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Tourcode: 204491
Botswana/Namibia/Simbabwe Rundreise

Südliches Afrika - Wüstenwunder und Lebensquellen

19-tägige Busrundreise
Kleine GruppeInklusive FlugInklusive SafariLänderkombination
Reiseveranstalter: Gebeco
Gebeco
Gebeco
Länder erleben und Menschen verbinden - dafür stehen die Rund- und Erlebnisreisen von Gebeco seit über 40 Jahren. Reisen die begeistern!
Flug bereits inklusive
  • 19-tägige Studienreise durch Botswana, Namibia & Simbabwe
  • Auf dem Weg des Wassers durch drei Länder
  • Victoria-Fälle bewundern & staunen
Enthaltene Städte:
WindhoekSwakopmundMaunKasaneNata
kostenlose telefonische Beratung zu dieser Reise unter 0800 337 3337
Montag bis Freitag von 9:00 - 18:00 Uhr
pro Person ab 6.995 €
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Reiseverlauf

Auf dieser besonderen Reise durch drei Länder folgen wir dem Weg des Wassers: vom Nebel der Namib reisen wir entlang der Etoschapfanne bis zu den Flüssen Okavango, Chobe und Sambesi, die einzigartige Lebensräume schaffen. Zwischen Wüste und Feuchtgebieten erleben wir eindrucksvolle Kontraste, begegnen einer vielfältigen Tierwelt und erfahren, wie Wasser Landschaften formt, Kulturen verbindet und Zukunft gestaltet. Krönender Abschluss: das gewaltige Naturschauspiel der Victoria-Fälle. Ich freue mich darauf, diese faszinierende Welt mit Ihnen zu teilen.

1. Tag Anreise

Am Abend startet Ihr Flug nach Windhoek.

2. Tag Willkommen in Windhoek

Ihre Reiseleitung begrüßt Sie am Flughafen. Wir starten mit einer kurzen Erkundungstour durch die Hauptstadt. Historische Gebäude wie die Christuskirche, die Alte Feste und der Tintenpalast erinnern an die deutsche Kolonialzeit. Ganz anders das lebendige Viertel Katutura, das kulturelle Herz Windhoeks. Beim gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns auf unsere Reise ein. (A)
Sehenswürdigkeiten
Alte Feste Christuskirche Tintenpalast
Städte
Windhoek

3. Tag Von Windhoek in die Namib

Dürre und Wassermangel gehören in Namibia zum Alltag. Windhoeks Lösung für das Problem: Trinkwassergewinnung aus Abwässern. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der Goreangab-Wasseraufbereitungsanlage. Das visionäre Meisterwerk sichert schon seit 1968 das Überleben der Großstadt am Rande der Wüste und ist heute ein globales Vorbild für Klimaresilienz. Am Abend können wir schon den atemberaubenden Sternenhimmel über der Namib-Wüste bewundern. 450 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Namib Wüste
Städte
Windhoek

4. Tag Sossusvlei und Sesriem-Canyon

In den kühlen Morgenstunden machen wir uns auf zur Dünenlandschaft rund um das Sossusvlei, wechseln auf Geländefahrzeuge und sind rechtzeitig da, um das grandiose Farbspiel von Sonne und Schatten auf den höchsten Sanddünen der Welt zu bewundern. Unsere Reiseleitung lüftet das Geheimnis der riesigen Dünen, denn diese verdanken ihre Existenz dem Wasser. Wer den Aufstieg auf die Düne wagt, wird mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Anschließend wartet die surreale Landschaft des Deadvleis auf uns. Wo einst der Tsauchab-Fluss eine Oase speiste, ragen heute jahrhundertealte Baumskelette aus dem weißen Lehmboden und zeigen faszinierend, wie kostbar Wasser ist. Auch dem Sesriem-Canyon gehen wir auf den Grund. Wir wandern in die 30 Meter tiefe Schlucht hinein, die vor vier bis zwei Millionen Jahren entstanden ist. 300 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Deadvlei Sesriem Canyon Sossusvlei

5. Tag Durch die Namib-Wüste nach Swakopmund

Auf der Neuras-Weinfarm erfahren wir, wie mitten in der Namib-Wüste dank unterirdischer Süßwasserquellen Wein angebaut werden kann. Nach einer Weinverkostung geht es beschwingt westwärts, durch den Naukluftpark und über spektakuläre Passstraßen bis zur Atlantikküste. In Swakopmund verschaffen wir uns einen ersten Überblick bei einem Stadtrundgang. Wir sehen gut erhaltene Gebäude aus der Kolonialzeit, belebte Cafés und Restaurants. Wie wäre es mit einem Spaziergang an der Strandpromenade? 400 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Namib Wüste
Städte
Swakopmund

6. Tag Überlebenskünstler in der Wüste

Ein spannnender Ausflug führt uns mit Allradfahrzeugen und einem erfahrenen Ranger in die Namib-Wüste und stellt uns das Leben der kleinen Wüstenbewohner vor. Wir lernen, mit welchen genialen Tricks diese Tiere ohne direkte Wasserquellen im trockenen Wüstensand überleben und welche wichtige Rolle der Nebel spielt. Nicht weit von Swakopmund besichtigen wir die größte Entsalzungsanlage im südlichen Afrika, ein faszinierendes Beispiel moderner Ingenieurskunst, das den Bergbau in der Namib und die gesamte Küstenregion am Leben hält. (F)
Sehenswürdigkeiten
Namib Wüste
Städte
Swakopmund

7. Tag Von Swakopmund zum Etoscha-Rand

Wir lassen die Küste hinter uns und machen uns bereit für die Tierwelt des Etoscha-Nationalparks. Am Nachmittag geht es auf unsere erste Pirschfahrt durch das mehr als 20.000 Quadratkilometer große Schutzgebiet. Springböcke, Impalas, Zebras und Gnus, Elefanten und Giraffen, Löwen und Spitzmaulnashörner können wir hier entdecken. 480 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark
Städte
Swakopmund

8. Tag Tierherden in offener Steppe

Fehlen Ihnen noch Tiere in der Fotosammlung? Dann bekommen Sie heute eine zweite Chance. Bis zum späten Nachmittag gehen wir in unserem Reisefahrzeug noch einmal auf die Pirsch. Wir lernen, wie fragil die Balance zwischen menschlichem Eingriff und wilder Natur ist. Die künstlich angelegten Wasserlöcher sichern das Überleben der Tiere in extremen Dürrejahren, verändern jedoch die uralten Wanderrouten der Herden. Unsere Fahrt führt vorbei an der Etoschapfanne, vor Jahrtausenden noch ein riesiger See, heute eine karge Salzwüste. In der Regenzeit verwandelt sich die lebensfeindliche Landschaft in ein Wasserparadies, das tausende Flamingos und Pelikane anzieht. 200 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark

9. Tag Vom Etoscha-Nationalpark nach Otavi

Nach den staubigen Pisten des Etoschas erleben wir in der Otavi-Region eine überraschende Verwandlung: Saftiges Grün, dichte Vegetation und weitläufige Felder, Namibias "Maisdreieck". Wir erfahren das geologische Geheimnis dieser Region, die als gigantischer Wasserspeicher des Landes gilt und erhalten Einblick in das Leben auf einer Farm. 250 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark

10. Tag Von Otavi nach Divundu

Auf unserer Fahrt in den wasserreichen Nordosten verwandelt sich die Kulisse vollkommen. Direkt am Straßenrand sehen wir Felder und traditionelle Rundhütten. Die grüne Kavango-Zambezi-Region ist eines der größten grenzüberschreitenden Schutzgebiete der Welt. Unsere Lodge liegt direkt am Ufer des Okavangos. Auf einer Bootsfahrt halten wir Ausschau nach Krokodilen und Flusspferden, während die untergehende Sonne den Fluss in ein rotes Farbenspiel taucht. 550 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Etosha Nationalpark Okavango Fluss Namibia

11. Tag Safari und Khwe-Kultur

Am Morgen geht es auf Pirschfahrt im Mahangu-Nationalpark, Teil des Bwabwata-Nationalparks. Während die Tiere im Etoscha mühsam künstliche Wasserlöcher aufsuchen mussten, lebt die Tierwelt hier im Überfluss. Später sind wir zu Gast bei den Khwe. Die Angehörigen dieses San-Volkes gewähren uns Einblicke in ihre Traditionen. Unser Besuch unterstützt den Erhalt dieser bedrohten Kultur und sichert gleichzeitig die Selbstversorgung der Gemeinschaft. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Bwabwata National Park

12. Tag Von Divundu nach Maun

Wir überqueren die Grenze nach Botswana und fahren nach Maun. Unterwegs ziehen weite Savannenlandschaften und kleine Dörfer an uns vorbei. 430 km (F, A)
Städte
Maun

13. Tag Ausflug ins Okavango-Delta

Heute erkunden wir das Okavango-Delta, eines der größten Binnendeltas und artenreichsten Naturwunder der Erde. Jedes Jahr aufs Neue verwandelt die Flut eine staubige Wüste in einen üppigen Lebensraum für Afrikas Tierwelt. Früh am Morgen, wenn die Natur noch in sanfter Stille liegt, brechen wir Richtung Moremi auf. Im offenen Geländewagen geht es mit erfahrenen Rangern auf Safari. Elefanten ziehen gemächlich durch die Ebenen und mit etwas Glück zeigen sich auch die Raubkatzen in ihrer natürlichen Umgebung. Wer mag, kann optional im Kleinflugzeug zurück nach Maun fliegen und das Delta von oben bestaunen. 300 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Okavango Delta Okavango Fluss Botswana
Städte
Maun

14. Tag Von Maun nach Nata

Hohe Termitenhügel und Mokolwane-Palmen weisen uns den Weg nach Nata, das Tor zu den faszinierenden Makgadikgadi-Salzpfannen, die vor Tausenden von Jahren noch ein riesiger Binnensee waren. In der Regenzeit zeigt sich die Urgewalt des Wassers, wenn sich die lebensfeindliche Salzwüste in ein fruchtbares Paradies für wandernde Zebras und Gnus verwandelt. 300 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Makgadikgadi Salzpfanne
Städte
Maun Nata

15. Tag Von Nata nach Kasane

Der Chobe-Nationalpark beherbergt eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas. Entlang des lebensspendenden Chobe-Flusses drängen sich in der Trockenzeit riesige Herden ans Ufer. Bei einer Bootsafari zum Sonnenuntergang erleben wir die Tierwelt hautnah: Flusspferde, Krokodile und Büffel im Wasser und an Land. Ein Höhepunkt sind die badenden Elefanten. Lautstark durchqueren riesige Herden den Fluss, tauchen verspielt im Wasser ab und recken ihre Rüssel als Schnorchel in den Abendhimmel. 320 km (F)
Sehenswürdigkeiten
Chobe Nationalpark
Städte
Kasane Nata

16. Tag Von Kasane nach Victoria Falls

Früh am Morgen erkunden wir den Chobe-Nationalpark im offenen Geländewagen. Neben Elefanten beherbergt das Gebiet zahlreiche weitere Tierarten wie Löwen, Geparde, Leoparden, Wildhunde, Giraffen sowie eine reiche Vogelwelt. Weiter geht es über den Grenzübergang nach Simbabwe. Hier erwartet uns der nächste Flussgigant. Als Lebensader und Heimat des legendären Flussgeistes Nyami Nyami schenkt der Sambesi Mensch und Tier Überleben und Nahrung. Auf einer Bootsfahrt lassen wir bei einem kühlen Getränk den Tag entspannt ausklingen. 100 km (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Chobe Nationalpark Victoria Falls Simbabwe
Städte
Kasane

17. Tag Donnernder Rauch

Heute bestaunen wir den größten Wasservorhang der Welt, ein Naturschauspiel von unvorstellbarer Kraft. Auf 1.700 Metern Breite stürzen die Wassermassen bis zu 108 Meter in die Tiefe. Mosi-oa-Tunya, "Donnernder Rauch", nennen die einheimischen Kololo das UNESCO-Weltnaturerbe und wir erleben selbst, wie treffend der Name ist. Am Abend kommen wir bei einem gemeinsamen Abschiedsessen zusammen und lassen die vielfältigen Eindrücke unserer Reise Revue passieren. (F, A)
Sehenswürdigkeiten
Victoria Falls Simbabwe

18. Tag Heimreise

Mit dem Donnern der Fälle im Ohr und der Gewissheit im Herzen, dass Wasser der Quell allen Lebens ist, nehmen wir Abschied vom südlichen Afrika und treten die Rückreise an. (F)

19. Tag Willkommen zu Hause

Ankunft und individuelle Heimreise. 

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Länderinfo

Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt.

Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint. So verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.

Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Wie beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.

Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek. Hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden.

Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zu sehen. Deshalb ist es empfehlenswert eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen, um kein Highlight von der Kalahari bis zum Etosha Nationalpark zu verpassen.

Beste Reisezeit:
Für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober besonders geeignet. Zu der Zeit kann man mit Temperaturen um die 25°C rechnen und der Himmel ist immer strahlend blau.
 
Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, allerdings muss zwischen Dezember und März mit hefigen Niederschlägen gerechnet werden.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/namibiasicherheit/208314

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1h

Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer.

Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.


Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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