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Tourcode: 202438
Usbekistan/Tadschikistan Rundreise
Die umfassende Usbekistan Reise
15-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugLänderkombination
Reiseveranstalter: Studiosus Reisen
Studiosus bietet einmalig vielfältigen Urlaub in mehr als 100 Ländern weltweit und ist bekannt für die hohe Qualität seiner Reiseleiterinnen und Reiseleiter, deren Auswahl, Aus- und Weiterbildung nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert sind.
Studiosus Reisen
Enthaltene Städte:
BucharaChiwaTaschkentSamarkandFerganaKokandMargilanNukus
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person
ab
3.545 €
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Reiseverlauf
Wie die Wüste, gezeichnet von Wind und Sand, verändert auch Usbekistan ständig sein Gesicht. Auf dieser ausführlichen Reise entdecken wir all seine Facetten – und die schönsten Städte an der alten Seidenstraße. Samarkand: Schatzkiste voller Legenden. Buchara: Altstadtzauber im Wüstenmeer. Chiwa: Momentaufnahme des Alltags wie vor Hunderten von Jahren. Auf dem Basar feilschen wir um würziges Fladenbrot, das Ferganatal lockt mit sonnengelben Aprikosen, und Keramikmeister Rustam Usmanov verrät uns, warum eine der Nationalfarben Usbekistans Blau ist. Ob zwischen Orientpalästen, Lehmhäusern oder Plattenbauten, die umwerfende Gastfreundschaft der Usbeken begegnet uns überall.
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Vormittags fliegen Sie von Frankfurt nach Taschkent (Flugdauer ca. 6 Std.), Ankunft am Abend. Die Formalitäten am Airport sind schnell erledigt, dann geht's mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin ins Hotel. Zwei Übernachtungen in Taschkent.
Städte
Taschkent
Poetisches Willkommen: Über Blumenbeeten und Wasserteichen thront das
Dichterdenkmal von Alisher Navoij. Wir suchen uns einen Schattenplatz im Park,
trinken Fruchtsaft, knabbern usbekische Kekse und steigern unsere Vorfreude auf
unser Reiseland. Danach fahren wir durch die wohl schönste Plattenbautenstadt
der Welt. Ihre Reiseleiterin weiß, wo das Herz Taschkents noch islamisch
schlägt, und lotst Sie zur Barak-Khan-Koranschule und zum
Kaffali-Schaschi-Mausoleum. Einmal durch das
Gassenlabyrinth, dann stehen wir mitten auf dem Basar, wo wir um frisches
Fladenbrot, groß wie Wagenräder, und um Trockenfrüchte feilschen. Der Nachmittag
ist frei.
Verpflegung: F, A
Städte
Taschkent
Mit dem Zug (Fahrzeit ca. 4 Std.) gleiten wir bequem ins Ferganatal nach Kokand. Moscheen, Mausoleen, Minarette und der Palast des Chudoyar Khan – um architektonische Schätze ist diese Stadt nicht verlegen. Wie die blau-goldenen Fayencen entstehen, die die islamischen Heiligtümer zieren, erfahren wir von Keramikmeister Rustam Usmanov in Rischtan. Das Handwerk erlernte er als Sowjetbürger in einem Kombinat, verrät er beim Essen in seinem Garten. Und wie erlebt er sein Land seit der Unabhängigkeit? Wir haken nach. Busstrecke 100 km.
Verpflegung: F, M
Sehenswürdigkeiten
Ferganatal
Städte
Fergana
Kokand
Berge und Wüste im Rücken, vor uns ein Farbenmeer: Melonen, Aprikosen und Granatäpfel. Angekommen im Obstgarten Eden, gehen wir auf den Markt und probieren die saftig-süßen Aprikosen. Ein köstlicher Sonnengruß! Maulbeerbäume künden den berühmtesten Exportschlager des Landes an: Seide. Wie der feine Stoff gewonnen wird, erfahren wir in einer Fabrik in Margilan. Dann fahren wir über den 2268 m hohen Kamchik-Pass zurück nach Taschkent. 360 km.
Verpflegung: F, A
Städte
Margilan
Taschkent
Am frühen Morgen geht es zum Flughafen und per Luftsprung nach Nukus in der autonomen Republik Karakalpakstan. Im Savitsky-Museum entdecken wir die zweitgrößte Sammlung russischer Avantgarde-Gemälde der Welt. Wir nehmen uns Zeit für die Highlights dieses Kunstmekkas. Unsere Fahrt nach Chiwa führt uns am Fluss Amu Darja entlang. Früher war er die Lebensader der Region, heute fließt nur noch ein spärliches Rinnsal. Hat der Baumwollanbau Schuld an der Umweltkatastrophe? Wird der nahe Aralsee bald ganz austrocknen? Ihre Reiseleiterin berichtet. Busstrecke 215 km. Drei Übernachtungen in Chiwa.
Verpflegung: F, A
Städte
Chiwa
Nukus
Nahezu unberührt von den Jahrhunderten bilden die Paläste, Moscheen und Basare in der Altstadt von Chiwa (UNESCO-Welterbe) eine märchenhafte Kulisse. Irgendwo dazwischen entdeckte das Universalgenie Al-Chwarizmi die Null. Wie es sich in diesem Freilichtmuseum wohl lebt? Bei den Kunsthandwerkern tauchen wir ein in den städtischen Alltag, in einem Familienrestaurant genießen wir die usbekische Gastfreundschaft.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Altstadt von Chiwa
Städte
Chiwa
Vormittags schlägt Ihre Reiseleiterin hinter den Karawansereien an der Ak-Moschee ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte auf: die Zeit des Sklavenmarkts in der Stadt. Am freien Nachmittag haben Sie Zeit, die Atmosphäre wirken zu lassen, auf dem Basar um Mitbringsel zu feilschen oder eine der zahlreichen Teestuben aufzusuchen. Abends treffen wir uns zum Dinner in einem stimmungsvollen Restaurant.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Seidenstraße Usbekistan
Feiner Sand und grober Schotter, Farbenspiele zwischen braun, gelb und rot – surreal schön begleitet uns die Wüste Kyzylkum auf unserer Fahrt nach Buchara. Unterwegs halten wir in einem Teehaus, spazieren im feuerroten Sand und fühlen den warmen Wind. Riecht es hier nach Schaschlik? Zeit für einen Imbiss! Am Horizont erheben sich die alten Lehmmauern von Buchara. In der Altstadt (UNESCO-Welterbe) lassen wir uns ins Mittelalter zurückversetzen. 430 km auf gut ausgebauten Straßen. Drei Übernachtungen in Buchara.
Verpflegung: F, I, A
Städte
Buchara
In den Gassen der Altstadt starten wir zu den größten Schätzen Bucharas: der Ark-Zitadelle und dem Handelsplatz Labi-Hauz. Im Kuppelbasar schauen wir Schustern und Goldstickern auf die geschickten Hände. Weiter zur Kalan-Moschee, dann in die Sommerresidenz des letzten Emirs. Herrschaftlich! Chinesische Vasen, seidene Trachten und kunstvolle Holzschnitzereien im Wechsel. Am Grabmal des Sufi-Heiligen Naqshbandi mischen wir uns unter die Pilger und bitten um Gesundheit und Glück.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Zitadelle Ark
Städte
Buchara
Im Samaniden-Mausoleum und in der Bolo-Hauz-Moschee schlägt Ihre Reiseleiterin das Geschichtsbuch auf. Seit Hunderten von Jahren feilschen im Basar Händler mit ihren Kunden um die Wette. Und wir mittendrin! Ein Damaszener Schmied holt glutrotes Eisen aus dem Feuer und formt es schlagend auf seinem Amboss zu Messern und anderen schönen Dingen des Kunsthandwerks. Warum er glaubt, dass sein Beruf unsterblich ist, und wie er sein Wissen an den Nachwuchs weitergibt, erzählt er uns im Gespräch. Abends empfängt uns eine einheimische Familie zu einem klassischen usbekischen Dinner.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Samaniden Mausoleum
Städte
Buchara
Auf der alten Sehnsuchtsroute durch die Wüste! Wir ahnen, wie
mutterseelenallein sich so mancher fahrende Händler auf seinem Weg auf der
Seidenstraße gefühlt haben muss. In Gijduvan, in der Koranschule von Ulug Beg,
holt uns Usbekistans Kunst wieder ein. Wie aus dem Nichts erhebt sich danach die
Karawanserei Rabat-e Malek am Horizont, untermalt von mystischen Klängen aus dem
Studiosus-Audioset. 350 km. Zum Tagesabschluss genießen wir die usbekische Küche
sowie Tanz und Musik in einem lokalen Restaurant. Drei Übernachtungen in
Samarkand.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Seidenstraße Usbekistan
Städte
Samarkand
Schon aus der Ferne sehen wir die glänzenden aquamarinblauen Kuppeln und Tausende Mosaiken. Aus dem Sand gestampft wurde der Registanplatz (UNESCO-Welterbe) mit seinen drei Koranschulen von Baumeistern aus aller Welt. Freiwillig? Eher gekidnappt von Staatsgründer Timur. Doch einer der Entführten rächte sich, verrät Ihre Reiseleiterin und erzählt an der Bibi-Khanum-Moschee die unglaubliche Legende dazu. Wo Timurs Familie begraben liegt, zeigt die prächtige Gräberstraße Schah-e Sinda. Abends wird's erst süffig, dann deftig: In einer Weinkellerei probieren wir Usbekistans beste Tropfen, danach geht's zum Dinner in ein Familienrestaurant.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Bibi-Khanum-Moschee
Schah-e Sinda
Städte
Samarkand
Eis schlecken und Souvenirs shoppen auf der Taschkentstraße oder Tee trinken
in einer Teestube – der Tag gehört Ihnen. Oder ein Blick in die Geschichte? Dann
begleiten Sie Ihre Reiseleiterin nach Tadschikistan (110 €, nur buchbar bis fünf
Wochen vor Reiseantritt). Zwischen den Tempeln der Ruinenstadt Pendschikent
öffnet sich das "Pompeji Zentralasiens", zurück nach Usbekistan passieren wir
das Serafschantal. 150 km. Abends beim gemeinsamen Dinner wird aufgetrumpft:
erst mit würzigen Teigtaschen, dann mit süßem Halva.
Verpflegung: F, A
Städte
Taschkent
Vormittags fahren wir ein weiteres Stück auf der Seidenstraße, bis sich vor
uns die Steinhügel von Afrosiab (UNESCO-Welterbe) erheben. Archäologen gruben
hier so manchen Schatz aus. 2000 Jahre alte Münzen, Schmuck und Wandmalereien
zeigen im Museum, wie feudal man in der Hauptstadt der Sogder lebte. Dann nehmen
wir Kurs auf die usbekische Hauptstadt Taschkent. 320 km. Abends lassen wir die
Reise gemeinsam beim Abschiedsessen Revue passieren.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Seidenstraße Usbekistan
Städte
Taschkent
Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 7 Std.). Ankunft am Vormittag.
Verpflegung: F
Länderinfo
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