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Tourcode: 198976
Botswana/Simbabwe Rundreise

Safari am Okavango

13-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugInklusive SafariLänderkombination
Reiseveranstalter: Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo Reisen
Marco Polo bietet preisgünstige Rundreisen an. Die wichtigsten Höhepunkte des Landes mit vielen Programmpunkten für den Kontakt mit Einheimischen.
Flug bereits inklusive
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Botswana & Simbabwe
  • Wildnis, Lagunen & Reservate in kleiner Gruppe erkunden & erleben
  • Lagerfeuer unterm Sternenhimmel
Enthaltene Städte:
MaunKasane
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 6.199 €
100% Service

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Reiseverlauf

Wer kommt mit in die Wildnis Botswanas? Im offenen Geländewagen pirschen wir in kleiner Gruppe durch das Okavangodelta mit seinen Lagunen und Wasserarmen, die Wildtiere magisch anziehen. Dort trotten Elefanten zur Tränke, dösen Krokodile, kreisen Seeadler. Wir gleiten im traditionellen Einbaum, dem Mokoro, durchs dichte Schilf, brechen im Moremi-Wildreservat zur Nachtsafari auf, entdecken die Fährten der Raubtiere in Savuti. Abschieds-Highlight: das tosende Donnern der Viktoriafälle.

1. Tag Flug nach Afrika

Am Abend Flug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ mit Lufthansa von Frankfurt oder mit Swiss von Zürich nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10 Std.).

2. Tag Maun

Morgens landen Sie mit Ethiopian Airlines in Addis Abeba und fliegen weiter nach Maun, Safarihauptstadt des Okavangodeltas (Umsteigezeit 2,5 Std., Flugdauer ca. 5 Std.). Lufthansa- und Swiss-Gäste landen morgens in Johannesburg und fliegen weiter mit Airlink nach Maun (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Ankunft jeweils gegen Mittag. Hier erwartet Sie Ihr Marco Polo Scout und bringt Sie zum Hotel. Beim Welcome-Dinner stimmen wir uns auf unser Safariabenteuer ein. 
Verpflegung: A
Sehenswürdigkeiten
Okavango Delta
Städte
Maun

3. Tag Maun – Okavangodelta

Die Wildnis ruft! Wir verstauen unser Gepäck im offenen Geländewagen und brechen auf zum Camp im Okavangodelta. 50 km. Hier, im Landesinneren, verzweigt sich der Okavango-Fluss zum größten Binnendelta der Welt – ein UNESCO-geadeltes Netzwerk aus Lagunen, Kanälen und Feuchtgebieten. Magisch zieht die Wasserstelle die Wildtiere an – und folglich auch uns. Nachmittags geht’s auf zur Pirsch im offenen Geländewagen. Wenn wir vorsichtig sind, kommen uns die wilden Tiere ganz nahe. Zurück im Camp empfängt uns der Duft des Abendessens. 
Zwei Übernachtungen im Okavangodelta. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Okavango Delta Okavango-Fluss
Städte
Maun

4. Tag Okavangodelta

Aufs Wasser! Wir steigen ins traditionelle Mokoro. Ein Bootsführer stakt den Einbaum durch Wasserarme und Tümpel. Nur die Geräusche der Natur sind zu hören. An Seerosenteppichen vorbei gleiten wir durchs Schilf. Auf einmal taucht schnaubend vor uns ein brauner Riese aus dem Wasser: ein Hippo? Dort drüben ist eine ganze Herde! Jetzt sehen wir auch Krokodile dösen und Elefanten zur Tränke trotten. Wenn der Wasserstand es zulässt, können Sie nach dem Mittagessen eine Motorbootsafari unternehmen oder alternativ im Geländewagen auf die Pirsch gehen. 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Okavango Delta

5. Tag Okavangodelta – Moremi-Wildreservat

Durch ungezähmte Natur fahren wir zur nächsten Lodge. Da stehen doch Giraffen am Wegesrand! 50 km. Abends, wenn die Nachtjäger aktiv werden, pirschen wir uns im offenen Geländewagen durchs Moremi-Wildreservat. Wenn wir in die Lodge zurückkehren, flackert schon das Lagerfeuer. Wer hat das Foto des Tages geschossen? Zwei Übernachtungen in einer Lodge. 
Verpflegung: F, L, A
Sehenswürdigkeiten
Moremi Nationalpark Okavango Delta

6. Tag Im Moremi-Wildreservat

Kreuz und quer im offenen Geländewagen durch das Moremi-Wildreservat. Ob wir wohl Büffel entdecken? Zebras? Die seltenen Afrikanischen Wildhunde? Mittags hat unsere Crew schon ein Safaripicknick vorbereitet: Sandwichs, Obst, Trockenfleisch und erfrischende Getränke. Bei unserer Nachmittagsrunde lohnt sich auch ein Blick gen Himmel: Welche der 500 Vogelarten, die hier leben, wohl über uns kreisen? 
Verpflegung: F, P, A
Sehenswürdigkeiten
Moremi Nationalpark

7. Tag Moremi Game Reserve – Savuti

Nach Savuti: Diese Wildnis erreicht man nur per Kleinflugzeug oder – wie wir – im Geländewagen. Bisher noch keine Löwen gesichtet? Savuti ist berühmt für seine Raubtierdichte. Um unterwegs ungebetene Gäste von unserem Mittagsimbiss fernzuhalten, klopfen wir auf die Büsche. Angekommen im mobilen Zeltcamp, genießen Unerschrockene die erfrischende Eimerdusche: ein afrikanisches Wellness-Abenteuer! 150 spannende Kilometer. 
Zwei Übernachtungen im mobilen Zeltcamp. 
Verpflegung: F, P, A
Sehenswürdigkeiten
Moremi Nationalpark Savuti-Wildreservat

8. Tag Savuti

Frühmorgens klettern wir in unseren offenen Geländewagen. Im Orangerot der aufgehenden Sonne erreichen wir den Savuti-Fluss. Launisch ist er, von Jahr zu Jahr überlegt er neu, ob er Wasser führen will. Wenn ja, lockt er Elefanten, Büffel, Zebras und eine Vielzahl von Raubtieren an. Während uns jedes Knacken hellhörig macht, packt unsere Crew das Safarifrühstück aus. Der Kaffee dampft. Fantastisch, was die Crew immer wieder aus den Kühlboxen zaubert. Nachmittags pirschen wir noch einmal durch die Wildnis. 
Verpflegung: F, P, A
Sehenswürdigkeiten
Savuti-Wildreservat

9. Tag Savuti - Kasane

Nach vielen Kilometern auf abenteuerlichen Sandpisten haben wir wieder Asphalt unter den Rädern. Im offenen Geländewagen geht’s nach Kasane, dem Tor zum Chobe-Nationalpark. 160 km. Unterwegs zelebrieren wir unser letztes Picknick im Safaristil. Angekommen im Grenzstädtchen Kasane ist Zeit für einen Bummel durch die lebendigen Straßen. Aber Achtung: Bisweilen kreuzen Elefanten oder Warzenschweine den Weg. 
Zwei Übernachtungen in Kasane. 
Verpflegung: F, P, A
Sehenswürdigkeiten
Chobe Nationalpark Savuti-Wildreservat
Städte
Kasane

10. Tag Chobe-Nationalpark

Früh hinein in die wilde Schönheit des Chobe-Nationalparks. Giraffen, Zebras, Antilopen und viele Raubkatzen teilen sich hier einen gigantischen Lebensraum. Von allen Wildreservaten im südlichen Afrika hat Chobe den höchsten Wildbestand. Und die größte Elefantenpopulation der Welt. Nachmittags wechseln wir auf den Chobe-Fluss, schauen vom Boot aus den Kaffernbüffeln beim Grasen zu. Krokodile lauern am Ufer. Kriecht dort drüben ein Waran ins Wasser?
 Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Chobe Nationalpark

11. Tag Kasane – Viktoriafälle

Ausführlich frühstücken. Dann geht’s nach Simbabwe. Wir durchqueren den Zambezi-Nationalpark und erreichen Victoria Falls und die UNESCO-gekrönten Viktoriafälle. Unsere Nachmittagstour bringt uns zu einem der größten Naturwunder Afrikas. Schon von Weitem hören wir das Donnern der Wassermassen, die über eine Felskante tief in die Schlucht stürzen. Ihr Scout kennt die besten Aussichtspunkte und bringt Sie ganz nah ans überwältigende Geschehen. Beim Farewell-Dinner schwärmen wir von zarten Regenbogen über tosendem Wasser, von wilden Tieren und ungezähmter Natur, von Sonnenaufgängen und dem unbeschreiblichen Nachthimmel, der auch jetzt für uns funkelt.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Victoria Falls Simbabwe

12. Tag Rückflug von Victoria Falls

Vormittags ist Zeit für eigene Unternehmungen. Mit Ethiopian Airlines fliegen Sie in den Mittagsstunden nach Addis Abeba (mit Zwischenstopp in Gaborone, Flugdauer ca. 7 Std.). Gegen Mitternacht von dort aus Weiterflug nach Europa (Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ am frühen Nachmittag Flug mit Airlink nach Johannesburg und abends weiter mit Lufthansa nach Frankfurt oder mit Swiss nach Zürich (ab Johannesburg jeweils nonstop, Flugzeit ca. 11 Std).
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Victoria Falls Simbabwe

13. Tag Ankunft in Europa

Am frühen Morgen Landung aus Afrika.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, P=Picknick, I=Imbiss, L=Lunchpaket, A=Abendessen)

Länderinfo

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


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