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Tourcode: 203640
Ecuador/Galapagos Rundreise

Auf Darwins und Humboldts Spuren mit Amazonien

24-tägige Aktivreise
Kleine GruppeInklusive FlugNaturreise
Reiseveranstalter: Studiosus Reisen
Studiosus Reisen
Studiosus  Reisen
Studiosus bietet einmalig vielfältigen Urlaub in mehr als 100 Ländern weltweit und ist bekannt für die hohe Qualität seiner Reiseleiterinnen und Reiseleiter, deren Auswahl, Aus- und Weiterbildung nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert sind.
Flug bereits inklusive
  • 24-tägige Erlebnisreise durch Ecuador
  • Intensive Begegnungen mit der Tierwelt der Galápagos-Inseln
  • Amazoniens Geheimnisse entdecken
Enthaltene Städte:
QuitoInsel SeymourInsel IsabelaInsel PlazasPuerto AyoraInsel Santa CruzInsel BaltraCuencaCotacachiSanta CruzOtavaloGuayaquilRiobambaSanta CruzPapallactaMindoInsel FloreanaSanta CruzSan Antonio de Pichincha
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Reiseverlauf

Riesenschildkröten am Wegesrand, Kolibris im Nebelwald, Weißspitzenhaie in der Lavaspalte und Feuerberge, so weit das Auge reicht – Ecuador und die Galápagos-Inseln bringen Tier und Naturfreunde ins Schwärmen. Entdecken Sie wie schon Alexander von Humboldt und Charles Darwin eine Region dieser Erde, die ihresgleichen sucht. Egal, ob im Cotopaxi- oder Cajas-Nationalpark, auf Floreana, Las Tintoreras oder Santa Cruz, in Quito, Otavalo oder Cuenca: Sie sind immer mittendrin – mal in einer Lodge im Schutzgebiet, mal in einer Rosen- und einer Kakaoplantage, mal in einer Schildkrötenaufzuchtstation. Und wer den ecuadorianischen Regenwald erleben möchte, verlängert noch in Amazonien! Und zum Abschluss erwarten Sie besondere Naturerlebnisse am Río Napo im ecuadorianischen Regenwald.

1. Tag Flug nach Quito

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Morgens Flug mit Iberia über Madrid oder mit KLM über Amsterdam nach Quito (Flugdauer ab Madrid ca. 11 Std., ab Amsterdam ca. 11,5 Std.). Alternativ können Sie am frühen Nachmittag mit Lufthansa von Frankfurt nach Bogotá fliegen (Flugdauer ca. 11 Std.) und von dort mit Avianca weiter nach Quito (ca. 1,5 Std.). Ankunft in Ecuadors Hauptstadt am Nachmittag bzw. am späten Abend und Transfer ins Hotel. Zwei Übernachtungen in Quito auf 2850 m Höhe.
Städte
Quito

2. Tag Quito - koloniales Kleinod

Ein Tag in Quito, der zweithöchsten Kapitale der Welt. Die Luft ist dünn, der Atem noch flach? Gehen wir es gemächlich an! Nach dem Frühstück holt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter ab, und gemeinsam erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Welterbe). Schneeweiße Fassaden und kornblumenblaue Fenster der Wohnhäuser wetteifern mit Kirchen und Konventen. Das Museum Casa del Alabado beeindruckt mit seiner Sammlung präkolumbischer Kunst. Das perfekte Panorama liefert uns der Stadthügel Panecillo, wo wir weit bis zu den schneebedeckten Vulkanen in der Ferne blicken. Am freien Nachmittag entdecken Sie Quito auf eigene Faust. Nach dem gemeinsamen Abendessen noch ein kühler Drink zur Nacht? Heiße Tipps hat Ihr Reiseleiter auf Lager. 
Verpflegung: F, A
Städte
Quito

3. Tag Kurs null Grad Nord

Ein Fuß links, ein Fuß rechts – am Monument Mitad del Mundo können Sie gleichzeitig auf der Nordhalbkugel und auf der Südhalbkugel stehen. Weiter lenken wir unsere Schritte Richtung Nebelwald, der eine fast noch größere Schau bietet: eine Flora und Fauna von unglaublicher Vielfalt! So zählt die Region zu einem der bedeutendsten Vogelschutzgebiete ganz Südamerikas. Paradiesisch, dass unsere Lodge im rustikalen Landhausstil mittendrin liegt. 100 km. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Äquatordenkmal
Städte
San Antonio de Pichincha

4. Tag Im Nebelwald von Mindo

Schuhe geschnürt, Fernglas griffbereit, Akkus geladen? Dann Ihrem Reiseleiter nach! Ausgerüstet mit Wetterschutz erkunden wir das Reich der surrenden Kolibris und leuchtenden Orchideen. Ein Fest für unsere Geschmacksknospen: bitter-süße Kostproben in einer kleinen Schokoladenmanufaktur in Mindo. Weiter per Bus Richtung Otavalo. Auf einer Rosenplantage erfahren wir Näheres über Ecuadors "blühendes" Geschäft und bekommen aus erster Hand Tipps zur Verbesserung unseres grünen Daumens. 180 km. Zwei Übernachtungen auf einer Hazienda aus dem 17. Jahrhundert in der Nähe von Otavalo auf 2600 m Höhe. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Mindo Nebelwald
Städte
Mindo Otavalo

5. Tag Rund um Otavalo

Tanz auf dem Vulkan heißt es heute, wenn wir bei unserer Wanderung (1,5 Std., mittel, 100 m 100 m) auf bis zu 3200 m vom Kraterrand in die tiefblaue Laguna Cuicocha blicken. Im Andendorf Peguche laufen Hühner gackernd vor unsere Füße, Frauen sitzen vor ihren Hütten und weben mit geschickten Händen bunte Teppiche. Wie das Dorf mithilfe der Studiosus Foundation eine bessere Zukunft für seine Kinder anstrebt, erzählt uns Lehrer Carlos. Dann mischen wir uns unter die Menschen auf dem farbenprächtigen Markt von Otavalo mit seinen handgemachten Textilien – Teppiche, Taschen, Mützen und Ponchos in riesiger Auswahl. Abends: Nahrung für Leib und Seele bei einer Kichwa-Familie, die uns in ihrem Haus bekocht. 50 km. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Vulkan Cuicocha
Städte
Cotacachi Otavalo

6. Tag Eine heiße Erfahrung

Auf dem Weg nach Süden sind wir erneut am Äquator und lesen an der Sonnenuhr von Quitsato weit mehr ab als die bloße Uhrzeit. Dann kühles, bergiges Hochland im Cayambe-Coca-Nationalpark auf ca. 4100 m Höhe, bevor die Straße wieder hinabführt. 140 km. Begleiten Sie nachmittags Ihren Reiseleiter in Papallacta auf einer Wanderung (1 Std., leicht, 50 m 50 m) vom Hotel aus durch den Bergnebelwald oder entspannen Sie auf 3300 m Höhe im warmen Wasser der hoteleigenen Thermalbecken. 
Verpflegung: F, A
Städte
Papallacta

7. Tag Gipfeltreffen der Giganten

Feuer frei auf der Straße der Vulkane: Antisana, Illiniza und ihre 19 Kameraden erheben sich schnaufend in den Himmel. Wir sind entspannt unterwegs, spazieren am Fuß des 5897 m hohen Cotopaxi zur Lagune von Limpiopungo auf 3800 m. Großes Andenkino dort: Der Vulkan betrachtet sich im Wasser, Wildpferde ziehen durchs raue Gras des Páramos, und über allem kreisen – wenn wir Glück haben – die Kondore. Am Nachmittag rollen wir hinunter nach Riobamba auf 2750 m Höhe. 290 km. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Allee der Vulkane Vulkan Cotopaxi
Städte
Riobamba

8. Tag Auf den Spuren der Inkas

Weiter auf der Panamericana gen Süden. In der Hügellandschaft erheben sich die Steinquader von Ingapirca, der bedeutendsten Inkastätte Ecuadors – Bittplatz für die Gunst von Sonne, Mond und Sternen. Hier würden nachts die Gestirne vom Himmel fallen, sagt die Legende. Und wie sieht die Realität im heutigen Ecuador aus? Immer wieder sorgt der junge Präsident Noboa mit seinem entschlossenen Vorgehen gegen Banden- und Drogenkriminalität für Schlagzeilen. Ihr Reiseleiter berichtet. Abends weht uns ein Hauch von Europa in der Kolonialstadt Cuenca (2560 m) entgegen, wo wir in einem typischen Restaurant einkehren. 270 km. Zwei Übernachtungen in Cuenca. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Ingapirca
Städte
Cuenca

9. Tag Cuenca, Perle des Südens

Jüdische Flüchtlinge, französische Jesuiten und goldsüchtige Spanier – alle hinterließen sie ihre Spuren in Cuenca (UNESCO-Welterbe). Hier strahlen noble Kolonialfassaden, dort schwingen sich schmiedeeiserne Balkone über Kopfsteinpflaster. Gewaltig erhebt sich dahinter die Kathedrale gen Himmel. Was Paul Newman und Theodore Roosevelt gemeinsam hatten, zeigt uns ein Panamahutmacher. Warum der Panama-Hut nicht Ecuador-Hut heißt? Einfach fragen! Ab dem Nachmittag bestimmen Sie das Programm! Ihr Reiseleiter hat die passenden Tipps parat. 
Verpflegung: F
Städte
Cuenca

10. Tag Hochanden und Tiefland

Kolibris über 230 Lagunen, Orchideen, Farne und Moose in goldschimmerndem Feuchtgebiet - der Cajas-Nationalpark ist ein Ökowunder. Wir erkunden zu Fuß (2 Std., mittel, 150 m 150 m) auf 3800 m Höhe die Páramo-Landschaft. Tropisch heiße Luft schlägt uns dann im Tiefland entgegen. Auf einer Kakaoplantage sehen wir den ganzen Stolz des Andenstaates: Arriba und Nacional – beste Sorten als Zutaten für Edelschokoladen. Sie möchten alles über Anbau, Verarbeitung und Arbeitsbedingungen erfahren? Don Jacinto freut sich auf Ihre Fragen! Am Abend sind wir in der Hafenstadt Guayaquil. 230 km. 
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
El Cajas Nationalpark
Städte
Guayaquil

11. Tag Auf nach Galápagos!

Im Fluge erreichen wir die Flughafeninsel Baltra und setzen mit der Fähre über den schmalen Kanal auf das benachbarte Santa Cruz über. Im Nationalpark (UNESCO-Welterbe) wartet die atemberaubende Natur gleich mit einer Entdeckung auf uns: Tut sich da vorn etwa der Boden auf? Überwuchert von Bromelien und Farnen drücken sich die beiden Zwillingskrater Los Gemelos in die Erde. Wir wandern (1,5 Std., leicht, ? m 0 m) durch das Hochland der Insel. Gemächlich kriechen uns Riesenschildkröten entgegen. Nach unserem Mittagessen Lust auf Tropenbier mit Mangogeschmack? In der Inselbrauerei probieren wir. Zwei Übernachtungen in Puerto Ayora auf Santa Cruz. 
Verpflegung: F, M
Städte
Insel Baltra Insel Santa Cruz Puerto Ayora

12. Tag Plaza Sur

Unser Ausflugsboot nimmt Kurs auf die Plazas-Inseln. Schnorchelnd tauchen wir an der Punta Carrión in die farbenfrohe Welt der Fische ein, bevor uns auf der kleinen Lavainsel Plaza Sur Seelöwen in Empfang nehmen. Beim Wandern (1,5 Std., leicht, 0 m 0 m) geht’s ungezwungen weiter: Kaktusfinken, Gabelschwanzmöwen und Landleguane posieren ganz ohne Scheu vor unseren Kameras, wie alle Tiere auf Galápagos. Die Welt der Riesenkakteen und Sesuviumpflanzen, die je nach Jahreszeit die Insel grün, gelb, rot oder violett färben, gehört ihnen. Mittags essen wir an Bord, abends suchen Sie sich Ihr Restaurant selbst aus.
 Verpflegung: F, M
Sehenswürdigkeiten
Galápagos Inseln
Städte
Insel Plazas

13. Tag Floreanas Siedler

Mit dem Schnellboot erreichen wir nach gut zwei Stunden die Insel Floreana. Ein charmantes Seelöwen-Hallo auch hier. Und der richtige Ort für Ihren Reiseleiter, um von den Mysterien rund um eine liebestolle Baronin und einen Arzt mit Eisengebiss zu erzählen - nachzulesen im Roman "Postlagernd Floreana". Auch wo Piraten ihre Schätze versteckten, erfahren wir auf unserer Inseltour. Nach dem Mittagessen auf einer rustikalen Finca geht das Inselhopping weiter zur größten Insel des Archipels – Isabela (Fahrzeit ca. 2 Std.). Auch hier wählen Sie ein Abendlokal nach Ihrem Gusto. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Strandhotel in Puerto Villamil. 
Verpflegung: F, M
Städte
Insel Floreana Insel Isabela

14. Tag Las Tintoreras

Und wieder Brehms Tierleben live: Auf dem vorgelagerten Lavainselchen Las Tintoreras erwarten uns Pinguine, Meerechsen, Seelöwen und die tollpatschigen Blaufußtölpel sowie Weißspitzenhaie, die in einer Felsspalte schlafen. Zurück in Puerto Villamil gestalten Sie den Rest des Tages nach Lust und Laune. Sonnenbaden am weißen Strand? Schwimmen im Meer? 
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Galápagos Inseln

15. Tag Mangroven in Sicht!

Wir erkunden das Feuchtgebiet Los Humedales mit seinen einzigartigen Mangrovenbeständen und beobachten die unterschiedlichsten Wasser- und Watvögel. Anschließend erleben wir in einer Aufzuchtstation die Riesenschildkröten in ihrer ganzen Faszination. Ihr Reiseleiter kennt die Besonderheiten der Tiere und weiß, wie man auf Galápagos zu deren Arterhaltung beiträgt. Am Nachmittag bringt uns das Schnellboot zurück nach Puerto Ayora (Fahrzeit ca. 2 Std.). Drei Übernachtungen in Puerto Ayora auf Santa Cruz. 
Verpflegung: F
Städte
Insel Santa Cruz Puerto Ayora

16. Tag Zurück auf Santa Cruz

Eine Robinsoninsel im Laufe der Zeit: Wo sich früher 30 Einwohner und zwei Esel Gute Nacht sagten, liegen heute Motoryachten und Kreuzfahrtschiffe im Hafen. Tourismus und Naturschutz – damit beschäftigen wir uns am Vormittag in der Charles-Darwin-Station und erfahren auch von den Anstrengungen rund um den wertvollen UNESCO-Welterbe-Stempel. Nachmittags spazieren wir zur Bahía Tortuga, halten Ausschau nach Meerechsen, Haien und roten Klippenkrabben am mangrovengesäumten, weißen Sandstrand, beobachten Blaufußtölpel und Pelikane beim Fischen.
Verpflegung: F
Sehenswürdigkeiten
Charles-Darwin-Forschungsstation
Städte
Insel Santa Cruz

17. Tag Seymour Norte

Bus und Boot bringen uns in ca. 2,5 Std. auf die kleine Insel Seymour Norte. Dicht an dicht stehen dort die Palo-Santo-Bäume. Prachtfregattvögel, Blaufußtölpel und Seelöwen beäugen unsere Schritte, Landleguane naschen an Opuntien, den Feigenkakteen. Noch mehr gute Aussichten verspricht der Rundwanderweg (1,5 Std., leicht,  0 m 0 m) auf der flachen Insel, wo wir die Nistplätze der Vögel sehen. Der feine, weiße Sandstrand Las Bachas auf Santa Cruz bietet uns noch einmal die Gelegenheit, schnorchelnd die Unterwasserwelt zu erkunden. Busstrecke 80 km. Stilgerecht verabschieden wir uns von Ecuador beim Dinner in einem landestypischen Restaurant, je nach Geschmack gern auch mit frischem Pescado del Día – dem Fang des Tages. 
Verpflegung: F, M, A
Städte
Insel Santa Cruz Insel Seymour

18. Tag Abschied vom Inselparadies

Heute heißt es Abschied nehmen von den Heimreisenden und Ihrem Studiosus-Reiseleiter. Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen Baltra und Flug zurück auf das Festland nach Quito, wo Sie eine Nacht in einem Hotel in der Nähe des Flughafens verbringen. 
Verpflegung: F
Städte
Quito

19. Tag Der Dschungel ruft

Am Morgen kurzer Luftsprung mit LATAM von Quito nach Francisco de Orellana (Coca). Ein Mitarbeiter Ihrer Öko-Lodge empfängt Sie, begleitet Sie zur Anlegestelle am Río Napo und das Abenteuer Natur beginnt wie ein Paukenschlag: feuchte Wärme in der Luft, schwere Wolken über dem Fluss, dichte, dunkle Wildnis am gegenüberliegenden Ufer. Ohren spitzen auf der Fahrt (ca. 2 Std.) stromabwärts in den Nationalpark Yasuní (UNESCO-Biosphärenreservat)! Wer wispert, zirpt, krächzt oder raschelt da wohl im Regenwald? Dann wieder Stille, nur das Knattern Ihres Kanus. Ein herzliches "Bienvenidos" hören wir in der Yasuni Ecolodge in der indigenen Kichwa-Gemeinde von Añangu: Ihr Englisch-sprechender lokaler Reiseleiter begrüßt Sie und nimmt Sie mit auf einen Spaziergang zum Ufer des Río Napo - Sonnenuntergang inklusive. Vier Übernachtungen in einer einfachen Lodge.
Verpflegung: F, A
Sehenswürdigkeiten
Rio Napo
Städte
Quito

20. Tag Auf Spurensuche im Regenwald

Exotische Geräusche aus dem Dschungel untermalen Ihr Frühstück. Was wohl bei den indigenen Kichwa so auf dem Speiseplan steht? Wir schlendern durch das Dorf und lassen uns vom raffinierten Waldgartensystem erzählen, in dem üblicherweise Kakao, Kaffee, Bananen und Heilkräuter wachsen. Stellen Sie nach Herzenslust Fragen über Gott und die Welt. Spannende Tier- und Botanikpirsch im Anschluss: Wer entdeckt einen Baumleguan, wer einen Rotaugenlaubfrosch, wer einen Brillenkaiman? Wer einen Kapok-, Kautschuk- oder Feigenbaum? Die Vielfalt von Flora und Fauna ist unerschöpflich. Darauf eine Siesta in der Lodge, in der Hängematte schaukeln. Energie aufgetankt? Dann gleiten wir im Kanu am Flussufer in den Nachmittag. Und wer hier fit ist, wenn andere längst schlafen, offenbart uns eine Nachtwanderung. 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Rio Napo

21. Tag Zu Besuch bei den Kichwa-Frauen

Das Kanu ist wieder Ihr Verkehrsmittel. Bereit für einen Run aufs Buffet? In einer Papageienlecke beobachten Sie, wie sich eine kunterbunte Vogelschar wie auf Kommando auf die kahle Wand aus Erde und Ton stürzt, um Mineralien herauszupicken. Kunterbunt geht es auch im "Kuri Muyu"-Zentrum zu, einer Mischung aus Bürgerhaus und Heimatmuseum, betrieben von den Kichwa-Frauen der Añangu-Gemeinde. Hier dreht sich alles um Musik, Tänze, Handwerkskunst und Traditionen der indigenen Bevölkerung. Nach einer Auszeit in der Lodge: Stufe um Stufe erklimmen Sie den etwa 40 Meter hohen Aussichtsturm Ihrer Öko-Lodge, auf Augenhöhe mit Tukanen, Papageien, Affen, Faultieren und anderen Dschungelbewohnern. Bis zu einer Holzplattform in den Baumwipfeln eines Kapokbaums. Tief einatmen hier und einfach das Panorama genießen. Wieder unten gleiten Sie in einem Kichwa-Katamaran über den Río Napo in den Sonnenuntergang und lauschen den Geschichten und Legenden Ihrer Gastgeber. 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Rio Napo

22. Tag Natur pur

Es gibt so viel zu entdecken: Der Nationalpark Yasuní gilt als einer der Orte im Amazonasgebiet mit der größten biologischen Vielfalt. Auf einer Wanderung im dichten Regenwald sind Sie erneut auf der Spur von Fröschen, Reptilien, Affen, Fledermäusen, Vögeln und weiteren Tieren des Regenwalds. Und ein letztes Mal auf dieser Reise steigen Sie einen Turm hinauf, um das gewaltige Kronendach aus der Vogelperspektive zu betrachten und im Herzen mit nach Hause zu nehmen. 
Verpflegung: F, M, A
Sehenswürdigkeiten
Rio Napo

23. Tag Abschied von Amazonien

Früh aufstehen empfiehlt sich heute, wenn Sie an einer Guayusa-Zeremonie teilnehmen möchten. Beim traditionellen Morgenritual der Kichwa werden Träume gedeutet und Pläne geschmiedet. Mit einem Tee aus der heimischen Pflanze Wayusa starten Sie voller Energie in den Tag. Doch schon nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen vom Regenwald, im Kanu nach Coca, im Flugzeug nach Quito. Iberia-Gäste fliegen abends von hier zurück nach Madrid (Flugdauer ca. 10 Std.). Bei Buchung mit KLM bringt Sie Copa Airlines zunächst von Quito nach Panama-Stadt, bevor Sie abends mit KLM weiter nach Amsterdam fliegen (Umsteigezeit in Panama ca. 2 Std., Flugdauer ab Panama ca. 10 Std.). Gäste von Lufthansa fliegen zunächst mit Avianca von Quito nach Bogotá und von dort kurz vor Mitternacht mit Lufthansa nach Frankfurt (Umsteigezeit in Bogotá ca. 3 Std., Flugdauer ab Bogotá ca. 10 Std.). Bei Abflug von Quito am Abend stehen im Hotel in Flughafennähe Tageszimmer zum Ausruhen und Erfrischen bereit. 
Verpflegung: F
Städte
Quito

24. Tag Wieder zu Hause

Iberia- und KLM-Gäste kommen gegen Mittag in Madrid bzw. in Amsterdam an und steigen dort für ihren Weiterflug um. Lufthansa landet am späten Nachmittag in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Ungefähr auf der Höhe des Äquators erstreckt sich im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador.

Das Land ist im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru recht kleine und gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete bewahrt.Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya.Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an. Hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“.Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet. Dort befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden.Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen und liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean.
Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff einer atemberaubenden und artenreichen Flora und Fauna. Den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies.

Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen.

Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

Die größte Stadt Ecuadors ist allerdings Guayaquil. Sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade.

Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund - Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.

Beste Reisezeit:
Ecuador eignet sich ganzjährig als Reiseziel. Für Rundreisen eignen sich dabei besonders die Monate von Juni bis November während Badeurlauber ihre Reise für die Zeit von Dezember bis Mai planen sollten.

Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Die Monate Juni bis November gelten als die trockene Jahreszeit

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/ecuadorsicherheit/223232

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h

Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotels wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet.
Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten allerdings nur am Strand getragen werden.


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