Flug individuell zubuchbar
Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne Flüge zu attraktiven tagesaktuellen Preisen ab verschiedenen Flughäfen hinzu.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsplaner an, wir beraten Sie gerne!
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Tag 1: Ushuaia – Einschiffung
Individuelle Anreise nach Ushuaia (wir empfehlen die Anreise zwei Tage vor Einschiffung).
Am Nachmittag heißt es „Herzlich Willkommen an Bord“. Der Einstiegshafen liegt in der südlichsten Stadt der Erde: Ushuaia. Die pittoreske Hauptstadt Feuerlands, eingerahmt von der schneebedeckten Martial-Bergkette, ist zum Beaglekanal hin ausgerichtet. Die erste Etappe der Reise führt dann auch durch diesen wild zerklüfteten Kanal nach Osten bis zum offenen Atlantik. Übernachtung an Bord.
Verpflegung: 1×A
Städte
Ushuaia
Tag 2-3: Durch die Drake-Passage
Kap Hoorn und die Spitze der Antarktischen Halbinsel sind ca. 1050 Seemeilen voneinander entfernt und durch die Drake-Passage getrennt. Dieser Treffpunkt der polaren und subpolaren Meeresströmungen beeinflusst nicht nur die Ausdehnung und Richtung der Eisbergbewegungen, sondern sorgt auch für ein reichhaltiges Nahrungsangebot im Südatlantik. So ist es nicht verwunderlich, dass Wander-, Graukopf-, Schwarzbrauen- und Rußalbatrosse sowie verschiedene Sturmschwalben zu den ständigen Begleitern des Schiffes zählen. Spannung liegt in der Luft, wenn die ersten Eisberge in Sicht kommen. 2 Übernachtungen an Bord.
Verpflegung: 2×(F/M/A)
Tag 4-7: Antarktische Halbinsel intensiv
Die Reise führt Sie direkt in das Herzstück der Antarktis – „High Antarctica“. Graue Felsen, bedeckt von weißem Schnee, strahlende Eisberge und Gletscher prägen diese Region. Der Expeditionsleiter sucht je nach Wetter- und Eisverhältnissen die schönsten Anlandungspunkte aus.
Diese könnten sein:
Cuverville Island:
Eine kleine Felseninsel zwischen dem bergigen Antarktischen Kontinent und Rongé Island. Hier befindet sich eine große Kolonie Eselspinguine und auch Raubmöwen nisten hier. Weddell- und Krabbenfresserrobben ruhen sich oft auf Eisschollen aus.
Neko Harbour:
Das Gletschergebiet ist von atemberaubender Schönheit. Bei kleinen Wanderungen oder einer Zodiactouren genießen Sie fantastische Ausblicke auf die alpinen Gipfel der Gegend.
Paradiesbucht:
Die mit Eisbergen gefüllte Bucht und die umliegenden Fjorde eignen sich hervorragend für Entdeckungstouren mit dem Zodiac – eine wunderbare Perspektive auf die im Wasser schwimmenden Eisbrocken. Nicht selten werden hier Buckel- oder Zwergwale gesichtet.
Petermann und Pléneau Island:
Hier nisten Königskormorane, Esels- und Adeliepinguine. Auch Zwerg-, Finn- und Buckelwale können hier oft beobachtet werden. Mit etwas Glück nähern Sie sich Seeleoparden.
Port Lockroy:
Die historische Forschungsstation ist heute lebendes Museum und gleichzeitig das südlichste Postamt der Welt. In der Umgebung nisten Eselspinguine und es gibt viele Möglichkeiten für kleine und größere Wanderungen.
Wilhelmina Bay:
Aufgrund reicher Nahrungsquellen werden hier oft Buckelwale beobachtet. Eine Zodiactour zum Wrack der Guvernøren ist lohnenswert. Das alte Walfangschiff havarierte hier 1915. Auf dem Weg gen Norden können Sie rund um die Melchior Islands hoffentlich noch einmal Wale, Seeleoparden oder Krabbenfresserrobben sichten, bevor das Schiff Kurs auf Südamerika nimmt. 4 Übernachtungen an Bord.
Verpflegung: 4×(F/M/A)
Städte
Cuverville Island
Petermann-Insel
Tag 8: An den South-Shetland-Islands
Die vulkanischen Inseln der Süd-Shetlands sind windgepeitscht und oft in Nebel gehüllt, aber sie haben auch ihre Reize, wie eine vielfältige Flora (Moose, Flechten, blühende Gräser) und Fauna (Esels- und Zügelpinguine, südliche Riesensturmvögel). Auf Deception Island fährt das Schiff durch Neptuns-Bellows in die überflutete Caldera. Hier finden Sie eine verlassene Walfangstation und Tausende Kapsturmvögeln, Dominikanermöwen, Braune- und Südpolar-Skuas und antarktische Seeschwalben. Alternativ können Sie auch an Aktivitäten in der Nähe von Half-Moon-Island teilnehmen. Hier ruhen häufig Zügelpinguine und Weddellrobben am Strand in der Nähe der Cámara-Base, einer argentinischen wissenschaftlichen Forschungsstation. Die Bedingungen in der Drake-Passage bestimmen die genaue Abfahrtszeit. Übernachtung an Bord.
Verpflegung: 1×(F/M/A)
Tag 9-10: Auf See
In der Drake-Passage haben Sie noch einmal die Möglichkeit, Seevögel zu beobachten und die riesigen Wanderalbatrosse zu treffen. Es werden Vorträge und Präsentationen angeboten und die Reise klingt langsam aus. 2 Übernachtungen an Bord.
Verpflegung: 2×(F/M/A)