrhunderte alte Felsenmalereien befinden.

Wer nach so viel Kultur und Offroad-Action ein wenig entspannen möchte der kann das am besten an einem der vielen Strände am Ufer des Roten Meeres, genauer gesagt am Golf von Aqaba.

Somit kombiniert eine Jordanien-Rundreise wirklich alle Highlights dieses hinreißenden Landes.

Beste Reisezeit:
Eine Reise nach Jordanien sollte man für den Frühling oder den Herbst planen.

Klima:
Die Sommer sind in fast allen Regionen des Landes sehr heiß, besonders im Jordantal können die Temperaturen sehr hoch werden. Im Nordwestlichen Teil Jordaniens herrscht ein milderes Mittelmeerklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/jordaniensicherheit/218008

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Dinar = 100 Piaster = 1000 Fils

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Die jordanische Bevölkerung gilt im Allgemeinen als sehr höflich und gastfreundlich.

Der Islam spielt eine elementare Rolle, dies ist zu respektieren.

Frauen wird zurückhaltende Kleidung empfohlen und Badebekleidung wird nur am Strand und am Pool akzeptiert.


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