Von Hokkaido bis Honshu entdecken wir Japans beeindruckende Vielfalt: ursprüngliche Natur, heiße Quellen, die Kultur der Ainu und lebendige Traditionen. Mit dem Shinkansen reisen wir zu malerischen Landschaften, historischen Tempeln und der Matsushima-Bucht. Tokyo, der majestätische Fuji und Kyoto mit seinen berühmten Heiligtümern krönen diese abwechslungsreiche Erlebnisreise.
2% Frühbucherrabatt bei Buchung bis 5 Monate vor dem Abreisetermin
1. Tag: Hinflug
Mittags Flug von Frankfurt mit CHINA AIRLINES über Taipei nach Sapporo.
2. Tag: Sapporo
Nachmittags Ankunft in Sapporo, wo uns unsere Reiseleitung begrüßt und mit uns gemeinsam mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Übernachtungshotel fährt. Abends ein gemeinsames Willkommensessen mit lokalen Spezialitäten (ggf. an Tag 3).
Verpflegung:
F, A
Städte
Sapporo
3. Tag: Sapporo
Heute erkunden wir die Metropole Sapporo, Hokkaidos größte Stadt und Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1972, mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Odori-Park ist die grüne Oase im Herzen von Sapporo und erstreckt sich über mehrere Häuserblocks. Mit seinen gepflegten Grünflächen, Brunnen und saisonalen Blumenbeeten ist er ein beliebter Ort zum Entspannen und Ausgangspunkt für viele Veranstaltungen. Nur wenige Gehminuten entfernt befinden wir uns am historischen Clock Tower, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert erinnert uns an die Anfänge Sapporos und bietet interessante Einblicke in die Geschichte der Region.
Am Höhepunkt des Tages lernen wir den Exportschlager Sapporos schlechthin kennen: Im Sapporo Beer Museum erfahren wir alles über die lange Geschichte des Sapporo Beer, Japans älteste Biermarke, die 1876 gegründet wurde. Bei einer Verkostung dürfen wir selbst entscheiden, ob uns deutsches oder japanisches Bier besser schmeckt.
Wir spazieren weiterhin durch Susukino, Sapporos lebendiges Ausgehviertel. Zahlreiche Restaurants, Izakaya, Bars und Geschäfte prägen das bunte Stadtbild und machen das Viertel besonders am Abend zu einem beliebten Treffpunkt.
Verpflegung:
F
Städte
Insel HokkaidoSapporo
4. Tag: Sapporo - Shiraoi - Noboribetsu - Toyako
Heute fahren wir mit dem Charterbus etwa 1 ½ Stunden nach Shiraoi, einer kleinen Stadt im Süden Hokkaidos am Meer. Dort besichtigen wir das Upopoy National Ainu Museum, das 2020 eröffnet wurde. Die Ainu sind das indigene Volk Hokkaidos, das besonders durch Zwangsumsiedlung und -assimilation seit der Meiji-Zeit ab 1868 stark schrumpfte. Im interaktiven Museum erhalten wir Einblicke in die Traditionen, Kultur, Sprache und Geschichte der Ainu und besuchen einen Nachbau eines traditionellen Ainu-Dorfs (Kotan). Anschließend fahren wir nach Noboribetsu, einem bekannten Kurort mit beeindruckender Vulkanlandschaft. Das Herzstück ist Jigokudani („Höllental“), wo dampfende Fumarolen, schwefelhaltige Quellen und Felsen eine faszinierende Kulisse schaffen. Beim Spaziergang durch das Tal erkunden wir die geothermische Aktivität. Ein weiteres Highlight ist der Oyunuma, ein dampfender Schwefelsee mit natürlichem Abfluss. Wir übernachten im beschaulichen Toyako, direkt am malerischen Toya-See am Fuß des aktiven Vulkans Usuzan.
Verpflegung:
F
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Insel HokkaidoSapporo
5. Tag: Toyako - Usuzan - Hakodate
Unser Charterbus bringt uns zunächst ein kurzes Stück zur Usuzan Ropeway, die uns auf den Gipfel des Berges bringt (wetterabhängig). Von dort aus genießen wir bei gutem Wetter einen spektakulären Panoramablick über den Toya-See bis zum Pazifik. Oben laden gut ausgebaute Wanderwege uns zu einem Spaziergang entlang mehrerer Aussichtspunkte ein. Unten wieder angekommen, fahren wir etwa 2 ½ Stunden weiter nach Hakodate, eine der ältesten Hafenstädte Japans. Die Stadt spielte eine bedeutende Rolle in der Öffnung Japans für den Westen und begeistert heute mit einer faszinierenden Mischung aus traditioneller und westlicher Kultur. Am Abend geht es noch einmal in die Lüfte: Die Hakodate Ropeway bringt uns in wenigen Minuten auf den Gipfel des Berges Hakodate, von wo aus wir bei guter Sicht einen der berühmtesten Nachtblicke Japans genießen können (wetterabhängig). Am morgigen Tag erfolgt der Gepäckversand nach Sendai. Für eine Nacht steht uns nur Handgepäck zur Verfügung.
Verpflegung:
F
Städte
Hakodate Sendai
6. Tag: Hakodate - Aomori
Am Morgen fahren wir mit der Straßenbahn in das charmante und ruhige Viertel Motomachi, das für seine gut erhaltenen westlichen Gebäude und die malerischen Straßen bekannt ist. Im nahegelegenen Hafengebiet laden die restaurierten Lagerhäuser aus rotem Backstein, kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants zu einem entspannten Spaziergang ein. Anschließend verabschieden wir uns von Hokkaido, denn wir fahren mit dem lokalen Zug nach Shin-Hakodate-Hokuto, wo wir in den Shinkansen-Superexpress umsteigen. In ca. 2 Stunden erreichen wir Aomori, mit ca. 265.000 Einwohnern eine der größten Städte in der nördlichen Tohoku-Region und Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur. Wir besuchen dort das Nebuta Museum WA RASSE, welches dem Nebuta-Festival – einem der berühmtesten Sommerfestivals Japans – gewidmet ist und auf eindrucksvolle Weise dessen Geschichte und Tradition vermittelt. Die riesigen, kunstvoll gestalteten Festwagen mit ihren farbenfrohen Figuren stehen im Mittelpunkt der Ausstellung.
Verpflegung:
F
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Hakodate Insel Hokkaido
7. Tag: Aomori - Sendai
Den Vormittag haben wir heute zur freien Verfügung: Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch des Aomori Museum of Art, einem ausgedehnten Spaziergang entlang des Hafengebiets oder einem Abstecher zur Sannai Maruyama-Stätte? Diese zählt zu den bedeutendsten archäologischen Fundstätten Japans und bietet uns faszinierende Einblicke in die Jomon-Zeit (14.000 bis ca. 300 v. Chr.).
Anschließend erreichen wir mit dem Shinkansen-Superexpress in etwa 2 Stunden die Stadt Sendai, mit rund einer Million Einwohnern die größte Stadt der Tohoku-Region. Sendai wurde im Jahr 1600 von dem mächtigen Feudalherrn und Samurai Date Masamune gegründet, dessen Erbe auch heute noch in Form zahlreicher Denkmäler gegenwärtig ist. Wir besuchen die wohl wichtigste Stätte zu seinen Ehren: Der Zuihoden ist ein prachtvolles Mausoleum aus dem Jahr 1637, das nicht nur Masamune, sondern auch seinen Nachfahren als letzte Ruhestätte dient. Ein Großteil des Komplexes wurde 1945 zerstört und anschließend sorgfältig rekonstruiert.
Verpflegung:
F
Städte
Sendai
8. Tag: Sendai - Yamadera - Sendai
Am Morgen verlassen wir Sendai mit dem Zug und brechen zu einem spannenden Tagesausflug nach Yamadera in der Präfektur Yamagata auf, wo uns einer der eindrucksvollsten Tempelkomplexe erwartet. Die Strecke führt uns durch bewaldete Hügel, Täler und kleine Dörfer und gibt uns einen schönen Einblick in die ländliche Seite der Region. Nach etwa einer Stunde erreichen wir Yamadera, was übersetzt „Bergtempel“ bedeutet – und das ist hier tatsächlich Programm. Zunächst spazieren wir gemeinsam durch das Tempeldorf, bevor wir den Aufstieg zur Hauptanlage des Risshakuji-Tempels beginnen. Über 1.000 Steinstufen schlängeln sich durch einen Zedernwald den Berg hinauf. Auf unserem Weg passieren wir historische Hallen, steinerne Laternen und kleine Schreine, die sich harmonisch in die Natur einfügen. Oben angekommen, werden wir mit einem spektakulären Ausblick über das Tal belohnt. Auch die berühmte Plattform bei der Godaido-Halle bietet uns ein ideales Fotomotiv. Am Nachmittag bleibt uns noch Zeit für einen kurzen Bummel durch die kleinen Geschäfte im Ort, bevor wir die Rückfahrt nach Sendai antreten. Am morgigen Tag erfolgt der Gepäckversand nach Kyoto. Für zwei Nächte steht uns nur Handgepäck zur Verfügung.
Verpflegung:
F
Städte
Sendai
9. Tag: Sendai - Matsushima - Tokyo
Nach dem Frühstück im Hotel beginnen wir unser Tagesprogramm mit einem Ausflug per ÖPNV zur malerischen Matsushima-Bucht, die als eine der „Drei schönsten Landschaften Japans“ gilt. Vor Ort erwartet uns eine eindrucksvolle Küstenlandschaft mit über 260 kleinen, mit Kiefern bewachsenen Inseln, die verstreut in der ruhigen Bucht liegen. Bei einer etwa einstündigen Bootstour in der Bucht von Matsushima entdecken wir die Inseln – einige davon sogar Relikte aus der antiken Jomon-Zeit – aus nächster Nähe und genießen Perspektiven auf das Inselarchipel, die man nur vom Wasser aus erleben kann. Mit dem Zug fahren wir zurück nach Sendai und setzen anschließend unsere Reise nach Tokyo mit dem Shinkansen fort. Im komfortablen Hochgeschwindigkeitszug dauert die Fahrt rund 1 ½ Stunden und bietet unterwegs wunderschöne Ausblicke auf japanische Landschaften.
Verpflegung:
F
Städte
Sendai Tokio
10. Tag: Tokyo
Heute erkunden wir Tokyo mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß. In Asakusa, einem der ältesten und beliebtesten Stadtteile Tokyos, besichtigen wir den berühmten Sensoji-Tempel, den ältesten buddhistischen Tempel der Stadt. Er ist bekannt für sein majestätisches Eingangstor Kaminarimon, das mit einer riesigen roten Laterne geschmückt ist. Wir schlendern durch die Nakamise-dori, eine belebte Einkaufsstraße, die zum Tempel führt und in der wir zahlreiche Souvenirs und lokale Spezialitäten entdecken können. Anschließend flanieren wir durch Tokyos Edel-Einkaufsmeile Ginza, wo sich elegante Boutiquen und Geschäfte weltberühmter Marken aneinanderreihen.
Weiter geht es zum ehrwürdigen Meiji-Schrein, einem bedeutenden Shinto-Schrein, der dem Kaiser Meiji und seiner Frau gewidmet ist. Der Schrein befindet sich in einem weitläufigen Waldgebiet und bietet uns einen friedlichen Kontrast zur Hektik Tokyos. Nur wenige Bahnstationen entfernt erreichen wir Shibuya, wo wir das Hachiko-Denkmal und die weltberühmte Kreuzung besuchen – ein pulsierender Ort, der das moderne Japan wie kaum ein anderer repräsentiert.
Verpflegung:
F
Sehenswürdigkeiten
Asakusa-Kannon-TempelMeiji-Schrein
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Tokio
11. Tag: Tokyo - Shizuoka - Kyoto
Mit dem Shinkansen fahren wir zunächst nach Shizuoka, wo wir von der modernen Nihondaira-Aussichtsplattform ein beeindruckendes Panorama auf den Pazifik, die Suruga-Bucht und bei klarem Wetter sogar auf den Fuji genießen. Mit der Nihondaira Ropeway schweben wir über bewaldete Hänge hinüber zum Kunozan Toshogu, einem prachtvoll verzierten Schrein, der als Grabstätte des Shoguns Tokugawa Ieyasu gilt. Nach unserer letzten Fahrt mit dem japanischen Hochgeschwindigkeitszug erreichen wir schließlich Kyoto, das kulturelle Herz Japans und einstige Haupt- und Kaiserstadt. Kyoto begeistert uns mit einer einzigartigen Mischung aus Tempeln und Schreinen, traditionellen Gärten, historischen Gassen und moderner Lebensart. Besonders die gut erhaltenen Viertel mit ihren Holzhäusern und die zahlreichen UNESCO-Welterbestätten vermitteln uns einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.
Verpflegung:
F
Städte
KyotoTokio
12. Tag: Kyoto
Heute besichtigen wir den beeindruckenden Fushimi Inari Taisha-Schrein mit seinen Tausenden zinnoberroten Toren, die sich den Berg hinaufziehen – ein einzigartiges Erlebnis für alle Interessierten an der japanischen Shinto-Religion. Anschließend besuchen wir den Sanjusangendo-Tempel, bekannt für seine lange Haupthalle mit 1.001 Statuen der tausendarmigen Kannon, der Göttin der Barmherzigkeit. Gemeinsam erkunden wir das denkmalgeschützte Viertel Gion mit seinen traditionellen Teehäusern und der Chance, eine Geisha zu sehen. Im charmanten Higashiyama schlendern wir über die malerische Ninenzaka-Straße und tauchen ins historische Kyoto ein. Zum Abschluss bestaunen wir die prachtvolle Nijo-jo-Residenz, ein einzigartiges Bauwerk aus der Zeit der Shogune.
Verpflegung:
F
Sehenswürdigkeiten
Fushimi Inari-Taisha
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Kyoto
13. Tag: Kyoto
Heute erwartet uns ein ganz besonderes kulturelles Highlight: die japanische Teezeremonie. In mehr als 450 Jahren Geschichte haben sich zahlreiche Tee-Schulen mit ihren einzigartigen Zeremonien und Bräuchen entwickelt, in die wir heute gemeinsam eingeführt werden. Nach wie vor dreht sich alles um das grüne Teepulver Matcha, seine perfekte Zubereitung und das gemeinsame Zelebrieren jahrhundertealter Traditionen. Anschließend haben wir Zeit, Kyoto individuell zu entdecken: Wir können weitere berühmte Tempel und Schreine besichtigen, einen Shoppingausflug ins Viertel Shijo-Kawaramachi unternehmen oder das Digitalmuseum teamLab Biovortex besuchen, das erst im Herbst 2025 eröffnet wurde und mit interaktiver digitaler Kunst begeistert. Am Abend lassen wir unsere Reise bei einem gemeinsamen Abschiedsdinner ausklingen und erinnern uns an die unvergesslichen Erlebnisse unserer Japanreise.
Verpflegung:
F, A
Städte
Kyoto
14. Tag: Kyoto - Rückflug
Am Nachmittag heißt es Abschied nehmen vom Land der Wunder und Widersprüche. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren wir zum Flughafen und treten die Heimreise an.
Verpflegung:
F
Städte
Kyoto
15. Tag: Ankunft
Morgens Ankunft in Frankfurt.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten. (F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Asakusa-Kannon-Tempel
In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen. Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
Meiji-Schrein
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.
Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
Fushimi Inari-Taisha
Der Fushimi Inari-Taisha, der zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Kyoto zählt, ist einer der meistbesuchten Shintō-Schreine Japans. Der Schrein, der bereits im Jahr 711 n. Chr. gegründet wurde, ist dem Gott Inari gewidmet, der als Schutzpatron für Reis, Fruchtbarkeit, Wohlstand und Handel gilt. Es handelt sich um den Hauptschrein von über 30.000 Inari-Schreinen, die sich im ganzen Land befinden. Der Fushimi Inari-Schrein ist berühmt für seine rund 10.000 leuchtend roten Torii-Tore, die sich wie ein endloser Tunnel den bewaldeten Berg Inari hinaufziehen. Der etwa vier Kilometer lange Weg durch diese sogenannten „Senbon Torii” („Tausend Tore”) führt durch eine mystische Landschaft mit kleinen Nebenschreinen, Opferstätten und herrlichen Aussichtspunkten über Kyoto. Für die gesamte Wanderung zum Gipfel sollte man etwa zwei bis drei Stunden einplanen. Überall auf dem Gelände begegnet man Fuchs-Statuen, sogenannten Kitsune, die in der japanischen Mythologie als göttliche Boten des Inari gelten. Sie tragen oft Schlüssel, Schriftrollen oder Juwelen im Maul und symbolisieren so Weisheit, Fruchtbarkeit und Schutz. Viele der Torii-Tore wurden von Gläubigen oder Unternehmen gestiftet, und zwar als Dank für Glück oder geschäftlichen Erfolg. Der Schrein ist ganzjährig geöffnet und rund um die Uhr zugänglich, wobei der Eintritt kostenlos ist. Besonders reizvoll ist ein Besuch am frühen Morgen oder in der Abenddämmerung, wenn die Wege ruhig sind und sich der Wald in eine fast magische Kulisse verwandelt. Der Fushimi Inari-Taisha, der auch Drehort für den bekannten Film "Die Geisha" (2005) war, dient regelmäßig als Inspiration für Anime, Manga und Videospiele. Der Schrein ist nur wenige Minuten vom Bahnhof Kyoto entfernt (Haltestelle: Fushimi-Inari). Ein Besuch lässt sich ideal mit einer Stadtbesichtigung oder einem Ausflug zu anderen kulturellen Highlights wie dem Goldenen Pavillon oder Nara kombinieren, die nur eine kurze Fahrt entfernt liegen.
Sapporo
Sapporo ist mit rund 1,9 Millionen Einwohnern die Hauptstadt der nordjapanischen Insel Hokkaidō sowie die fünftgrößte Stadt Japans. Die Stadt wurde erst im 19. Jahrhundert gegründet und ist deshalb ungewöhnlich modern und übersichtlich angelegt. Die Straßen folgen einem klaren Schachbrettmuster, das an nordamerikanische Städte erinnert.
Internationale Bekanntheit erlangte Sapporo durch die Olympischen Winterspiele 1972 sowie durch das alljährliche Schneefestival (Yuki Matsuri), das im Februar stattfindet. Dann verwandelt sich der zentrale Odori-Park in ein glitzerndes Winterparadies mit riesigen Schnee- und Eisskulpturen, Lichtinstallationen und Bühnen.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen der Sapporo-Fernsehturm, der einen weiten Blick über die Stadt bietet, das Sapporo-Biermuseum, in dem die Geschichte einer der ältesten Biermarken Japans erzählt wird, sowie das quirlige Vergnügungsviertel Susukino mit seinen Restaurants, Bars und Ramen-Lokalen, die bis spät in die Nacht geöffnet sind. Im Sommer lockt zudem ein großer Biergarten im Odori-Park. Die nahe gelegene Stadt Otaru mit ihrem historischen Kanal und den kleinen Glashandwerksläden ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Sapporo ist kulinarisch bekannt für seine kräftigen Miso-Ramen, die oft mit Butter und Mais serviert werden, für frische Meeresfrüchte aus Hokkaidō und natürlich für das traditionsreiche Sapporo-Bier. Die Stadt verbindet urbanes Leben, eine lebendige Kultur und den direkten Zugang zur einzigartigen Natur Hokkaidōs – von Bergen und Skigebieten bis zu weiten Ebenen und heißen Quellen.
Insel Hokkaido
Hokkaidō ist die nördlichste und zugleich die zweitgrößte der vier Hauptinseln Japans.
Mit rund 5,2 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von etwa 83.500 Quadratkilometern ist sie weniger dicht besiedelt als die übrigen Regionen des Landes. Die Hauptstadt und das kulturelle Zentrum ist Sapporo, eine moderne Metropole mit fast zwei Millionen Einwohnern. Die Stadt ist vor allem für ihr Bier, ihre Wintersportmöglichkeiten und das im Februar stattfindende Schneefestival bekannt.
Die Insel bildet das Herz von Nordjapan und zeichnet sich durch weite Ebenen, Wälder, Vulkane und eine klare, oft raue Natur aus. Zahlreiche Nationalparks wie Daisetsuzan, Akan-Mashu oder Shiretoko – letzterer gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe – machen Hokkaidō zu einem Paradies für Naturfreunde. Im Winter zieht die Region Skifahrer und Snowboarder aus aller Welt an, besonders nach Niseko, Furano und Rusutsu, wo feiner Pulverschnee ideale Bedingungen bietet. Im Sommer begeistern die Lavendelfelder von Furano, die kühlen Temperaturen und das reichhaltige Angebot an Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren oder Kajakfahren.
Kulturell ist Hokkaidō durch die Geschichte der Ainu geprägt, der indigenen Bevölkerung Nordjapans. Ihre Traditionen werden heute in Museen und Kulturzentren gepflegt und können von Besuchern erlebt werden. Kulinarisch steht die Insel für frische Meeresfrüchte, Miso-Ramen, Lammgerichte wie „Jingisukan” und hochwertige Milchprodukte.
Hokkaidō ist somit ein faszinierender Teil Nordjapans, eine Region, die Modernität und Wildnis, urbane Zentren und unberührte Natur auf besondere Weise miteinander verbindet und zu jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht zeigt.
Hakodate
Hakodate ist eine Hafenstadt im Süden der japanischen Insel Hokkaidō mit rund 260.000 Einwohnern. Der Name leitet sich vom japanischen „Hakodate“ ab, was „kastenförmiges Herrenhaus“ bedeutet – eine Anspielung auf eine Festung, die im 15. Jahrhundert von einem lokalen Herrscher errichtet wurde.
Die Stadt war im 19. Jahrhundert eine der ersten in Japan, die nach der Zeit der Abschottung für den internationalen Handel geöffnet wurde. Bis heute ist sie durch eine Mischung aus japanischen und westlichen Einflüssen geprägt. Sie spielte eine bedeutende Rolle bei der Öffnung Japans für den Westen und bietet heute eine faszinierende Mischung aus traditioneller und westlicher Kultur.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die historische Altstadt mit westlich geprägten Gebäuden auf dem Motomachi-Hügel, der alte Hafenbereich und die Festung Goryokaku. Die sternförmige Anlage aus der Edo-Zeit ist heute ein Park und Museum. Besonders bekannt ist Hakodate jedoch für den Berg Hakodate, von dem aus sich einer der schönsten Nachtblicke Japans über Stadt, Hafen und Bucht bietet. Auch der Morgenmarkt, auf dem frischer Fisch und Meeresfrüchte angeboten werden, ist ein beliebtes Ziel für Besucher.
Hakodate vereint Geschichte, Kultur und beeindruckende Naturlandschaften und gilt als eine der reizvollsten Städte Hokkaidos.
Sendai
Sendai ist mit rund 1,1 Millionen Einwohnern die größte Stadt der Region Tōhoku im Nordosten der japanischen Hauptinsel Honshū. Die Stadt wurde im frühen 17. Jahrhundert vom berühmten Samurai-Fürsten Date Masamune gegründet und entwickelte sich seitdem zu einem wichtigen kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum.
Sendai wird oft als „Stadt der Bäume“ bezeichnet, da viele Straßen von Zelkoven gesäumt sind und zahlreiche Parks das Stadtbild prägen.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Ruinen der Burg Aoba, das Mausoleum Zuihoden, in dem Date Masamune beigesetzt ist, sowie der Osaki-Hachiman-Schrein, der als nationales Kulturgut gilt. Ein weiteres Highlight ist das Tanabata-Matsuri, eines der berühmtesten Sternenfeste Japans, das jedes Jahr im August stattfindet. Auch die Nähe zu Naturwundern wie der malerischen Matsushima-Bucht mit ihren vielen kleinen Inseln macht Sendai zu einem beliebten Reiseziel.
Sendai verbindet Geschichte, Tradition und Natur mit moderner Großstadtatmosphäre und gilt als das Tor zur Tohoku-Region.
Tokio
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren. Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen. Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.
Kyoto
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.
Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.
Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.
Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.
Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Länderinfo
Japan (JP)
Japan, das „Land der aufgehenden Sonne", gehört zu den faszinierendsten Reisezielen weltweit und verbindet wie kein anderes Land uralte Traditionen mit modernster Technologie. Bei einer Japan Rundreise erleben Sie die perfekte Harmonie zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen meditativer Stille in jahrhundertealten Tempeln und dem pulsierenden Leben in gigantischen Megacitys.
Die großen Metropolen erleben
Eine Rundreise durch Japan beginnt meist in Tokio, der größten Metropole der Welt. Hier verschmelzen futuristische Wolkenkratzer mit traditionellen Schreinen zu einem einzigartigen Stadtbild. Besuchen Sie den ehrwürdigen Meiji-Schrein inmitten eines weitläufigen Parks und bestaunen Sie den Tokyo Sky Tree, das zweithöchste Bauwerk der Welt. Im historischen Stadtteil Asakusa mit dem beeindruckenden Asakusa-Kannon-Tempel spüren Sie das traditionelle Japan hautnah.
Kyoto, die ehemalige Kaiserstadt, ist das kulturelle Herz Japans. Mit über 2.000 Tempeln bietet die Stadt unzählige Höhepunkte. Der Kiyomizu-dera-Tempel thront majestätisch auf einem Berghang, während der Goldene Pavillon sich malerisch im Teich spiegelt. Besonders mystisch wirkt der Fushimi Inari-Taisha mit seinen tausenden zinnoberroten Torii-Toren. Im meditativen Ryoanji Tempel erleben Sie Zen-Buddhismus pur, und ein Spaziergang durch den berühmten Bambuswald von Arashiyama bleibt unvergesslich.
Kulturelle Schätze und historische Stätten
Nara, nur 50 km von Kyoto entfernt, war Japans erste Hauptstadt und beherbergt im Todaiji Tempel die größte bronzene Buddha-Statue der Welt. Im weitläufigen Nara Park begegnen Sie den berühmten zahmen Hirschen, die als heilige Boten der Götter gelten. Die Burg des Weißen Reihers in Himeji gilt als schönste Burganlage Japans und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch Nikko mit seinem prachtvollen Toshogu-Schrein und dem umgebenden Nikko Nationalpark sollte auf keiner Rundreise fehlen. Erl
Beste Reisezeit für Japan: Eine Reise nach Japan ist in den Monaten März bis Mai und September bis November empfehlenswert. Wobei besonders der Mai mit der Kirschblüte besonders attraktiv ist. Klima in Japan: In Japan herrscht überwiegend ein gemäßigtes Klima mit deutlich ausgeprägten Jahreszeiten. Die Sommer sind – je nach Region – warm bis heiß und oft von hoher Luftfeuchtigkeit geprägt. Die Winter fallen kühl aus, in den nördlichen Landesteilen und in höheren Lagen sogar sehr kalt und schneereich. Besonders angenehm präsentieren sich Frühling und Herbst: Milde Temperaturen, klare Tage und die berühmte Kirsch- bzw. Herbstlaubfärbung machen diese Jahreszeiten zur idealen Reisezeit
Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind. Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.
Währung: Die offizielle Landeswährung ist der Japanische Yen (JPY). Bargeld spielt im Alltag weiterhin eine wichtige Rolle, auch wenn Kartenzahlungen zunehmend verbreitet sind.
Flugdauer: Ein Nonstop-Flug von Deutschland nach Japan dauert ca. 12 Stunden, abhängig von Abflug- und Zielort.
Ortszeit: Japan liegt MEZ +8 Stunden voraus. Da es in Japan keine Sommer-/Winterzeitumstellung gibt, beträgt der Zeitunterschied während der MESZ +7 Stunden.
Gut zu wissen: Höflichkeit und Respekt sind zentrale Bestandteile der japanischen Kultur. Ein korrektes Benehmen wird im Alltag vorausgesetzt. Zur Begrüßung verbeugt man sich leicht, körperlicher Kontakt wie Händeschütteln ist unüblich. Rücksichtnahme, Zurückhaltung und ein respektvoller Umgangston werden besonders geschätzt.
Religion: Religion spielt in Japan eine wichtige, jedoch meist unaufdringliche Rolle. Seit Jahrhunderten existieren mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander. Die bedeutendsten sind der Shintoismus, der eng mit Natur- und Ahnenverehrung verbunden ist, sowie der Buddhismus, der vor allem spirituelle und philosophische Aspekte des Lebens prägt. Viele Japaner fühlen sich beiden Traditionen zugleich verbunden. Rechtlicher Hinweis: Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung verwendet werden. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden. Eine Haftung ist ausgeschlossen.